Mein Wort zum Sonntag: Die Wahrheit, die keinem gefallen wird

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 04.12.2022, 09:42 vor 55 Tagen 5649 Views

Ich nehme mir als Beispiel einige Passagen aus dem Faden von Lenz-Hannover heraus:
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=625854

Deutschland und der Westen stehen am Rande eines systemischen Zusammenbruchs. Ich bin der festen Überzeugung, dass dies nicht aus Dummheit, sondern aus Vorsatz und mit einer ideologischen sozialistischen Absicht geschah.

Wir müssen ganz offen darüber reden, dass....

Ich hatte allerdings gehofft, dass......

Weiter zu Ikonoklast:

Hier dürfe die Blaupause dazu sein, was bereits geschehen ist und aktuell geschieht und evtl. noch geschehen könnte:

Wir sind wohl auf dem Weg in die Krise,...

Also überall dasselbe Vorgehen......

Weiter zu paranoia:

Manch ehemaliger Forist wird sich über diese Perspektive freuen, aber hat die besagte Personengruppe überhaupt noch ein Störpotenzial?

Muss man die wirklich umbringen?

Zu ankawor:

Das ist die logische Folge er friedlichen Übernahme der BRD durch die DDR 1989.

Weiter unten ein anderer Faden von Ashitaka:

https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=625829

Titel: Neuralink oder was uns zum Start der vierten industriellen Revolution erwarten wird
Ich kann jedem hier nur empfehlen,....

Im Hintergrund laufen riesige Vorbereitungen der Techbranche.

Immer mal wieder haben wir darüber diskutiert,....

Das Ausmaß, in dem diese Veränderungen positiv ausfallen, wird davon abhängen, wie wir die Risiken und Chancen bewältigen, die auf dem Weg dorthin auftreten.

Nun zu dem, was niemanden gefallen wird, nämlich meine „Beurteilung“:

Natürlich ist es wichtig, Dinge anzusprechen, um informiert zu sein, sich Gedanken machen zu können, um danach sein Handeln zu bestimmen. Das Erste geht seit langer Zeit und funktioniert, aber das Letzte, das mit dem Handeln, das wurde seit Langem schon auf Eis gelegt.

Ehtlich gesagt, ich kann dieses Gejammer schon bald nicht mehr hören, auch wenn es in noch so interessante Interviews oder wissenschaftliche Abhandlungen verpackt ist. Jeder weiß, dass uns Schlimmes bevorsteht, aber keiner tut was dagegen. Irgendwo habe ich gelesen, - glaube auch sogar hier im Gelben, dass man sagt, - bei den Masken sind Zehntausende auf die Straße gegangen, aber jetzt, wo es ans Eingemachte geht, unverantwortliche Preiserhöhungen, falsche Energiepolitik, gläserner Mensch, etc., da ziehen sich die Leute besser einen zusätzlichen Pullover an, drehen die Heizung runter und geben einander hier im Gelben Ratschläge, wie sie mit einem Kerzenofen die Wohnung beheizen.

Merkt Ihr eigentlich nicht, dass erst durch das Schweigen diese ganze Politik manifestiert und möglich gemacht wird? Schweigen heißt immer Zustimmung, und sich dagegen wehren, das sieht anders aus als hier im Gelben zu jammern. Also, wenn sowieso alle zustimmen, dann braucht man auch nicht mehr zu jammern, - ist vollkommen unnötig und erinnert mich an die Konversation, die am offenen Sarg am Vorabend des Begräbnisses eines Angehörigen abläuft.

Zwei Passagen habe ich anders gefärbt.

Muss man die wirklich umbringen?

Die einzige vernünftige Fragestellung, über die man nachdenken muss. Mehr will ich dazu nicht sagen.


Das Ausmaß, in dem diese Veränderungen positiv ausfallen, wird davon abhängen, wie wir die Risiken und Chancen bewältigen, die auf dem Weg dorthin auftreten.

Die Formulierung finde ich falsch angesetzt. Diese Veränderungen können nichts Positives bewirken, sie werden auf alle Fälle darauf hinauslaufen, dass unsere Freiheiten eingeschränkt und unsere Lebensqualität reduziert wird.

Auch die Überlegung, die nach dem Komma angesprochen wird, ist für mich nicht nachvolziehbar. Es sind nicht so sehr die Risiken, schon gar nicht die Chancen, sondern es wird sich eine Problematik der allgemeinen Reduzierung einstellen. Damit meine ich, die Reduzierung des Konsums aufgrund der sinkenden Kaufkraft, die Reduzierung der Reise- und Urlaubsmöglichkeit, weil das Geld dazu fehlt, die Reduzierung der persönlichen Mobilität, weil man immer andere Wege sucht, um das eigene Kfz unattraktiv zu machen, usw. usw. bis zur Reduzierung des Lebensalters durch von oben verordnete Maßnahmen. Die Impfung war zu diesem Zweck nur eines der vielen Beispiele, mit denen wir bereits jetzt und auch in Zukunft konfrontiert werden.

Viele sind sich darüber im Klaren, aber keiner tut was. Kommt natürlich die berechtigte Frage, was dann so ein Großmaul und Besserwisser wie ich dagegen tut. Natürlich kann ich von Siebenbürgen aus nichts unternehmen, was die Situation in Deutschland verbessert. Aber ich kann wenigstens soviel tun, dass ich mich weder vor meinen Nachkommen, noch vor mir selbst, wenn ich mich im Spiegel ansehe, schämen muss.

Vielleicht ist es so manchem noch in Erinnerung, welche Aktionen ich in der Zeit von Covid gegen die damaligen Restriktionen gemacht habe, auch über meine „ukrainische“ Einzelaktion mit Musik und dem großen Schild mit dem roten „Z“ darauf neben mir habe ich hier berichtet.

Derzeit versuche ich, hier auf kommunaler Ebene eine Veränderung zu erreichen. Die Zielrichtung ist der Bürgermeister, und ich will mittels einer Unterschriftensammlung und dem Erreichen eines Plebiszits über ein bestimmtes Projekt in unserer Stadt eine Entscheidung erzwingen. Man hat mich zwar mehrmals gewarnt, mich hier aus dem Fenster zu lehnen, nach dem Motto, dass da eine gut strukturierte Mafia hinter diesem Bürgermeister steht. Aber es gibt am Schluss, wenn diese Aktion gelaufen ist, nur drei Möglichkeiten: Entweder der Bürgermeister lenkt ein, wenn er wiedergewählt werden will, oder er sperrt sich, und dann war das seine letzte Amtsperiode, denn die Leute sind ja nicht blöd. Oder aber, ich erreiche gar nichts, außer, dass ich mir in der Stadtverwaltung dann meine persönlichen Feinde großgezogen habe.

Und, wenn nur das Letzte eintritt, was solls? Angst? Vor unserm Herrgott vielleicht, aber sonst vor niemanden. In unserer Einheit haben wir das Lied gebrüllt: „Wo wir sind, da ist immer <Vorne>, der Teufel, der lacht noch dazu,....“ Ich habs nicht vergessen, auch, wenns schon mehr als ein halbes Jahrhundert her ist.

O.k., ich hab das aus eigenem Antrieb angeleiert, und siehe da, - die Stimmen der Zustimmung mehren sich, man kann es über die sozialen Medien klar registrieren. Wenn das alles abgeschlossen ist, werde ich einen Bericht darüber ins Gelbe reinsetzen. Man braucht also nur jemanden, der die Initiative ergreift, und dann beginnt das langsam zu Laufen und wird immer größer, sowie der Schneeball, den man vom Berg über das Schneefeld ins Tal rollen lässt.

Meine Empfehlung:

Hört auf zu jammern, und sucht Euch einen, der die Initiative ergreift! Oder seid damit zufrieden, wie es ist und kommen wird.

Das Wort zum Sonntag: Das, was wir projizieren, wird Wirklichkeit

Andree @, Sonntag, 04.12.2022, 10:26 vor 55 Tagen @ helmut-1 2821 Views

Immer ist es so, dass Gedanken (Ideen) und erst Recht, wenn sie mit Gefühlen unterlegt sind und sogar (z.B. durch endlose Wiederholungen) für selbstverständlich gehalten werden, sich in die Welt der Realität zu manifestieren bestrebt sind.

Deshalb besteht die Aussage zu Recht: Jammern und die Pläne der Destruktion detailliert angstvoll anzuschauen ist sehr kontraproduktiv. Aber auch ein hassvoller Kampf gegen das Destruktive ist nicht hilfreich, da diesem dann (wenn auch ungewollt) ebenfalls unsere Lebensenergie zufließt.

Ist es nicht hilfreicher ein gesundes Bild, wie es für alle am heilsamsten ist, zu beleben und projizieren und an alle weiterzugeben mit denen man Kontakt hat?

In der Heilkunde wissen wir, dass sich alle Heilmethoden als nachhaltig effizienter erwiesen haben, welche die Lebensenergie des Patienten stärken als diejenigen, die Krankheitssymptome niedermachen.

Es ist wahr, die Pläne zur Destruktion wurden geschaffen und das ganz detailliert, sie sind jedoch inzwischen energieschwach geworden und haben nicht mehr die Kraft, Wirklichkeit zu werden. Nach den Maharishi-Experimenten kann eine kleine Zahl an Menschen die Zukunft wesentlich verändern.
Vertrauen, Mut und ein ausdauernder Wille zum Guten ist allerdings erforderlich.

Mit den besten Wünschen
A.

Dein Wort in Gottes Gehörgang. (oT)

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 04.12.2022, 11:31 vor 55 Tagen @ Andree 1355 Views

Meine Worte zum Sonntag an Dich @Helmut ..

Mirko2 @, Velky Sernov, Sonntag, 04.12.2022, 10:45 vor 55 Tagen @ helmut-1 2651 Views

bearbeitet von Mirko2, Sonntag, 04.12.2022, 10:59

Es ist ein offenes Geheimnis, aber es gab Funksprüche: Schlagstockfreigabe und der Einsatz von Pfefferspray im Form eines Feuerlöschers war keine Seltenheit.
In keinem Land (innerhalb der EU) außer Deutschland und Frankreich, war so brutal gegenüber den Menschen bei den Demos! Wenn Menschen, wie jetzt kürzlich in Prag bei den Demos, da konnte man sehr gut erkennen, dass die Ordnungsmacht (Polizei) nicht gegenüber seinem eignen Bürger in den Krieg zieht!

--
Audiatur et altera pars

Ich gebe Dir recht, es ist nicht einfach.

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 04.12.2022, 11:34 vor 55 Tagen @ Mirko2 2056 Views

Aber, man muss eben die Möglichkeiten des aktiven Widerstandes ausloten. Und genau dort, wo es denen weh tut, die über uns bestimmen wollen.

"Wer sein Ziel kennt, findet den Weg.“ (Laotse)

Dazu bloß ein bescheidener Satz von mir...

stocksorcerer @, Sonntag, 04.12.2022, 14:52 vor 54 Tagen @ helmut-1 2731 Views

Was ich beobachte ist, dass wir die schlechteste Regierung aller Zeiten haben. Selbst nach dem ersten Weltkrieg in den Katastrophenjahren gab es zwar auch Parteipolitik, aber ALLE zogen an einem Strang, wenn es um das Eingemachte, nämlich um die Rahmenbedingungen für das Land ging. Ich denke da beispielsweise an den Generalstreik im Ruhrgebiet, der von allen mitgetragen wurde.

Heute sehe ich in allen bescheuerten Talkshows Schuldzuweisungen von jedem Politiker in die anderen Lager. Ich sehe aber niemanden, der selbst wegen der Parteipolitik Lösungen anbietet, die Perspektiven schaffen. Vielmehr sehe ich Lobbyismus in allen Resorts und keine Leute, die sich ernsthaft um das Land sorgen. Die, die es gegeben hat, sind weggebissen worden, wie beispielsweise Stefan Kohn. Nötig wäre kein Herumdoktern an Symptomen, wie irgendwelche Deckel oder Sonderzuweisungen:

Nötig sind Lösungen, die uns dauerhaft mit günstiger Eneregie versorgen. Wer dafür nicht sorgen kann, hat gefälligst auf der Stelle die Regierung zu verlassen! Damit nämlich kein Bäcker und kein Fleischer unverschuldet seinen Laden schließen muss und dass Firmen und Konzerne nicht darüber nachdenken müssen, wohin sie ihre Werke verlagern.

So einfach ist das! Und wenn man nicht genug Kernkraftwerke ans Netz kriegt, setzt man sich mit Putin an einen Tisch und bezieht wieder Gas. Fertig. Und das Schicksal dieses "fail states" Ukraine nach acht Jahren Bürgerkrieg ist für mich dabei sekundär!

Gruß
stocksorcerer

Alles richtig

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 04.12.2022, 15:40 vor 54 Tagen @ stocksorcerer 1711 Views

Sehe ich genauso. Aber wer tut was dagegen? Effizient?

Ich bin gespannt, ob in der nächsten Zeit die Bevölkerung danach rufen wird, dass man die ersten Politiker "aufs Schafott" bringt. Die spielen mit dem Feuer.

Olivia @, Sonntag, 04.12.2022, 21:18 vor 54 Tagen @ stocksorcerer 1716 Views

Vermutlich hoffen sie auf Bürgerkriege, damit sie aus der Sache rauskommen.

Eine erste "grüne" Bekannte sagte bereits, dass sie "die" NIE mehr wählen würde....

Etliche Leute scheinen sich nicht die Mühe gemacht zu haben, einmal die "Qualifikationen" dieser "Traumtänzer" anzuschauen. Das machen die erst jetzt.... und staunen. Vorher haben sie wohl immer nur die Überschriften gelesen.... und die medialen Lobeshymnen auf diese "Mischpoke" geglaubt.

Langsam werden die Leute sauer. Überall. Selbst auf der Straße.

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Das ist die Grundvoraussetzung, wenn sich überhaupt was ändern soll.

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 04.12.2022, 21:39 vor 54 Tagen @ Olivia 1381 Views

Langsam werden die Leute sauer. Überall. Selbst auf der Straße.

Dann kann Hoffnung aufkommen.

Vor der Regierung fürchte ich mich nicht

Rainer ⌂ @, El Verger - Spanien, Sonntag, 04.12.2022, 23:53 vor 54 Tagen @ Olivia 1393 Views

Die Regierung und ihre Geldeintreiber kann man immer austricksen. Wenn aber die Menge den Aufstand probt, dann wird mir Angst und Bange.

In den 70er Jahren habe ich mal einen längeren Stromausfall nachts erlebt. 5 Geschäfte wurden geplündert! Was heißt länger, um 23 Uhr fiel der Strom aus und eine halbe Stunde später hörte ich das erste Scheibenklirren. Nachts um drei kam der Strom wieder und die Geschäfte waren leer. Wie heute bei den Moslems und Negern wurden als erstes die großen Fernseher weggeschafft. Bei der damaligen Technik war das noch richtige Schwerarbeit[[zwinker]]

War eine Gegend mit viel Zuwanderung aus dem Osten. Lustige Namen hatten die.

Rainer

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Damals war aber die Polizei in 3 Min. da, sobald ein Anruf erfolgte

Mephistopheles @, Datschiburg, Montag, 05.12.2022, 00:26 vor 54 Tagen @ Rainer 1334 Views

In den 70er Jahren habe ich mal einen längeren Stromausfall nachts erlebt. 5 Geschäfte wurden geplündert! Was heißt länger, um 23 Uhr fiel der Strom aus und eine halbe Stunde später hörte ich das erste Scheibenklirren.

Da brauchten man die mit ihren Kisten wohl nur winzusammeln.

Gruß Mephistopheles

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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Du täuschst dich gewaltig

Rainer ⌂ @, El Verger - Spanien, Montag, 05.12.2022, 01:19 vor 54 Tagen @ Mephistopheles 1425 Views

bearbeitet von Rainer, Montag, 05.12.2022, 01:22

Polizei kam da überhaupt nicht mehr. Bei einer, äh, außergewöhnlichen Situation sind wir mit 40 bis 50 Leuten vor der Wache aufgelaufen und wollten wissen, warum sie einen von uns gekascht hatten (der hatte vorher ans Polizeiauto gepinkelt). Nach kurzer freundlicher Nachfrage wurde der Delinquent entlassen. Wenn hätten die denn um Hilfe rufen sollen? Die wussten genau, dass wir noch ein paar mehr sind und auf den anderen Wachen auch nur 2 oder 3 Leute sitzen.

Polizei als Autorität war in den 70ern schon Schnee von gestern.

Ich hätte vorher nie gedacht, wie einfach so ein Mob zu steuern ist. Bei Unfällen ist es aber von Nutzen, wenn man weiß, wie man Leute lenken kann.

Rainer

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Gebe ich Dir recht

helmut-1 @, Siebenbürgen, Montag, 05.12.2022, 06:41 vor 54 Tagen @ Rainer 1080 Views

Auch ich hab das schon in den 70ern beobachtet. Da hatten wir uns von unserer Folkloregruppe am Altstadtfest beteiligt und hatten - so wie viele andere auch - einen Stand mit Ausschank. Als um Mitternacht da zwei oder drei Randalierer durch das Fest gingen, rief ich die Polizei an. Die ließen sich genau erklären, was dort abläuft, wieviel Personen die Randalierer sind, etc.

Fazit: Es kam niemand. Dann habe ich von einem Bekannten, der beim Polizeidienst ist, erfahren, dass die bei sowas generell nicht kommen, wenn sie nicht mindestens doppelt oder dreimal so viele Personen sind als die Randalierer. Da das Ganze in der Nacht von Samstag zum Sonntag abgelaufen ist, war die Polizeidienststelle eben nur schwach besetzt.

Wie so etwas ausschaut kann sich jeder in den USA anschauen, bei "Wetterereignissen". Die Bevölkerungsmischung dürfte inzwischen bei uns ähnlich sein.

Olivia @, Montag, 05.12.2022, 16:34 vor 53 Tagen @ Rainer 942 Views

Wenn man es im Kleinen sehen will, dann muss man nur auf "Ausverkaufstage" etc. warten. Da sieht man das in milder Form.

Wenn wirklich so etwas passieren sollte, dann geht kein Weg daran vorbei, dass das Militär kritische Infrastruktur schützt. Und das ist keine sehr schöne Vorstellung.

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Ein gutes Beispiel für wirksamen Widerstand

helmut-1 @, Siebenbürgen, Montag, 05.12.2022, 19:13 vor 53 Tagen @ helmut-1 1681 Views

Wer sich das als Unternehmer erlauben kann, der ist zu beglückwünschen. Sind natürlich meistens tangentiale Sachzwänge im Spiel, die sowas erschweren oder sogar verhindern. Aber die Idee ist perfekt, - meine ich zumindest:

https://ibb.co/txxN4Jd

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