US-Ami kehrt nach Jahren aus Equador zurück in die Heimat (Texas) (Kulturschock)

Manuel H. @, Sonntag, 04.12.2022, 09:54 vor 55 Tagen 5146 Views

und verpasst sich einen "reverse cultureshock"

A) keine öffentlichen Verkehrsmittel
B) hohe Benzinpreise
C) für alles braucht man ein Auto
D) überall wird Personal gesucht
E) die Regale in den Supermärkten sind oft leer
F) dafür liefert Amazon binnen Stunden
G) es gibt nur noch Ketten, keine individuellen Restaurants
H) egal, wo man hinfährt, überall das gleiche, alles sehr homogen
I) Lebensmittel generell, haben sich extrem verteuert
J) Gemüse und Obst schmecken nach nix, dafür sehen sie schön aus
K) 8 kg Gewichtszunahme nach 4 Wochen
L) überall wird die Kreditkarte gebraucht, selbst für Automaten
M) Läden ohne Personal, man verschafft sich in den Läden Zutritt durch die Kreditkarte, packt seine Sachen ein und geht wieder. Geheimnisvollerweise erfassen unsichtbare Kameras künstlicher Intelligenz zuverlässig Deinen gesamten Einkauf und stellen Dir die Rechnung. (mit Bildern der Geisterläden)

https://www.youtube.com/watch?v=BfCQE8FlCIs

Vorbild für Europa?

Typische Ami-Übertreibung

FOX-NEWS @, fair and balanced, Montag, 05.12.2022, 08:25 vor 54 Tagen @ Manuel H. 1075 Views

Nehmen wir mal Punkt 8. Es gibt eine ganze Reihe von Food-Bloggern, die fast nur über individuelle Restaurants in den USA berichten.

Würde ich mir jetzt die Mühe machen, 80% der Punkte auf der Liste wären vmtl. für die Tonne ...
[[euklid]]

Grüße

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[image]
** sic transit gloria germaniae **

Kommt darauf an, wo Du in den USA bist

Manuel H. @, Montag, 05.12.2022, 09:56 vor 54 Tagen @ FOX-NEWS 1090 Views

Ostküste ist da "europäischer" aufgestellt. In der "Provinz" ist das schnell weniger "kulturell".
Keine Theater oder Opernhäuser, nur "Block-Buster-Kinos" mit einheitlichem Programm, Shopping-Malls, die nur an große Ketten vermieten, Franchise Ketten haben sich dort in der Gastronomie durchgesetzt usw.

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