OT: Verbrauchsabrechnungen Stadtwerke.... und Augenwischerei.... was man mit Worten alles machen kann.

Olivia @, Freitag, 01.09.2023, 21:09 vor 271 Tagen 5514 Views

Meine Jahresabrechnung hat 15 Seiten. Bisher habe ich sie mir noch nie sehr genau angeschaut, sondern gezahlt oder mich über eine Rückerstattung gefreut. Dieses Jahr ist es anders.

Nicht nur haben sich die Stadtwerke vorgestellt, dass ich meinen Verbrauch an Heizöl immens gesteigert hätte :-) Nein, sie machen auch ein ganz tolles Angebot für das Folgejahr, also ab Herbst. Der Preis pro kWh sinkt von 21,xx cent auf 11,xx cent.
Hört sich doch mal wirklich gut an. Natürlich wird der Verbrauch in Kubikmetern gemessen und dann in kWh berechnet. Die Parameter, die der Umrechnung zugrunde gelegt werden, findet man dann auf Seit xxx, falls man die Nerven dazu hat.

Erfreulicherweise hat die Stadt aufgrund der "Energie-Hilfs-Vorgaben" einen Teil der Kosten dann wieder abgezogen. Dafür gab es auch einen recht undurchsichtigen Schlüssel. Die haben ein umfangreiches Computerprogramm und das scheint viele, viele unterschiedliche Parameter eingespeist zu haben, je nachdem WANN der Verbraucher WAS gemacht hat. Bei meiner Abrechnung handelte es sich um ca. 32 %.

Beim Gas ergab das dann für das verflossene Jahr - grob gerechnet - einen kWh-Preis von ca. 14 cent. Der Abstand zum Neupreis ist also recht minimal. Ich hoffe, dass nicht viele Verbraucher auf diesen optischen Trick hereinfallen und sich sehr genau überlegen, was sie wann verbrauchen..... Es ist immer noch teuer!

Beim Strom durfte ich feststellen, dass von Anfang Januar bis Ende März 62,xx Cent pro kWh abgerechnet wurden. Auch da gab es kleinere Gutschriften, aber die waren minimal.
Wenn jemand HT/NT Tarife hat, dann sollte er sich ggf. überlegen, bei den HT-Tarifen abzuspecken und etliche Sachen nachts laufen zu lassen..... Also nix nachts "einspeisen", sondern eher - in Dunkelflauten - nachts laden und tags nutzen.....

Aber jetzt bin ich ruhig. Dachte nur, dass mich solche Dinge vlt.nicht alleine betreffen und das Schauspiel mit der "immensen" Preisreduktion ärgerte mich, weil es wohl wieder etliche Leute dazu verleitet zu glauben, jetzt sei alles wieder gut.....Pustekuchen, ist es nicht. KEINE 50 % niedriger.

Eins noch: Alte Gefrier- und Kühlschränke, ja auch Liebherr-Geräte, sind gute Stromfresser. Da bei mir nach 17 Jahren gerade beide den Geist aufgaben, habe ich mich mit der Thematik beschäftigen müssen. In meinen Alt-Geräten finde ich keine Angaben zum Jahresverbrauch. :-) Die waren aber mit A+++ ausgezeichnet, also schlecht waren sie nicht. Die neuen Geräte verbrauchen aber nur Bruchteile davon. Und das betrifft natürlich zunächst die Platzhirsche,die mit Energieklasse B werben, aber auch die No-Names, die z.T. ebenfalls recht gute Werte haben und erheblich preiswerter sind.

So, ein schönes Wochenende allen.

--
For entertainment purposes only.

Niedertarife und Kühlgeräte

Echo @, Freitag, 01.09.2023, 21:44 vor 271 Tagen @ Olivia 4129 Views

Der NT wurde bei uns einfach abgeschafft. Kostet jetzt das selbe wie tagsüber.

Kühlgeräte austauschen lohnt sich eigentlich nur wenn man im heißen Dachgeschoss wohnt oder wenn sie wirklich kaputt sind. Die neuen Geräte kommen nämlich ohne Garantie dass sie die Amortisationszeit überhaupt überleben.

Meine Endabrechung des Stromanbieters aus dem EnBW Konzern war zwar falsch aber dank der fehlerhaften Überverrechnung der Strompreisbremse habe ich unterm Strich zu wenig gezahlt, mir solls recht sein.

Ich habe mittlerweile Strom von Tibber, liegt unter 30 Cent, aber die allermeiste Zeit mache ich es mir jetzt selbst, dicke PV-Anlage in Eigenleistung aufs Dach gedübelt. Dann kannst die Hauptverbräuche auf tagsüber legen. Anlage rechnet sich innerhalb von kürzester Zeit, denn die Preise sind so billig wie nie, die Technik ausgereift. Hole die Teile immer günstig palettenweise und verteile sie dann in der Nachbarschaft.

Wie findest du denn einen zertifizierten Elektriker, der dir deine Solaranlage in Eigenleistung anschließt?

Plancius @, Freitag, 01.09.2023, 22:15 vor 271 Tagen @ Echo 3913 Views

Hallo @echo,

man kann sich zwar die Teile für eine PV-Anlage erheblich günstiger beschaffen als beim Solarteur und auch in Eigenleistung aufs Dach bringen.

Aber das große Problem besteht im Finden eines zertifizierten Elektrikers, der die Elektroinstallation durchführt und die Anmeldung beim Netzbetreiber durchführt.

Hier sagen die Elektriker reihenweise ab, weil sie keine Gewährleistung für eine PV-Anlage in Eigenleistung und die darin verbauten Teile erbringen möchten. Ist dasselbe wie mit anderen Handwerkern auch, die nur die von ihnen beschafften Teile verbauen möchten.

Sie meinen, wenn ich einen Wechselrichter, z.B. von Huawei kaufe, ist das Billigschrott, der gleiche bei ihnen ist jedoch Markenqualität. So in etwa die Argumentation. Und dann: Verkabelung in Eigenleistung mangelhaft, Dach dann undicht usw.

Das mit dem Finden eines Elektrikers ist wirklich ein sehr, sehr ernstes Problem.

Gruß Plancius

--
"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad an Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand." ARTHUR SCHOPENHAUER

Elektrikerzwang umschiffen

Echo @, Freitag, 01.09.2023, 22:57 vor 271 Tagen @ Plancius 4465 Views

bearbeitet von Echo, Freitag, 01.09.2023, 23:06

Wer Handwerker ist, hat in der Regel die richtigen Beziehungen. Bin selber Nachfahre eines Elektromeisters, doch die sind hier nahezu alle reihenweise vor dem Rentenalter weggestorben, demnach bin auch ich mittlerweile Bittsteller. Über Kleinanzeigen soll es wohl ebenso möglich sein, welche zu finden. Problem ist weniger die Abnahme der Solaranlage - da würde man für ein paar Tausender schon jemand finden - sondern dass die Hauselektrik auf den neuesten Stand gebracht werden muss. Und selbst dann kann es Monate dauern bis der Netzbetreiber einen rein lässt.

Der einfachere Lösungsweg: Stecker-Solar. Die kleineren einphasigen Anlagen brauchen keine Abnahme vom Elektriker. Dieses Jahr sind netzgekoppelte "Balkonkraftwerke" in der Größe nicht wirklich limitiert, solange sie zu keinem Zeitpunkt mehr als die üblichen 614VA einspeisen. Das kann man z.B. mit einem Speicher über den Tag besser verteilen. Oder Überschüsse ins Leere laufen lassen. Du machst dann einfach 6 Module (=ca. 2,6kW Spitze) mit normalem Wechselrichter und Montagematerial für insgesamt 1300€ aufs Dach, begrenzt den Wechselrichter aber auf die erlaubten ca. 600 Watt. Ganz legal ohne Elektriker. An einem trüben Tag kommt man mit 6 Modulen sowieso nur wenige Minuten über 600 Watt.

Manche meldens auch einfach gar nicht an. Dann gibt es aber auch keine Einspeisevergütung.

Würde man die selbe 6-Module-Anlage von einer Firma machen lassen wäre man wahrscheinlich 6000€ los, das rechnet sich dann nicht so fix wie der Eigenbau. Ist dann auch eher schlampig gemacht, die geben sich selten Mühe. Das Internet ist voll von haarsträubenden Erfahrungsberichten.

Als Inselanlage nach oben hin gar keine Grenze wenn diese keinerlei Verbindung nach außen hat, kostet aber entsprechend und man ist im Dezember trotzdem noch vom Netzbetreiber oder Dieselaggregat abhängig und muss auch deutliche Leistungsreserven einplanen um am Regentag nicht im Dunkeln zu sitzen.

Bei meiner Schwester in Düsseldorf das gleiche Problem. Hardware vorhanden, sogar der befreundete Elektriker sagt NEIN.

Olivia @, Samstag, 02.09.2023, 08:06 vor 270 Tagen @ Plancius 4314 Views

Kleinere Sachen auf Inselbasis kann man meiner Einschätzung nach selbst machen, bei größeren Anlagen ist (bei Laien) ein fetter Auftrag für den Solateur fällig. Sicherheit, Gewährleistung und Versicherungsschutz müssen gegeben sein.

Selbst 150 V Leerlaufspannung, die von vielen kleinen, tragbaren Solarpower-Generatoren "vertragen" werden, sind im "kritischen" Bereich. Alles über 50 V kann bei falschem Handling tödlich sein. 3 große Panele (über 400 W), seriell geschaltet erreichen bereits Leerlaufspannungen von 150 V oder mehr, je nach Modulspezifikation.

--
For entertainment purposes only.

Ob Deine Schwester in Düsseldorf der elektrische Schlag trifft, das interessiert nicht wirklich, aber ...

Hannes, Samstag, 02.09.2023, 19:33 vor 270 Tagen @ Olivia 3004 Views

bearbeitet von Hannes, Samstag, 02.09.2023, 20:04

... die Versicherungen interessieren sich für die Brandgefahr.

Bei meiner Schwester in Düsseldorf das gleiche Problem. Hardware vorhanden, sogar der befreundete Elektriker sagt NEIN.

Das kann ich gut verstehen, und das Folgende, was Du schreibst stimmt auch:

Kleinere Sachen auf Inselbasis kann man meiner Einschätzung nach selbst machen, bei größeren Anlagen ist (bei Laien) ein fetter Auftrag für den Solateur fällig. Sicherheit, Gewährleistung und Versicherungsschutz müssen gegeben sein.

Selbst 150 V Leerlaufspannung, die von vielen kleinen, tragbaren Solarpower-Generatoren "vertragen" werden, sind im "kritischen" Bereich. Alles über 50 V kann bei falschem Handling tödlich sein. 3 große Panele (über 400 W), seriell geschaltet erreichen bereits Leerlaufspannungen von 150 V oder mehr, je nach Modulspezifikation.

Nochmal: Ob Du eine gewischt kriegst ist Dein Risiko.

Brandgefahr geht alle an. Die Ströme sind's! Nicht die Spannungen. Und der Widerstand (Dein evtl. Murks) ist es.

Ja, ja, ich weiß, die angebliche Vollkaskomentalität der Deutschen. Na, dann wandert doch aus, nach Maui, schrieb ich hier kürzlich. Da sind sie doch alle angeblich so locker drauf? Diese Ami-Stehaufmännchen aus dem Fernsehen.
[[hae]]

Oder, wie wäre Afrika? Die Neger sind da doch alle so unkompliziert?

Fast überall auf der Welt spottet man über die deutsche Pingelichkeit? Wir brauchen Bürokratieabbau? Mag sein, aber "Bürokratie" ist leider nicht definiert, Begriff wird sehr unterschiedlich aufgefasst.

Hier mal ein paar Zitate aus einem einzigen Artikel, zum Nachdenken:

"Bei einem schrecklichen Brand in einem heruntergekommenen fünfstöckigen Wohngebäude im südafrikanischen Johannesburg, der am frühen Donnerstagmorgen ausgebrochen war, sind mindestens 76 Menschen ums Leben gekommen, darunter zwölf Kinder." Kennt man bei uns auch, die sogenannte Hausbesetzerszene, coole Typen.

Weil die da in Afrika wie fast überall auf der Welt keinen deutschen Bürokraten reinlassen (beispielsweise Oberamtsrat Alfred Clausen (* 26. Mai 1965) sitzt im Bauamt von Neddelhastedtfeld), die machen sich ja angeblich alle lustig über uns Deutsche Bürokraten? Da gibt es ja fast überall auf der Welt keine Fluchtwege oder Notbeleuchtungsvorschriften, siehe auch Fabriken in Bangladesh, stattdessen vergitterte Fenster gegen Kriminelle:
"Überlebende beschrieben, wie Bewohner hinter verschlossenen Toren an Ausgängen gefangen waren, weil es keine funktionierenden Fluchtwege gab. Ein Zeuge aus dem Nachbargebäude erklärte gegenüber dem Nachrichtensender eNCA, er habe Leute schreien und um Hilfe rufen hören: „Wir sterben hier drin.“"

Ich will so nicht leben. Man nennt diese lebensart hier "bunt". Ist bei den Zigeunern in Magdeburg auch schon im Entstehen, wird zu Recht durch "Bürokratie" bekämpft, noch.

"Die Behörden behaupteten zunächst, in dem Gebäude hätten Hausbesetzer gelebt. Dem widersprach allerdings Lebogang Isaac Maile, der Leiter der Besiedlungsbehörde der Provinz Gauteng, zu der Johannesburg gehört. Er erklärte, einige der Toten hätten vermutlich Miete oder Erpressungsgeld an kriminelle Banden gezahlt."

"Der Bürgermeister von Johannesburg, Kabelo Gwamanda, erklärte vor der Presse, die Stadt habe das Gebäude einer Wohltätigkeitsorganisation für vertriebene Frauen vermietet, allerdings sei es aber „letztendlich zu anderen Zwecken benutzt worden.“ Weiter äußerte er sich dazu nicht."

"... Inferno im Grenfell Tower in North Kensington, West London, am 14. Juni 2017 ..., bei dem 72 Menschen ums Leben kamen. Bei dieser Katastrophe, die im vierten Stock eines 24-stöckigen Wohngebäudes begann, befanden sich auch Kinder und ganze Familien unter den Toten, viele davon Immigranten. Viele von ihnen starben, weil sie in ihren Wohnungen gefangen waren und den Flammen nicht entkommen konnten.
Die Tragödie von Grenfell war auch das direkte Ergebnis Jahrzehnte langer staatlicher Deregulierung durch Labour- und Tory-Regierungen, ...
"

Aha, Bürokratieabbau war die Todesursache!?

Nach meiner Erinnerung war es so: Öko-Wahn, Dämmzwang, und deshalb wurden feuergefährliche Dämmkonstrukte zugelassen, wegen der Umwelt musste das ja sein? So ähnlich wie mit den E-Mobilen in Tiefgaragen? Muss ja auch sein, Opfer für das Klima müssen gebracht werden? Und die Balkonkraftwerke für alle Guerillas zum Selberbauen bar jeder Vorschriften?

Brandgefahr ist der Preis für den Klimakampf?

"... Brand von Ghost Ship in Oakland (Kalifornien) am 2. Dezember 2016. Das Feuer in dem ehemaligen Lagerhaus, das in ein Künstlerkollektiv mit Wohnräumen umgewandelt worden war, kostete 36 Menschen das Leben und war das tödlichste in der Geschichte der Stadt."

Noch so 'ne bunte community ... unbürokratisch, cool - äh ... hier besser "hot"! Die Kunst ist frei von bürokratischen Vorschriften?
[[kotz]]

Quelle: https://www.wsws.org/de/articles/2023/09/01/qlee-s01.html

Das wollte ich nur noch mal geballt loswerden.

Versetzt Euch doch mal in die Lage einer Feuerversicherung, die wollen/müssen Geld machen. Oder, etwas einfacher, in die Interessenlage eines Handwerksmeisters: Warum soll der den Kopf hinhalten für die eventuellen Folgen Deines Pfuschs? Das könntes Du gar nicht bezahlen. Und Du und Deine Schwester, ihr wollt das alles für lau, versichert sein und an den Elektromeister Euer Risiko delegieren, so sieht's aus.

Guten Tag noch

H.

PS: Der Feind ist doch nicht der deutsche Ingenieur mit seinen Vorschriften! Der Feind ist vielmehr Jener, der es durch die Abgaben auf Löhne und Energie (und so weiter) geschafft hat, dass Frau sich keinen Elektriker mehr leisten kann. Unsere hochwertige Gesellschaft wird zersetzt. Und unsere Obrigkeit brüllt Haltet-Den-Dieb! Mal sehen, ob das neue Heizungsgesetz von Jenen uns nun weiterhilft, beim "Bürokratieabau". Ich fürchte das Gegenteil, denn es wird die Handwerks-Kundschaft noch mehr verarmen. Wir verelenden in Richtung "Kalkutta" mit dieser Methode. Eine andere Methode des GROSZEN PLANS, ein sachkundiger Warner:

[image]
Quelle: https://kekememes.de/picture/wer-halb-kalkutta-aufnimmt-hilft-nicht-etwa-kalkutta-sonde...

Das Riesenproblem bei Photovoltaik ist die häufig unsachgemäße Installation der PV-Anlage und unverschämte Abzocke der Solarteure.

Plancius @, Samstag, 02.09.2023, 20:52 vor 270 Tagen @ Hannes 2970 Views

bearbeitet von Plancius, Samstag, 02.09.2023, 21:29

Hallo @Hannes,

ist ja alles richtig, was du da sagst.

Warum ich meine PV-Anlage in Eigenleistung montieren möchte, ist einfach das mangelnde Vertrauen in die sogenannten Fachfirmen. Da habe ich in meine Expertise, wo ich mich jetzt viele Monate mit dem Thema beschäftigt habe, mehr Vertrauen. Und ich werde dem Elektriker eine mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit viel besser montierte PV-Anlage in die Hand geben, als es eine "Fachfirma" getan hat.

Wahrscheinlich bist du gar nicht im klaren darüber, was für ein Pfusch hier in großem Ausmaß gemacht wird, weil einfach Goldgräberstimmung bei den Solarteuren herrscht. Nur mal kurz zum Aufzählen:

- Ziegel werden nicht richtig ausgeflext, so dass es bald feucht unterm Dach wird
- die Zugkräfte werden nicht richtig berechnet -> zu wenig Dachhaken -> Schwachstellen bei Sturm
- Solarkabel liegt auf den Dachziegeln, ist nicht befestigt und scheuert mit der Zeit durch
- beim Eingang der Solarkabel ins Dach gibt es scharfe Kanten
- der Potentialausgleich wird unzureichend durchgeführt, manchmal erfolgt die Verbindung der Unterkonstruktion mit unedlen Metallen, deshalb bald Korrosion wegen elektrochemischer Spannungsreihe
- eine induktionsarme Verlegung der Solarkabel wird häufig überhaupt nicht beachtet, deshalb hat man bei Gewitter dann ein riesiges Induktionsfeld auf dem Dach, das Überspannungen induziert
- es werden keine PV beständigen Kabelbinder verwendet, so dass das Solarkabel mit bis zu 900 Volt dann auf dem Dach scheuert

Soll ich mein Haus etwa in die Hände mir unbekannter "Fachfirmen" geben, wo dann Monteure anrücken, die häufig noch nicht mal deutsch können, nur dass der Elektriker seinen Segen gibt?

Also in meinem Haus steckt meine Lebensleistung und es ist wirklich nicht zu viel verlangt, wenn der Elektriker vom Wechselrichter ausgehend seine fachgerechte Arbeit macht. Ab da habe ich auch Vertrauen zu ihm. Alles was bis zum Wechselrichter geschieht, möchte ich bitte unter meine Kontrolle haben. Da wünsche ich erstklassige Qualität und da ist mir irgendwelcher Formalismus egal.

Der Elektriker haftet ja auch nicht für die PV-Analage insgesamt, sondern nur für seine Arbeit vom Wechselrichter ausgehend. Und da bitte ich einfach um Verständnis auch seitens des Elektrikers, dass ich das Gewerk der PV-Montage selbst beauftrage und dass das ihn eigentlich gar nichts angeht, auch wenn ich es selbst mache. Wenn ich ein Haus baue, dann verbitte ich es mir auch, dass der Elektriker mir vorschreibt, welche Baufirma und welchen Dachdecker oder Fliesenleger ich beauftrage. Er soll die Elektroinstallation ausführen und punkt.

Gruß Plancius

--
"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad an Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand." ARTHUR SCHOPENHAUER

.

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Samstag, 02.09.2023, 21:05 vor 270 Tagen @ Plancius 2404 Views

bearbeitet von paranoia, Samstag, 02.09.2023, 21:50

.
Bitte löschen!

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Danke. Habe es korrigiert.

Plancius @, Samstag, 02.09.2023, 21:30 vor 270 Tagen @ paranoia 2595 Views

Wieder mal ein Beispiel für den Niedergang unseres nationalen Wirtschaftsniveaus (hier Handwerk)

Hannes, Samstag, 02.09.2023, 22:09 vor 270 Tagen @ Plancius 2960 Views

bearbeitet von Hannes, Samstag, 02.09.2023, 22:20

Lieber P.

Du hast sehr gut beschrieben, was hier los ist.

Zuerst dieses Zitat, ad hoc gefunden, passt zum Thema Vertragsfreiheit:
"Die Vertragsfreiheit ist ein Kernprinzip des deutschen Rechts, das im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) in § 311 Abs. 1 vorausgesetzt wird. Demnach steht es jeder Person frei, Verträge abzuschließen und dabei den Inhalt sowie die Parteien des Vertrags selbst zu bestimmen. "

So weit die Theorie.

Zur Praxis:

Im engeren Kreise betrachtet, löst Du das beschriebene Problem, indem Du die Lose Deines Projekts einzeln vergibst und die Bauleitung übernimmst. Vereinfacht gesagt: Leistungsbeschreibung ist Deine Sache. Mühevoll, aber wichtig. Ausführung danach oder Vertrag kommt nicht zu Stande. Leider will Frau Kunde meist "alles aus einer Hand" und wirft sich damit dem Solarteur an den Hals. Man kann übrigens auch Planung vergeben. Wobei ich - wie gesagt - das aus Geiz komplett selber mache.

Und hier ist der weitere, äußere Kreis des Problems zu erkennen: "Fachkräftemangel" genannt. Das kannst Du nicht wirklich ändern. Dazu gehört auch das politisch gewollte Auftauchen von "Solarteuren", "Energie-Agenturen" und "Energieberatern" usw. Die sind alle neu auf dem Markt, weiß nicht, ob die dem zünftigen Handwerk zuzurechen sind?
[[ironie]]

Hallo @Hannes,

ist ja alles richtig, was du da sagst.

Warum ich meine PV-Anlage in Eigenleistung montieren möchte, ist einfach das mangelnde Vertrauen in die sogenannten Fachfirmen. Da habe ich in meine Expertise, wo ich mich jetzt viele Monate mit dem Thema beschäftigt habe, mehr Vertrauen. Und ich werde dem Elektriker eine mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit viel besser montierte PV-Anlage in die Hand geben, als es eine "Fachfirma" getan hat.

Auch deshalb kommt mir kein Handwerker ins Haus.


Wahrscheinlich bist du gar nicht im klaren darüber, was für ein Pfusch hier in großem Ausmaß gemacht wird, weil einfach Goldgräberstimmung bei den Solarteuren herrscht.

Aber sicher doch, ich habe im Job mit solchen (ich sage mal) "startups" zu tun gehabt.

Nur mal kurz zum Aufzählen:

- Ziegel werden nicht richtig ausgeflext, so dass es bald feucht unterm Dach wird

Merkmal von Startups: "... stehen auch für ein bestimmtes, „disruptives“ Selbstverständnis: Sie stellen gewohnte Abläufe infrage und probieren Neues aus." Das ist das exakte Gegenteil von "zünftig", denn zünftig arbeiten ist deutsch, dröge, spießig, wenn nicht gar Nazi-verdächtig.

- die Zugkräfte werden nicht richtig berechnet -> zu wenig Dachhaken -> Schwachstellen bei Sturm

Da muss man nichts rechnen, das muss nur zünftig nach DIN (EN?) ausgeführt werden, wie es richtige Dachdecker machen. Die werden ihre Windzonen-Tabellen haben, aber vor allem Erfahrung, wo am Dach Sog auftritt oder eben weniger ...

- Solarkabel liegt auf den Dachziegeln, ist nicht befestigt und scheuert mit der Zeit durch

Deutsche Wertarbeit kling heute voll nazi.

- beim Eingang der Solarkabel ins Dach gibt es scharfe Kanten

Inhalt Lehrlingsausbildung Elektriker.

- der Potentialausgleich wird unzureichend durchgeführt, manchmal erfolgt die Verbindung der Unterkonstruktion mit unedlen Metallen, deshalb bald Korrosion wegen elektromechanischer Spannungsreihe

Allgemeinwissen. War früher mal wichtig in Deutschland.

- eine induktionsarme Verlegung der Solarkabel wird häufig überhaupt nicht beachtet, deshalb hat man bei Gewitter dann ein riesiges Induktionsfeld auf dem Dach, das Überspannungen induziert

Planer-Aufgabe. Keine große Herausforderung für Elektroplaner Überspannungsschutz/Blitzschutz normalerweise. Ich skizzierte hier mal Überspannungsableitung und Blitzschutzzonenkonzept, wie man das Eindringen von Spannungsspitzen ins Haus verhindert, wissen die Planer. Mache es besser selber (im WWW schlau machen) und vergib das dann, diesen Ausführungsplan. Prüfe die Ausführung der Firma nach Ausführungsplan und Baubeschreibung, oder mache es selbst, der Solarteur hat für so was kein Ressourcen! Ich könnte mir vorstellen, ein Elektronikschaden im Haus dem Solarteur mit Gutachten anzuhängen, dürfte teuer werden, und viel zeitaufwendiger, als die Zeit für hätte-ich-mal-das-selber-gemacht ...

- es werden keine PV beständigen Kabelbinder verwendet, so dass das Solarkabel mit bis zu 900 Volt dann auf dem Dach scheuert

Die weißen sind billiger als UV-resistente. Nimmt ja amtlich auch die Polizei, muss ja was taugen.
[[euklid]]


Soll ich mein Haus etwa in die Hände mir unbekannter "Fachfirmen" geben, wo dann Monteure anrücken, die häufig noch nicht mal deutsch können, nur dass der Elektriker seinen Segen gibt?

Unter Umständen durchaus. Aber dann solltest Du auf dem Dach mitarbeiten, wenigstens andauernd zugucken aus kurzer Distanz.


Also in meinem Haus steckt meine Lebensleistung und es ist wirklich nicht zu viel verlangt, wenn der Elektriker vom Wechselrichter ausgehend seine fachgerechte Arbeit macht. Ab da habe ich auch Vertrauen zu ihm. Alles was bis zum Wechselrichter geschieht, möchte ich bitte unter meine Kontrolle haben. Da wünsche ich erstklassige Qualität und da ist mir irgendwelcher Formalismus egal.

Vergib die Wechselrichter-Lieferung und -Inbetriebnahme und die Batterieanlage dito und die Kabulei gesondert und die Prüf- und Messerei .... alles gesondert oder mache es (auch teilweise) selber.


Der Elektriker haftet ja auch nicht für die PV-Analage insgesamt, sondern nur für seine Arbeit vom Wechselrichter ausgehend. Und da bitte ich einfach um Verständnis auch seitens des Elektrikers, dass ich das Gewerk der PV-Montage selbst beauftrage und dass das ihn eigentlich gar nichts angeht, auch wenn ich es selbst mache. Wenn ich ein Haus baue, dann verbitte ich es mir auch, dass der Elektriker mir vorschreibt, welche Baufirma und welchen Dachdecker oder Fliesenleger ich beauftrage. Er soll die Elektroinstallation ausführen und punkt.

Du kannst die Elektroinstallation durchmessen lassen und Dir darüber ein Prüfprotokoll geben lassen. Das sollte genügen als "Abnahme".

Gruß Plancius

Fazit: Dass wir uns so viele "Fachkräfte" ins Land geholt haben und dennoch Fachkräftemangel haben ist der eigentliche Grund für das von Dir richtig beschriebene Problem. Die Folge ist nämlich Deine schlechte Verhandlungsposition gegenüber echten Fachfirmen. Aber wenn Du Zeit hast und vor allem der Firma ordentlich beschrieben hast, was sie machen soll, nehmen die auch Klein-Aufträge an, verhältnismäßig teuer allerdings, unter dem Strich aber für Dich wirtschaftlich (Anwaltskosteneinsparung und so ...).

Ich hoffe im allgemeinen Interesse geholfen zu haben

H.

Meine Schwester war ein Beispiel. Wäre ich der "Elektrofreund", dann hätte ich das denen auch nicht installiert.....

Olivia @, Sonntag, 03.09.2023, 10:20 vor 269 Tagen @ Hannes 2422 Views

bearbeitet von Olivia, Sonntag, 03.09.2023, 10:33

DENN: wie ich bereits häufig schrieb: Der Solateur muss das Risiko übernehmen.
Das betrifft (ebenfalls des öfteren erwähnt) sowohl die Brandgefahr als auch die Versicherungsfähigkeit der Anlage. - Die Solarpanele waren direkt aus China importiert und der Wechselrichter ebenfalls........

Du hast also meinen Post in den falschen Hals bekommen.... oder sagen wir es netter: ich habe mich nicht klar genug ausgedrückt.

Das war KEINE Beschwerde, sondern als ein Hinweis gedacht!

Im Gegenteil, ich habe ihr dringend geraten, ihrem Stiefsohn "Handschellen" anzulegen, denn der hat alle möglichen "Basteleien" in einem kleinen Mehrfamilienhaus etabliert. Mir sind deine Begründungen also sehr wohl bekannt, wie vmtl. jedem anderen normal denkenden, verantwortlichen Menschen auch.

Im Übrigen hat Plancius recht mit der Schlamperei, die derzeit ÜBERALL herrscht. Wenn man etwas vernünftig installiert haben will, wird es SEHR teuer, ansonsten bekommt man "Hilfspersonal" untergeschoben, das keinerlei Ahnung von irgendetwas hat und nur ein paar Handgriffe antrainiert bekommen hat.

In der letzten Woche hatte ich 2 Reklamationen von Produkten aus DEUTSCHLAND!
1 Gefrierschrank, der ohne Anschlußkabel geliefert wurde.
1 Luftpumpe, deren 220 V-Netzteil defekt war. Der Transporteur hatte die schlecht verpackte Pumpe über das Tor in die Einfahrt geworfen. Ich sah ihn gerade noch abfahren.

Und vorher die Lieferung von 3 liegenden Solarpanelen, die nicht geschützt waren und auf die der Transporteur große, schwere Kartons gestellt hatte, die er nicht herunterbekam und deshalb daran herumzerrte. Auf GLAS wohlgemerkt. All das, obwohl auf den Panelen dick drauf stand NICHTS DRAUFSTELLEN. Der Transporteur konnte entweder überhaupt nicht lesen oder nicht deutsch lesen und "eingearbeitet/ausgebildet" war er auch nicht.

Es geht hier in vielen Bereichen leider inzwischen auch genauso zu wie in einem Entwicklungsland...... es sind nämlich dieselben, unausgebildeten, oft gleichgültigen Leute , die hier für viele Arbeiten angestellt werden.

--
For entertainment purposes only.

Wenn moderne Kühl-Gefrier-Kombinationen nur noch 300 Watt in 24 Stunden benötigen, dann finde ich das schon sehr gut.

Olivia @, Samstag, 02.09.2023, 18:28 vor 270 Tagen @ Echo 2915 Views

So etwas begeistert mich einfach.

--
For entertainment purposes only.

Kleiner Scherz am Rande: Das macht dann 7,2 kWh pro Tag (300 x 24) und Jahresstromkosten von etwa 1300 Euronen je Kühltruhe - ob mich das begeistern würde? - OT

FredMeyer @, Südrand der Heide, Samstag, 02.09.2023, 19:04 vor 270 Tagen @ Olivia 2595 Views

bearbeitet von FredMeyer, Samstag, 02.09.2023, 20:03

--

--
Fred

Gut aufgepasst, unsere Olivia verwechselt gern Mal Watt mit Wattstunde :-). oT

igelei, Lammd des Stasi2.0-Rollcommanders, Samstag, 02.09.2023, 20:18 vor 270 Tagen @ FredMeyer 2438 Views

Jeder Grundschüler sollte den Unterschied zw Leistung und Energie kennen, anderenfalls gehört er zu denen, die eine solche Regierung verdienen - das Niveu des Gelben war früher schon mal besser. - OT

FredMeyer @, Südrand der Heide, Samstag, 02.09.2023, 20:36 vor 270 Tagen @ igelei 2447 Views

--

--
Fred

Die Verwechslung von Energie und Leistung ist eigentlich eher symptomatisch für die jüngeren Generationen

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Samstag, 02.09.2023, 21:28 vor 270 Tagen @ FredMeyer 2759 Views

Hallo FredMeyer,

danke, dass Du darauf hinweist. Ansonsten bin ich ja immer der Böse. Ich sag' schon gar nichts mehr. Gar nichts sagen ist das negativste, was man machen kann.

Noch böser ist es allerdings, die Fehler zu übernehmen und in eigenen Beiträgen zu verwenden. [[top]]

Für Dich zum schmunzeln ein Zitat von einem Netzbetreiber:

"Als ich versuche erst einmal herauszukriegen, ob die Leute den Unterschied zwischen Energie und Leistung verstehen..."

Immerhin weiß sie mittlerweile, dass 150V nicht ungefährlich sind (wobei wir streng genommen auch auf den Innenwiderstand dieser Spannungsquelle gucken müssen.

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Die Verbreitung von Halbwissen findet nimmt rasant zu, weil Viele sich befleißigt fühlen, bei günstigen Gelegenheiten im Internet Präsenz zu zeigen.

FredMeyer @, Südrand der Heide, Samstag, 02.09.2023, 22:32 vor 270 Tagen @ paranoia 2606 Views

bearbeitet von FredMeyer, Samstag, 02.09.2023, 22:44

Der Versuch jedenfalls, eine Erläuterung zur Berechnung des Energieeffizienzindex im Internet zu ermitteln, scheitert kläglich. Dem interessierten Verbraucher bleibt verborgen, was in Brüsseler Hexenküchen gekokelt wird.

Keiner der im Internet vorhandenen Seiten gibt schlüssige Daten her, mit denen sich der Energieverbrauch z.B. von Kühlgeräten nachweisen lässt. Einzig die Seite https://www.hea.de/ lässt sich etwas in die Karten schauen, schaut man dann aber ins Impressum, kann man erahnen woran man ist.

Die Energieeffizienzklasse A mit dem Energieeffizienzindex ≤41 ist aber die Klasse, die erst innerhalb der nächsten 10 Jahre erreicht werden soll. Wie man zu dem Energieeffizienzindex kommt:


Die Einstufung in die jeweilige Energieeffizienzklasse erfolgt nach dem EEI, dem Energieeffizienzindex. Dieser Wert wird über eine komplexe Formel berechnet. Berücksichtigt wird das Funktionsprinzip, also Kompressor oder lautloses Absorbergerät, die Art des Gerätes, die Anzahl und Größe der Fächer sowie Korrekturfaktoren, wie grundsätzlich für Einbaugeräte. Der Energieverbrauch wird neu durch Prüfung bei Umgebungstemperaturen von 16 °C und 32 °C ermittelt, statt wie bisher bei 25 °C.

Tatsache ist, dass man ein Gefriergerät entsprechend der thermodynamischen Definition als ideales geschlossenes System betrachten kann. Hieraus ergibt sich so manche Ableitung, mit der sich feststellen lässt, wie sehr der Verbraucher verar$$t wird.

--
Fred

@Paranoia - Ich lese täglich ab, was meine Anlage an kWh produziert und wieviel kW/24h, außerdem messe ich den Verbrauch in kWh und in kW/24h - WAS tust DU?

Olivia @, Sonntag, 03.09.2023, 11:03 vor 269 Tagen @ paranoia 2273 Views

Ich prüfe sowohl bei meinen Batterien als auch bei meinen Solargeneratoren, wieviel kWh gerade eingehen und was der Tagesertrag ist als auch, was meine einzelnen Verbraucher an kWh abziehen. Bei Verbrauchern, die das gesamte Jahr an der "Strippe" hängen, ist es sinnvoll, über mehrere Tage den Verbrauch zu messen und das dann auf den Tag herunter zu brechen, obwohl es nicht genau ist (Sommer/Winter/sowie eingestellt Parameter). Man hat aber einen Druchschnittswert mit dem man grob kalkulieren kann.

Du siehst also, ich arbeite mit den Dingen. Sie müssen funktionieren!
Was tust du in diesem Bereich????

--
For entertainment purposes only.

Es ist immer wieder erschreckend, wie dumm, oder dämlich die Menschen in DE geworden sind.

eesti @, Schwedt und Cranz(Ostpreußen), Sonntag, 03.09.2023, 12:22 vor 269 Tagen @ Olivia 2509 Views

Mit ein wenig Gehirnschmalz sollte auch eine Frau wenigstens dazu fähig sein, Kritik als substantielle Fehlerkorrektur zu verstehen.
10kW sind in etwa das, was aus dem Netz gezogen wird, wenn alle Elektrogeräte meines Haushalts gleichzeitig laufen.
10kWh sind ungefähr das, was mein Haushalt maximal pro Tag verbraucht.
Um Dir noch etwas zu helfen: Ein Tag hat 24h!
Deine Einheiten mit Watt/Stunde sind eine interessante Erfindung, aber was ist das?
Möchtest Du den Nobelpreis fuer Physik?
Bei Deinen angegebenen 74kW springt jede Sicherung aus der Halterung und landet möglicherweise sogar auf dem Mond.
Versuche doch wenigstens zu verstehen, wenn man hier Kritik anbringt!!!

--
MfG
LR

Alles ist ein Windhauch.

Lies genauer: Meine ALTE, mobile Kühlbox verbraucht in 24 Stunden 630 Watt oder 0,630 kW! Ist das so schwer zu verstehen. Sie zieht 620 Watt aus dem Netz innerhalb von 24 Stunden.

Olivia @, Sonntag, 03.09.2023, 13:06 vor 269 Tagen @ eesti 2205 Views

Wieviele Ampere sie zieht ist bei uns im Bereich 220 V nicht üblich anzugeben.

Sie zieht also im Monat ca. 18,9 kW und im Jahr 0,63x365 = 219 kWh.

Die neuen Geräte sind erheblich energiesparender. Nur darum ging es!

Dein Stromverbrauch ist übrigens ziemlich hoch.... :-) Was machst du denn alles?
Da ich alles kontrolliere ist mein Stromverbrauch natürlich entsprechend niedriger.
Versteht sich von selbst, nicht wahr?

--
For entertainment purposes only.

Mein Auto verbraucht auf 200 Km 53PS. Das ist eine Leistung von 5,6 Litern ... oder so ähnlich (owT)

FOX-NEWS @, fair and balanced, Sonntag, 03.09.2023, 13:54 vor 269 Tagen @ Olivia 2046 Views

--
[image]
Läuft in Deutschland ...

Meinst Du jetzt eigentlich 200 km oder 200 km/h?

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Sonntag, 03.09.2023, 14:02 vor 269 Tagen @ FOX-NEWS 2101 Views

.

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Er meint E-Autos, es geht hier ja um Strom ;-)

Hannes, Sonntag, 03.09.2023, 15:02 vor 269 Tagen @ paranoia 2034 Views

Und um Saufleistung alkoholfreies.

<img src=" />

H.

Mit dem eAuto fahre ich ab und zu an die Nordsee und hole mir da ein paar Kilo Watt ... (owT)

FOX-NEWS @, fair and balanced, Sonntag, 03.09.2023, 16:47 vor 269 Tagen @ Hannes 1930 Views

--
[image]
Läuft in Deutschland ...

Hast du das Inhaltliche trotzdem verstanden? Sorry für meinen Kuddelmuddel mit den Einheiten. Werde ich mir merken. oT

Olivia @, Sonntag, 03.09.2023, 14:04 vor 269 Tagen @ FOX-NEWS 1980 Views

.....

--
For entertainment purposes only.

Schon mal etwas von konstruktiver Kritik gehört? Ist eine interessante Sache, denn man lernt viel dabei.

Olivia @, Sonntag, 03.09.2023, 14:53 vor 269 Tagen @ FOX-NEWS 2022 Views

Warum?
Weil genau aufgezeigt wird, was man bemängelt/was falsch ist! Ohne Häme übrigens.

Nützlich, darüber nachzudenken!

--
For entertainment purposes only.

Mal ein kleiner Hinweis:

Kaladhor @, Münsterland, Sonntag, 03.09.2023, 18:03 vor 269 Tagen @ eesti 2045 Views

Eine Angabe von X Watt/Stunde, oder auch X Watt/24 Stunden ist durchaus gebräuchlich bei Verbrauchern, die keinen linearen Verbrauch haben. Um besser mit den anfallenden Verbräuchen arbeiten zu können, wird das dann entsprechend geglättet. Eine Angabe 300 Watt/24h bedeutet letztlich nichts anderes, als dass der Verbraucher durchschnittlich 12,5Wh oder 0,0125 kWh verbraucht hat (Übrigens könnte man bei dieser Verbrauchsangabe auch schreiben, dass das Gerät 0,03 kWd [d wie day!] verbraucht).

Zusätzlich sollte man auch immer bedenken, dass gerade Hersteller sehr kreativ sind, wenn sie vielleicht verschleiern wollen, wie der Verbrauch tatsächlich aussieht. Letztlich wird dann eine eher ungebräuchliche Schreibweise verwendet, man kann es aber umrechnen (Jeder Elektrotechniker sollte das jedenfalls können!).

Schönen Sonntag noch

--
Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

Die Angabe 300 Watt/24h ist unsinnig und falsch. Siehe mein zahlreichen Erklärversuche bei Olivia!

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Sonntag, 03.09.2023, 19:23 vor 269 Tagen @ Kaladhor 1934 Views

Hallo Kaladhor,

man sollte den Unsinn von solchen Autoren nicht imitieren!

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Das ist kein Unsinn! Es sind falsche Bezeichnungen! Also das "wording" ist falsch. Das ist ein Unterschied!

Olivia @, Sonntag, 03.09.2023, 19:38 vor 269 Tagen @ paranoia 1903 Views

Genau gesagt: Eine neue Kühl-Gefrier-Kombo verbraucht innerhalb von 24 Stunden eine Energiemenge von 0,3 kWh lt. Herstellerangaben. Meine persönliche Gefrierbox verbraucht innerhalb von 24 Stunden eine Energiemenge von 0,63 kWh gemäß den derzeitigen Messungen über mehrere Tage.

Lasse ich das Ganze über eine Batterie laufen (habe ich auch bereits getan), dann hat das Gerät innerhalb von 24 Stunden genau 0,63 kWh entnommen.

--
For entertainment purposes only.

Zu Deinen Messungen Kühlbox-Messungen: "Wer viel misst, misst Mist!" :)

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Sonntag, 03.09.2023, 21:00 vor 269 Tagen @ Olivia 1928 Views

bearbeitet von paranoia, Sonntag, 03.09.2023, 21:22

Hallo Olivia!

Genau gesagt: Eine neue Kühl-Gefrier-Kombo verbraucht innerhalb von 24 Stunden eine Energiemenge von 0,3 kWh lt. Herstellerangaben.

Ja gerne, aber unter welchen Umgebungsbedingungen? Wird dieser Verbrauch erreicht, wenn man die Tür nie öffnet?
Sind die Bedingungen genau so real wie die bei Ermittlung des Spritverbrauchs von Neufahrzeugen?

Meine persönliche Gefrierbox verbraucht innerhalb von 24 Stunden eine Energiemenge von 0,63 kWh gemäß den derzeitigen Messungen über mehrere Tage.

Lasse ich das Ganze über eine Batterie laufen (habe ich auch bereits getan), dann hat das Gerät innerhalb von 24 Stunden genau 0,63 kWh entnommen.

Vermutlich möchtest Du ja Deine Messwerte mit anderen Foristen vergleichen. Da nun aber dooferweise der Verbrauch Deiner Kühlbox von der Umgebungstemperatur abhängt und die insbesondere im Sommer (bei mir zumindest) schwankt, müsstest Du und ich also entweder eine gleichbleibende Außentemperatur sicherstellen, oder aufwendigerweise die Außentemperatur mitloggen und mitberücksichtigen.

Wie auch immer Du das gemessen hast, hast Du jetzt für Dich eine grobe Idee davon gewonnen, wie lange eine bestimmte Batterie bzw. Akku von Dir Deine Kühlbox bei Deinem Umgebungstemperaturprofil speisen könnte. Und wenn Du mal im Winter und mal im Hochsommer misst, bekommst Du eine Idee von den Bandbreiten Deines Verbrauchs.

Wie ich an anderer Stelle auch schrieb, wäre dann das Kühlvolumen der Box auch interessant.

Ergebnis eigener Messungen

Als ich mir einen neuen Kühlschrank (ohne Gefrierteil!) angeschafft hatte, habe ich natürlich auch den Verbrauch gemessen. Ich habe mir gerade die Messung angeguckt:

Messdauer: 73,18h
Energieverbrauch: 1,34 kWh
Einschaltdauer: 17%

Und was sagt mir das jetzt? Irrelevanter Müll!
Weder steht in meinen Aufzeichnungen die Außentemperatur, noch die Innentemperatur des Kühlschranks. Maßgeblich für den Verbrauch ist jedoch auch die Temperaturdifferenz.
Wieviele kg warmes Kühlgut (Mehrverbrauch an Energie!) in den drei Tagen in den Kühlschrank gesteckt? Gähnende Dokumentationsleere.

Ich lach' mich also schlapp' über mich. [[lach]] Und wenn ich in zehn Jahren auf irgendeine Messung von heute gucken werde, wird wieder etwas fehlen. [[wut]] [[top]]

Fazit:
"Wer viel misst, misst Mist!"


Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Wieder mal eine nicht zutreffende Allgemeinbehauptung. Hier die dir fehlenden Parameter, die ich bereits mehrfach als zu berücksichtigen erwähnt habe, jedoch nicht spezifizierte.

Olivia @, Montag, 04.09.2023, 09:02 vor 268 Tagen @ paranoia 1735 Views

Ich möchte meine Daten ganz sicherlich nicht mit den Daten anderer Foristen vergleichen, sondern habe den Post eingestellt, weil sich die publizierten Energiedaten der neu angebotenen Geräte sehr stark von den Energiedaten älterer Geräte unterscheiden. Mein Ansinnen war es, eine Anregung zu geben, sich selbst einmal mit der Thematik auseinanderzusetzen.

Ich hatte nie die Ansicht, eine wissenschaftlich fundierte Verbrauchsmessung vorzunehmen. Allerdings habe ich immer wieder darauf hingewiesen, dass sich die Messergebnisse bei anderen Umgebungsparametern ändern.

So etwas sollte eigentlich bereits zum Allgemeinwissen von kleinen Kindern gehören!

Da ich weder in der Wüste, noch am Nordpol lebe, sondern im relativ temperaturstabilen Mitteleuropa und die Temperaturen derzeit nicht extrem sind, habe ich unter "normalen" Haushaltsbedingungen in der Küche gemessen.

In meinem Falle liegen die Temperaturen in der Küche fast immer zwischen 18 und 21 Grad Celsius. Es gibt Ausnahmen, die sind aber bei den derzeitigen Temperaturen nicht relevant.

Die Meßdauer betrug gerundet 33 Stunden, da ich beobachten wollte, ob sich die Daten durch den aktiven Gefrierprozess stark veränderten. Das taten sie nicht, denn das Gefriergut war bereits tief gefroren. Nach dem Defekt des normalen Gefrierschranks mußte das Gefriergut schnell umgeschichtet werden. Die Box wurde auf Höchstleistung gestellt und später etwas heruntergeschaltet. Sie ist prall gefüllt, hat ein Volumen von 40 l und eine Leistung von ca. 50 W (auf dem Etikett nicht vermerkt). Die Entnahmeleistung bei aktivem Kompressor pendelte zwischen 38 W und 49 W.

Ein Teil des Gefriergutes mußte entsorgt werden, da es nicht in die Box paßte. Leider.

Für meine Anwendungen - und wohl für die der meisten "normalen" Haushaltsbedürfnisse reichen die Angaben aus. Es kann natürlich sein, dass die Küche von anderen regelmäßig 30 Grad hat, ich halte das aber für sehr unwahrscheinlich. Aber man weiß ja nie....

Messen muss jeder selber. Ich wollte nur den Vergleich ALT/NEU aktualisieren und strebe einen Vergleich mit meinen eigenen Haushaltswerten an!!!!!

Wenn ich die Box in einem glühend heißen Kfz transportiere, dann dürfte jedem sonnenklar sein, dass die Kühldaten, die ich ermittelt habe, nicht mehr zutreffend sind. Schließlich ist inzwischen fast jeder Eigentümer von ähnlichen Geräten und kennt das selbst.

Hoffe, zu deiner Klarheit beigetragen zu haben und verbleibe..... :-)

--
For entertainment purposes only.

Parameter für Kühlschrank-Vergleichsmessungen

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Montag, 04.09.2023, 13:45 vor 268 Tagen @ Olivia 1732 Views

Hallo Olivia,

Deine Beiträge zum Thema Stromverbrauch von irgendwelchen Geräten sind für mich (und auch für andere Interessierte) nur dann erkenntnisreich, wenn Du vergleichbare Größen nennst.
Ansonsten ist Dein Beitrag noch nicht einmal "for entertainment only" wie immer unter Deinen Beiträgen steht.

Es fehlt jetzt noch die Messung der Innentemperatur Deiner Gefrierbox.

Der Stromverbrauch der Box hängt von Delta-T, also der Temperaturdifferenz der Umgebungstemperatur und Innentemperatur ab.

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Einiges über Kühl-Gefrier-Kombinationen, was du wissen solltest.

Olivia @, Mittwoch, 06.09.2023, 09:45 vor 266 Tagen @ paranoia 1521 Views

1. Gefriergut wird bei -18 Grad aufbewahrt (mehr können die durchschnittlichen Gefriergeräte auch nicht, wenn sie die Temperatur überhaupt einhalten können).

2. Kühlgut wird zwischen 5 - 7 Grad aufbewahrt, empfohlen werden 7 Grad. Kühlschränke, auch ohne "Kühlzone" haben in jedem Fach eine unterschiedliche Temperatur. Am kühlsten ist es auf der Glasscheibe, die direkt auf dem Gemüsefach liegt.

3. Die Temperaturmessungen der unterschiedlichen Geräte können sich unterscheiden, d.h. sie sind nicht alle genau.

4. Die Geräte haben einen Temperaturbereich, innerhalb dessen sie - lt. Herstellerangaben - funktionieren. Der liegt i.d.R. bei Standardgeräten im positiven Bereich, also bei Raumtemperatur. Bei etlichen Standardanbietern wird diese mit 16-38 Grad angegeben. Was außerhalb dieser Temperatur passiert, wird nicht erwähnt.

5. Premiumanbieter haben erheblich weniger Temperaturbegrenzungen und sind auch in der Lage tiefer zu gefrieren. Wird das Gefriergut bei niedrigeren Temperaturen eingefroren, dann hält es länger. Auch werben Premiumhersteller damit, dass das Gerät noch bei -15 Grad kühl und es bis -38 gefrieren kann.

Prinzipiell, wenn du eine Aussage über Kühl-Gefrier oder sonstige Kombinationen machst, dann gehst du im Haushaltsbereich (und über den habe ich geredet) von den Standardtemperaturen und den Standardanwendungen aus.

Wenn du einen wissenschaftlicheren Ansatz wünscht, dann steht dir das frei. Ich habe den Post nicht geschrieben, damit irgend jemand seine eigenen Geräte mit meinen vergleichen kann. Das wird kaum gehen, denn die Umgebungsbedingungen dürften zu unterschiedlich sein. Es geht lediglich um den Vergleich ALT/NEU bei Standardbedingungen.

Wenn dir das nicht reicht, dann ist das okay.
Du kannst alles unter deinen eigenen Bedingungen nachmessen oder dich bei den Instituten einloggen, die so etwas untersuchen und die ganz sicherlich entsprechende Daten verfügbar haben (möglicherweise kostenpflichtig). Im übrigen würde ich dir empfehlen, für dich selbst zu sprechen und nicht eine "schweigende Zahl" von Forumsteilnehmern zu bevormunden und ihnen zu unterstellen, wann bzw. wann nicht sie mit einer Information etwas anfangen können. Das sind doch die Dinge, die dir bei den Grünen so gar nicht gefallen, oder?

--
For entertainment purposes only.

Olivia: "messe ich den Verbrauch in kWh und in kW/24h"

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Sonntag, 03.09.2023, 12:32 vor 269 Tagen @ Olivia 2249 Views

Hallo Olivia,

was soll denn der Verbrauch in "kW/24h" sein?

Watt oder Kilowatt sind Einheiten, die die Leistung beschreiben.

Eine Größe der Form kW/h ist in Deinem Lebensumfeld sinnlos.

Wenn ein Gaskraftwerk seine Leistung von Null auf 10 MW innerhalb von 2 Minuten hochfährt, dann weist dieses Gaskraftwerk einen Leistungsgradienten von 10 MW / 2 min = 5 MW / Minute auf.

Du setzt also den Verbrauch, also eine Energiemenge, mit einem Leistungsgradient gleich.
Das ist totaler Kokolores, wie der Rheinländer sagt.

Ich prüfe sowohl bei meinen Batterien als auch bei meinen Solargeneratoren, wieviel kWh gerade eingehen

"gerade eingehen" spielt aber eher auf Leistung an, also Angabe in W oder kW. "kWh" ist eine Energiemenge.

und was der Tagesertrag ist als auch, was meine einzelnen Verbraucher an kWh abziehen.

Bei Verbrauchern, die das gesamte Jahr an der "Strippe" hängen, ist es sinnvoll, über mehrere Tage den Verbrauch zu messen und das dann auf den Tag herunter zu brechen, obwohl es nicht genau ist (Sommer/Winter/sowie eingestellt Parameter). Man hat aber einen Druchschnittswert mit dem man grob kalkulieren kann.

Du siehst also, ich arbeite mit den Dingen. Sie müssen funktionieren!
Was tust du in diesem Bereich????

Ich gebe Physiknachhilfe in Internetforen.

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Ja, ich verstehe schon, dass du dich an den Physikunterricht anlehnst. Ich lese aber meinen Ertrag und meinen Verbrauch ab.... und der wird in Wh und in kWh auf dem Display angegeben.

Olivia @, Sonntag, 03.09.2023, 13:19 vor 269 Tagen @ paranoia 2076 Views

bearbeitet von Olivia, Sonntag, 03.09.2023, 13:24

Ich kann mir natürlich auch noch anschauen, wie hoch die Spannung gerade ist und wieviele Ampere dann fließen (zumindest bei den Solarpanelen). Natürlich kann ich mir bei den Kühl-Gefrierschränken auch noch anschauen, wieviel kWh Leistung gerade aktiv sind, denn das wechselt beständig, je nachdem ob der Generator aktiv ist oder nicht.

WAS bitte soll ich mit deinen Aussagen?

Ich bin Benutzer und benötige keinen Physikunterricht, sondern meine Verbrauchsdaten und die Leistungsfähigkeit der Geräte, die ich anschließe.... und eine Aussage darüber, wie sie arbeiten (Intervalle des Strombezugs).

Schau, bei einem Funkgerät kannst du mit 4 oder mit 5 oder mit 12 Watt senden (oder auch mehr). Da ist die Leistung vollkommen klar, sie korreliert u.a. mit der Reichweite.

Im Bereich der Elektrogeräte bekommst du angegeben, wie hoch die Leistung der Geräte ist. Bei Kühlgeräten oft zwischen 50 Wh und 100 Wh und du bekommst angegeben, welcher Durchschnittsverbrauch pro Jahr angenommen wird (die Parameter dazu sind oft dabei).
Dieser Verbrauch kann sich (z.T. erheblich) ändern, wenn sich die Parameter ändern, aber es ist zumindest ein Anhaltspunkt. Der Durchschnittsverbrauch wird in kWh pro Jahr angegeben, nicht in Ampere!!!!!!!!!

Manche Firmen werben sogar mit einem Durchschnittsverbrauch innerhalb von 1 Tag, also 24 Stunden in Wh für ihr Gerät, nicht in Ampere.

Die Sprachregelung entwickelt sich so, ob es dir gefällt oder auch nicht. Tut mir leid!

Im übrigen dürften meine Physik-Abiturnoten (in Bayern) vmtl. besser gewesen sein, als deine, auch wenn es bereits SEHR SEHR lange her ist. Ich habe nämlich IMMER das Prinzip verstanden und keine Formeln auswendig gelernt.
Gruß an....

--
For entertainment purposes only.

Lernverweigerin Olivia

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Sonntag, 03.09.2023, 13:59 vor 269 Tagen @ Olivia 2207 Views

Ich kann mir natürlich auch noch anschauen, wie hoch die Spannung gerade ist und wieviele Ampere dann fließen (zumindest bei den Solarpanelen). Natürlich kann ich mir bei den Kühl-Gefrierschränken auch noch anschauen, wieviel kWh Leistung gerade aktiv sind, denn das wechselt beständig, je nachdem ob der Generator aktiv ist oder nicht.

WAS bitte soll ich mit deinen Aussagen?

Ich bin Benutzer und benötige keinen Physikunterricht, sondern meine Verbrauchsdaten und die Leistungsfähigkeit der Geräte, die ich anschließe.... und eine Aussage darüber, wie sie arbeiten (Intervalle des Strombezugs).

Dann hör auf, die Mitforisten mit Deinem Elektromüll zu verunsichern!

Deine Lernresistenz wird Dir irgendwann das Genick brechen. Genauso wie die Satellitensteuerung, die Meilen mit km verwechselte.


Schau, bei einem Funkgerät kannst du mit 4 oder mit 5 oder mit 12 Watt senden (oder auch mehr). Da ist die Leistung vollkommen klar, sie korreliert u.a. mit der Reichweite.

Im Bereich der Elektrogeräte bekommst du angegeben, wie hoch die Leistung der Geräte ist. Bei Kühlgeräten oft zwischen 50 Wh und 100 Wh und du bekommst angegeben, welcher

Nein, die Einheit der Leistung ist das Watt ("W"), "50 Wh und 100 Wh" sind Energieangaben!

Im übrigen dürften meine Physik-Abiturnoten (in Bayern) vmtl. besser gewesen sein, als deine,

Vielen Dank für den "Deiner ist länger als meiner"-Vergleich!

auch wenn es bereits SEHR SEHR lange her ist. Ich habe nämlich IMMER das Prinzip verstanden und keine Formeln auswendig gelernt.

Deinen Beiträgen kann man immer wieder entnehmen, wie gut Du das Prinzip verstanden hast. [[ironie]]

Noten sind irrelevant, besonders heutzutage. Du beherrschst den Stoff nicht.
Du hast den Unterschied zwischen Arbeit und Leistung trotz mehrfacher Erklärungen von mir nicht verstanden und wiederholst permanent Deine Fehler.

Welchen Schluss muss man daraus ziehen?

Ich werde jetzt nicht mehr versuchen, Dir das zu erklären, sondern Dich einfach nur noch kurz und knapp ohne weitere Erklärungen beschimpfen.

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Du hast Recht mit den W und Wh. Ich war im Irrtum mit meinen Bezeichnungen. Ich werde mich "bessern". Der Inhalt ist hoffentlich trotzdem angekommen. oT

Olivia @, Sonntag, 03.09.2023, 14:06 vor 269 Tagen @ paranoia 1999 Views

....

--
For entertainment purposes only.

Danke für diesen Post und....

Olivia @, Sonntag, 03.09.2023, 15:06 vor 269 Tagen @ paranoia 2087 Views

Und sehr gut erklärt!

Das ist gut, dass du Nachhilfe in Physik gibst. Ich habe das vor sehr langer Zeit auch tun müssen. Bei meiner Tochter. Das ist aber bereits sehr lange her und ich mußte vorher alles wieder neu lernen, weil ich es vergessen hatte. In der Zwischenzeit lagen so viele andere Themen an, mit denen ich mich intensiv beschäftigen mußte. Theorie der Physik gehörte nicht dazu.

Da ich vieles selbst "anfassen" mußte, weil "Spezialisten" nicht kamen oder zu teuer waren, habe ich mich praktisch mit den Dingen beschäftigt. Sie mußten dann einfach funktionieren, angefangen von Computern bis hin zu einfachem Solar. Das taten sie auch.

Aber wenn man schreibt, dann sollte man die Dinge beim richtigen Namen nennen. Da hast du Recht. Insofern danke für deine Korrektur.

Ich werde weiter über meine "Experimente" schreiben und vermutlich bisweilen andere Fehler machen. Es wäre nett, wenn du das freundlich korrigierst. Derzeit habe ich keine Energie, mich theoretisch mit Physik zu beschäftigen, denn meine Dinge müssen einfach funktionieren und erfordern meine ganze Aufmerksamkeit. Also laufen die Dinge "ohne Sprache und ohne Formeln" ab. In meinem Leben habe ich sehr vielen, sehr unterschiedlichen Menschen vieles beigebracht. Die konnten das dann danach und das Problem war behoben. Meine Tochter hat durch diese Arbeit 3 Schulklassen überspringen können, 4 Sprachen (zusätzlich zu ihrer Muttersprache) gelernt und das Bayerische Abitur bestanden. Hätte ich sie ausgelacht, dann hätte sie nichts gelernt, sondern wäre ein Versager geworden.

--
For entertainment purposes only.

"Ihr Weiber seid doch alle gleich"?

Hannes, Sonntag, 03.09.2023, 15:18 vor 269 Tagen @ Olivia 2234 Views

bearbeitet von Hannes, Sonntag, 03.09.2023, 15:25

Ich werde weiter über meine "Experimente" schreiben und vermutlich bisweilen andere Fehler machen. Es wäre nett, wenn du das freundlich korrigierst. Derzeit habe ich keine Energie, mich theoretisch mit Physik zu beschäftigen, denn meine Dinge müssen einfach funktionieren und erfordern meine ganze Aufmerksamkeit. Also laufen die Dinge "ohne Sprache und ohne Formeln" ab. ...

Dazu:
"Ich will nich, dass'de mich den Kombjuda erklären tust! Ich will eenfach nur mit das Ding arbeten. Unn'dein Fachidiotenwissen kannst'e stecken lass'n, Technik interessiert mick nich."

Bitte mir das nicht übel zu nehmen. Denn, das sind alles nur Zitate aus dem echten Leben. Und die sind nicht von mir.

H.

Ja, aber du verstehst vieles nicht. Was machst du, wenn du einen Spezialisten bezahlt hast, der 20 Computer zum Laufen bringen soll, die funktionieren dann nicht und werden umgehend gebraucht??????

Olivia @, Sonntag, 03.09.2023, 15:57 vor 269 Tagen @ Hannes 1996 Views

Du kannst reklamieren! Klar! Die Computer werden trotzdem gebraucht. Dann nimmst du selbst einen Schraubenzieher in die Hand und schaust nach! Ohne viel Theorie, aber mit analytischem Verstand. Wichtig ist, dass die Dinger laufen, wenn sie benötigt werden.

Was machst du, wenn ein Physiker und ein Ingenieur dastehen und behaupten, eine Anlage mittlerer Datentechnik "ginge nicht"????? Wohlgemerkt beide bei mir angestellt....aber es war meine Anlage... sie wollten nix kaputt machen, das Ding kostete 1/4 Million.

Du setzt dich selbst hin und schaust, woran es liegen könnte. D.h. du analysierst.

Erzähle mir also nichts von "Weibern". Das interessiert mich nicht. Du kannst deine Frau bezeichnen, wie du willst. Ich habe damit nichts zu tun.

Was machst du, wenn ein Computer-Multi die Leiter der Rechenzentren eines großen Bundes-Landes 3 Wochen im Kurs hatte und die nur noch sauer waren, weil sie nix kapierten... und du dann einen Anruf bekommst? Natürlich stellen "sie" alles zur Verfügung, schließlich "brennt" es..... Du beginnst, dich damit zu beschäftigen, weil dein Großkunde ist und du baust einen 3-Tages-Workshop, der dann auch erfolgreich war. Die Kunden blieben erhalten. War ein großer Auftrag. Simpel, simpel, simpel, nix Kompliziertes. Die mußten nur das Prinzip verstehen und einen Fahrplan haben. Alles andere konnten sie sich selber beibringen.

Kapiert? Ich konnte mich schnell in komplizierte Sachverhalte einarbeiten und sie sehr simpel vermitteln. Deshalb kamen Leute aus der ganzen Republik. Zu einem meiner Cousins auch, der war bei einer anderen bekannten Firma angestellt, hatte also "Sicherheiten". Ich war mein ganzes Leben selbständig und saß IMMER auf dem "heißen Stuhl" und das mit erheblichen Investitionen.

Von wegen Weiber. Ich kenne viele Männer, die das nicht im Traum hätten am Hals haben wollen.

--
For entertainment purposes only.

Sie sagt "mein lieber Mann", ich "mein liebes Weib" - wo ist Dein Problem?

Hannes, Sonntag, 03.09.2023, 16:47 vor 269 Tagen @ Olivia 2048 Views

bearbeitet von Hannes, Sonntag, 03.09.2023, 16:59

...
Erzähle mir also nichts von "Weibern". Das interessiert mich nicht. Du kannst deine Frau bezeichnen, wie du willst. Ich habe damit nichts zu tun.
...

Oh doch, hast Du.

Deine Reaktion spricht Bände.

Ich habe nur zitiert: ""Ihr Weiber seid doch alle gleich"?" und:

Bitte mir das nicht übel zu nehmen. Denn, das sind alles nur Zitate aus dem echten Leben. Und die sind nicht von mir.

Und ich habe Dich zitiert: "empfehle allen Herren der Schöpfung, sich einmal mit dem Verbrauch von solchen Haushalts- oder Camping-Geräten zu beschäftigen" Quelle: https://dasgelbeforum.net/index.php?id=642091

Zu Deiner Information (und THIMC):

Die korrekten Paarungen sind im Deutschen: Herr/Frau und Mann/Weib, abgesehen von ideologischen Sprachregelungen, welchen Du offenbar folgst.

Schämst Du Dich? Warum?

Was ist denn Dein Problem dabei, wenn ich sage "mein liebes Weib" und sie korrekt spiegelbildlich "mein lieber Mann"? Dein verkorkstes Deutsch-Gefühl würde dazu führen, dass sie sagen müsste "mein lieber Herr" wenn sie über mich redet (spiegelbildlich zu "meine liebe Frau"). Wäre Dir das lieber? Glaubichnich.

Ja, Frauen fühlen sich neuerdings oft beleidigt, mögen es nicht, die Tür aufgehalten zu bekommen oder mit "Weib" bezeichnet zu werden, so wie Schwarze, Zigeuner usw. ooch mimosenhaft wurden.

Unter sich "gerne" old style, also "Weiberfasnacht" und "Nigger" gehen dann ja plötzlich wieder! Wer bestimmt denn das? Wer maßt sich an, Sprache zu verschlimmbessern?
[[motz]]

Neger, Neger, Neger ... Heißt "Schwarzer".

So.

nochmal: Neger, Neger, Neger ... Das ist noch nicht verboten!
[[nono]]

H.

PS:

Von wegen Weiber. Ich kenne viele Männer, die das nicht im Traum hätten am Hals haben wollen.

Und warum hast Du das dann gemacht? Du Männer-Opfer?
[[euklid]]

PPS:
»Was jemand willentlich verbergen will, sei es nur vor andern, sei es vor sich selber, auch was er unbewußt in sich trägt: die Sprache bringt es an den Tag.«
Victor Klemperer (1881–1960)

So, wie du das mit deiner Frau darstellst, hört sich das doch gut an. Die Verallgemeinerung "Weiber" wird aber (zumindest im Westen) als Schimpfwort benutzt.

Olivia @, Sonntag, 03.09.2023, 16:55 vor 269 Tagen @ Hannes 1961 Views

Warum meinst du, dass ich ein Männeropfer sei?

Ich habe in meinem Leben sehr viel mit Männern zusammengearbeitet und zwar sehr gut. Also habe ich nichts an ihnen als Gattung auszusetzen. Wenn überhaupt, dann betrifft das Einzelexemplare.

Sie sind in manchen Bereichen anders als Frauen, aber im fachlichen Bereich kann man oft besser mit ihnen zusammenarbeiten als mit Frauen. Jedenfalls ist das meine Erfahrung. Sie sind mehr an ihrem Beruf interessiert als viele Frauen. Das ist natürlich in einer Arbeitsumgebung wichtig und von Vorteil.

--
For entertainment purposes only.

So? Also, ich kenne das aus'm Westen: "Weiberfastnacht Weiberfasching Wieverfastelovend Weiberfasnet Altweiberfasching Altweiberfastnacht Altweiber ..." - alles von uns drüben rübergemacht ;-) owT

Hannes, Sonntag, 03.09.2023, 17:11 vor 269 Tagen @ Olivia 1913 Views

---

"Altweiberfastnacht" gibt es im Rheinland seit langem. Trotzdem gilt es als "Beleidigung", wenn man eine fremde Person als "Weib" tituliert. Privat ist das egal. oT

Olivia @, Sonntag, 03.09.2023, 19:10 vor 269 Tagen @ Hannes 1825 Views

......

--
For entertainment purposes only.

@ Ich antworte dir jetzt mal darauf aus praktischer Sicht....

Olivia @, Sonntag, 03.09.2023, 12:56 vor 269 Tagen @ paranoia 2168 Views

Im Physikunterricht bekommst du beigebracht, dass Spannung * Strom = Leistung ist.

Bewegst du dich im Alltag, so wirst du natürlich nicht mit der allgemeinen Formel konfrontiert, sondern du bekommst spezifische Angaben:

Strom: ....
Spannung: .....
Leistung: .....

Im Normalfall interessiert den Käufer jedoch lediglich die Leistung und die Spannung, also für wieviel Volt ist das Gerät gemacht und wieviel kWh kann es leisten.

Wir arbeiten inzwischen auch im Alltag mit Geräten, die unterschiedliche Spannungen haben, also fließen auch unterschiedliche Ströme, abhängig von der Leistung. Benötigst du eine bestimmte Leistungsfähigkeit, dann schaust du zunächst danach, wieviel kWh das Gerät leisten kann. Dann prüfst du, welche Spannung dazu gehört und wie hoch der Strom ist, der fließen würde..... und entscheidest dich dann.... oder auch nicht (z.B. benötigter Kabeldurchmesser bei 12 V-Geräten).

Wenn du im mobilen Bereich unterwegs bist (was viele junge Leute heute sind), dann ist die ganze Angelegenheit im Fluss. Obwohl Strom (Ah) gespeichert ist, wird zunehmend die Leistung von Energieträgern angegeben, also kWh. Das kannst du bei den derzeit für fast jeden Bürger bezahlbaren LiFePo4-Batterien finden und auch bei den hochwertigen Solargeneratoren. Die Angabe erfolgt in Wh oder kWh. Grund: die Menschen sollen sich darüber klar werden, welche Geräte sie überhaupt damit betreiben können... und wie lange sie diese betreiben können.

Daher werden viele "mobile" Menschen dir nicht mehr sagen, wieviel Strom in einem Akku gespeichert ist, sondern wieviele kWh, denn das ist die Größe, die für alle Geräte gilt, gleichgültig, welche Spannung und wieviel Ampere.... Selbst 12V-Küchengeräte geben dir die Leistung an. Wenn man nicht nachschaut was die entsprechende Kfz Steckdose kann (üblicherweise 10 A, aber nicht immer), dann... hat man möglicherweise Pech gehabt.

Für den mobilen Bereich sind also u.a. solche Angaben, wie ich sie in Bezug auf Kühl- und Gefrierschränke gemacht habe, SEHR interessant. Natürlich kann man im Kfz nötige Energie generieren, kostet aber Sprit. Alles, was du nicht brauchst, mußt du nicht erwirtschaften....

--
For entertainment purposes only.

Elektro-Nachhilfe für Olivia, der x-te Beitrag von mir

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Sonntag, 03.09.2023, 13:28 vor 269 Tagen @ Olivia 2270 Views

bearbeitet von paranoia, Sonntag, 03.09.2023, 13:33

Im Physikunterricht bekommst du beigebracht, dass Spannung * Strom = Leistung ist.

Bewegst du dich im Alltag, so wirst du natürlich nicht mit der allgemeinen Formel konfrontiert, sondern du bekommst spezifische Angaben:

Strom: ....
Spannung: .....
Leistung: .....

Im Normalfall interessiert den Käufer jedoch lediglich die Leistung und die Spannung, also für wieviel Volt ist das Gerät gemacht und wieviel kWh kann es leisten.

Nein. Zum Tausendsten Mal, wie oft soll ich Dir das noch sagen? Leistung wird in Watt (W) gemessen. Im Heimbereich ist auch die Größe "kW" für Kilowatt, also 1000 W üblich.
kWh ist eine Energieangabe.


Wir arbeiten inzwischen auch im Alltag mit Geräten, die unterschiedliche Spannungen haben, also fließen auch unterschiedliche Ströme, abhängig von der Leistung. Benötigst du eine bestimmte Leistungsfähigkeit, dann schaust du zunächst danach, wieviel kWh das Gerät leisten kann. Dann prüfst du, welche Spannung dazu gehört und wie hoch der Strom ist, der fließen würde..... und entscheidest dich dann.... oder auch nicht (z.B. benötigter Kabeldurchmesser bei 12 V-Geräten).

Wenn du im mobilen Bereich unterwegs bist (was viele junge Leute heute sind), dann ist die ganze Angelegenheit im Fluss. Obwohl Strom (Ah) gespeichert ist,

Nein, Oliva, die Einheit des Stroms ist das Ampere ("A"). Wenn ein bestimmter Strom eine bestimmte Zeit lang fließt, dann ist das Produkt aus Strom und Zeit die Ladung, eine Teilchenzahl.

Du findest die Einheit "Ah" z.B. auf Deiner Autobatterie (technisch eigentlich Autoakku, Batterien sind Primärzellen und können definitionsgemäß nur einmal entladen werden).
Akkus im Rundzellenformat wie z.B. die Größen Micro, Mignon, Baby, Mono werden typischerweise auch mAh (Milli-Ampere-Stunden), also 0,001 Ah.

wird zunehmend die Leistung von Energieträgern angegeben, also kWh.

Nein, die Einheit "kWh" beschreibt die Energiemenge.

Das kannst du bei den derzeit für fast jeden Bürger bezahlbaren LiFePo4-Batterien finden und auch bei den hochwertigen Solargeneratoren.

Bitte verzichte auf die Verwendung des irreführenden Begriffs "Solargenerator"!

Die Angabe erfolgt in Wh oder kWh. Grund: die Menschen sollen sich darüber klar werden, welche Geräte sie überhaupt damit betreiben können... und wie lange sie diese betreiben können.

Welche Angabe? Die Angabe der Energiemenge!

Daher werden viele "mobile" Menschen dir nicht mehr sagen, wieviel Strom in einem Akku gespeichert ist,

Nein, der Akku speichert keinen Strom. Der Akku speichert Ladung. Die Einhat der Ladung ist Coulomb "C". Wenn ein Columb pro Sekunde fließt, dann fließt ein Strom von 1 A.

A = C/s

Diese Gleichung kannst Du umformen nach C:

C= A * s

Statt Coulomb ("C") schreibt man auch Ampere-Sekunde (As). Man könnte auch Ampere-Minute verwenden, aber das ist ungebräuchlich.
Gebräuchlich ist aber eher die Einheit Ah (Ampere-Stunden) oder mAh (Milli-Ampere-Stunden), die man wieder auf die Ampere-Sekunde zurückführen kann, denn eine Stunde sind genau 3600 Sekunden.
1 Ah = A * (3600 s) = 3600 As.

Stell' Dir bitte Ah als Teilchenzahl vor, oder als Wassermenge.

Das einzige Problem bei der Teilchen- oder Wassermengenanalogie ist, dass bei Gleichspannung im elektrischen Stromkreis die Teilchen hinter dem Verbraucher wieder zurückfließen...

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Das Problem ist nicht, dass die Dame die Einheiten verwechselt. Das Problem liegt viel tiefer.

FredMeyer @, Südrand der Heide, Sonntag, 03.09.2023, 14:21 vor 269 Tagen @ paranoia 2246 Views

und wieviel kWh kann es leisten.

Alleine diese wenigen Wort bezeugen, wo die Bildungsdefizite liegen.

Einen Satz mit einem Subjekt zu bilden, das die Einheit für Arbeit bzw. Energie darstellt, um dann ein Verb zu benutzen, dass sich auf im wahrsten Sinne des Wortes auf den Vorgang des Leistens bezieht, ist schon ziemlich starker Tobak. Hier ist ganz klar ersichtlich, Physik als Lernfach wurde in jungen Jahren abgewählt.

Das wird nichts mehr.

--
Fred

Nein, es wurde nicht abgewählt, sondern war Abiturfach in Bayern. Es ist alledings SEHR lange her und ich habe mich nie mehr damit beschäfigt.

Olivia @, Sonntag, 03.09.2023, 14:40 vor 269 Tagen @ FredMeyer 2027 Views

Das Prinzip verstehe ich, denn ich kann damit arbeiten. Für die Verwirrung mit den Bezeichnungen muss und möchte ich mich entschuldigen.

Mein Dank an paranoia. Etwas weniger überheblich und feindselig hätte man das sehr viel schneller lösen können.

Ich "interessiere" mich auch nicht nur für diese Dinge, ich wende sie an, bin also Laie und Anwender und suche mir die Dinge alle einzeln zusammen.

Für HILFESTELLUNGEN bei den Bezeichnungen, die ich in meinen Post verwende, wäre ich also dankbar. Falsche Überheblichkeit und Frotzelei sind hingegen nicht dienlich.

Da meine "Installationen" alle gut funktionieren, kannst du davon ausgehen, dass ich das Prinzip verstanden habe.

Also: Demnächst bitte demnächst Hilfestellungen, wenn etwas falsch beschrieben wird.

--
For entertainment purposes only.

So wie man in den Wald hinein ruft...

FredMeyer @, Südrand der Heide, Sonntag, 03.09.2023, 15:19 vor 269 Tagen @ Olivia 2071 Views

bearbeitet von FredMeyer, Sonntag, 03.09.2023, 15:23

Mein Dank an paranoia. Etwas weniger überheblich und feindselig hätte man das sehr viel schneller lösen können.

Das möchte ich gerne zurück geben, du hattest mir unterstellt, ich erzähle Blödsinn. Ich denke, wer so austeilen kann, muss auch einstecken können.

Also: Demnächst bitte demnächst Hilfestellungen, wenn etwas falsch beschrieben wird.

Die Hilfestellung gabs schon zu Anfang
Kleiner Scherz am Rande: Das macht dann 7,2 kWh pro Tag (300 x 24)...

spätestens an dem Punkt hättest du die Notbremse ziehen können. Und zum bayrischen Abitur äußere ich mich nicht, dass jetzt aber auf die Zeit zu schieben, die seit dem vergangen ist... Naja der Scholz tut es ja auch, das er sich an nichts mehr erinnert [[rofl]]


PS.

auf jeden Fall wars ein lustiger Sonntag.

--
Fred

Also dann in Zukunft etwas freundlicher und bitte "Korrekturen" etwas klarer, denn....

Olivia @, Sonntag, 03.09.2023, 16:04 vor 269 Tagen @ FredMeyer 1939 Views

ich habe dich nicht verstanden.

Mein Gott, wenn du wüßtest, was ich inzwischen alles vergessen habe. Darüber könnte man Bücher schreiben :-) Nicht nur die Bezeichnungen in der Physik. Wenn man viele Dinge macht / oder gemacht hat, dann muß man etliches in den Hintergrund stellen, sonst paßt nix Neues mehr rein. Und es kommen täglich neue Herausforderungen (um es nicht Probleme zu nennen), auf die man sich einstellen muss und für die man Lösungen finden muss.

Ich war nach meinem Abitur nie angestellt, sondern immer selbständig oder mit einer oder mehreren eigenen Firmen. Da gehen die Uhren sehr viel anders und auch die Stressoren sehen sehr anders aus.

Bin heute sehr froh, dass das FAST alles vorbei ist. Nur die Restbestände muss ich noch ordnungsgemäß bewältigen.... für Physik habe ich daher keine Zeit, für Solar und Energie nehme ich sie mir aus Selbsterhaltungsgründen.
Aber das läuft ja auch alles zufriedenstellend.

--
For entertainment purposes only.

Beschäftige dich erst einmal mit der Sache und rede dann weiter.... du redest nämlich Blödsinn.... oT

Olivia @, Sonntag, 03.09.2023, 10:50 vor 269 Tagen @ FredMeyer 2078 Views

......

--
For entertainment purposes only.

Olivia benötigt mindestens 18 Jahre, um den Neukauf eines Gefriergerätes über die Stromkostenersparnis zu finanzieren.

FredMeyer @, Südrand der Heide, Sonntag, 03.09.2023, 12:24 vor 269 Tagen @ Olivia 2193 Views

Du produzierst dich doch selbst in der Art, dass du offen zugibst von nix eine Ahnung zu haben. Ich muss mich nicht mehr mit der Sache beschäftigen, eben weil ich das schon längst hinter mir habe. Im Gegensatz zu dir, habe ich ein paar Fächer studiert, die grundlegend dafür sind, ein solches Thema überhaupt beherrschen zu können.

Dein ganzer Quatsch mit 150 V und sonstigem Gewäsch ist es eigentlich nicht wert, dass man sich mit dir beschäftigt. Es gibt Fachleute, es gibt Regeln, auf diesem Gebiet regen deine Ergüsse nur zum Schmunzeln an. Und das war's denn auch, warum ich überhaupt auf dieses Thema reagiert habe.

Aber mal im Ernst, wenn es zu vermuten gilt, dass dein altes Gerät 630 Wh in 24 Stunden verbraucht, im Gegensatz dazu dein neues Gerät bei 300 Wh je 24 Stunden liegt, dann liegt eine Einsparung von gut 120 kWh im Jahr vor, die bei höchsten Strompreisen mit jährlich 72 € zu Buche schlagen.

So wie ich dich hier erlebt habe, bis du ein Fan von LIEBHERR und da dürfte ein zu deinen Angaben (300 Wh /24 h) passendes Gerät beim günstigsten Anbieter bei etwa 1.300,-- € liegen, du benötigst also mindestens 18 Jahre, um den Neupreis über die Stromkostenersparnis zu finanzieren, wohlwissend, dass der Strompreis sich irgendwann wieder einmal halbieren könnte, dann nämlich liegt das Gerät längst auf dem Schrott und du zahlst immer noch den Kaufpreis ab.

Hast du eine Ahnung, wie lächerlich dieser Disput ist?

--
Fred

Stromverbrauch Kühlschrank

Manuel H. @, Sonntag, 03.09.2023, 12:55 vor 269 Tagen @ FredMeyer 2240 Views

Die Herstellerangaben zum Stromverbrauch nutzen nur, um die Modelle untereinander zu vergleichen. Meist gilt: Je stromsparender, desto teurer die Anschaffung. Die höheren Anschaffungskosten stehen bei den jetzigen Strompreisen in keinem Verhältnis zur Stromersparnis, vermute ich.

Ich hab ein Messgerät, um den Verbrauch zu messen.

Fazit: Der Verbrauch hängt vom Gebrauch des Kühlschranks ab.

Sobald Du nur kurz die Tür öffnest, fällt die ganze Kälte raus binnen Sekunden und der Kühlschrank kann wieder ganz von vorne anfangen. Das kostet das meiste (weit vor Umgebungstemperatur, Plazierung des Kühlschranks an einem kühlen Ort usw.) Wer seinen Kühlschrank einfach nie öffnet und sich aus Dosen ernährt, ist definitiv im Vorteil. :-)

Sorry, du gehst davon aus, dass andere so leben wie du! Das tun sie aber nicht.

Olivia @, Sonntag, 03.09.2023, 13:40 vor 269 Tagen @ FredMeyer 2096 Views

Ich habe bereits mehrfach erwähnt, dass es mir um keine Amortisierung geht. Wenn ich etwas neu kaufen muß, dann geht es um die Reduzierung der laufenden Verbrauchskosten. Im übrigen kannst du solche Geräte bei Siemens und Bosch auch preiswerter bekommen, etwas abgespeckt natürlich.

Verbrauchzahlen von Elektrogeräten sind aber u.a. dann interessant, wenn man auch mobil unterwegs ist und nicht immer gleich an eine Hausstrom-Steckdose kommt.

150 V sind insofern interessant, als dass größere, mobile Solargeneratoren mit solchen Spannungen arbeiten können und wenn seriell verschaltete Panele nicht verschattet sind, dann sind sie speziell im Winter leistungsfähiger als parallel verschaltete Panele. Warum? Weil die Solarladeregler erst ab einer gewissen Spannung ÜBER der Batteriespannung einspeisen. Diese portablen Solargeneratoren werden derzeit übrigens von SEHR vielen Laien gekauft.

Das sind mobile Ansätze oder für manche Menschen auch "offgrid"-Ansätze (u.a. auch brownout-/blackout oder USV). Sie werden in der Regel genutzt, wenn man mobil unterwegs ist und nicht beständig Netzstrom zur Verfügung hat.

Ich begreife aber, dass solche Dinge offenbar nur für jüngere Menschen interessant sind. Die leben nämlich damit.

--
For entertainment purposes only.

Wenn's dem Esel zu wohl wird, geht er auf's Eis tanzen.

FredMeyer @, Südrand der Heide, Sonntag, 03.09.2023, 14:29 vor 269 Tagen @ Olivia 2046 Views

Olivia, du redest von etwas, was dich interessiert, was du aber nicht verstehst. Und du glaubst mit deiner großen Klappe, andere belehren zu können. Eigentlich schwebst du in ähnlichen Sphären wie eine gewisse Annalena.

--
Fred

Es ist mir egal, was du denkst. Ich arbeite mit dem Zeug und verstehe es auch. Leider habe ich massive Probleme mit den Bezeichnungen. Ich werde daran arbeiten.

Olivia @, Sonntag, 03.09.2023, 14:34 vor 269 Tagen @ FredMeyer 1975 Views

Außerdem dachte ich, dass solche Verbrauchsinformationen ggf. auch für andere nützlich sein könnten.

Ich bin ANWENDER.

Ein Vergleich mit Annalena verbietet sich daher.

--
For entertainment purposes only.

Der Verbrauch liegt - wie ich es bereits schilderte - bei 300 bzw. (bei meinem Altgerät) bei 630 W pro 24 Stunden.....

Olivia @, Sonntag, 03.09.2023, 11:08 vor 269 Tagen @ igelei 2185 Views

bearbeitet von Olivia, Sonntag, 03.09.2023, 11:38

Sollte ich das nicht klar genug geäußert haben, dann ist das hiermit klar gestellt.

Messe selbst nach, dann wirst du es verstehen. Deine Geräte werden möglicherweise mehr verbrauchen. Fällt auch nicht so sehr ins Gewicht gegenüber anderen Verbrauchern.

Nur als kleiner Hinweis zum Verständnis:

Meine alte "Expeditions"-Gefrierbox verbraucht (vollgepackt, tiefgefroren) pro 24 h über einige Tage gemittelt ca. 630 Watt. Das entspricht gemittelt 26,25 Wh. Sie entnimmt den Strom aber in kleineren Intervallen. Ihre Leistungsfähigkeit ist 45 Wh.

Die derzeit neu auf dem Markt zum Verkauf stehenden Geräte sind ERHEBLICH leistungsfähiger und sparsamer.

Ich hoffe, hiermit dem allgemeinen Verständnis gedient zu haben und empfehle allen Herren der Schöpfung, sich einmal mit dem Verbrauch von solchen Haushalts- oder Camping-Geräten zu beschäftigen, dann können nämlich solche Diskussionen unterbleiben.

--
For entertainment purposes only.

„Grundlagen der Elektrotechnik“ hieß das mal bei uns in der DDR. Heute ist das Maßeinheiten-Angeben erfahrungsgemäß ja verzichtbar --> Bildungskatastrophe in der deutschen Wirtschaft.

Hannes, Sonntag, 03.09.2023, 12:54 vor 269 Tagen @ Olivia 2244 Views

Sollte ich das nicht klar genug geäußert haben, dann ist das hiermit klar gestellt.

Messe selbst nach, dann wirst du es verstehen. Deine Geräte werden möglicherweise mehr verbrauchen. Fällt auch nicht so sehr ins Gewicht gegenüber anderen Verbrauchern.

Nur als kleiner Hinweis zum Verständnis:

Meine alte "Expeditions"-Gefrierbox verbraucht (vollgepackt, tiefgefroren) pro 24 h über einige Tage gemittelt ca. 630 Watt. Das entspricht gemittelt 26,25 Wh. Sie entnimmt den Strom aber in kleineren Intervallen. Ihre Leistungsfähigkeit ist 45 Wh.

Die derzeit neu auf dem Markt zum Verkauf stehenden Geräte sind ERHEBLICH leistungsfähiger und sparsamer.

Ich hoffe, hiermit dem allgemeinen Verständnis gedient zu haben und empfehle allen Herren der Schöpfung, sich einmal mit dem Verbrauch von solchen Haushalts- oder Camping-Geräten zu beschäftigen, dann können nämlich solche Diskussionen unterbleiben.


Tut mir leid, Olivia, aber da kenne ich mich als Zitat: „Herr der Schöpfung“ (?) gut aus. Eine Korrektur Deiner veröffentlichten Rechnung ist nötig. Ich kann nur vermuten, was Du meinst.

[image]

Die Zeit kürzt sich raus. Und Du erhältst die Durchschnittsleistung für den Mess-Tag.

Erläuterung: Deine vermutlich mit einem Adapter-Stecker aus China gezählte Elektrische Arbeit über die mit Küchenuhr gestoppte Zeit von 24 Stunden ergibt für diesen Einzelfall eine Durchschnittsleistung von 26,5 Watt.

„Einzelfall “ deshalb, weil der errechnete Wert von vielen Faktoren abhängig ist, somit nach wissenschaftlichen Maßstäben die Daten immer noch Murks sind, trotz meiner Korrektur, weil Dein Ergebnis nicht reproduzierbar ist.

Es wird Dir nämlich schwer fallen, diesen Wert 26,25 W beim nächsten Versuch wieder zu erhalten.

Wenn wir Messprotokolle gemacht haben, da haben die in der DDR drauf geachtet in der Ausbildung, waren das Messgerät und die Umweltbedingungen wegen eben dieser Reproduzierbarkeit der Versuche im Messprotokoll enthalten. Selbstverständlich mit Maßeinheit, SI-System seit Kindheit, dafür bin ich sehr dankbar. Und heute merke ich oft, dass Schlendrian und Quadratfuß Einzug gehalten haben, Verblödung der Jugend, finde ich.

Plumpes Beispiel zur Versinnbildlichung: Den nächsten Versuch mache mal frisch gefüllt mit Tiefkühlware im Winter draußen. Und dann mit warmem Bier im Zelt Arabische Emirate im Hochsommer. Wirst‘e immer eine andere Durchschnittsleistung errechnen.

Klugschei?end aber nichts desto trotz m. E. (höchst vermutlich) von allgemeinem Interesse? und:

Mahlzeit!

H.


PS: Dein Betreff, korrigiert, wäre:

Der Verbrauch liegt - wie ich es bereits schilderte - bei 300 bzw. (bei meinem Altgerät) bei 630 W pro 24 Stunden.....

besser so:

Der Bezug von Elektroenergie liegt - wie ich es nun korrigiere - bei rund 300 Wh bzw. (bei meinem Altgerät) bei 630 Wh gemessen über etwa 24 Stunden. Daraus ergaben sich Durchschnittsleistungen von typisch 12,5 W bzw. 26,25 W

Danke, für deine Schlußformulierung. Genau das habe ich getan. Und genau das wollte ich ausdrücken. Danke für die Formulierungshilfe.

Olivia @, Sonntag, 03.09.2023, 13:52 vor 269 Tagen @ Hannes 2008 Views

"...Der Bezug von Elektroenergie liegt - wie ich es nun korrigiere - bei rund 300 Wh bzw. (bei meinem Altgerät) bei 630 Wh gemessen über etwa 24 Stunden. Daraus ergaben sich Durchschnittsleistungen von typisch 12,5 W bzw. 26,25 W ...."

Da der Bezug in Intervallen ablief, betrug die Leistung i.d.R ca. 38 W.

Danke!

--
For entertainment purposes only.

"Ich glaub' jetzt hat sie's" [mL]

Hannes, Sonntag, 03.09.2023, 14:03 vor 269 Tagen @ Olivia 2052 Views

"...Der Bezug von Elektroenergie liegt - wie ich es nun korrigiere - bei rund 300 Wh bzw. (bei meinem Altgerät) bei 630 Wh gemessen über etwa 24 Stunden. Daraus ergaben sich Durchschnittsleistungen von typisch 12,5 W bzw. 26,25 W ...."

Da der Bezug in Intervallen ablief, betrug die Leistung i.d.R ca. 38 W.

Danke!

Keine Ursache, höchst erfreulich, das. Guckstu:

https://youtu.be/b6LfIzX-zp0?t=28

[[zwinker]]

H.

Schon wieder alles Energie-Müll, Olivia!

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Sonntag, 03.09.2023, 12:55 vor 269 Tagen @ Olivia 2177 Views

Liebe Olivia,

bitte höre mit dem Unsinn auf!
Mit Deiner falschen Verwendung von elektrischen Größen verwirrst Du alle Un- und Halbwissenden!

Sollte ich das nicht klar genug geäußert haben, dann ist das hiermit klar gestellt.

Messe selbst nach, dann wirst du es verstehen. Deine Geräte werden möglicherweise mehr verbrauchen. Fällt auch nicht so sehr ins Gewicht gegenüber anderen Verbrauchern.

Nur als kleiner Hinweis zum Verständnis:

Meine alte "Expeditions"-Gefrierbox verbraucht


Verbrauch ist Energie, Angabe hier in Wh oder kWh!!!

(vollgepackt, tiefgefroren) pro 24 h über einige Tage gemittelt ca. 630 Watt. Das entspricht gemittelt 26,25 Wh. Sie entnimmt den Strom aber in kleineren Intervallen. Ihre Leistungsfähigkeit ist 45 Wh.

Die Einheit der Leistung ist das Watt ("W").

Bei Deiner Gefrierbox handelt es sich vermutlich um eine Kompressor-Kühlbox mit einer Leistungsaufnahme von 45 Watt. Diese Box ist entweder an (45W) oder aus (0W).

Deine Box hat bei Deiner Messung über 24 Stunden eine Energiemenge von 630 Wh (Wattstunden!) benötigt.

Das entspricht einer Durchschnittsleistung von 630W h / 24 h = 26,26 W.

Welche Aussagekraft hat Deine Rechnung nun?
Gar keine!

Der Verbrauch Deiner Kühlbox hängt ab von der Differenz zwischen der Außentemperatur und der von Dir eingestellten darunter liegenden Kühltemperatur am Thermostat ab.
Desweiteren spielt das Volumen der Kühlbox und die Isolierung eine Rolle, den Kompressor lassen wir einmal unberücksichtigt.

Die derzeit neu auf dem Markt zum Verkauf stehenden Geräte sind ERHEBLICH leistungsfähiger und sparsamer.

Die neuen Geräte sind weder leistungsfähiger noch sparsamer, genauso wenig wie neue Waschmaschinen energieeffizienter sind. Die Warentest hat mal herausgefunden, dass die neuen ach so energieeffizienten Waschmaschinen einfach die Heiztemperatur in den einzelnen Waschprogrammen herabgesetzt hat. Von einer Leistungaufnahme von 3,3 kW bei meiner alten Waschmaschinen entfielen übrigens gerade mal 250-300W auf den Motor.

Wenn Dein Vergleich der "neuen Geräte" sich jedoch auf die in jedem Sommer beworbenen Pelletier-Kühlboxen in den Supermärkten im Vergleich zu den aufwendigeren Kompressorboxen bezieht, dann hättest Du Recht.

Ich hoffe, hiermit dem allgemeinen Verständnis gedient zu haben und empfehle allen Herren der Schöpfung, sich einmal mit dem Verbrauch von solchen Haushalts- oder Camping-Geräten zu beschäftigen, dann können nämlich solche Diskussionen unterbleiben.

Ich kann Dir nur wärmstens empfehlen, Dich mit den Einheiten der Physik zu beschäftigen und Deine Lernresistenz aufzugeben.

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Wie verstehst Du Energieeffizienz?

Manuel H. @, Sonntag, 03.09.2023, 13:05 vor 269 Tagen @ paranoia 2068 Views

Mir ist es als Verbraucher doch völlig schnurz, wie eine Waschmaschine sein Ergebnis erzielt. Wenn ich hinterher saubere Wäsche habe, dafür aber lediglich die Hälfte an Strom verbraucht habe, dann ist das für mich schlicht energieeffizienter.

Oder diese Wasser-Spar-Dusch-Aufsätze ...

Hannes, Sonntag, 03.09.2023, 13:11 vor 269 Tagen @ Manuel H. 2220 Views

Wo ich den Sinn auch nicht so richtig erkennen konnte. Optimiert wäre das doch, wenn sie Blindstopfen verkauften?

Mir ist es als Verbraucher doch völlig schnurz, wie eine Waschmaschine sein Ergebnis erzielt. Wenn ich hinterher saubere Wäsche habe, dafür aber lediglich die Hälfte an Strom verbraucht habe, dann ist das für mich schlicht energieeffizienter.

Korrekt.

Ich bin fertig geduscht, wenn ich fertig geduscht bin und das Wasser nehme ich mir dann einfach in der von mir bestimmten Menge. Früher hatte ich 'ne Mama für die Rationierung gewissen Konsums ... Ist das der psychologische Hintergrund, Ödipus-Komplex?

[[euklid]]

H.

Blindstopfen für den Wasserhahn erlauben einen Sparfaktor von 100% der knappen Wasserresource.

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Sonntag, 03.09.2023, 13:38 vor 269 Tagen @ Hannes 2059 Views

Hallo Hannes,

vielen herzlichen Dank für diesen Hinweis!

[[top]] [[la-ola]]

Ich hätte hier noch einen Blindstopfen für Deine Dusche, nur EUR 89,-, Freundschaftspreis für Dich!
Bedenke, wie schnell der sich amortisiert hat!

Gruß
paranoia

P.S.: Die "Blindstopfen"-Idee ist genial - einfach nur konsequent! Perlatoren-Benutzer sind Ressourcenverschwender!

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Was ist denn nur mit euch los? Schon mal auf die Idee gekommen, wie der Wasserpreis berechnet wird?

Olivia @, Sonntag, 03.09.2023, 16:22 vor 269 Tagen @ Hannes 1976 Views

Der ist zudem unterschiedlich in den Städten und dazu oft höher als auf dem Land. Dazu gibt es Familien, die wirklich sparsam haushalten müssen und die zudem Kinder haben, die das Bad benutzen.

Wasserpreis bei uns setzt sich zusammen aus:
1. Verbrauchtem Trinkwasser = (Abwasser - wird einfach so gemacht von der Stadt)
2. Abwasser

Dazu kommt Regenwasser :-) Das wird oft separat berechnet nach der versiegelten Fläche, also Dachfläche, Einfahrt, Wegen und überbauter Fläche. Dabei ist es der Stadt völlig gleichgültig, wieviel Freifläche zum Versickern von Regenwasser auf dem Grundstück vorhanden ist. Der Bürger muss zahlen.

Also werden sich die "Nicht-Bürgergeldler" an allen Ecken mit Sparmöglichkeiten beschäftigen, denn die Stadt/Gemeinde nimmt, wo sie es kriegen kann.

Mit deiner Mutter hat das nix zu tun. Und mit dem Ödipuskomplex erst recht nicht, da hast du wohl etwas falsch verstanden. :-)

--
For entertainment purposes only.

Trinkwasser loszuwerden, kostet hier Geld.

Hannes, Sonntag, 03.09.2023, 17:39 vor 269 Tagen @ Olivia 2186 Views

bearbeitet von Hannes, Sonntag, 03.09.2023, 18:07

Hi @Olivia, blödeln macht Spaß. Ist aber nicht sinnlos. Neudeutsch brainstorming.

Der ist zudem unterschiedlich in den Städten und dazu oft höher als auf dem Land. Dazu gibt es Familien, die wirklich sparsam haushalten müssen und die zudem Kinder haben, die das Bad benutzen.

Wasserpreis bei uns setzt sich zusammen aus:
1. Verbrauchtem Trinkwasser = (Abwasser - wird einfach so gemacht von der Stadt)
2. Abwasser

Dazu kommt Regenwasser :-) Das wird oft separat berechnet nach der versiegelten Fläche, also Dachfläche, Einfahrt, Wegen und überbauter Fläche. Dabei ist es der Stadt völlig gleichgültig, wieviel Freifläche zum Versickern von Regenwasser auf dem Grundstück vorhanden ist. Der Bürger muss zahlen.

Also werden sich die "Nicht-Bürgergeldler" an allen Ecken mit Sparmöglichkeiten beschäftigen, denn die Stadt/Gemeinde nimmt, wo sie es kriegen kann.

Mit deiner Mutter hat das nix zu tun. Und mit dem Ödipuskomplex erst recht nicht, da hast du wohl etwas falsch verstanden. :-)

Geldausgaben sparen war nicht das Thema, denn ich habe den Irrsinn beim Trinkwasser-Sparen thematisiert, nämlich so: Irre gehen, verirrter Sinn, Ödipuskomplex, kapiesch?

[[trost]]

Mag sein, dass das Wasser bei Euch teuer ist. Keine Ahnung. Wir jedenfalls haben hier extrem gutes Colbitzer Tiefbrunnenwasser seit DDR-Zeiten (davor Uferfiltrat Elbe). Das ist nun so gut, dass ein gutes Bier draus gemacht wird.

Auch im Garten habe ich dieses TW, obwohl ich da Brunnen habe (geprüft gutes, leider Mangan/Eisen, auch Lithium nachgewiesen). Letztens saß da wieder ein Mitarbeiter in seinem SWM-Werkstattbus, lässt mit Feuerwehrschlauch mal richtig Trinkwasser in den Teich, damit die Krebschen nebst deren Scheiße abgehen. Der wird dafür bezahlt von uns Allen (Wasserpreise steigen wegen Wasser-Sparens!).

Kann das denn sein, dass unser geringer (TW)Verbrauch Schuld daran ist, dass die Allgemeinheit seine Kosten aufgeladen bekommt, die Anfahrt und der CO2-Fußabdruck und so? Das wäre ja, wie wenn Gas sparen den Russen mehr Methan in die Luft blasen ließe?
[[ironie]]

Das Labor stellt das fest (Dreck drin) und dann wird der abhängig Beschäftigte in die Spur geschickt, jedes Jahr, teils mehrfach. Statt zu chloren, betrifft ja nur eine Stichleitung, das Wasser selber ist ja 1A.

DAS WAR MEIN THEMA.

H.

PS: Wie ich hier mal schrieb, wird die Wasserbewirtschaftung auch von Berlin wegen Vermeidung Bauschäden (Holzpfahlgründung, Gammel bei Niedrigwasser!) länderübrgreifend betrieben, obwohl Eure bajovarischen Trinkwasserpreise da keine Beachtung finden dürften, tut nix zur Sache, Deine Einwendung.
:-P
Letztens höre ich nun im Radio, sie wollen eine Wasserleitung nach Berlin bauen, Elbwasser in die Spree einleiten. Ich weiß, dass die Ökos da dran waren, Feuchtgebiete und so (Wehre werden bekanntlich gesteuert nach Vorgaben mit Technikmenschenwissen wie ich das habe), siehe Schöpfwerke im Oderbruch, die Wische als Obstbaugebiet mit Kostenaufwand versaufen lassen und so. Dazu kommt, dass weniger Wasser aus der Wasserhaltung für Braunkohletagebau hochgepumpt wird. Nun hat Berlin ein Problem, das juckt die Ökos in Prenzelberg aber nicht. Das wäre ja Sache von Bauoberrat Alfred Clausen im Bauamt. Hypothetisch. Denn die Ökos in Prenzelberg schimpfen über die Schwaben, weil die Schuld wären an den steigenden Kosten für das Wohnen.

Das Thema ist komplex, liebe O.

Aber da hatte ich Dir ja schon detailliert dazu was aufgeschrieben, erinnest Dich?

"Mannomann. Deutschland ist mit Wasser gesegnet, was mein Ihr, warum die Araber Germoney als Paradies ansehen? Auf meiner Hazienda hatte ich bis -0,35 Qualmwasser unter GuK, nie weniger als -2,2 m. Nun haben sie endlich das Schöpfwerk in Arbeit.

Mein Onkel ist als junger Kerl fast verschüttet worden, bei dem Versuch, mit der Spitzhacke im Kalkstein Wasser zu finden. Der war aber nicht in einem fruchtbaren Flußtal zu Hause, wie ich hier. Deswegen waren die in seiner Gegend ja auchz immer arm, wenn sie Wasser für den Ackerbau benötigten.

Deutschland ist ürigens auch reich an Sand. Die Kameltreiber beneiden uns auch darum. Sie müssen Sand importieren.

Prinz Charles hatte damals mal Schlagzeilen gemacht, weil der immer einen Ziegelstein im Spülkasten der Hotels hinterließ, um Wasser zu sparen. Und wisst ihr noch: Die Eiszeit kommt! Dann war es das Waldsterben. Was nun hier wirklich gekommen ist, im Nationalpark Hochharz. Man sieht genau die Grenze zum Wirtschaftswald. Noch." Hannes, inmitten des Landes S-A d. BRD in der EU, Dienstag, 26.04.2022, 21:01 @ Olivia2208 Views

Oder für Manu: "Ja, künstliche Verknappung. Revolutionäre Parolen sind: "Ende Gelände, Letzte Generation, Wasser sparen ... "
Hannes, inmitten des Landes S-A d. BRD in der EU, Donnerstag, 26.05.2022, 12:44 @ Manuel H.2234 Views
"

Angenehmen Sonntagabend noch wünscht uns

H.

Über viele ärgerliche Ursachen sind wir uns ja im Klaren. Das ändert aber nichts an den Kosten. "Wir" hier haben wunderbares Wasser. Kommt aus dem Gebirge. Und ich zahle das gern.

Olivia @, Sonntag, 03.09.2023, 19:28 vor 269 Tagen @ Hannes 1873 Views

Aber das ist nicht überall so. Und - wie ich bereits sagte - für viele Familien ist das ein zusätzlicher Kostenfaktor. Und wenn es lange nicht regnet, dann trocknen bereits etliche Gebiete in der BRD aus, u.a. in NRW. Und ganz besonders in anderen Teilen Europas. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn das Wasser nicht mehr sprudelt und nur braune Brühe aus dem Hahn kommt, weil zu viele Touristen im Land sind und zu viele Golfplätze, die ständig bewässert werden müssen in einer natürlich trockenen Region. Nicht alles, was ich schreibe, betrifft mich persönlich. Wir haben seinerzeit eine Quelle bohren lassen und hatten sehr klares Wasser. Inzwischen werden das auch andere gemacht haben und Umweltfrevel tat ein weiteres. Soweit ich las, ist der Grundwasserspiegel weiter gesunken. Damals reichte es noch, 100 m tief zu bohren.

Dass Wasser sparen, wenn es exzessiv in Deutschland betrieben wird, nicht gut für das gesamte Leitungssystem ist, das wird wohl inzwischen jeder wissen. Aber deshalb muss man nicht stundenlang Duschwasser den Gulli runter laufen lassen. Das machen u.a. halbflügge Kinder gerne.

Ja, die Wasserwirtschaft ist ein komplexes Thema. Trotzdem können Bürger etwas tun. Wie viel das ist und wie sinnvoll das abläuft, das hängt davon ab, inwieweit sie ihren Verstand einsetzen. Aber das ist überall so.

--
For entertainment purposes only.

Pro Einwohner fallen in Deutschland täglich 8300 Liter Regen vom Himmel

Rainer ⌂ @, El Verger - Spanien, Montag, 04.09.2023, 00:37 vor 269 Tagen @ Hannes 1870 Views

Diese erstaunliche Zahl kann jeder mit offen zur Verfügung stehenden Zahlen nachrechnen.

Wer das nicht hinbekommt, dem kann ich es auch nicht erklären. Deshalb lasse ich es. Es ist unteres Hauptschulwissen.

Rainer

--
Ami go home!
RundeKante
WikiMANNia
WGvdL Forum

Danke. Das mit den Wh und W ist irreführend. Habe ich verstanden. Werde ich mir merken. Das mit der Kühlbox hast du richtig verstanden.

Olivia @, Sonntag, 03.09.2023, 14:02 vor 269 Tagen @ paranoia 1980 Views

Alte Kompressorkühlbox mit 45 W Leistung.
Einfluss der Umgebungstemperatur und Gefriergut, öffnen der Klappe etc. etc. etc. sind bekannt. Es wurde über mehrere Tage gemessen.

Bei den Temperaturen der Waschmaschine hast du recht. Es kommt aber noch ein weiterer Faktor dazu, das ist die Waschdauer. Die wird verlängert.

Trotzdem verbraucht meine neue Waschmaschine bei 60 Grad Baumwolle am gleichen Ort weniger als die Vorgängerin. Sie arbeitet jedoch länger.
Wie sie die Energieersparnis bewältigt, das ist mir unklar. Die alte Maschine war 18 Jahre alt. In der Zwischenzeit dürfte es Fortschritte gegeben haben.

--
For entertainment purposes only.

Einheiten

Rotti @, Pampa, Sonntag, 03.09.2023, 12:56 vor 269 Tagen @ Olivia 2108 Views

Sollte ich das nicht klar genug geäußert haben, dann ist das hiermit klar gestellt.

Messe selbst nach, dann wirst du es verstehen. Deine Geräte werden möglicherweise mehr verbrauchen. Fällt auch nicht so sehr ins Gewicht gegenüber anderen Verbrauchern.

Nur als kleiner Hinweis zum Verständnis:

Meine alte "Expeditions"-Gefrierbox verbraucht (vollgepackt, tiefgefroren) pro 24 h über einige Tage gemittelt ca. 630 Watt. Das entspricht gemittelt 26,25 Wh. Sie entnimmt den Strom aber in kleineren Intervallen. Ihre Leistungsfähigkeit ist 45 Wh.

Die derzeit neu auf dem Markt zum Verkauf stehenden Geräte sind ERHEBLICH leistungsfähiger und sparsamer.

Ich hoffe, hiermit dem allgemeinen Verständnis gedient zu haben und empfehle allen Herren der Schöpfung, sich einmal mit dem Verbrauch von solchen Haushalts- oder Camping-Geräten zu beschäftigen, dann können nämlich solche Diskussionen unterbleiben.

Servus Olivia

Bei einem normal großen üblichen Kühlschrank in einer Küche hat der Kompressor eine Leistung von ca 150 Watt. Wenn nun dieser Kühlschrank eine Stunde läuft, verbraucht er damit 150 Watt pro Stunde. Läuft er 24 Stunden durch dann sind das
24X150=3600 Wh(Wattstunden). Nun läuft er natürlich nicht 24 Stunden non stop durch, sondern nur einen bruchteil der Zeit, abhängig von der Isolierung und vor allem von den Öffnungszeiten und der Häufigkeit der Öffnungsvorgänge.
Mein Akku im Fahrrad kann 625 Wh speichern. Wenn er leer ist, dann habe ich 625 Wattstunden verbraucht. Das kann in zwei Stunden geschehen oder aber in 10 Stunden, je nachdem wieviel Watt ich pro Zeiteinheit abgerufen habe. Das gleiche gilt für deinen Kühlschrank.
Ich gehe davon aus, dass er die von dir beschriebenen 26,25 Wh pro Tag verbraucht.
Umgerechnet sind das pro Tag 0,02625 Kw/h mal 365 Tage = 9,58 Kw/h pro Jahr.
Durchschnittsverbrauch eines Kühlschrankes liegt aber bei 60-150 Kw/h pro Jahr.
Also das mit den Einheiten und gemessenen Verbrauch passt noch nicht.
Einheiten sind wichtig.

M.f.G.
Rotti

--
Ich esse und trinke, also bin ich.

Danke für deine freundliche Antwort. Das Prinzip der Dinge ist mir bekannt und liegt meinen Berechnungen zugrunde. Leider habe ich die Einheiten irreführend angegeben.

Olivia @, Sonntag, 03.09.2023, 14:15 vor 269 Tagen @ Rotti 1943 Views

Mein kleiner, mobiler Gefrierschrank benötigt zur Zeit 630 Wh in 24 Stunden.
Das sind dann im Jahr 229,95 kWh. Er hat eine Leistung von 50 W und bezieht den Strom in Intervallen, abhängig von den Umgebungsparametern.

Die neuen Geräte sind energieeffizienter. Der Jahresverbrauch für übliche Kühl-Gefrier-Kombinationen (60x60x200) wird bei den Effizientesten mit 119 kWh pro Jahr angegeben.

--
For entertainment purposes only.

Nein, denn meine alte Gefriercamping-Box benötigt nur 630 Watt pro 24 Stunden und die ist kaum gedämmt und nicht energiesparend. Erst prüfen, dann reden!

Olivia @, Sonntag, 03.09.2023, 10:48 vor 269 Tagen @ FredMeyer 2169 Views

Die Campingbox, in der ich gerade meine Kühlschrankreste aufbewahre, deren Werte messe ich gerade. Sie ist auf 5 Grac C eingestellt und sollte, lt. Aufkleber 72 kW pro Jahr verbrauchen. Sie kann ebenfalls gefrieren, also ist das eine Kombination von beiden. Immerhin würde sie dann auf knapp 200 Watt pro 24 Stunden kommen. Da sie nur kühlt und nicht gefriert, wird das weniger sein.

Die kleine Gefrierkombo, die ich jetzt bestellt habe, weil sie leicht transportierbar ist, kommt diese Woche auf den Markt und entspricht der Stufe D (also nicht sehr gut). Hat insgesamt nur 144 L und verbraucht ca. 151 kW pro Jahr..... geworben wird allerdings damit, dass das Gerät nur zwischen 230 und 300 Watt pro 24 Stunden benöigt.
Die Differenz zum angegebenen Verbrauch 151.000/365 = 414 W/24h dürfte zu Grunde haben, dass nicht immer neues Gefriergut in den Schrank kommt (dann ist der Verbrauch naturgemäß erheblich höher).

Schau dir die neuen Geräte der Klasse B einmal an. Siemens und Bosch bieten ganz schöne Geräte an, Liebherr ebenfalls. Ich war versucht, aber da ich im Umzug bin... und noch nicht weiß.... war etwas Kleineres angebracht.

--
For entertainment purposes only.

Liebe Olivia, du hast es jetzt zu genüge kund getan, dass du

FredMeyer @, Südrand der Heide, Sonntag, 03.09.2023, 12:48 vor 269 Tagen @ Olivia 2382 Views

entweder nicht lesen oder nicht rechnen kannst, vielleicht auch beides.

Sie ist auf 5 Grac (sic!) C eingestellt und sollte, lt. Aufkleber 72 kW pro Jahr verbrauchen.

In der Annahme dessen, dass die Einheit dann vielleicht doch auf kWh lauten sollte, komme ich auf eine durchschnittliche Leistung von 8,18 W

72 kWh = 72.000 Wh

8,18 W = 72000 Wh / 8800 h

Also gute 8 Watt sind eine ganz andere Hausnummer als die 26,15 Watt, die sich aus deinen früheren Angaben (630 Wh / 24 h) ergeben.

Ich komme also zu dem Schluss, dass du nicht mit Steinen werfen solltest, wenn schon ein kleines Kieselsteinchen von mir dich so aus der Fassung bringt, dass du die krudesten Rechnung aufmachst. Lern erst einmal Physik und dann reden wir weiter.

--
Fred

Es sind 2 unterschiedliche Boxen. Die Größere gefriert bei -18C und die Kleinere kühlt bei 5C. Den Verbrauch der Kleinen messe ich gerade.

Olivia @, Sonntag, 03.09.2023, 14:31 vor 269 Tagen @ FredMeyer 1987 Views

Bei mir sind sowohl der Gefrierschrank als auch der Kühlschrank kaputt gegangen und ich bin froh, dass ich die Boxen zur Verfügung hatte.

Die kleinere Box wird als reine Kühlbox bei 5 C betrieben. Ich teile die 72.000 durch 365 und komme dann auf 197 Wh in 24 Stunden also auf 8,22 W pro Stunde. 72.000 Wh sind kein günstiger Verbrauch, ich gehe davon aus, dass er derzeit niedriger ist, weil ich nur die Kühlfunktion nutze. Die Maschine kann auch gefrieren.

Die andere Box ist größer und hat nur Gefriergut bei -18 C eingelagert. Daher die unterschiedlichen, gemessenen Werte. Ihr Verbrauch ist mit 105 kWh pro Jahr angegeben, allerdings in gemischter Nutzung. Bei reinem Gefrieren dürfte der Verbrauch bei ca. 230 kWh liegen, also sehr hoch.

Die neue Kombination ca. 150 L kommt frühestens im Oktober (kommt jetzt gerade auf den Markt). Sie soll 151 kWh pro Jahr verbrauchen. Wenn sie da ist, messe ich nach, wobei mir klar ist, dass die Umgebungsfaktoren Einfluss haben. Das ist Energieklasse D, also nicht die beste Energieklasse. Das ist derzeit wohl B.

--
For entertainment purposes only.

62 cent pro kWh für Strom?

Manuel H. @, Samstag, 02.09.2023, 09:22 vor 270 Tagen @ Olivia 3807 Views

Das ist eine Menge Geld. Mittlerweile gibt es Stromanbieter, die ab 29 cent anbieten, ich selber zahle 30,89 cent (plus 38 Euro Prämie nach 12 Monaten)

zahle 28,4 Cent mit Staats-Terrorismus

Dieter @, Samstag, 02.09.2023, 12:15 vor 270 Tagen @ Manuel H. 3608 Views

Hallo,

derzeit bei E.ON 28,4 Cent mit Preisgarantie bis Mitte 2025, mit Ausnahme, Steuern oder gesetzl. Bestimmungen ändern sich.
Ist aber immer noch viel zu viel Geld für den Strom, schließlich sind mind. die Hälfte des Preises staatl. Abgaben/Steuern.

Ein fairer Preis (für den Bürger) für den Strom müßte m.Erachtens bei ca. 15 Cent/kwh liegen. Alles andere ist staatliche Willkür und Bürger-Abzocke bzw. Staats-Terrorismus.
Ähnlich denke ich zum Thema Diesel und Heizölpreisen - alles staats-terroristische Preise.

Gruß Dieter

--
Es wird Zeit, daß die NATO, eine aggressive Partei, verlieren lernt.

Werbung