Omikron nur knapp überlebt.

FredMeyer @, Südrand der Heide, Freitag, 12.04.2024, 12:21 vor 48 Tagen 6362 Views

Ich hab' heute 1/4 Jahr nachdem mich Omikron schon fast umgebracht hätte, meine Ergebnisse der aktuellen Blutuntersuchung bekommen.
Also, kurz zusammengefasst:

• Jahrgang 1947
• 2 x geimpft (2021),
• jede weitere Impfung verweigert, da der Nachweis der Antikörper nicht erbracht werden konnte,
• erstmaliger Nachweis einer Omikron-Infektion am 27.12.2023
• durch Omikron begünstigte Superinfektion, wegen bakterieller Lungenentzündung
• Sauerstoffsättigung nur noch bei 81%
• am 31.12. 2023 ins Koma gelegt, da Omikron die Wasseransammlung in der Lunge begünstigt hat,
• ab dem 6.1.2024 Rückkehr aus dem Koma (schrecklich)
• am 4.4.2024 letzte Blutuntersuchung

Die letzte Blutuntersuchung bringt beste Vitalwerte zum Ausdruck.

Wie war das noch mit der Impfung? Beugt den schlimmen Verläufen vor?

Ich hatte den schlimmsten Verlauf, der in einer solchen Situation vorstellbar ist.

Ich habe dank meiner guten körperlichen Konstitution überlebt. Wahrscheinlich auch deswegen, weil sich mein Immunsystem nach der letzten Impfung wieder normalisieren konnte, wer weiß? ich bin überzeugt davon.

Und dabei soll doch Omikron so harmlos gewesen sein?

--
Fred

Gute Besserung! o.T.

Mirko2 @, Freitag, 12.04.2024, 14:54 vor 48 Tagen @ FredMeyer 2082 Views

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--
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Auswirkung der Impfung?

Otto Lidenbrock @, Nordseeküste, Freitag, 12.04.2024, 15:07 vor 48 Tagen @ FredMeyer 3490 Views

Ich würde hier die provokante Frage stellen wollen, ob dieser furchtbare Krankheitsverlauf nicht sogar auf die Impfung zurück zu führen sein könnte? Natürlich wird man diese niemals beantworten können, der unangenehme Verdacht bleibt aber bestehen.

Auf jeden Fall wünsche ich weiterhin gute Besserung und dass nichts nach bleibt!

--
"Eine Gesellschaft befindet sich im vorübergehenden oder finalen Verfall, wenn der gewöhnliche, gesunde Menschenverstand ungewöhnlich wird."

William Keith Chesterton

Denk mal eher an die Wirkungsweise einer Grippeschutzimpfung

Kaladhor @, Münsterland, Freitag, 12.04.2024, 15:45 vor 48 Tagen @ Otto Lidenbrock 3214 Views

Die wirkt auch nur dann richtig, wenn die Impfung maximal sechs Wochen vor einer Infektion statt gefunden hat….. danach geht die Wirksamkeit rapide zurück.

Bei ihm ist die Omikrom-Infektion zu einem Zeitpunkt gekommen, als er im Grunde genommen als ungeimpft galt.
Eigentlich kann er froh sein, dass er das überlebt hat.

Grüße

--
Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

Eigentlich kann er froh sein, dass er das überlebt hat

FredMeyer @, Südrand der Heide, Freitag, 12.04.2024, 22:03 vor 48 Tagen @ Kaladhor 2311 Views

Eigentlich kann er froh sein, dass er das überlebt hat.

Offensichtlich ist dem so, jeder Arzt, dem ich meinen Entlassbrief der Krankenhauses übergeben habe, hat mich beglückwünscht. Es hat eine Weile gedauert, es zu begreifen. Wobei ich den Verdacht nicht los werde, dass das Virus schon mit einem wirklichen Ziel in die Welt gesetzt wurde, die Bevölkerung zu dezimieren. Aber das ist meine persönliche Meinung. Auch diese, dass die Politik völlig versagt hat, ich glaube schon, dass bestimmte Größen der Politik genauestens instruiert waren und dass die s.g. Impfung der Rettungsanker war, an dem sich das "Volk" hochziehen konnte. Die Schaffung des Begriffs "vulnerable Personen" war nur ein Synonym für den Kreis der Leute, die man in einer solchen Situation als kalkulierbare Verluste einreihen konnte.

--
Fred

Exakt! Siehe Florian Schilling: "Molekulare Kernschmelze"

Brutus ⌂ @, Freitag, 12.04.2024, 19:41 vor 48 Tagen @ Otto Lidenbrock 2975 Views

bearbeitet von Brutus, Freitag, 12.04.2024, 19:51

Aus diesem Posting
dieses, zugegeben lange fachspezifische aber punktuell sehr konkrete Video.

Wenns um Leben und Tod geht, gibt man sich das.


(Ich bin noch nicht ganz durch).

Stichworte:
1.) Vergiftung
2.) Inhaltsstoffe in der Lieferung entgegen der Zulassungsbeantragung
3.) EMA akzeptiert Verunreinigungen
4.) Bundesamt für Verbraucherschutz definiert (vorher bereits) SarsvCovII - "Geimpfte" als gentechnisch veränderte Lebewesen (wem "gehören" die dann eigentlich?)
5.) der natürliche Abwehrmechanismus wurde durch die Impfung massiv geschädigt
6.) gegebene Kanzerogenität durch diese "Impfstoffe"
Faktisch fehlte jeglicher Voraussetzung einer ordentlichen Zulassung und sie hat es auch nicht gegeben.

@FredMeyer
Erlaube mir bitte eine persönliche Frage:

Florian Schilling war mir bis dato nicht bekannt.
Letztlich reiht es sich ein in einer Schaar hunderter Ärzte die den hippokratischen Eid wörtlich nehmen.

Diese hat es bereits 2020 also vor dieser Tagesschau- Sendezeit- Bill Gates- 7 Mrd. -Injektions- Kampagne gegeben.

Was hielt Dich davon ab, denen mal zuzuhören und die nachvollziehbar logische einzig richtige Entscheidung zu treffen?

Zu tief der Glaube an die Richtigkeit der Tagesschauinhalte oder die Qualitäten der sogenannten Ärzte?

Zu unvorstellbar die Annahme, dass "Geld (und nicht Gesundheit) die Welt regieren" und alles Handeln sich eben am Geld und keinesfalls an Deiner Gesundheit ausrichtet?

Angesichts dessen dass konkret hier bereits seit Jahren über "Abschussprämien" spekuliert wird - weil die Rentenkassen, die 2019 noch vor einem gewaltigen Rätsel standen, heute tief durchatmen - nach den tausendfach lethalen und damit Statistik verbiegenden Impfnebenwirkungen!

Aus meinem persönlichen Umfeld sagte ich auch einem, als die total knappen Mengen an Chargen angeblich noch ausgelost wurden (uralter Verkäufertrick "Verknappung") und der statt sich läutern zu lassen dieser, für ihn abschließend tödlichen Charge sabbernd hinterherhechelte, es ginge um Leben und Tod.

Ich erntete abschätziges belächelt werden.
Gut ich hatte mir, wie so viele gleichzeitig, ohne Not einen Malus angeheftet.
Ich lag, wie tausende anderer späterer Impfkritiker genauso, falsch mit meiner Vorhersage der Trump (Nicht-) Wahl 2020.

Das eine hat mit dem Anderen nichts zu tun. Eigentlich.
Andererseits aber doch, weil mehr oder minder ähnliche Quellen zu meiner unser aller Einstellung führten.

Wir haben unsere Reputation mit etwas, was uns nichts angeht (USA), verspielt.

Die Quittung war, dass wir bei denen die ihre Informationen von der Tagesschau bekamen (und die sagte Biden vorher), unten durch waren.

Nun, er ging also hin, einmal, ging ihm schon grottenschlecht aber nein noch einen drauf, weil die Ärztin sogar noch dazu riet (Abschaum! ekelhafter widerlicher verbrecherhafter Abschaum!) und bezahlte mit seinem Leben - dem Einzigen, was er hatte!

Es ging um Leben und Tod und er winkte ab und meinte, das er sich meine Quellen, weil ich (wir) bei Trump falsch lagen, auch in diesem Fall nicht anschauen bräuchte und ich mal die Kirche im Dorf lassen sollte.
Heute hat er sich genau hinter dieser Kirche auf dem Acker zu ewigen Ruhe gelegt.

Zeit sich Dinge anzuschaun - kriegt man im Leben im Zweifel nur einmal!

Auch hier war zu lesen, dass freilich zehntausende reinste Placebos kriegen werden, weil wenn die Ratten merken, dass sie allesamt vergiftet werden, fressen sie es nicht mehr.

Alles uralte Rezepte, muss man nicht neu erfinden, braucht man nur lachlesen oder nachdenken.

Mich enttäuscht, dass hochintelligente Menschen ohne Not diesen Verkäufern auf den Leim gegangen sind und das Wesen ihres Daseins in Relation zur GELDGIERIGEN OBRIGKEIT (Geldelite - keine IQ Elite obenauf!) hier zwischen uns in der Gesellschaft nicht erkannt haben, nicht erkennen wollten.

Wenn man etwas aufarbeiten will, muss man bei sich selbst dabei anfangen, wo an welcher Stelle man möglicherweise "falsch abgebogen" ist.

Ich habe das Eine oder Andere von Dir gelesen und bin erstaunt, dass Du zu Denen gehört hast, die die Lüge nicht durchschauten.

Gute Besserung und am Ende des Videos soll es angeblich auch noch Ideen geben, bzgl. Genesung. Ideen!

Ideen, keine Empfehlungen und schon gar nicht von mir.

Warum?
Es ist bekannt, dass es allgemeine Rezepte gibt, wonach diejenigen, die erst Verwirrung stiften, sich hernach selbst als die Retter ausspielen werden wollen.

Also erst die Leute vergiften und dann das Gegengift verkaufen.
Wenn man so tickt, warum sollte man jemals damit aufhören?

Nach dem Video von Florian Schilling, wo dem zu schauen er persönlich abrät - kann ich mir eine Genesung jedenfalls nicht vorstellen.

Ist nicht möglich, weil gentechnisch veränderte Lebewesen.
Das menschliche Lebewesen wurde zerstört - das ist weg!
Und was das mit und nach dieser Veränderung noch wuppen kann, wissen die Götter! Die Voraussetzungen jedenfalls könnten schlechter kaum sein.

Eine Vergiftung mit 3-4 voneinander unabhängigen Wirkkomponenten.

Und weil diese Komponenten in der Zulassung (Antrag) offiziell nicht drinstehen, anerkennt die EMA auch die tödlichen Wirkungen nicht als Impfnebenwirkungen - was dem Fass noch den Boden ausschlägt.

Stets hat sich in der Evolution das Individuum durchgesetzt, welches gegen seine Widersacher die aufgefeilteste Waffentechnik hat einfallen lassen. (Gewehr vs. Pfeil und Bogen, Atombombe vs. vorherige Bombentechnik)

Angeblich wurde ja mal ein ABC Waffenmoratorium unterschrieben.

Juckt anscheinend Niemand mehr, denn die sagen, wenn die (Anderen) tot sind, wie wollen sie gegen uns klagen, dass wir dagegen verstoßen haben, oder gar zurückschießen?
Tote schießen nicht zurück!

Tabula rasa.

--
https://brutus1111.diary.ru
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Anwalt Ulbrich: Thema heute: "Jeder der Wirkstoff der modRNA-Impfungen tatsächlich erhielt - erleidet mutmaßlich einen immunologischen Schaden"

Ikonoklast @, Federal Bananarepublic Of Germoney, Samstag, 13.04.2024, 19:41 vor 47 Tagen @ Brutus 1783 Views

Kommentar in Gänze, nicht, dass er noch "versehentlich" bei X gelöscht wird:

https://nitter.poast.org/AnwaltUlbrich/status/1746258965166473388#m

Tobias Ulbrich
@AnwaltUlbrich
Jan 13
Thema heute: "Jeder der Wirkstoff der modRNA-Impfungen tatsächlich erhielt - erleidet mutmaßlich einen immunologischen Schaden"

Gut 4.000 ausgewertete Datensätze liegen hinter uns. Auch verfügen wir nun über mehr als 1.000 immunologische Befundberichte und kennen im groben und ganzen den Umfang gesundheitlicher Schäden. Welche Thesen leiten wir aus den gewonnen Erkenntnissen derzeit daraus ab:

1. Es bleibt dabei, dass ca. 15 Prozent der Chargen als schadensträchtig identifiziert wurden. Daraus lassen sich unterschiedliche Theorien als Ursache knüpfen:

a.) Betrugstheorie
Die Hersteller stellten 85 Prozent der Impfdosen überhaupt nicht mit dem Wirkstoff her, sondern mit etwas harmlosen anderen - z.B. Kochsalzlösung. Nur 15 Prozent der Chargen enthalten LNP mit der modRNA in der bezeichneten Dosierung. Das ergäbe zwei sinnstiftende Folgen:
- Die Bevölkerung nimmt den Stoff überwiegend als sicher wahr und weiß nicht, dass das Spiel Russisch Roulette heißt.
- Die geforderte Kapazität an "Impfstoffen" kann beschafft werden, da nur 15% der Gesamtproduktion auf die tatsächliche Impfstoffherstellung entfällt. Das würde dann auch die logistische Frage beantworten, ob es überhaupt theoretisch möglich wäre, die behauptete Menge mit den Produktionsstätten zu fabrizieren, was bereits einige vorgerechnet haben, dass das schlicht nicht mit den Produktionskapazitäten in Einklang zu bringen ist.
- Die schadensträchtigen Chargen werden dann gleichmäßig auf das gesamte Bundesgebiet untergemischt, was erklärt, dass flächendeckend in allen Bundesländern zu identischen Chargennummern bei uns gesundheitliche Schäden und Tote gemeldet wurden. Wenn die Bundeswehr ihre Logistik für die Impfstoffe offenlegen würde, könne die Theorie möglicherweise zu einem Anfangsverdacht erhärtet werden.
- Ferner wird erst mit 2, 3, 4 oder 5 und 6 Impfungen wahrscheinlich, dass man eine der schadensträchtigen Chargen dennoch erwischte.
- Es erklärt auch, warum das PEI mutmaßlich angewiesen werden musste, auf gar keinen Fall die Chargennummern zu den gesundheitlichen Schäden zu erfassen, weil sich das von uns in der Kanzlei erkannte Muster dort mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch ergeben hatte. Deshalb erklärten sie im Rahmen der Anfrage von Frau Rechtsanwältin Dr. Meyer-Hesselbarth (IFG), dass die Chargen zu den gesundheitlichen Schäden nicht erfasst worden seien.
- Die Theorie setzt mindestens bedingten Vorsatz für die schlimmsten nur vorstellbaren Straftaten voraus, was für die meisten das Vorstellungsvermögen sprengt. Fest steht aber, dass die Hersteller ihr Schadpotential vollumfänglich kannten und es dennoch durchzogen.

b. Theorie, dass Chargen über ungleiche Inhaltsstoffe verfügen und ein unterschiedlicher Grad an Kontamination mit DNA vorliegen könnte.

c. Theorie zu den intendierten gesundheitlichen Hauptfolgen
- Als Anlage überlassen wir einen von gleich gelagerten mehr als 1.000 immunologischen Befundberichten. Es gibt dort einen Th1/Th2 Shift. Dieser wird auch in dem Aufsatz frontiersin.org/articles/10.… wie folgt beschrieben:
"Sechs Monate nach der BNT162b2-Impfung waren die Zytokinreaktionen auf virale, aber nicht auf bakterielle Stimulanzien nachhaltig vermindert". Das deckt sich mit all den vorgelegten immunologischen Befundungen.
- Als weitere Hauptfolge sehen wir Mitochondriopathie.
Wären das die beiden intendierten Hauptfolgen, so dürften fast alle Geimpften die ersten 6 Monate nichts davon merken, da der Th1/Th2 - Zytokinshift erst nach 6 Monaten einsetzt. Ebenfalls merken Menschen mit einem gesunden Zellsystem die Mitochondriopathie nicht. Beide angerichteten gesundheitlichen Schäden werden aber sehr zeitversetzt zu gesundheitlichen Schäden bis hin zum Tod führen. Das perverse daran - keiner weiß, woran es lag.

Die Mitochondriopathie schreiben wir in erster Linie als Verdacht dem N1-Methylpseudouridine zu. Jeder weiß, wie diese Nukleotid in die menschliche Zelle gelangt. Was danach geschieht ist eine Blackbox. Die Studenten lernen zur Zellbiologie im ersten Semester, dass in der Zelle vorhandene Nukleotide auch dort recycelt werden. Das lässt nichts gutes erahnen. Im Ergebnis können wir bei den von uns betreuten Geschädigten jedoch festhalten, dass immer, wenn auch Mitochondriopathie getestet wurde in der Regel auch eine solche bestätigt wurde.

Nimmt man die beiden Gesichtspunkte zusammen ist der Tod auf Raten gewiss. Entweder über eine virale Infektion, die der Körper nicht detektiert und dann gar nicht oder viel zu spät darauf reagiert oder durch ein Zellsterben, weil den menschlichen Zellen die Energie zum Leben einfach geraubt wurde.

Wie drückt sich das im tatsächlichen Leben aus:

- Herpes
- häufige grippale Erkältungserkrankungen in einem ganz anderen Ausmaß als früher
- Abgeschlagenheit bis hin zur CFS (Chronischen Müdigkeitssyndrom).
- Alle möglichen diffusen Krankheitsbilder.

- als weitere und wichtige Hauptfolge sehe ich den Angriff auf die Keimbahnen vor allem der Frau und des Mannes, indem die LNP von der Größe her die Blutschranken von Hoden und Ovarien überwinden und dort ebenfalls in die Zellen eindringen. Zusammen mit der DNA - Verunreinigung ein boshafter und für die Zukunft der Menschen furchtbarer Eingriff. Wir sehen das an den schrecklichen Meldungen von jüngen Müttern, die sich mit Wachstummstörungen ihrer Kinder melden, die Babies blind geboren wurden oder auch andere Verstümmelungen und gesundheitliche Schäden aufweisen. Das ist neben der dramatisch gesunkenen Geburtenrate ein Punkt, wo man als Gesellschaft sofort hellwach sein sollte.

d.) Schwere sofort auftretende Nebenfolgen möglicherweise unbeabsichtigt
Um nicht mit Ziffer b) erwischt zu werden, ist es von entscheidender Bedeutung, dass nicht zu viele Menschen symptomatisch im Zusammenhang mit der Impfung sofort versterben. Die Hyperinflammation, die Myocarditis, Pericarditis, die Entzünungen des Herz-Kreislaufsystems, die Thrombosebildungen und die Autoimmunreaktion waren zwar auch bereits früh bekannt. Sie werden aber medial und in Zusammenarbeit mit den Universitätskliniken mit ärztlicher Gewalt aus der Szenerie des Impfschadens herausgerissen und man lässt sich immer eine neue Märchenstunde dazu einfallen. Die Hinterbliebenen, die Angehörigen, die ihre Liebsten im Krankenhaus haben, die wissen wovon ich hier berichte.

2. 2.700 Verfahren lassen klarer sehen.
Je mehr geschilderte Abläufe hinzutreten, desto klarer wird der Zusammenhang zur Impfung. Die Gerichte mögen zunächst erst 3 - 4 Verfahren in der Kammer gesehen haben. Sobald es aber 30 oder 40 und mehr werden, bin ich mir sicher, dass sie von sich aus, die sich immer wiederholenden Muster wieder erkennen.

3. Nicht jeder der geimpft wurde, muss Befürchtungen haben.

Die Quote von ca. 15 Prozent schadensträchtiger Chargen lässt hoffen, dass ein Großteil der Bevölkerung nicht von den Folgen betroffen sein wird. Wenn man überhaupt nichts hat, besteht auch kein Grund für irgendeinen Alarmismus

--
Grüße

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Niemals haben wir "unser" Leben im Griff!

Die meisten von uns ziemlich gut, ohne es zu wissen.

Interessante Erkenntnisse

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 14.04.2024, 05:52 vor 46 Tagen @ Ikonoklast 1261 Views

Das hat mich nachdenklich gemacht:

Wie drückt sich das im tatsächlichen Leben aus:
- Herpes
- häufige grippale Erkältungserkrankungen in einem ganz anderen Ausmaß als früher
- Abgeschlagenheit bis hin zur CFS (Chronischen Müdigkeitssyndrom).
- Alle möglichen diffusen Krankheitsbilder
.

Genau das haben wir (meine Frau und ich) seit Jahren für uns ausgeschlossen. Nun ist meine Frau da äußerst konsequent, wie ich das schon an anderer Stelle hier beschrieben habe. Wenn wir uns irgendwo aufhalten, wo mehrere Leute zusammenkommen (Restaurant, Musikveranstaltung, Supermarkt, etc.) schnüffelt sie am Wundbenzin vor dem Schlafen gehen, und hält auch mir das Ding unter die Nase.

Es ist tatsächlich so, dass der Bereich vom Brustkasten bis Hals und auch Nebenhöhlen keine der sonst in der kalten Jahreszeit üblichen Attacken erfahren hat, auch nicht in schwacher Form. Auch Herpes kam nicht mehr, obwohl das meine Frau früher üblicherweise mindestens einmal im Jahr bekommen hat (Lippe).

Trotz der damit verbundenen positiven Erfahrungen mit dem Schnüffeln sind bei mir noch offene Fragen geblieben:

Naclador hat mir damals geantwortet:
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=556659

Schön. Funktioniert anscheinend. Aber offensichtlich auch bei anderen Dingen, - niemand von uns kriegt mehr eine bakterielle Attacke im Respirationsbereich. Wobei ich mir da nicht sicher bin, wann etwas virös bedingt und wann etwas bakteriell bedingt ist.

Hab mich da mal schlau gemacht:

https://www.msdmanuals.com/de-de/heim/lungen-und-atemwegserkrankungen/lungenentz%C3%BCn...

Daraus entnehme ich, dass man nur bei schweren Fällen, die ins Krnkenhaus eingewiesen werden, versucht, übers Labor den tatsächlichen bakteriellen Erreger zu bestimmen. Wobei, wie man schreibt, man da auch auf Granit beißt:

Trotz dieser Tests kann aber der eigentliche Erreger bei den meisten Menschen mit einer Lungenentzündung nicht schlüssig bestimmt werden.

Allerdings schreibt man auch, dass die meisten bakteriellen Lungenentzündungen im Krankenhaus auftreten. Das bedeutet, - auf FredMayer bezogen, - Einweisung wg. Virusinfektion (Pneumonie) und dann noch im Krankenhaus zusätzlich die bakterielle aufgeklatscht bekommen.

Es wird auch gut erklärt, wie man sich sowas einhandelt:

Eine Lungenentzündung entsteht, wenn

Die Abwehrmechanismen nicht richtig funktionieren.

Eine große Menge Bakterien eingeatmet und die natürliche Abwehr überwältigt wird.

Ein besonders infektiöser Organismus aufgenommen wird.

Aber auch hier habe ich keine Antwort drauf gefunden, warum meine Frau und ich von Husten und Rotzen jahrelang verschont geblieben sind:

https://www.msdmanuals.com/de/profi/infektionskrankheiten/bakterien-und-antibakterielle...

Es könnte die Antwort darin liegen, dass wir uns durch das Nichtimpfen unsere natürliche Immunabwehr behalten haben, die Gefahr mit virösen Infektionen haben wir durch das Schnüffeln im Griff, und die prophylaktische Einnahme in der kalten Jahreszeit von Echinacea erhöht noch die Immunabwehr. Also haben die Bakterien oder Pilze, die auch Pneumonien verursachen können, bei uns keine Chance.

Also, die Alkane lassen bei den Viren die dünne Lipidhülle platzen, wie damals Naclador erklärt hat, und die Bakterien betrifft das nicht, weil deren Zellwände ja stärker ausgeprägt sind.

Nun hatte meine Frau was gegessen, was offensichtlich schon verdorben war, ohne, dass sie das gemerkt hat. Die Folgen waren bei ihr extrem, (Erbrechen und Durchfall), ich musste sie in die Notaufnahme bringen. Dort hat man sie medikamentös, auch mit Infusionen, stabilisiert und der Spuk war nach 2 Stunden vorbei.

D.h.,was sich unterhalb des Respirationsraumes abspielt, da hat das Schnüffeln keinen Einfluss mehr. Wobei man ja auch nicht weiß, was ihr da zu schaffen gemacht hat, - für eine Stuhlprobe und Kulturen anlegen war keine Zeit. Können Streptokokken oder auch Staphylokokken gewesen sein. Das Fragezeichen aber stand über dem Titel: Viröse Darminfektion.

Ich wollte es aber genau wissen und hab auch davon gegessen, bevor ichs dem Hund gegeben hab. Nach einiger Zeit fühlte ich auch ein Grummeln im Bauch, aber ich hab dann ein paar Schnäpse getrunken, und das Problem hat sich dann erledigt. Staphylos und Salmonellen habe ich übrigens immer erfolgreich mit dem Hochprozentigen weggekriegt. Also nix mit viröser Darminfektion.

Nun aber frage ich mich ernsthaft:

Auf mehrere Anfragen an verschiedene Stellen, darunter auch Impfgegner bei den Fachleuten, habe ich niemals eine Antwort bekommen, wenn ich auf den Sachverhalt mit dem Benzin-Schnüffeln hingewiesen und um fachliche Erklärung der Hintergründe gebeten habe.

Warum nicht?

Mit manchen Fachärzten habe ich mit persönlich darüber unterhalten. Einer meinte, es könnte auch Placebo mitspielen. Schön, aber was ist mit den Leuten aus meinem Bekanntenkreis, denen ich das auch gegeben und empfohlen habe? Diejenigen, die das konsequent nehmen, hatten genauso niemals irgendwelche Probleme, was Erkältungen betrifft. Diejenigen, die davon nicht so überzeugt sind und es zwar haben, aber trotzdem nicht nehmen, wurden krank.

Auch Placebo?

Über CDL findet man verschiedene Abhandlungen, die auch gut erklärt sind. Aber über das Wundbenzin findet man nichts, - zumindest ich habe nichts gefunden.

Genau das beschäftigt mich, weil ich gerne auf alles eine Antwort hätte.

Analyse der Wirkung des Schnüffelns (Wundbenzin)

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 14.04.2024, 21:43 vor 46 Tagen @ helmut-1 1060 Views

bearbeitet von helmut-1, Sonntag, 14.04.2024, 22:00

Vermutlich werde ich auch hier im Gelben keine klare Antwort oder einen Hinweis auf irgendeine Untersuchung bezüglich des Effektes der Schnüffelei bekommen. Ich habe mir die Zeit genommen, und das Internet nochmals – aktuell – daraufhin durchgeforstet.

Wenn man die einzelnen Aussagen gegenüberstellt, dann greift man sich an den Kopf. Es wimmelt nur so von Widersprüchen.

Ich gebe ein paar Beispiele:

Hier schreibt man:
Zahlreiche Kunden erachten auch die zusätzliche Desinfektion der Schleimhäute als sinnvolle Präventionsmaßnahme. Da Alkohol auf Schleimhäuten und Wunden brennt, werden andere Wirkstoffe nachgefragt: Polihexanid, Octenidin und Povidon-Iod. Doch wie geeignet sind diese Stoffe zur Bekämpfung des Coronavirus?

Sars-CoV-2 ist ein behülltes Virus aus der Gruppe der Coronaviren. Zur Inaktivierung des Keims auf Oberflächen sind Desinfektionsmittel mit nachgewiesener begrenzt viruzider Wirksamkeit nötig. Desinfektionsmittel mit den Wirkbereichen viruzid, begrenzt viruzid und begrenzt viruzid plus können eingesetzt werden.

Jetzt bin ich kein Biochemiker, aber das Wort „Hexan“ sowie „Hexanid“ lässt mich aufhorchen:

Polihexanid
Polyhexanid ist eine antiseptisch wirkende Substanz…..Aufgrund einer selektiven Wirkung gegenüber negativ geladenen sauren Lipiden bakterieller Zellmembranen hat Polihexanid eine große therapeutische Breite gegenüber Bakterien….. Eine viruzide Wirkung wird bisher nur vermutet, aufgrund von strukturellen Ähnlichkeiten zu Chlorhexidin lässt sich von einer begrenzten viruziden Wirkung ausgehen. Zu Desinfektion von intakter Haut ist der Stoff prinzipiell geeignet, jedoch besteht keine Wirkung gegen unbehüllte Viren. Ob Polihexanid ausreichend gegen Coronaviren wirkt ist nicht belegt.

Was mich stört, ist die Tatsache, dass man immer wieder eine sog. „Schmierinfektion“ oder „Schmierübertragung“ in den Raum stellt, aber mir ist kein einziger Fall bekannt, wo sich jemand mit einem Grippevirus infiziert hat, weil er hinter einem Infizierten die Türklinke in die Hand genommen hat.

Quelle: https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/pharmazie/desinfektionsmittel-nicht-al...

Diese nachfolgenden Aussagen hier sind kopie-geschützt. Aber wenn man sich das durchliest, dann kommen die nächsten Widersprüche auf. Man spricht von lipophilen Eigenschafen und auch davon, dass in dieser Substanz keine Mikroorganismen überleben können. Aber angeblich könnte es keine Bakterien abtöten.

Quelle: https://www2.chemie.uni-erlangen.de/projects/vsc/chemie-mediziner-neu/kohlenwasserstoff...
Die Verteufelung von Wundbenzin kennt keine Grenzen:

https://www.hedinger.de/fileadmin/content/03_Geschaeftsbereiche/Apotheken/Abgabe_von_Ch...
Auch hier wird unter der Rubrik „Missbrauch“ und „Vorsichtsmaßnahmen“ eine Schwarzmalerei in extremer Form betrieben:

https://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Wundbenzin

Hier wird’s noch extremer:[/

[i]Gemäß aktuellen Vorschriften muss Wundbenzin von Apotheken kontrolliert und darf laut Chemikalienverbotsverordnung nur an Gewerbetreibende geliefert werden.
Kein Verkauf an Privatpersonen!
Chemikalien-Verbotverordnung

Quelle: https://sav-lp.de/wundbenzin/

Jetzt gehen wir mal zu den letzten amtlichen Infos über die Infektionen, natürlich auch Covid.
Letzte Änderung: 21.09.2023!! Sollte zu denken geben.

Was die hier für einen Mist verzapfen, geht auf keine Kuhhaut mehr.

https://www.infektionsschutz.de/infektionskrankheiten/krankheitsbilder/atemwegsinfektio...
Zu Australien und den Aborigines:

Meine Freunde aus Melbourne und Sidney haben mir erzählt, dass die Aborigines eine komische Angewohnheit haben, nämlich das Benzin-Schnüffeln. Dabei verwenden sie das Benzin, das sie im Kanister von den Tankstellen kaufen. Klar enthält dieses Benzin auch Benzol, das bekanntlich krebserregend ist. Einer der vielen Gründe, warum die Krebsrate bei diesem Urvolk im Vergleich zu anderen Bevölkerungsgruppen enorm hoch ist.

Nun hat man schon im Frühjahr 2020 in Australien davor gewarnt, dass die Aborigines gegen die Zivilisationskrankheiten kaum Abwehrstoffe haben und deshalb im Falle einer Infektion durch Covid 19 zum Aussterben verurteilt sind. Ich habe mich gefragt, was diesem Urvolk dieser Hang zum Benzinschnüffeln geholfen hat, auch, wenn‘s kein benzolfreies Benzin war.

Und damals, im Herbst 2012, konnte man da verschiedene Meldungen nachlesen. Sieht man genauer hin, dann bemerkt man, dass eine Frau mit dem Namen Monica Kerwin die Gunst der Stunde genutzt hat, um eine statistische Infektionsrate bei den Aborigines für ihre Propaganda zu verwenden.
https://www.srf.ch/news/international/aborigines-in-wilcannia-covid-trifft-australiens-...
Sieht man aber genauer hin, dann merkt man schon den Widerspruch:
Die Frau klagt über die Zustände in einem Dorf mit dem Namen Wilcannia, das zum überwiegenden Teil von Aborigines bewohnt und von der Regierung kaum unterstützt wird.
Die Frau meint:
Wie in anderen von Armut geprägten Aboriginal-Gemeinden, wo sozialer Wohnungsbau fast die einzige Form von Unterkunft ist, leidet Wilcannia unter einem Mangel an Wohnraum.
Jetzt zu den Zahlen:
„Wir haben 650 Einwohner und insgesamt 146 Corona-Fälle, davon 37 aktuell Infizierte“,
https://bnn.de/nachrichten/deutschland-und-welt/wie-das-virus-australiens-ureinwohner-g...
Offiziell spricht man von ca. 500.000 Aborigines in Australien. In diesem Artikel, mehr als zwei Jahre alt, sagt man:
In the past three months, there have been 7,000 cases, 700 hospitalisations, 80 people in ICU and 14 deaths among Aboriginal people, according to data from the National Aboriginal community controlled health organisation (NACCHO).
14 Tote, das wären dann 0,003% Covid-Tote, auf die Gesamtzahl der Aborigines bezogen. Irgendwelche neueren Zahlen, auch in Verbindung mit dem Benzin-Schnüffeln, - da sucht man vergebens. Infiziert kann man ja sein, aber das heißt noch lange nichts. Wer würde sich denn dafür interessieren, woran diese 14 Aborigines wirklich gestorben sind, und ob sie als erheblich Vorerkrankte mit anderen Krankheiten dann nur noch das Corona-Virus als Deckelung der Sache bekommen haben.
https://www.theguardian.com/australia-news/2021/nov/05/aboriginal-people-in-nsw-and-act...
Jetzt weiß man ja, dass in Australien die Uhren anders gehen. Da hatte man schon KZs für Impfgegner vorbereitet, da ist man wesentlich WHO-höriger als anderswo. Dort über die MSM irgendwas zu erfahren, was einen halbwegs tragbaren Wahrheitsgehalt hat, das ist fast unmöglich.
Aber auch in den europäischen Gefilden, - man wird über den Effekt des Schnüffelns als Vorsorge bei Vireninfektionen mit Sicherheit nichts erfahren. Es wird verteufelt, auch von der WHO, und so eine Feldstudie kostet Geld, das niemand dafür ausgeben will.
O.k., deshalb werde ich auch hier nicht schlauer werden, aber wenigstens weiß ich, was mir und meiner Frau hilft.

Die Frage lässt sich stellen und beantworten.

FredMeyer @, Südrand der Heide, Freitag, 12.04.2024, 22:16 vor 48 Tagen @ Otto Lidenbrock 2211 Views

Anders als die Karieristen in Berlin haben die Ärzte vor Ort schon eine fast unlösbare Aufgabe vor der Brust gehabt. Wie ich schon schrieb, verwenden die Fachmediziner für diesen schrecklichen Verlauf den Fachbegriff der Superinfektion, auf der einen Seite die Viruslast und auf der anderen Seite die bakterielle Infektion der Lunge. Die Medikation in der Zeit des Komas war, wie nachzulesen ist, sehr extrem - scheint aber geholfen zu haben.:-)

Was meine grauen Zellen anbetrifft, habe ich keine Verluste zu erleiden, lediglich meine physische Leistungsfähigkeit war auf viel weniger als 10% zusammengeschrumpft - ich hab das Laufen wieder erlernen müssen, ging dann aber recht fix. Im Augenblick scheine ich etwa bei 50% meiner früheren Leistungsfähigkeit wieder angekommen zu sein, dank eines Kraft- und Ausdauertrainings 2 x wöchentlich seit Februar.

--
Fred

Gute Besserung wünsche ich dir auch. Hast du nachvollziehen können, wann und wo du dich angesteckt hast?

Olivia @, Freitag, 12.04.2024, 16:11 vor 48 Tagen @ FredMeyer 2435 Views

Gab es erste Symptome, die auf Omikron hinwiesen?

--
For entertainment purposes only.

Die besten Wünsche!

mabraton @, Freitag, 12.04.2024, 18:01 vor 48 Tagen @ FredMeyer 2044 Views

Hallo FredMeyer,

alles Gute dafür, dass Du Deine Gesundheit weiter genießen kannst.
Ich würde nicht mehr so viele Gedanken darauf legen wie es hätte anders laufen können. Eine CDL-Kur kann helfen mögliche Impfnachwirkungen zu minimieren. Viel Bewegung und frische Luft auch.

beste Grüße
mabraton

Glückwunsch zur Genesung!

Naclador @, Göttingen, Freitag, 12.04.2024, 18:10 vor 48 Tagen @ FredMeyer 2088 Views

Ich kann nur ins Blaue spekulieren, aber ich glaube nicht, dass Du die Pneumonie Omikron zu verdanken hast. Das dürfte eher eine bakerielle Lungenentzündung wegen des durch die "Impfung" supprimierten Immunsystems gewesen sein. Mag sein dass Du zugleich auch Omikron abbekommen hast, aber das war bestimmt nicht der Hauptübeltäter.

Viele Grüße und robuste Gesundheit,
Naclador

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"Nur die Lüge benötigt die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht."
Thomas Jefferson

das supprimierte Immunsystem

FredMeyer @, Südrand der Heide, Freitag, 12.04.2024, 22:37 vor 48 Tagen @ Naclador 2180 Views

...Das dürfte eher eine bakerielle Lungenentzündung wegen des durch die "Impfung" supprimierten Immunsystems gewesen sein. Mag sein dass Du zugleich auch Omikron abbekommen hast, aber das war bestimmt nicht der Hauptübeltäter.

Omikron begünstigt die Wasseransammlung in der Lunge, die bakerielle Lungenentzündung konnte so fröhliche Urständ feiern. Es gibt ein paar digitale Dokumente (Chat mit meinem Sohn) aus der Zeit bis zum 31.12.2023 als man mich ins Koma versetzt hat. Diese Dokumente belegen, dass man der Lungenentzündung eine zu geringe Beachtung geschenkt hat, bis endlich die Pneumonie-Abteilung auf Drängen meines Sohnes die Regie übernommen hat.

Über das supprimierte Immunsystem lässt sich spekulieren. Definitiv weiß ich, dass die Bildung von Antikörpern nicht so stattgefunden hat, wie es sich die Protagonisten der COVID-Regie so vorgestellt hatten. Da ich mir "nur" zwei Impfungen habe geben lassen, hege ich die Hoffnung, dass die Verschlechterung des Immunsystems doch nicht tiefgreifend gediehen ist.

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Fred

Hardcore Impf Fanatiker hätten das auf die fehlenden 3 Booster Spritzen verwiesen

Joe68 @, Samstag, 13.04.2024, 07:59 vor 47 Tagen @ FredMeyer 1778 Views

Hättest dir zusätzlich 3 Booster geben lassen, die letzten zwei gar mit Omikron speziellen Stoff, wärst geschützt gewesen.

Das wäre die Behauptung der Doktoren und Professoren....

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Der ungerechteste Friede ist noch immer besser als der gerechteste Krieg - Cicero

Und sie hätten damit nicht mal so falsch gelegen

Kaladhor @, Münsterland, Samstag, 13.04.2024, 10:27 vor 47 Tagen @ Joe68 1773 Views

Ich hatte das ja bereits hier bereits angesprochen, dass Impfungen gegen Viren schon nach kurzer Zeit ihre Wirksamkeit verlieren (anhand der Grippeschutzimpfung). Man erkennt einen guten Arzt bspw. daran, dass er dir die Grippeschutzimpfung nicht bereits im September/Oktober in den Arm jagt, sondern frühestens im Dezember/Januar, denn der Peak der alljährlichen Grippewelle liegt im Januar/Februar.

Die wenigsten Menschen hier im Land kennen aber diesen Zusammenhang...

Grüße

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Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

Einen wirklich guten Arzt erkennt man u.a. daran, daß er gänzlich auf Impfempfehlungen verzichtet. (owT)

neptun, Samstag, 13.04.2024, 17:08 vor 47 Tagen @ Kaladhor 1265 Views

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Wählen? AfD! (Das ist derzeit alternativlos.)
Weil es permanent besonders aktuell ist:
"Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf
kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein." (Jiddu Krishnamurti)

Lungenentzündungen allerorten, ein Bekannter (80) letzte Woche daran verstorben. Alle mehrfach geimpft

Martin @, Samstag, 13.04.2024, 08:51 vor 47 Tagen @ FredMeyer 2056 Views

Das ging schnell: Lungenentzündung und eine Woche später tot. Ein weiterer Bekannter (Mitte 70) hat sie gerade überstanden, ein weiterer (Mitte 50) kämpft mit zwei Antibiotika dagegen an. Jüngere (um die 20) hatten ca. 2 Wochen mit lästigen Erkältungen zu kämpfen, was sie bisher nicht kannten. Alle sind mehrfach geimpft.

Covid: Die Rose der Uckermark, also unsere geschätzte Kanzlerin a.D.,

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Samstag, 13.04.2024, 16:31 vor 47 Tagen @ FredMeyer 1848 Views

bearbeitet von paranoia, Samstag, 13.04.2024, 16:41

hat sich damals gegen Pneumococken impfen lassen. Das ging durch die Presse.

Den fehlenden Antikörpernachweis deute ich anders. Du hast eventuell die Biontec "Friends und Family Edition", also die Kochsalzcharge bekommen.

Eine Reihe von Faktoren bestimmen Deine Überlebenschancen. Alter, Geschlecht, früherer Kontakt mit Coronaviren, Vorerkrankungen, etc. Die alternativen Schwurbler nennen aber auch quantitative Merkmale wie z.B. den Vitamin D-Pegel etc.

Die Verabreichung von Lungenantibiotika ist - so meine ich - auch Bestandteil alternative Behandlungsprotokolle (Kory und Konsorten).

Dr. Chetty? aus Südafrika hat beobachtet, dass bei mangelnder Besserung nach einer Woche die Therapie verändert werden muss.

Die Virenreproduktion birgt Qualitätsmängel und führt zu Veränderungen. Prof. Raoult aus Marseille hat das in einem seiner Videos dokumentiert. Etwa alle 3 Monaten gibt es einen Sprung.

"Omikron" war der gängigen Virenevolutionslehre demnach höchst infektiös, aber ungefährlicher als seine Vorgänger. Meines Wissens hat man aber die Ahnen von Omikron nicht gefunden. Eventuell wurde Omikron im Labor entwickelt und unter die Leute gebracht um die Plandemie zu stoppen.

Skandalös ist jedoch, dass Dein Überleben nicht den ärztlichen Bemühungen, sondern denen Deines Sohns zuzurechnen ist!
Freue mich, dass Du das Ganze überlebt hast!

Deine Empörung über den schweren Verlauf Deiner Omikron-Erkrankung ist nachvollziehbar, aber leichte und schwere Verläufe im binären Sinne gibt es nicht.
Es gibt immer eine Verteilung und Du liegst vermutlich am Rande auf der "falschen" Seite der Verteilung!

Danke für die Beschreibung!

Gruß
paranoia

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Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Entschuldige, dass ich so dumm frage....

ottoasta @, Freitag, 12.04.2024, 19:40 vor 48 Tagen @ FredMeyer 3111 Views

....warum eigentlich hasst du dich impfen lassen?
Ich habe den Braten schon früh gerochen und alles abgelehnt; meine letzte Impfung war 1958 als Wehrpflichtiger!
Seither nie mehr eine Impfung bekommen, auch nicht gegen Tetanus (nach diversen Katzenbissen und Wunden bei Gartenarbeiten und im Beruf), da sprangen die Ärzte fast im Viereck wegen so viel 'Dummheit' von mir.

Aber mir gehts gut, bin 86 Jahre alt! Warum soll ich mir Fremdeiweiss spritzen lassen?

Also, besorge dir Methylenblau, aber reinst! Nach USP oder PhEur! 1%ig, gibt es fertig als Lösung im Netz zu finden. Bitte nicht 'purissimum', ist nicht rein genug.
Eventuell von hier über ebay: scient-service
Ingenieurbüro Lehr
Albstrasse 5
89542 Herbrechtingen
Deutschland

Dazu nimmst du u.a. Qercetin und Lysin, VIT C als Calciumascorbat und nicht vergessen Q10, aber als Ubiqinon! Mit PQQ!

Schau mal bei 'Vitaminexpress.org' oder bei supersmart oder sunday natural usw.

Also nur gute Adressen, vorsicht vor Lumpen!

Weiterhin beste Genesung und hohes Alter wünscht

Otto

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Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben.
Tolstoi

Die besten Wünsche für die weitere Gesundheit!

helmut-1 @, Siebenbürgen, Freitag, 12.04.2024, 21:30 vor 48 Tagen @ FredMeyer 1985 Views

Hier zu spekulieren, was die genauen Ursachen und die Zusammenhänge waren, die das alles in einem nachvollziehbaren Licht erscheinen lassen, ist müßig.

Aus einem einfachen Grund:

Ich orientiere mich an dem, was ich bei vielen Leuten so mitbekommen habe, Geimpfte und Ungeimpfte. Natürlich vertrete ich nach wie vor die These (Hypothese?), dass durch die Impfung die natürliche Immunabwehr des Menschen in den Keller geschickt und dadurch das berühmte Scheunentor für weitere Coronaformen geöffnet wurde.

Das Problem dabei:

Es gibt da keine einserne Grundregel, weil der Mensch als Individuum einfach zu verschieden ist. Der eine steckt die Impfung mit einem Achselzucken weg und hat Glück, dass ihn kein anderer angesteckt hat. Dehalb ist er der Meinung, dass die Impfung das Optimalste ist und ihn vor Schaden bewahrt hat. Der andere hat eben Pech, weil er anders gestrickt ist.

Und nun kommen wir zum Casus Cnactus:

Dazwischen gibt es sämtliche Graustufen, in unterschiedlicher vermischter Form, und auch daraus kann man keine allgemeingültige Erkenntnis ziehen. Ich als Ungeimpfter wurde von einem Dreifachgeimpften (Geboosterten) mit Delta angesteckt. Habe ich innerhalb von drei Tagen weggesteckt, weil ich schon im Winter 2018 eine Coronagrippe hatte, die mir eine unüblich lange "Grippedauer" beschert und mir zu schaffen gemacht hatte, die mir aber genügend Antikörper beschert hat.

Also, welchen Schluss, welche Regel soll man daraus aufstellen? Ich meine, gar keine. Wenn es überhaupt eine Erkenntnis gibt, die einen allgemein gültigen Charakter hat, dann neige ich zu dieser These:

Die Infizierer bei diesem Spiel sind fast ausnahmslos die Geimpften, resp. sogar die Mehfachgeimpften. Ich bin weder Wissenschaftler, noch habe ich Feldstudien durchgeführt, aber ich habe mich mit vielen Betroffenen unterhalten. Es waren keine tausende, aber ich kann sagen, es waren mehrere hunderte. Da ich auf dieses Thema Corona irgendwie fixiert bin, habe ich jeden, der in irgendeiner Form damit in Berührung kam, die Würmer aus der Nase gezogen.

Ich habe bei diesen hunderten von Fällen keinen einzigen Ungeimpften gefunden, der nachweislich einen anderen Ungeimpften oder einen Geimpften mit einem Coronavirus (egal welche Form) infiziert hat. Wenn es um eine Infektion ging, dann war immer ein Mehrfachgeimpfter dabei der Verursacher.

Deshalb würde ich auf die Frage von Olivia bereits darauf eine Wette abschließen, dass es bei FredMayer genauso war. Aber vielleicht weiß FredMayer gr nicht, mit wem er in Kontakt gekommen ist, und wann das genau war.

Das liegt aber in der Natur des Menschen, - kaum jemand ist in der Lage, sich selbst und/oder seinen persönlichen Krankheitsverlauf genau zu beobachten und zu analysieren. Schon gar nicht chronologisch. Vielleicht ist FredMayer da anders gestrickt und aufgrund dessen, weil das Ganze ja erst ein paar Monate her ist, im Rückblick zu analysieren.

Ich weiß genau, wer mich mit Delta angesteckt hat, und nicht nur mich, sondern auch meinen Mitarbeiter. Ein paar Stunden, nachdem ich mich in seiner engen Werkstatt aufgehalten habe, fühlte ich ein Brennen in meiner Brust, und wusste sofort, dass da was nicht in Ordnung war. Ich war nirgendwo anders, also ist der Zusammenhang klar.

Lieber FredMayer, ich beglückwünsche Dich zu dem Ergebnis, dass Du das überstanden hast. Eines muss jedem älteren Menschen klar sein: Man hat keine Organe mehr, die belastbar sind. Und dieses Geimpfe ist nun mal eine schwere Belastung. Aus einem reinen Baiuchgefühl habe ich einem guten Bekannten, der war schon über 80, dringend davon abgeraten, sich impfen zu lasen, weil ich der Meinung war, dass seine Leber da nicht mehr mitspielt. Er hat auf seine Familie gehört, nach der 1. Impfung bekam er Leberprobleme, kam ins Krankenhaus, nach drei Wochen wars dann besser. Wieder hat ihn die Familie belabert, Risikogruppe, etc.- und mit einer Impfung hätte er nichts gemacht. Wieder ließ er sich impfen, wieder ins Krankenhaus mit Leberproblemen, und von dort ist er direkt zum Friedhof gekommen.

Kein Einzelfall, obwohl es immer wieder als solches deklariert wird.

Du hast Glück gehabt, mit Deiner bakteriellen Lungenentzündung. Wäre mal ineteressant zu wissen, ob man den Bakterienstamm bei dieser Lungenentzündung überhaupt im Krankenhauslabormäßig analysiert hat. Die überwiegende Zahl von Diagnosen mit dem Resultat "bakterielle Lungenentzündung" beruht auf visuellen Einschätzungen der Mediziner. Auch bei einer offensichtlichen Virusinfektion (bei der ja überhaupt kein Antibiotikum helfen kann, das weiß sogar der Laie) wird üblicherweise (ich habe diese Erkenntnis von Lungenfachärzten) den Patienten auch Antibiotika verabreicht, mit der Begründung, dass sich zu einer viralen Infektion oftmals auch eine bakterielle Infektion dazugesellt.

Und da gilt die Regel, - "darfs ein bißchen mehr sein?" Da wird weder auf das Körpergewicht Rücksicht genommen, nch auf dne Allgemeinzustand des Patienten. Meine Schwiegermutter hatte die Coronagrippe, mit der ich sie im Januar 2018 angesteckt habe, schon überwunden, und sollte in die Reha. Plötzlich blockierten die Nieren. Klar, wenn man sie mit überhöhten Antibiotika-Gaben kaputt macht.

Zum Glück habe ich meinen gesunden Hausverstand, und der hilft mir bei fast allen "Wehwehchen", die naturgemäß im zunehmenden Alter vermehrt auftreten. Genau das gehört in den Bereich, den ich mental nicht akzeptiere, weil das Alter für mich nur eine Zahl ist, und nicht mehr. Da es im Bereich des Möglichen (hoffentlich nicht der Wahrscheinlichkeit) liegt, dass meine Tochter auf eine Niere angewiesen ist, habe ich mich prophylaktisch untersuchen lassen, ob ich dafür in Frage kommen kann. Klar würd ich mich jederzeit zu diesem Zweck unters Messer legen, - wer würde denn das für sein Kind nicht machen. Aber ich wollte wissen, ob ich nun leere Versprechungen gebe, oder ob man das für voll nehmen kann.

Diese ganze Latte von Voruntersuchungen hat ergeben, dass meine Nieren in Ordnung sind und ich jederzeit als Spender in Frage komme, zumal die Übereinstimmung von Vater zur Tochter in der Regel asl die höchste ist. Aber der Nierendaktari hat mir eines klargemacht, was mir nicht so geschmeckt hat:

Er sagte,- dss meine Nieren zwar o.k., wären, und sicher für meine Tochter für die nächsten 10, oder vielleicht auch 15 Jahre eine gute Lösung wären, - aber man kann meine Nieren nicht mit einem Spender mit 30 oder 40 Jahren vergleichen. Die Nieren von einem Spender mit der Hälfte meines Alters würden vermutlich eine Sicherheit für den gesamten Lebensabschnitt meiner Tochter geben. Meine Nieren haben gewissermaßen ein Verfalldatum. Sie sind nicht mehr jung, auch, wenn sie derzeit intakt sind.

Ich will auf dieses Thema nicht im Detail eingehen, - aber ich habe es deshalb erwähnt, damit Du begreifst, dass man auch dann, wenn man sich im fortgeschrittenen Alter hervorragend fühlt, nicht mehr über die Kapazitäten verfügt, die man gerne hätte. Es ist wie bei einem Autoreifen. Der kann auch nach Jahren noch gut sein, der braucht auch nicht zu platzen, aber er hat einfach nicht mehr die Eigenschaften eines neuen Reifens.

Jetzt leg das mal auf Deinen Organismus um. Dann frag Dich, was man Dir da so eigentlich einimpfen will. Und dann fang an, nachzudenken. Ich hatte vor mehr als einer Woche einen Fahrradunfall, wobei ich mir auch Verletzungen am Kopf zugezogen habe. Mit einer CT am Kopf war ich einverstanden, um ausschließen zu können, dass sich da was ereignet hat, was man nicht weiß. Aber im Zusammenhang mit der Versorgung der blutenden Wunde, wo man mir empfohlen hat, eine Antibiotika-Injektion zu bekommen, dazu noch eine Tetanus, da habe ich gestreikt.

Ich habe denen gesagt, dass ich vor ein paar Wochen eine ähliche Verletzung am Arm gehabt hätte, weswegen ich Antibiotika und Tetanus bekommen hätte. Deshalb bräuchte ich das nun nicht. Sie haben mir ds geglaubt und mich üblicherweise unterschreiben lassen. Soll ich das nun erklären? Alles bestens verheilt und ohne Probleme?

Ein Sprichwort - oder eine These - eines Bauern aus Siebenbürgen, von dem ich viel gelernt habe:

"Der Mensch muss sein eigener Arzt sein, sonst ist er verloren."

Damit meinte er, dass jeder seinen logischen Hausverstand einschalten muss und erstmal selbst draufkommen muss, was für ihn gut oder schlecht ist. Das aber ist ein "Fahrplan des Lebens", das bezieht sich auf alle Lebensbereiche, - Corona ist da nur ein kleiner Teil davon.

Deshalb zum Schluss:

Es ist schön, dass Du diesen Kampf gewonnen hast. Aber erwarte nicht, dass man Dir da zukünftige Lebensregeln mitgibt oder Dir eine Kritik servert, wo Du Dich falsch verhalten hättest. Nur Du selbst kannst das nach langem Nachdenken draufkommen, und sonst niemand.

Entschuldigung!

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 13.04.2024, 05:08 vor 47 Tagen @ helmut-1 1833 Views

Ich hatte gestern den ganzen Tag schwer gearbeitet und war saumüde. Das ist der Grund, warum mir soviele Flüchtigkeitsfehler beim Schreiben unterlaufen sind und ich die nicht entdeckt habe. Ist normalerweise nicht mein Stil.

Dr. Bryan Ardis - Die explosive Wahrheit, der Ursprung und das Gegenmittel für Covid-19

Lannic, Freitag, 12.04.2024, 23:36 vor 48 Tagen @ FredMeyer 2604 Views

https://rumble.com/v3rwtm0-das-gegenmittel-die-explosive-wahrheit-der-ursprung-und-das-...

Hallo Fred,

Dr. Ardis hat realisiert, dass Gifte, vorwiegend synthetisch hergestellte Schlangenproteine, für die Covid-19 Symptome verantwortlich sind. Er belegt dies mit verschiedenen Studien. Diese Gifte werden in jedem Covid-19 Patienten gefunden und erklären die vielen verschiedenen Symptome. Diese Neurotoxine greifen alle einen Rezeptor im menschlichen Körper an; sie heißen Alpha-7 nikotinische Acetylcolinrezeptoren. Nikotin hat die höchste Affinität zur Bindung an diese Rezeptoren, besser als das Gift. Inzwischen behandeln sich viele Menschen weltweit mit Nikotinpflastern und Nikotinkaugummis und heilen sich so von ihren Symptomen.
Im Video kommen noch viele andere Themen zur Sprache, z.Bsp. Shedding. Der Zeitinvest lohnt sich.
Gute Genesung dir.

Gruß Lannic

Bakterielle Lungenentzündung durch Covid-Infektion

Ikonoklast @, Federal Bananarepublic Of Germoney, Samstag, 13.04.2024, 07:26 vor 47 Tagen @ FredMeyer 2420 Views

Zuallererst einmal gute Besserung.

Bakterielle Lungenentzündungen waren schon 2020 DER STERBEGRUND im Krankenhaus. Alles dazu zusammengefasst unter dem Hashtag #3Tablets

@Naclador hat Dich bereits darauf hingewiesen, dass unter Umständen durch die Spritzen Deine Immunantwort kompromittiert wurde. Siehe Suche nach "rintrah.nl" im Forum.

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Grüße

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Niemals haben wir "unser" Leben im Griff!

Die meisten von uns ziemlich gut, ohne es zu wissen.

Mit einem fast identischen Verlauf verstarb im Januar 2020 eine Bekannte von mir. Sie war im Skieurlaub. "Covid" war damals noch keine Sache.

Olivia @, Sonntag, 14.04.2024, 14:27 vor 46 Tagen @ Ikonoklast 1213 Views

Sie verstarb innerhalb von einer Woche. War mit ihrer Tochter und den Enkeln skiefahren und topfit.

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For entertainment purposes only.

Zweimal mit Corona, vermutlich beide Male Omikron,

Joe68 @, Samstag, 13.04.2024, 07:45 vor 47 Tagen @ FredMeyer 2313 Views

Hallo Fred,
gut das es du es ohne Spätfolgen weggesteckt hast. Ich hatte das Virus im Sommer 2022, auf einer Wandertour in den Karpaten, war wie eine Grippe, 50% Leistungseinbruch beim Bergwandern. Ohne Medikamente nach ein paar Tagen vorbei, bis auf einen störenden leichten Husten, der erst nach Wochen vorbei war. die Wanderung natürlich abgebrochen bei der erst besten Gelegenheit.
Das zweite Mal letzten Winter, eine leichte Virusinfektion, diesmal mein volles Programm an Vitaminen usw dagegen. Nach ein paar Tagen durch und abschließend leichte Bergtour unternommen.

Das ganze mit Mitte 50, ungeimpft.

Gruß, Joe

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Der ungerechteste Friede ist noch immer besser als der gerechteste Krieg - Cicero

Bei Dir als Ungeimpften kann es - anders als bei Fred - kein möglicher Impfschaden sein. Dennoch könnte die Grippe eine Folge der Corona-Maßnahmen sein.

BerndBorchert @, Samstag, 13.04.2024, 10:18 vor 47 Tagen @ Joe68 2012 Views

bearbeitet von BerndBorchert, Samstag, 13.04.2024, 11:07

Bei mir als Ungeimpften gab es vielleicht auch mehr Erkältungen als in anderen Jahren, aber ich hätte das wahrscheinlich gar nicht wahrgenommen ohne die Corona Kampagne. Grippe habe ich so ca. alle 15 Jahre, während der Corona Kampagne aber nicht.

Bernd Borchert

Wenn ich Kampagne sage, meine ich damit, dass Corona eine reine Medien- und Politik-Kampagne war, Covid19 war eine normale Grippewelle.

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