Der geplante Reset und der Mandela-Effekt

Manuel H. @, Mittwoch, 29.03.2023, 10:19 vor 71 Tagen 5181 Views

Irgendwann wurde mir klar, dass all die mit großem Aufwand in unseren Medien gehandelten Lügen nach der von uns angestrebten und erreichten Kapitulation und Zerschlagung Russlands zu geschichtlichen Wahrheiten werden würden. So in dem Sinne: "Die Geschichte schreibt immer der Sieger". 

Bereits jetzt wird das Butscha-Massaker, das Beschießen eigener Atom-Kraftwerke durch russische Militärs, die Deportation unschuldiger ukrainischer Babys in Gulags zur "Umerziehung" in meinem Freundeskreis als unumstößliche Wahrheiten gehandelt, da dazu dissidente Informationen entweder rundheraus abgelehnt werden oder sich geweigert wird, diese Infos wahrzunehmen. 
Sie haben für ihre fabulierte mediale "Erinnerung" inzwischen sogar die UNO auf ihrer Seite, was erinnerungs- wie bewußtseinstechnisch der erste Kapitulations-Schritt der Russischen Föderation (und damit derer Kultur) ist.

In diesem Sinne ist der von oben angekündigte und geplante Great Reset ein Reset, der auch tief bewußtseinstechnisch eingreifen muß, um zu gelingen. Die Zeitgenossen des WK1 wie des WK2 "erinnern" die seinerzeit laufenden Kriege nachweislich anders als wir beide Kriege jetzt zu erinnern pflegen (oder strafrechtlich durchgesetzt erinnern müssen).

Möglicherweise könnte man die beiden Weltkriege auch als Resets bezeichnen, Resets, die gelangen, weil sie mit tiefen traumatischen Erfahrungen begleitet wurden. Psychologen haben darüber geforscht, wie die Täter rituellen Mißbrauchs durch starkes Traumata-Setzen bei den Kindern eine Abspaltung der Persönlichkeit erreichen, dass die gepeinigten Kinder regelrecht in mehrere Persönlichkeiten abspalten, jedes mit anderen "Erinnerungen". Ein Opfer schaffte es dadurch sogar als Erwachsene in eine von den Medien gefeierten "Gruppen"-Ausstellung einer reputierten Londoner Galerie, in der "lediglich" eins ihrer vielen Ichs den rituellen Mißbrauch mit den freimaurerischen Symbolen unsere üblichen Verdächtigen deutlich thematisierte.

Die Chronologie-Kritiker verweisen immer wieder auf traumatisierende kataklytische Ereignisse, die die Geschichtsfälschung bzw. die Neuschreibung unserer Geschichte (unserer kollektiven Erinnerung) begleitet hätten.
Interessanterweise wird bei einigen dieser Chronologie-Kritiker der letzte große Reset auf die Zeit ca. 1800-1850 datiert und mit vielen Indizien belegt.

Nun verbinden einige Blogger dieses Erinnerungs-"Phänomen" mit dem von der Wissenschaft benannten Mandela-Effekt, Mandela, weil dessen Biographie merkwürdigerweise von sehr vielen "falsch" erinnert wird.
Hier erklärt das Goethe-Institut den "Mandela-Effekt"https://www.goethe.de/prj/mis/de/sch/man.html

Wo man Mandela-Effekte noch beobachten kann, wird hier erklärt:

Wie schauen die Mandela-Effekte aus?
https://www.youtube.com/watch?v=8fwJQZ1JyEU

Hier geht es zum Original, der Biographie Nelson Mandelas.
Was stimmt nicht am Tod von Nelson Mandela?
https://www.youtube.com/watch?v=P4YvpdycjUU

PS
Ein paar weitere Details zum Monokel-Mann nun ohne Monokel beim Monopoli Spiel
https://www.youtube.com/watch?v=ZxzYI3AThMQ

„Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes.“ — Salvador Dalí

Fritz Lang zum geplanten Reset 1926 (Metropolis)

Manuel H. @, Mittwoch, 29.03.2023, 10:24 vor 71 Tagen @ Manuel H. 4016 Views

In diesem Video wird sehr gut der Handlungsstrang des 1926 erschienen Kinofilms Metropolis von Fritz Lang erklärt.

Neu für mich ist, dass Fritz Lang dieser Zukunftsvision eine konkrete Erfüllung zuschrieb: "In hundert Jahren."
Das wäre dann 2026.

https://www.youtube.com/watch?v=yGP2pt1PucM

Dazu muß Fritz Lang sich intensiv mit seiner jüdischen Kabbala beschäftigt haben, er muß recht tief eingeweiht gewesen sein in die Glaubenssysteme der Freimaurer, um seinen Film so stark mit deren Symboliken sublim zu bereichern.

Der Film Metropolis dürfte also durchaus so gelesen werden können, wie die langfristigen Pläne dieser Leute seinerzeit gelautet haben.

Ein gutes Beispiel dafür ...

NST ⌂ @, Südthailand, Mittwoch, 29.03.2023, 11:49 vor 71 Tagen @ Manuel H. 3495 Views

bearbeitet von NST, Mittwoch, 29.03.2023, 12:12


Wo man Mandela-Effekte noch beobachten kann, wird hier erklärt:

Wie schauen die Mandela-Effekte aus?
https://www.youtube.com/watch?v=8fwJQZ1JyEU

.... dass es immer die eigenen Denkprozesse sind - welche die meisten Fehler generieren. In den meisten Fällen wird das aber nie entdeckt - weil man gewohnt ist die Fehler dort draussen bei den Anderen zu suchen.

Das eigene Denken erzeugt die Welt, des eigenen Erlebens..... nur hin und wieder kann man das erkennen. Dazu muss man in dem Moment, ganz schön auf Zack sein ... KNORKATOR - Wir werden ... macht euch bereit ... [[top]]

Der Hinweis mit Metropolis ist gut ....
Gruss

--
Jeder arbeitet im Ausmass seines Verstehens für sich selbst und im Aussmass seines Nicht-Verstehens für jene, die mehr verstehen!

Wie sind Eure Erinnerungen?

Manuel H. @, Mittwoch, 29.03.2023, 11:53 vor 71 Tagen @ Manuel H. 3291 Views

Bei mir:

Monopoly Mann mit Monokel
Fruit of the Looms mit Füllhorn
Mandela, da war was mit Tod im Gefängnis, hatte ich als Linker seinerzeit selbstverständlich den bösen weißen Rassisten Süd-Afrikas zugetraut. Hab dann später meine Erinnerung korrigiert.

Beim Rest hab ich keine Erinnerung (Moon-Raker usw.)

Dazu das Global Conscience Project der Princeton University

Rheingold, Mittwoch, 29.03.2023, 20:55 vor 71 Tagen @ Manuel H. 2671 Views

Diese Webseite hatte ich mir mal privat angelegt, um die im Netz gefundenen Artikel nicht zu verlieren.

Es ist eine thematische Sammlung rund um die Frage "Was ist denn eigentlich Geld?"

Nach meinem Dafürhalten ist der 9/11 Event zu dieser Frage ein zentrales Ereignis hoher künstlerischer Qualität.

Hier geht anläßlich des 9/11 Event die Universität von Princeton der Frage nach, wie Zufallgsgeneratoren auf dieses Ereignis reagieren und kommt dabei zu ganz erstaunlichen Ergebnissen, die vielleicht die beobachteten Mandela-Effekte mithelfen können zu erklären:

Zitat
New York, 11. September 2001, 5:00 Uhr morgens.

In knapp vier Stunden wird das erste der beiden Terror-Flugzeuge das World Trade Center rammen. Doch noch ahnen die Menschen nichts davon, sondern liegen friedlich schlafend in ihren Betten oder sind völlig ahnungslos beim Duschen oder beim Frühstück.

Zur gleichen Zeit allerdings registrieren die Zufallsgeneratoren des Global Consciousness Project (80) an der Princeton Universität seltsame Ausschläge, die sich im Verlauf der kommenden vier Stunden mehr und mehr akkumulieren werden. Liegt da etwa ein Gerätedeffekt vor?

Weit gefehlt. Zahlreiche andere Meßstationen überall auf der Welt, die mit Princeton in einem gemeinsamen Forschungsprojekt ganz eigener Natur vernetzt sind, registrieren zur selben Zeit das gleiche eigenartige Signa.:

So zum Beimspiel in Sydney, auf Neuseeland, in Paris, Wien und Edinburgh, im indischen Bengalore, sowie an zahlreichen Orten in den Vereinigten Staaten.

Für den wissenschaftlichen Fachmann ist ein solches Signal ein Zeichen, dass sich in unserer Realität etwas Entscheidendes abspielt, was nicht auf Zufall beruht. Nicht immer kann er allerdings beurteilen, um was es sich bei diesem Ereignis handelt. Oft bringen erst die Nachrichtensendungen Klarheit.

Doch in diesem Moment herrscht in den Nachrichtensendungen noch Ruhe. Aber das Signal lässt sich nicht beirren, sondern wird mit jeder Minute stärker und stärker, so wie der Ausschlag eines Seismographen bei einem heraufziehenden Erdbeben. (s. Abb. unten)

Niemand ahnt, dass es bei diesem Ereignis nicht um ein Erdbeben gehen wird, sondern um ein "Weltbeben".

Die Wissenschaft bezeichnet Vorgänge als zufällig, denen keine bekannte Gesetzmäßigkeit zugrunde liegt und die sich daher auch nicht vorausberechnen lassen. Ein Beispiel ist etwa der Zerfall eines radioaktiven Materials.

Ein Zufallsgenerator ist ein Gerät, das einen Strom zufälliger Daten erzeugt, die man im Nachhinein daraufhin untersuchen kann, ob sie wirklich "zufällig" sind (wie es eigentlich zu erwarten wäre), oder ob sie nicht doch eine Struktur aufweisen. Heutzutage kann die Erzeugung von Zufallsdaten auch durch spezielle Computersoftware übernommen werden.

Wenn ein solcher Zufallsgenerator über längere Zeit läuft, so erkennt man, dass es immer wieder Zeiten gibt, in denen die erzeugten Daten tatsächlich erheblich vom Zufall abweichen.

Es zeigte sich, dass dies immer dann der Fall ist, wenn irgendwo auf der Welt ein Ereignis eintritt, das eine große Menge Menschen emotional berührt. (siehe auch hier: info)

Man könnte also einen Zufallsgenerator auch als Monitor für das menschliche Gruppenbewußtsein bezeichnen.

Inzwischen geht es in New York schon auf 8:45 Uhr zu. Die Abweichung der Zufallsdaten vom "normalen Zufall" hat sich in den letzten vier Stunden ständig verstärkt.

Nur noch wenige Minuten, und die Radio- und Fernsehsender in aller Welt werden die Schreckensnachrichten vom Anschlag auf das World Trade Center verbreiten.

Bis ca. 10:10 Uhr, wenn der zweite Tower in sich zusammenstürzt, bleibt das Signal fast gleichbleibend auf diesem hohen Niveau. Erst dann fängt es langsam wieder an abzunehmen und erreicht gegen 13:00 Uhr New Yorker Zeit wieder Normalmaß.

Störung des Zufallsgenerators in Princeton am 11.9.2001 zwischen 5:00 und 13:00 Uhr Ortszeit. Die Nulllinie markiert den "normalen" Zufall. Im Grunde zeigen die Zufallsdaten eine fast lehrbuchmäßige statistische Glockenkurve, die ihr Maximum genau im Moment des Anschlages (gegen 8:45 Uhr) hat und nach beiden Seiten fast symmetrisch abfällt.

Da die Menschen ab dem Moment, als die Nachrichten über das Ereignis verbreitet werden, weltweit wie gebannt vor den Fernsehschirmen und Radiogeräten sitzen, ist eine solch starke Reaktion der Zufallsgeneratoren in diesem Zeitraum nicht ungewöhnlich. Wir erklärt man aber die starken Signale während der vier Stunden vor dem Ereignis?

Eine erste Idee könnte sein, dass ja um 5:00 Uhr morgens zweifellos schon Menschen von dem bevorstehenden Ereignis wussten. Auf jeden Fall natürlich die Terroristen selbst, die ja zu dieser Zeit schon unterwegs waren, dann die Hintermänner, die den Befehl dazu erteilten.

Doch selbst bei großzügigster Schätzung dürften da höchstens ein paar Tausend Menschen zusammenkommen. Es ist kaum denkbar, dass die Gruppenbewusstseinsenergie einer so kleinen Gruppe einen vergleichbaren Effekt hervorbringt, wie es in den ersten Stunden nach dem Ereignis durch die emotionale Erregung -praktisch der gesamten Weltöffentlichkeit- der Fall war.

Haben wir es also hier mit Impulsen zu tun, die von der Zukunft in die Vergangenheit reichen?

Diese Vermutung ist nicht so exotisch, wie man auf den ersten Blick glauben könnte. Trotzdem ist es ein bedeutsames Ereignis. Zum ersten Mal hat ein wissenschaftliches Instrument einen Fehler in der Matrix registriert.

Wir behaupten nicht, den Vorgang erschöpfend erklären zu können, aber es gibt schon heute seriöse wissenschaftliche Modellvorstellungen, die uns Anhaltspunkte liefern.

Bereits in den vierziger Jahren formulierten die beiden bedeutenden amerikanischen Physiker Richard P. Feynmann und John A. Wheeler eine neue Interpretation der Quantenphysik, die uns in der Tat in Richtung "Impulse aus der Zukunft" führen wird.

Ihre Theorie der "Transaktionalen Interpretation" wurde in den achtziger und neunziger Jahren von den Physikern John G. Cramer und Fred Alan Wolf von der Universität Washington in Seattle überarbeitet und in die heute bekannte Fassung gebracht. (81)
Was steckt dahinter?

Wir geben hier eine vereinfachte Zusammenfassung dieser Theorie, so dass die Zusammenhänge für jeden Leser verständlich werden.

Was tat sich denn am 11. September 2001 in der Quantenwelt?

Hier geht es weiter:

http://artfond.de/postquantenphysik.htm

Benutzername rheingold
passwort gold

Sehr guter Beitrag

sensortimecom ⌂ @, Donnerstag, 30.03.2023, 15:07 vor 70 Tagen @ Rheingold 1984 Views

bearbeitet von sensortimecom, Donnerstag, 30.03.2023, 15:15

Grosses Bravo!

Quantenphänomene können nicht nur in die Zukunft, sondern sogar in die Vergangenheit (!) wirken.

Ja, auf mich wirkt das...

Andudu, Freitag, 31.03.2023, 10:00 vor 69 Tagen @ sensortimecom 1617 Views

bearbeitet von Andudu, Freitag, 31.03.2023, 10:15

...als ob entweder:

a) der ganze Ablauf von vornherein feststeht (inklusive rückwirkende Ereignisse), d.h. Determinismus

oder

b) sich eine Art "stehende Welle" über die Zeit bildet, d.h. ein Ereignis der Vergangenheit synchronisiert sich mit der Zukunft


Angenommen die Effekte wären nicht nur und ausschließlich in der Quantenwelt vorhanden, sondern wirkten (was ich für wahrscheinlich halte), auf die ein- oder andere Art, auch in den Makrokosmos hinein, dann könnte es sein, dass sich unsere Realität und Geschichte ständig ändert, aber ohne dass wir es überhaupt bemerken.

Anders ausgedrückt: das, was wir als "Zeit" empfinden, existierte gar nicht, sondern ist nur eine Serialisierung unserer wenig leistungsfähigen Wahrnehmung. In Wahrheit existierten alle Augenblicke gleichzeitig und änderten sich auch auch in jedem Moment unseres Daseins (entsprechend inklusive unserer Erinnerungen daran).

Das klingt ziemlich abgehoben, aber verschiedene Jenseits-Aussagen (etwa in "Gespräche mit Seth") deuten genau das an! In dem Fall wäre also Punkt b gegeben (was nicht ausschließt, dass aus höherdimensionaler Perspektive trotzdem alles vorgegeben ist, also Punkt a ebenso gilt, zumindest für alles irdische).

Bücher Download

NST ⌂ @, Südthailand, Freitag, 31.03.2023, 05:04 vor 69 Tagen @ Rheingold 1739 Views

Ihre Theorie der "Transaktionalen Interpretation" wurde in den achtziger und neunziger Jahren von den Physikern John G. Cramer und Fred Alan Wolf von der Universität Washington in Seattle überarbeitet und in die heute bekannte Fassung gebracht. (81)
Was steckt dahinter?

... nicht das Original Buch - aber vom selben Autor zum Thema.

Der Quantensprung ist keine Hexerei: Die neue Physik für Einsteiger
Gruss

--
Jeder arbeitet im Ausmass seines Verstehens für sich selbst und im Aussmass seines Nicht-Verstehens für jene, die mehr verstehen!

Zwei Beispiele die ich unterschreiben würde

mawa99, Donnerstag, 30.03.2023, 13:05 vor 70 Tagen @ Manuel H. 2110 Views

Erstes - Moonraker - James Bond - Dolly

Natürlich hatte Dolly eine Zahnspange - das war ja erst der Witz an der Szene, sonst hat diese Szene überhaupt keine Bedeutung und könnte völlig raus aus dem Film!

Warum sie nun keine mehr hat - ich weiß es nicht!


Zweites Beispiel - Star Wars - 3PO -

Er war immer komplett golden und hatte nie ein silbernes Bein

Auch hier keine Ahnung ob ich einer Massensuggestion aufgesessen bin?

Mandela selber ist in meiner Realität nie im Gefängnis gestorben, er wurde Präsident und starb später dann.

Zustimmung

Andudu, Freitag, 31.03.2023, 10:25 vor 69 Tagen @ mawa99 1584 Views

Zweites Beispiel - Star Wars - 3PO -

Er war immer komplett golden und hatte nie ein silbernes Bein

So erinnere ich das auch.

Diesen Klitsch hatte ich gar nicht mitbekommen, hier diskutieren Fans:
https://www.plattentests.de/mobile/forum.php?action=showThread&id=89419
Für die einen hatte der immer schon ein silbernes Bein und es war sein Markenzeichen, die anderen schauen verblüfft in ihre alten DVDs und sind konsterniert darüber, dass der dort auch ein silbernes Bein hat :-)
Außerdem gibt es alte Fanartikel, in denen er zwei goldene Beine hat.

Mandela selber ist in meiner Realität nie im Gefängnis gestorben, er wurde Präsident und starb später dann.

Yupp, so ist das in meiner Erinnerung auch.

Also ich würde auch alles darauf wetten, dass Dolly in Moonraker eine Zahnspange getragen hat

Plancius @, Freitag, 31.03.2023, 12:20 vor 69 Tagen @ mawa99 1616 Views

Ich habe den Film sicher 2 bis 3 mal gesehen und behaupte felsenfest, dass Dolly eine Zahnspange getragen hat. Gerade deswegen haben ja Beißer und Dolly zueinander gefunden.

Eigenartiger weise sind die Diskussionen über Zahnspange - ja oder nein - erst in den letzten 5 Jahren entbrannt. Es kann also sein, dass das Thema vorher gar nicht diskussionswürdig war bzw. die Zahnspange im Film vor 2018 immer noch sichtbar war.

Wie es nun dazu kam, dass die Zahnspange nur noch in den Erinnerungen der Menschen existiert, die den Film vor ca. 2018 gesehen haben ist mir völlig rätselhaft.

Wie kann es sein, dass die Zahnspange in keiner einzigen Filmkopie, weder auf VHS noch auf DVD zu sehen ist - das übertrifft alles meine Vorstellung.

Der Mandela-Effekt ist m.E. völlig falsch benannt. So gut wie jeder weiß, dass Mandela nicht im Gefängnis gestorben ist, sondern nach seiner Entlassung Präsident Südafrikas wurde.

Gruß Plancius

--
Der Königsweg zu neuen Erkenntnissen ist nach wie vor der gesunde Menschenverstand.

Angenommen das basiert nicht nur auf einem Hirnfi*k, ...

Andudu, Freitag, 31.03.2023, 14:05 vor 69 Tagen @ Plancius 1637 Views

bearbeitet von Andudu, Freitag, 31.03.2023, 14:11

...so bedeutet das entweder:

a) dass wir auf irgendwelchen Ereignis-/Wahrscheinlichkeitslinien herumspringen (oder herumgeschoben werden) und unser Gedächtnis (zumindest Teile davon) mitnehmen

oder

b) dass sich die Vergangenheit geändert hat, das aber bei einigen (aus welchem Grund auch immer) nicht in den Erinnerungen angekommen ist

oder

c) wir (bzw. die Mehrheit) unsere Realität selbst formen und sich aus irgendeinem Grund die Mehrheiten verschoben haben

oder

d) wir genau darüber rätseln sollen, so eine Art "Ostereier", die im Spiel des Lebens versteckt sind, damit wir innehalten, uns wundern und darüber nachdenken, so wie bei Spuk, Ufos, Geistern etc.

Meine Frau und ich scherzen schon länger darüber, dass wir (mal wieder) die Zeitlinie gewechselt haben, manche Sachen kommen einem derart skurril vor, dass man sie kaum glauben kann. Das ganze Leben fühlt sich ja aktuell ein bisschen so an, als ob man ein Computerspiel durchgespielt hat und trotzdem immer weiter macht, die Entwickler das aber nie vorgesehen hatten und die komischsten Dinge passieren...

Da scheint mir die Brainf*ck-Theorie die um Größenordnungen Wahrscheinlichste zu sein.

Naclador @, Göttingen, Montag, 03.04.2023, 09:51 vor 66 Tagen @ Andudu 1260 Views

...so bedeutet das entweder:

a) dass wir auf irgendwelchen Ereignis-/Wahrscheinlichkeitslinien herumspringen (oder herumgeschoben werden) und unser Gedächtnis (zumindest Teile davon) mitnehmen

Das würde quasi ein transzendentales Gedächtnis voraussetzen.

oder

b) dass sich die Vergangenheit geändert hat, das aber bei einigen (aus welchem Grund auch immer) nicht in den Erinnerungen angekommen ist

Das ist kausal unsinnig. Unsere Erinnerung ergibt sich aus unserer Vergangenheit. Ändert sich die Vergangenheit, ändert sich selbstredend auch unser Gedächtnis.

oder

c) wir (bzw. die Mehrheit) unsere Realität selbst formen und sich aus irgendeinem Grund die Mehrheiten verschoben haben

Das ist noch am Plausibelsten, bzw. ist fast das Gleiche wie der Mandela-Effekt. Was die Mehrheit über die Vergangenheit denkt, ist die Geschichte. Unabhängig davon, was wirklich geschehen ist.

oder

d) wir genau darüber rätseln sollen, so eine Art "Ostereier", die im Spiel des Lebens versteckt sind, damit wir innehalten, uns wundern und darüber nachdenken, so wie bei Spuk, Ufos, Geistern etc.

Ob wir sollten oder nicht, wir können gar nicht anders. Menschen sind Tiere, die sich wundern.

Meine Frau und ich scherzen schon länger darüber, dass wir (mal wieder) die Zeitlinie gewechselt haben, manche Sachen kommen einem derart skurril vor, dass man sie kaum glauben kann. Das ganze Leben fühlt sich ja aktuell ein bisschen so an, als ob man ein Computerspiel durchgespielt hat und trotzdem immer weiter macht, die Entwickler das aber nie vorgesehen hatten und die komischsten Dinge passieren...

Ich suche noch den Zettel mit den Cheat-Codes <img src=" />.

Gruß,
Naclador

--
"Nur die Lüge benötigt die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht."
Thomas Jefferson

Mandela Effekt: Nun ist auch der Kokosnuss-BH des Bären Balu (Dschungelbuch) weg

Manuel H. @, Samstag, 01.04.2023, 10:29 vor 68 Tagen @ Manuel H. 1810 Views

bearbeitet von Manuel H., Samstag, 01.04.2023, 10:37

Ich hab mir diesen Film in den 80ern Szene für Szene angeschaut, um nachzuweisen, dass in diesem Film eine schwule (und pädophile) Agenda promoted wird.

Der Handlungsstrang ist eigentlich schlicht: Alle wollen den leckeren Knaben vernaschen. Dem Phallus-Symbol schlechthin, der Schlange Kaa, gab man dann doch lieber eine Frauenstimme, sonst sind es Männer.

(Hier versucht die Schlange Kaa den kleinen Mogli zu verführen Mogli: "Ich weiß genau, was Du von mir willst."
https://www.youtube.com/watch?v=yJ_IwluKKdQ )

Der Hochgradfreimaurer Disney war sehr einfallsreich, in seinen Filmen sublim den heutigen Gendergaga vorwegzunehmen. Dazu gab es tonnenweise youtube-Videos, die die vielen Penise, die analen Kopulationen, schwule Andeutungen aus den einzelnen Szenen der Disney Filme deutlich machten. Diese Analyse-Videos sind inzwischen alle bei youtube gelöscht und bei google ausgelistet.

Der Transen-Auftritt des männlichen Bären im Röckchen mit Kokosnuss-Büstenhalter ist mir deswegen absolut präsent.

Den Auftritt des Bären im Bastrock gibt es noch, aber der Büstenhalter aus Kokosnüssen fehlt.

Das Irre dabei, der BH fehlt in allen Fassungen. Wir könnten jetzt eine alte VHS Kassette vom Dachboden holen, auf dem Dschungelbuch vor vielen Jahren abgespeichert wurde, der Kokosnuss-Büstenhalter wird fehlen!

Dennoch gibt es noch Zeugnisse davon in Interviews, Fotos von verkleideten Schauspielern im französischen Disneyland, die den Bären Balu mit Kokosnuss-BH zeigen.

https://www.youtube.com/watch?v=UQgMoXcM0nM&t=355s

Weitere Mandela-Effekt Beispiele plus Erklärungsversuche

Manuel H. @, Mittwoch, 05.04.2023, 04:15 vor 64 Tagen @ Manuel H. 1259 Views

https://www.youtube.com/watch?v=uU34aFXQooI

0:00 Intro + Begriffsklärung
03:03 17 Beispiele Mandela Effekte
22:39 Erklärungsversuche, Zeugenaussagen, Konfabulation
25:45 Theorie Matrix Simulation?
28:20 Doppelspaltexperiment und Parallelwelten
37:16 Schlusswort

Hier ein reverser Mandela-Effekt

Manuel H. @, Donnerstag, 06.04.2023, 22:26 vor 63 Tagen @ Manuel H. 973 Views

Unter jugendlichen Tik-Tokern ging diese Mandela-Effekt Geschichte schon bereits vor Jahren um und wurde dort ausgiebig diskutiert. Ich hab nur nichts mitbekommen.

Der Witz ist, dass vor Jahren ein bekanntes Cerealien-Frühstück diskutiert wurde, das seinerzeit anders geschrieben wurde als sich die meisten Leute erinnern.

So, und jetzt kommt der Witz: Inzwischen wird es wieder so geschrieben wie es von den meisten erinnert wird.

Damit wird aber die Erinnerung an die vorübergehende falsche Schreibweise wieder "falsch".

Die Videos, die dieses Cerealien vor Jahren zum Thema hatte, sind alle "verschwunden". Erhalten geblieben sind allerdings einzelne Postings auf Tik-Tok, die die "falsche" Erinnerung an eine "falsche" Schreibweise dokumentieren.

https://www.youtube.com/watch?v=JBb_-7AgveY

Werbung