Sehr interessanter Bericht des MDR zum Thema: Tod nach mRNA-Impfung

Otto Lidenbrock @, Nordseeküste, Mittwoch, 30.11.2022, 10:02 vor 61 Tagen 4658 Views

In einem sehr interessanten Bericht des MDR wird der Fall einer Familie geschildert, wo der Vater kurz nach Erhalt der 3. mRNA-Spritze plötzlich verstarb. Es handelte sich um einen 76-jährigen mit diversen Vorerkrankungen, u.a. Lungenentzündung mit beginnender Sepsis. Trotzdem wollten sich die Angehörigen nicht damit abfinden, dass der Vater einfach so verstorben war u. wollten Gewissheit über die Todesursache. Was dann passierte, enthüllt dieser Bericht des MDR (übrigens äußerst löblich, dass der ÖRR so langsam kritisch wird u. zu hinterfragen beginnt).

https://www.youtube.com/watch?v=jxD9OHKbvXo

Die Gesundheitsbehörden mauern, was Obduktion betrifft, weil es angeblich keine Hinweise für erhöhte Risiken gäbe. Wie bitteschön will man das aber abschätzen, wenn man nicht obduziert?

Mir stellt sich nach wie vor die Frage, warum nicht bedeutend mehr Menschen von diesen Entzündungserscheinungen durch das vom Körper produzierte Spike-Protein betroffen sind? Der Wirkmechanismus ist doch bei jedem Gespritzten derselbe, also müssten diese Reaktionen bei jedem von ihnen ablaufen. Es betrifft in der Summe zwar viele, im Verhältnis zu den verspritzten Dosen sind es jedoch relativ wenige.

--
"Eine Gesellschaft befindet sich im vorübergehenden oder finalen Verfall, wenn der gewöhnliche, gesunde Menschenverstand ungewöhnlich wird."

William Keith Chesterton

Ich kann nur für Tschechien schreiben ..

Mirko2 @, Velky Sernov, Mittwoch, 30.11.2022, 10:27 vor 61 Tagen @ Otto Lidenbrock 4150 Views

bearbeitet von Mirko2, Mittwoch, 30.11.2022, 10:39

Hier gibt es kaum oder wenige, die nach der Impfung erkrankt sind. Es gibt keine Statistik über Impfnebenwirkungen dieser Produkte. Keiner weiß wirklich, was in diesen Ampullen drin war oder ist. Im vorigen Jahr habe ich geschrieben und die Frage im Raum gestellt, wie produziert man in der kürze so viel Impfstoff? Wie wird dieser in der Kürze angepasst (Booster)? Am Anfang hat man das Zeugs behandelt, als wären es rohe Eier, bloß nicht die Kühlkette unterbrechen. Meine Meinung (VT), in den vielen Ampullen (nach auftreten von Nebenwirkungen) war nur noch NaCl! Mit dem "Salzwasser" wurden Milliarden verdient. Eine Frage, die ich jetzt hier ins Forum stelle: Wo sind all die Milliarden gelandet?

Man konnte in Deutschland kein Klopapier und Nudeln kaufen, aber Impfstoff war dann für jeden verfügbar ... Wie aufwändig ist es eine Rolle Klopapier herzustellen und das im Gegensatz zu einem mRNA-Impfstoff, wie war das mit der Logistik?

--
Audiatur et altera pars

Wenn man nicht von einem reinem Placebo ausgeht, sondern von einem stark verdünnten mRNA-Impfserum (z.B. 1.000-fach), dann ist es noch plausibler

BerndBorchert @, Mittwoch, 30.11.2022, 12:32 vor 61 Tagen @ Mirko2 2666 Views

bearbeitet von BerndBorchert, Mittwoch, 30.11.2022, 13:01

denn dann sollte es wie ein Placebo wirken, aber der Empfänger der Impfdosen kann dennoch die Existenz der mRNA Chemikalie verifizieren.

Ein Placebo (egal ob 100% Placebo oder durch starke Verdünnung erreicht) hat nicht nur den Vorteil, dass es in der Menge einfacher und billiger zu produzieren ist, sondern vor allem den Vorteil, dass es - gerade bei einem experimentellen, praktisch ungetesteten Wirkstoff wie mRNA - keine bzw. nur ganz wenige Nebenwirkungsfälle gibt.

Bernd Borchert

Ich bin der Meinung, es war der größte Betrug ..

Mirko2 @, Velky Sernov, Mittwoch, 30.11.2022, 13:19 vor 61 Tagen @ BerndBorchert 2856 Views

bearbeitet von Mirko2, Mittwoch, 30.11.2022, 13:38

Man erzeugt ein Virus und lässt es frei. Die Bilder, die um die Welt geflimmert sind (OLED-flimmert nicht), werde ich nie vergessen, als ein paar Chinesen aus die Latschen kippten. Man wusste nicht, womit man es zu tun hatte! Die Angst erzeugten dann die Medien, kein Tag an dem nicht irgendwo die Johns-Hopkins-Karte gezeigt wurde. ---> den Verlauf kennt man.

Alsdann, die ersten positiven auf meiner Station waren und die angegebenen Symptome nicht mit dem übereinstimmten, was uns seit Tage die Welt-Presse ins Hirn hämmerte, war für mich klar, hier stimmt etwas nicht.

Fazit für mich:
Erzeuge Angst, halte die Angst so lange aufrecht, bis der Preis stimmt!
Warum hat der Betrug meiner Meinung nach nicht in Afrika funktioniert? Weil es dort nichts zu holen gibt (auf die schnelle), es funktionierte nur in westliche Länder. Man brauchte schnell, sehr viel Geld!

--
Audiatur et altera pars

"Mir stellt sich nach wie vor die Frage, warum nicht bedeutend mehr Menschen von diesen Entzündungserscheinungen durch das vom Körper produzierte Spike-Protein betroffen sind?"

Griba @, Dunkeldeutschland, Mittwoch, 30.11.2022, 10:44 vor 61 Tagen @ Otto Lidenbrock 3290 Views

Genau das ist einerseits das Problem, andererseits auch unser Glück (bisher zumindest).
Offenbar ist entweder das Immunsystem von Individuum zu Individuum so verschieden, daß das erwartete Massensterben (bisher) ausgeblieben ist. Oder aber der Schlumpf-Stoff ist in seiner "Qualität" so instabil, daß nur wenige von den Störwirkungen betroffen sind.

Die Zukunft wird zeigen, welche der beiden Varianten die richtige Lösung birgt.

--
Beste Grüße

GRIBA

76-Jähriger ... Könnte es sein, dass es mit der Corona-Impfung genauso ist wie mit der Corona-Infektion: tödlich ist es praktisch nur für schwer Vorerkrankte? owT

BerndBorchert @, Mittwoch, 30.11.2022, 10:59 vor 61 Tagen @ Otto Lidenbrock 2386 Views

bearbeitet von BerndBorchert, Mittwoch, 30.11.2022, 11:34

...langsam, aber trefflich fein

Lydia @, Mittwoch, 30.11.2022, 13:25 vor 61 Tagen @ Otto Lidenbrock 4084 Views

Also was ich aus den Vorträgen und Texten über die Begleiterscheinungen gelernt habe, ist, dass es langsam geht durch die besondere Vorgehensweise der Spikefabrik im Körper.
An unterschiedlichen Stellen, ja vornehmlich die Blutgefäße.
Und zu sehr unterschiedlichen Zeitpunkten, so dass es fast niemand mehr mit der Injektion in Zusammenhang bringt.
Die Leute, die sich aber darüber im Klaren sind, kennen leider das Gegenmittel nicht. Das muss dann besonders schwer sein, zuzugeben, dass man reingefallen und in jeder Hinsicht ruiniert ist und alles selbst ausbaden muss.

Genau so läuft es in meinem erweiterten persönlichen Bekanntenkreis

MausS @, Mittwoch, 30.11.2022, 13:49 vor 61 Tagen @ Lydia 4299 Views

und das bereits seit ca. anderthalb Jahren.

Einschließlich 2 x "plötzlich und unerwartet" weit 'vor der Zeit'.

Dass es dabei zuerst die immunologisch geschwächten erwischt, ist logisch.

Was ich auf rationaler Ebene nicht verstehen kann, ist die Ungeduld der Reingelegten. Anstatt sich über jeden weiteren unbeschwerten Tag still und demütig zu freuen, pfeiffen sie selten dämlich laut im Wald herum.

Aber auf der mentalen Ebene verstehe ich sie nur allzu gut!

Dumm gelaufen, müssen nun abwarten...

Freundlich grüßend

MausS

--
"Der Tod der Menschheit ist nicht nur ein denkbares Ereignis, wenn der Sozialismus triumphiert, sondern er stellt das Ziel des Sozialismus dar."
Igor Schafarewitsch, 1980

In meinem Bekanntenkreis ist es ähnlich, aber es ist ein Problem dabei

helmut-1 @, Siebenbürgen, Donnerstag, 01.12.2022, 08:04 vor 60 Tagen @ Lydia 1905 Views

Leute, die ihr ganzes Leben lang gesund waren und in ein hohes Alter gekommen sind (da denke ich an einen über 80-Jährigen), und die bekamen nach der 1. Dosis - einige Wochen später - Leberprobleme. Nach Ausheilung oder "akzeptablem Status", damit jemand aus dem Krankenhaus entlassen wird, bekam er die 2. Dosis. Danach wieder Leberprobleme, die letztlich zum Leberversagen und zum Tod geführt haben.

Natürlich ist der Zusammenhang für mich klar, aber es stellt sich die Frage nach dem tatsächlichen Gesundheitsstatus des Mannes. Wer kontrolliert denn periodisch seine persönliche Gesundheit? War der Mann wirklich kerngesund, oder hatte er bereits erhebliche organische Probleme, die nicht erkannt oder totgeschwiegen wurden?Wer kann von sich behaupten, dass er gesund ist? Welcher Familienangehörige beantragt nach dem Ableben eines nahen Verwandten eine Autopsie, um die wahre Todesursache zu kennen?

Ich kann von mir behaupten, über meine Gesundheit Bescheid zu wissen. 1 x jährlich gibts bei mir ein großes Blutbild mit PSA und Urin, und daraus kann man alles ablesen. Fühl mich generell wohl, und wenn mal in einem Ausnahmefall ein deutlicher Unwohlstatus auftaucht, dann gehe ich der Sache nach.

Kürzliches Beispiel vor kurzem:

So gegen Mitternacht bekam ich ein Gefühl, als wenn sich ein Elefant auf meine linke Brusthälfte setzt und dazu den Eindruck, dass ich in der linken Hand ein 10kg- Gewicht mit herumtrage. Natürlich bin ich über einen angeborenen Defekt am Herzen informiert, und ich bin mir auch über die Genetik im Klaren. Ich weiß, woran mein Vater verstorben ist.

Es war nichts Hypochondrisches, sondern eine reine Vorsichtsmaßnahme, als ich die Ambulanz gerufen habe. Ich weiß, welche Geräte die im Auto haben. Die haben dann bei mir zuhause ein EKG und andere Untersuchungen gemacht, und es hat sich dan herausgestellt, dass es der überhöhte Blutdruck war (oberer Wert 170), der mir diese Beschwerden beschert hat.

Daraufhin war ich beruhigt und bin einfach nur ruhig gelegen, und hab abgewartet, dass der ganze Zauber wieder verschwindet. Was er auch nach ein paar Stunden getan hat. Die blutdrucksenkenden Tabletten der Sanitäter habe ich gar nicht genommen. Dann aber mache ich mir als jemand, der nie einen Blutdruck über 120 hat, darüber Gedanken, was nun eigentlich vorgefallen ist. Im Gespräch mit ein paar Bekannten aus der weißen Zunft konnte man das eruieren:

Ich habe am Abend zwei Tassen starken Kaffees getrunken, weil ich noch in der Nacht am Zeichentisch was fertig machen wollte. (Kaffee trinke ich auch um Mitternacht und schlafe drauf wie ein Pferd, - hatte da nie Probleme). Dann aber kam unangekündigt jemand zu mir, mit dem ich ein Problem diskutiert habe, das mich ziemlich aufgeregt hat. Dazu habe ich mehrere Gläser meines speziellen Weißweins getrunken, das ist ein Selbstträger (Isabella-Traube). Diese Kombination hat mir meinen Blutdruck hochgejubelt.

Warum erzähle ich das so genau:

Ich habe diesen Vorfall nicht ignoriert, sondern bin der Sache auf den Grund gegangen. Ein an ud für sich banaler Grund. Aber ich weiß, was ich in Zukunft zu tun und vor allem zu lassen habe. Aer es stellt sich die Frage: Wer macht denn schon sowas wie ich?

Ich informiere mich periodisch über meinen Gesundheitsstatus und dazu bin ich in der Lage, mich selbst zu beobachten. Ich behaupte, dass das maximal für 10% der Bevölkerung in Deutschland zutrifft, und auch in Rumänien bin ich damit ein absoluter Ausnahmefall, wie mir die Bekannten aus der weißen Zunft immer wieder bestätigen. Man übergeht die Anzeichen, wenn sich der Körper meldet, und geht erst dann zum Arzt, wenns drastisch wird, nicht mehr geht, oder schon zu spät ist.

Daher soll man mit der Bewertung, dass ein gesunder Mensch an Corona oder an der Spritze verstorben ist, immer vorsichtig sein.

An was versterben gesunde Menschen ....

NST ⌂ @, Südthailand, Donnerstag, 01.12.2022, 11:35 vor 60 Tagen @ helmut-1 1494 Views

bearbeitet von NST, Donnerstag, 01.12.2022, 11:54


Daher soll man mit der Bewertung, dass ein gesunder Mensch an Corona oder an der Spritze verstorben ist, immer vorsichtig sein.

.... z.B ab 60 Jahren, die keinerlei Vorgeschichten und Leiden haben und sich bis zum Todeseintritt fit gefühlt haben?

Muss man überhaupt krank sein, um sterben zu können? (wir reden über v. Corona - n. Corona ist ja alles glas klar, wie Eintopf)

.....seine Gesundheit war schuld

Im übrigen verorte ich die Risiken der Impfungen mit Quoten der Funsportarten - auch dort dürfte es mehr Opfer geben, als beim Wandern. Viele Funsportarten haben auch Langzeitfolgen, das interessiert auch niemand mehr, wenn es soweit ist - sind die Ursachen eh schon vergessen. Der ganze Drogenkonsum, Alkohol und Rauchen - niemand redet mehr darüber, ich war noch aufgewachsen mit Fleisch am Sonntag .... Fisch am Freitag ... und sonst was anderes.
Gruss

--
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Sie schlafen bestenfalls einfach ein und wachen nicht mehr auf. Kt

Joe68 @, Donnerstag, 01.12.2022, 13:15 vor 60 Tagen @ NST 1027 Views

Die Leute sind zum überwiegenden Teil relativ bescheuert

helmut-1 @, Siebenbürgen, Donnerstag, 01.12.2022, 13:48 vor 60 Tagen @ NST 1287 Views

Sie sind der Meinung, dass man sich auf die Kunst der Mediziner (nicht der Ärzte, das ist was anderes nach meiner Sichtweise) verlassen soll, wenn man gesund bleiben will. Dann lesen sie noch die Apotheker-Rundschau und fühlen sich auf der sicheren Seite. Nachdenken ist nicht mehr, braucht man auch nicht. Es gibt ja andere, die für einen denken.

Es gibt ganz einfache Spielregeln, die man beachten und auch verstehen sollte. Wenn man Wert auf seine Gesundheit legt. Natürlich hängt das mit mehreren Dingen zusammen, auch, wie wir uns ernähren, der negative Streß (im Gegensatz zum positiven), u.v.a.m.

Dazu wissen die meisten Menschen nicht, wie wichtig dieses Dreieck: Körper - Geist und Seele ist. Von der Genetik, nämlich zu erforschen, nach welchem Elternteil oder Großelternteil man die meisten Affinitionen hat, um daraus zu folgern, ob einem ein kurzes oder langes Leben beschert ist, das geht schon gar nicht. Das wäre Kaffeesatzleserei.

Es gibt eine Grundregel, die die meisten nicht kennen, die aber in jedem Wartezimmer bei jedem Mediziner an der Wand lesbar sein sollte:

Kein Mensch muss jemals krank sein. Man kann ein hohes Alter erreichen, ohne jemals ernsthaft krank gewesen zu sein. Die Krankheit ist der Hilfeschrei des Körpers, wenn wir etwas falsch machen.

Das Leben des Menschen ist vom Funktionieren seiner Organe abhängig. Wenn dem Menschen XY genetisch gesehen eine gute Produktion der Organe in die Wiege gelegt wurde, bezogen auf die Zellproduktion und die Gewebe, dann hat er gute Chancen, alt zu werden, sofern er nicht bescheuert ist, und diese Organe durch Unvernunft, Unwissen und sonstigen Übertreibungen kaputt macht.

Wenn er dann noch so konsequent ist, und seine Organe in periodischen Intervallen "säubert", dann können sich da kaum negative Substanzen ansammeln, und die Organe bleiben lange Zeit funktionsfähig. Eines der Säuberungsmittel ist das, was ich 4 x im Jahr mache, nämlich das sogenannte Heilfasten. 2 Wochen nur Wasser und nichts essen, dann ist der ganze Sch. wieder rausgespült, der sich angesammelt hat.

Natürlich geht das, was Du gesagt hast, - mit Fleisch am Wochenende und Fisch am Freitag, in die ähnliche Richtung. Es bewirkt einfach nur, das die rechnerische Möglichkeit, dass sich Belastendes in den Organen ansammelt, von Haus aus reduziert wird. Dazu kommt die heute oftmals nicht mehr vorhandene manuelle Tätigkeit, die ihrerseits durch den Kalorienkonsum so manchens was fettes Essen etc. betrifft, wegstecken würde. Deshalb sind die Alten nicht an der übermäßig aufgebürdeten Arbeit gestorben, sondern gerade diese Altersgruppe zeichnet sich durch ein hohes Alter aus. Denn Arbeit tötet nicht, Arbeit macht frei.

Jeder informierte und realistisch denkende Mensch kann sich darüber seine Gedanken machen, welches Alter er prinzipiell erreichen kann. Es gibt viele unter uns, die durchaus den 100er erreichen können. Der Casus Cnactus dabei ist, dass man sich in puncto Gesundheit darüber imn Klaren sein muss:

Der Mensch muss sein eigener Arzt sein. Kann er das nicht, dann ist er verloren.

Damit sind die Selbstbeobachtung und die daraus folgernden Schlussfolgerungen gemeint. Damit habe ich aber wieder den Bogen zu meinem Vorkommentar gespannt. Sich für seinen Körper interessieren, sich selbst beobachten und registrieren, - wenn ich das esse oder tue, dann kommt es mir gut, wenn ich das oder das tue, dann gehts mir schlecht. Dieses Denken haben die meisten unsere Mitbürger in die Hände der Mediziner gelegt.

Dazu die Unkenntnis der minimalen chemobiologischen Zusammenhänge. Wir haben in den 60er Jahren bereits im Chemie-Untrricht gelernt, inwieweit man Fette und Öle erhitzen kann und was das bewirkt. Wenn sich - gerade hier in Rumänien - die Leute noch immer mit Begeisterung ihr Fleisch in Sonnenblumenöl herausbraten, dann sollen sie halt die Konsequenzen tragen. Unwissen schützt vor Strafe nicht, - so hat man mir mal erklärt.

Damit komme ich zum Schluss:

Dieser ganze Corona-Irrsinn ist ein in der Menschheit einmaliger Betrug. Hätte man die dadurch gefährdeten Personen, z.B. in den Altenheimen, rechtzeitig mit dem versorgt, was zur Stärkung deren Immunsysteme vorrangig ist,und auch den jüngeren Generationen die Ratschläge gegeben, die ihr Immunsysten stärken, wäre das ganze ohne Tam-tam an uns vorbeigegangen und schon Ende 2020 für uns erledigt gewesen. So aber hat man die Chance erkannt, das mit dem "Great Reset" zu kombinieren.

Jeder Mensch hat im Normalfall heutzutage eine Lebenserwartung von 80 - 100 Jahren. Sofern er halbwegs bewusst lebt, wie ich das beschrieben habe. Das aber würde die Rentenkassen im Westen in ein Chaos stürzen. Attali hat die Lösung beschrieben. Alle Restriktionen und Ergebnisse erscheinen mir deshalb in dem dafür geeigneten Licht.

Deshalb - wie ich schon im Vorkommentar sagte, sollte man mit der Bewertung des Alters, der Gründe für das Absterben etc. sehr vorsichtig sein.

Gehen wir vom Idealfall aus ....

NST ⌂ @, Südthailand, Freitag, 02.12.2022, 05:07 vor 59 Tagen @ helmut-1 891 Views

bearbeitet von NST, Freitag, 02.12.2022, 05:34


Jeder Mensch hat im Normalfall heutzutage eine Lebenserwartung von 80 - 100 Jahren.

.... warum sterben die Menschen dann - sie sind doch immer noch gesund ....

Nicht einmal die langlebigen Rockefellers mit den 6 Herzen .... schaffen es locker an die Hundert.

Die Hundertjährigen werden meist Monate später gefunden - halb mumifiziert oder von den Haustieren verarbeitet .... irgendwo auf einer Alm oder sonst wo, weit ab der Altersheime.

Altersheime - das Konzept der humanistischen Sozialstaaten, dort müsste eigentlich ein Hort der Hunderjährigen sein. Überall nur Fachleute - die Chefs mit Uniabschluss - @DT, das Personal mit fachspezifischer Berufsausbildung @DT - immer up to date - effizient und wissenschaftlich zertifiziert.

Die hypothetische Frage an @DT wäre jetzt - hast du dort schon deinen Platz reserviert?
Die reale Antwort - ja, ich mach das für ihn, er hat einen Erbvertrag mit dem Erbfolger geschlossen, dass er sein Ende auf dem Bauernhof findet.

Ich habe hier in TH einige kennengelernt seit ich hier bin, die an der hunderter Grenze gekratzt haben - die kannten keine Vitaminkuren, Ersatzstoffe u. erst seit es hier die 30 B K-Versicherung gibt, waren die zum ersten mal beim Arzt - mal abgesehen von Unfälle oder vergleichbarem. Eines was sie alle verbindet war, niemand hatte sich von denen Gedanken gemacht, wie alt sie wohl werden ..... und was sie im Alter noch alles erleben wollen .... Mit den Krankheiten, hatte sie sich arrangiert .... die kamen und gingen oder blieben. Eine alte Frau - Müllsammlerin lebt bei uns im Quartier, die läuft seit ich sie kenne, in Form eines 90 Grad Winkels - immer gebeugt. In D hätten die Mediziner es mit Sicherheit geschafft sie wieder gerade zu biegen, damit sie in den normalen DIN-EU-Sarg passt, in dem sie längst verbrannt worden wäre.

Wenn diese Frau stirbt - dann nicht wegen ihrem Rückenleiden. Noch was - jene die an der hunderter Grenze kratzten - niemand von denen die ich gesehen habe, hüpfte rum wie das blühende Leben. Ihre Gesichter waren alle gezeichnet --- vom Leiden des Lebens.

[image][image]

.... so sieht das blühende Leben im Alter aus - selbst die Mächtigsten können das bis jetzt nicht verhindern. Jedem meiner Feinde wünsche ich ein möglichst langes Leben, weit aus länger als im Durchschnitt. Immer mit der Hoffnung auf die Medizin, mit dem letzten Restleben noch ein wenig länger durchzuhalten .... vielleicht klappt es ja noch mit dem Kopieren.
So lange man hoffen kann, ist man noch nicht tot. Hoffnung = Glück = davon kann man nie genug bekommen [[top]]

steht dann in den Zeitungen..... plötzlich verstorben....

.... beneidenswert ... leider kann man es sich nicht aussuchen, ich würde das wählen.
Gruss

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Na ja..... das mit dem Wandern, das hat sich offenbar geändert. Inzwischen fallen die Leute beim Wandern um.... in Bayern dann oft einen Hang hinunter....

Olivia @, Donnerstag, 01.12.2022, 15:22 vor 60 Tagen @ NST 1213 Views

steht dann in den Zeitungen..... plötzlich verstorben....

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For entertainment purposes only.

Alkohol ist, in der kleinsten Dosis, ein Zellgift, aber nur wenige sterben mit oder an Alkohol. kwt

Joe68 @, Donnerstag, 01.12.2022, 13:14 vor 60 Tagen @ Otto Lidenbrock 1181 Views

Kwt

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