Die EU wird nach 2029 nicht mehr existieren.

Revoluzzer @, Mittwoch, 12.06.2024, 09:45 vor 33 Tagen 3556 Views

Die Ukraine auch nicht mehr ab, wenn ich es richtig verstanden habe, 2026.

Martin Armstrong lässt auf seinem "private blog" heute keine Unklarheiten mehr. EU und der Westen und damit Deutschland haben fertig. Der Krieg gegen Russland endet mit einer Niederlage. Die Folgen dieser Niederlage plus Zusammenbruch der EU (Nato?) lassen sich (kaum?) ausmalen. Für die USA sieht er ja an anderer Stelle auch den Zerfall.

So klar zum Ende der EU hat er sich nach meiner Erinnerung noch nicht geäußert, sogar mit Termin. Das finde ich schon bemerkenswert.

Übrigens rät er dazu, sich Vorräte für zwei Jahre (!) anzulegen.

Diskutieren über solche Prognosen kann man ja an sich wenig. Aber ich wollte das hier zur Kenntnis geben, denn sein private blog ist ja nicht öffentlich.

Die Zeit für "Popcorn" läuft ab. Das Chaos klopft an die Tür.

Passt übrigens zur Gold-Prognose von @Lobo.

Interview mit dem CEO E3DC Hager Group. Die Mittelstandsindustrie erkennt langsam die verfahrene Situation.

Dionysos @, Mittwoch, 12.06.2024, 11:02 vor 32 Tagen @ Revoluzzer 2479 Views

Ich hatte den Typ schon einmal verlinkt. „Wer da nicht mitmacht ist raus“ hatte er gesagt. Nun erkennt er, dass er selbst raus ist, da er vor der Frage steht, auf Kriegswirtschaft umzustellen, das Unternehmen im Ausland neu aufzubauen oder insolvent zu gehen.

https://youtu.be/i2efkt7_-t8?t=68

Gruß
Dionysos

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Armut schafft Demut, Demut schafft Fleiß, Fleiß schafft Reichtum,
Reichtum schafft Übermut, Übermut schafft Krieg, Krieg schafft Armut.

Seine Erläuterungen mit der zu hohen Staatsquote und den daraus abgeleiteten Angriffspunkten für die Politik sind hervorrragend, ...

Plancius @, Mittwoch, 12.06.2024, 11:56 vor 32 Tagen @ Dionysos 1851 Views

... aber er ist ein Apologet der Energiewende und stellt das ganze so dar:

Wenn wir das Problem des Sozialstaats, der Bürokratie, der sinnlosen Staatsausgaben gelöst haben, dann geht es uns wieder gut und wir sind dann in der Lage, die Kosten der Energiewende zu stemmen.

Dem ist eben nicht so.

Die Energiewende ist aus Gründen physikalischer Gesetze, nämlich der zu geringen Energiedichte regenerativer Energien und derzeit nicht finanzierbarer Speicherlösungen schlicht ökonomisch unrentabel. Man kann damit einen Industriestandort nicht aufrecht erhalten.

Weil der Herr nicht bis zum Ende denkt, kann ich ihn leider auch nicht ernst nehmen.

Auch er geriert sich in Gestalt eines Energiewendlers als Apologet der staatlichen Subventionswirtschaft und reißt wegen seiner grün-ideologischen Borniertheit seine Erkenntnisse aus Teil 1 wieder ein.

Gruß Plancius

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"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad an Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand." ARTHUR SCHOPENHAUER

Die Energiewende kostet 100.000 EUR pro Einwohner

Dionysos @, Mittwoch, 12.06.2024, 12:28 vor 32 Tagen @ Plancius 1663 Views

Die Summe gilt natürlich auch für die 70 Millionen Transfergeldempfänger. [[top]]

https://www.agrarheute.com/energie/strom/energiewende-teuer-klimafeindlich-unsicher-sag...

Das einzig Gute an der Entwicklung ist, die Ressourcen sind weder für Kriegsspiele noch für den ganzen KI-Kram vorhanden.

--
Armut schafft Demut, Demut schafft Fleiß, Fleiß schafft Reichtum,
Reichtum schafft Übermut, Übermut schafft Krieg, Krieg schafft Armut.

Wie greift man darauf zu?

SevenSamurai @, Mittwoch, 12.06.2024, 11:07 vor 32 Tagen @ Revoluzzer 2005 Views

Die Ukraine auch nicht mehr ab, wenn ich es richtig verstanden habe, 2026.

Martin Armstrong lässt auf seinem "private blog" heute keine Unklarheiten mehr.

Wie greift man darauf zu?

A propos, meiner Meinung nach wird die EU im Jahr 2030 durch noch etwas schlimmeres ersetzt:

Agenda 2030

--
"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder

Musst Du zahlen. 15 Penunzen im Monat.

Revoluzzer @, Mittwoch, 12.06.2024, 11:17 vor 32 Tagen @ SevenSamurai 2076 Views

bearbeitet von Revoluzzer, Mittwoch, 12.06.2024, 11:40

https://standard.socratesplatform.com/Account/Register

Und ja, schlimmer wird es für uns in Deutschland in jedem Fall. Linear betrachtet läuft es auf Armut und Autokratie zu.

Ich hoffe auf die Spirale: Armut und politischer Neuanfang. Aber zugegeben, das ist Hoffnung, noch nicht einmal Glaube.

Endlich mal eine realistische Einschätzung

Der gestiefelte Kater, Montag, 17.06.2024, 17:55 vor 27 Tagen @ Revoluzzer 663 Views

Natürlich ist so was um das ein oder andere Jahr flexibel, aber bspw. ein offizieller Kriegsausbruch zw. NATO und RU dieses Jahr scheint mir kaum abwendbar.

Zusammengefasst also:
- Atomausstieg in D ist vollzogen, keine blöden Atomwolken über den USA, London und Moskau also, das Schlachtfeld wäre geräumt
- wichtige Industrie ist auch rechtzeitig umgesiedelt worden, außer Rüstungsindustrie freilich, die braucht man logistisch in Frontnähe
- D schön vollgestopft mit Leuten, die man schon immer dezimieren wollte, zzgl. der Deutschen, die man seit WK2 für überflüssig hält, d.h. die werden "leider" "zufällig" zuerst drauf gehen wegen Zusammenbruch der Versorgung inkl. Strom, Plünderungen, Messermänner überall
- und warum, weil Putin zu Hause endlich nachgegeben hat und seinen defensiven Weg aufgibt insofern, dass er nach dem Abriss des 2+4-Vertrags dann doch von Ost- nach Westdeutschland rübermarschiert, weil man kann ja mal in Wiesbaden Hallo sagen gehen, ob die noch alle Tassen im Schrank haben, dafür wird man weltweit ein gewisses Verständnis aufbringen, nur in DACH wird man sich überrascht geben
- praktischerweise können dann endlich weltweit die CBDCs eingeführt werden, bei Russen, Chinesen und Schweizern,, unterschiedslos, quasi im Vorbeigehen im allgemeinen Chaos, und das wird auh das sein was weltweit am Ende überall bleiben wird, wie die VISA und Reisepässe nach den Wirren zu Anfang des 20. Jahrhunderts

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