Berliner Radfahrerin verstorben…

Kaladhor @, Münsterland, Donnerstag, 03.11.2022, 14:39 vor 91 Tagen 3175 Views

Als Berliner Staatsanwalt würde ich jetzt mal ernsthaft darüber nachdenken, die Klima-Kleber, die am Montag den Zufahrtsweg der Feuerwehr zur verunglückten Radfahrerin blockierten und somit ein verspätetes Eintreffen verursachten, wegen Mordes anzuklagen. Vielleicht sollte ich dort mal anrufen…

Grüße

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Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

Glaubst du allen Ernstes, das einer von den traurig ekeligen Gestalten dort auf der Straße kleben würde, wenn denen keiner Schutz und Immunität garantiert hätte?

mawa99, Donnerstag, 03.11.2022, 14:45 vor 91 Tagen @ Kaladhor 2724 Views

Sie spielen ihre Rolle im großem Spiel. Die Einzigen die da Recht sprechen könnten wären nahe Angehörige mit Eiern. Dazu müsste es aber wahrscheinlich eher Mutter Fatma statt Tante Erika treffen.

Judikative Kastengesellschaft

Ikonoklast @, Federal Bananarepublic Of Germoney, Donnerstag, 03.11.2022, 14:59 vor 91 Tagen @ Kaladhor 2713 Views

bearbeitet von Ikonoklast, Donnerstag, 03.11.2022, 15:20

Als Berliner Staatsanwalt würde ich jetzt mal ernsthaft darüber nachdenken, die Klima-Kleber, die am Montag den Zufahrtsweg der Feuerwehr zur verunglückten Radfahrerin blockierten und somit ein verspätetes Eintreffen verursachten, wegen Mordes anzuklagen. Vielleicht sollte ich dort mal anrufen…

Grüße

Meinst Du allen Ernstes, dass bei politisch gewollten Vorgängen eine richtige Strafverfolgung stattfindet?

Hier eine andere Situation, die eine judikative Kastengesellschaft aufzeigt. Nix anderes wird bei den Klimaklebern passieren.

https://www.bitchute.com/video/DwvkxL16hywW/

KEINE STRAFZETTEL FÜR UKRAINER IN DEUTSCHLAND

Kennt der eine oder andere vielleicht schon, macht in den div. Messengern gerade die Runde.

Edit: Und ratet mal in welcher Kaste wir uns befinden!? [[zwinker]]

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Grüße

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Welcome to an age of "Scorched Earth Erotica"
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Ach so....

Kaladhor @, Münsterland, Donnerstag, 03.11.2022, 19:27 vor 91 Tagen @ KiS 1996 Views

also so wie der Hadmut es auch geschrieben hat (Bitte hier entlang).

Da wird bestimmt der politische Nachwuchs herangezogen....ohne funktionierendes Hirn ist ja schon mal eine gute Qualifikation.

Man möchte einfach nur noch im Strahl ko**en....

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Es ist ein Ausweichweg

KiS @, CGN, Donnerstag, 03.11.2022, 20:09 vor 91 Tagen @ Kaladhor 1909 Views

Sie ist nicht tot, nur hirntot.
Wenn sie dann "richtig" stirbt, werden es medizinische Komplikationen sein oder was man auch immer sich zusammenreimt.
Jedenfalls wird man dann sagen, sie kam nicht um durch die angeklebten Klimaretter.
So ähnlich wie es bei Gewaltverbrechen mit Fachkräften der Fall, Tod durch Herzstillstand statt Messerklinge.
Am Ende Freispruch für Klimageneration und Bedauern bei den Ärzten, Grüne geben den Strassenverkehr die Schuld, Lauterbach kommt dann noch an und verweist auf höhere Überlebenschancen mit Impfung.

Hab ich was vergessen?

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Organtransplantation vergessen

Manuel H. @, Donnerstag, 03.11.2022, 22:18 vor 90 Tagen @ KiS 1593 Views

Hirntote leben ja noch, man kann sie also bei lebendigem Leib ausweiden. Da bei Hirntoten fehlendes Schmerzempfinden vorausgesetzt wird, wird auf Betäubungsmittel verzichtet, das erhöht die Rendite. Das schmerzverzerrte Gesicht hinterher resultiere nur aus unwillkürlichen Reflexen, sagen die Transplatations-Experten.

Am besten wenn die Eltern die Eingeweide "Flüchtlingen" zur Verfügung stellen und die Tranplantationsfirma einen kleinen Teil ihres Profits für den Klimaschwindel spendet.

Bei einem Hirntod kam meist die Hilfe ein paar Minuten zu spät

Manuel H. @, Donnerstag, 03.11.2022, 19:45 vor 91 Tagen @ KiS 1999 Views

Hätte, hätte Fahrradkette sie schneller eine ärztliche Versorgung erhalten, hätte man den Hirntod üblicherweise vermeiden können. Aber was sind schon solche kleinen Kollateralschäden, wenn die Welt vor dem Klima gerettet werden muß. Ich möchte nicht in der Haut dieser "idealistischen" Jugendlichen stecken.

Hirntot ist auch tot!

Rainer ⌂ @, El Verger - Spanien, Donnerstag, 03.11.2022, 22:56 vor 90 Tagen @ KiS 1709 Views

Die Definition "Hirntot" wurde nur erfunden, um Organe transplantieren zu können. Die Organe eines Toten sind wertlos. Der Spender muss noch leben. Für diesen Spagat hat man den "Hirntot" erfunden.

Was den meisten nicht klar ist, bei der Organspende werden die Organe einem lebenden Organismus entnommen. Bei einem Herztot würde das nicht funktionieren.

Rainer

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+1. Und dabei ist das nur die Hälfte des Ganzen: die "Reparierten" haben i.d.R. kein so tolles Leben mehr.

neptun @, Freitag, 04.11.2022, 00:44 vor 90 Tagen @ Rainer 1764 Views

Hallo Rainer,

Die Definition "Hirntot" wurde nur erfunden, um Organe transplantieren zu können. Die Organe eines Toten sind wertlos. Der Spender muss noch leben. Für diesen Spagat hat man den "Hirntot" erfunden.

so ist es. (Es heißt allerdings "Hirntod" beim Substantiv.)

Was Du vergessen hast (zu erwähnen):

Die wenigsten "Reparierten" können hinterher fast so leben wie zuvor, die meisten leiden bis zum Ende ihres verlängerten Lebens unter den verschiedensten Komplikationen, und fast alle (vielleicht sogar wirklich alle, das weiß ich nicht so genau) müssen bis dahin ständig und regelmäßig starke Medikamente nehmen, weil ihr Immunsystem das fremde Organ attackiert.

Die wirklichen Profiteure sind also eigentlich nur - die Kriminellen, d.h. alle die an diesem menschenverachtenden Geschäft verdienen.

LG neptun

PS:
Das heißt alles aber nicht, daß vermutlich die allermeisten von uns, vielleicht sogar alle, gegebenenfalls gierig nach diesem ihnen angebotenen Strohhalm der Lebensverlängerung greifen würden. Deshalb muß in einer wirklich moralorientierten Gesellschaft dieses teuflische Geschäft verboten sein, unter Höchststrafen, die weit über die Strafen hinausgehen, welche für Mord mit niederem Motiv vergeben werden.

Aber wo gibt es schon noch wirkliche Moral?

--
Weil es permanent besonders aktuell ist:
"Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf
kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein." (Jiddu Krishnamurti)

In letzter Instanz ist das immer eine persönliche Entscheidung ...

NST ⌂ @, Südthailand, Freitag, 04.11.2022, 04:21 vor 90 Tagen @ neptun 1519 Views

Das heißt alles aber nicht, daß vermutlich die allermeisten von uns, vielleicht sogar alle, gegebenenfalls gierig nach diesem ihnen angebotenen Strohhalm der Lebensverlängerung greifen würden. Deshalb muß in einer wirklich moralorientierten Gesellschaft dieses teuflische Geschäft verboten sein, unter Höchststrafen, die weit über die Strafen hinausgehen, welche für Mord mit niederem Motiv vergeben werden.

.... niemand wird zwangstransplantiert, aus Empfängersicht.

Das Problem der Lebensverlängerung wird immer auf der persönlichen Ebene entschieden. Es ist immer die eigene Moral, welche die Norm vorgibt.

Sobald eine Gesellschaft solche Dinge organisiert, läuft schon etwas grundsätzliches falsch. Die Eigenverantwortung wird aufgegeben.

Dass heute weltweit ganze Industriebereiche damit ihr Geld verdienen zeigt genau an, wo wir mit der Selbstverantwortung stehen.

Geboren zu werden und Sterben zu müssen - das sind Dinge, damit muss jeder alleine klar kommen - keine weiteren Ausreden zulässig, sonst deklassiert man sich automatisch zu einem Ding, das anderen gehört.
Gruss

--
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Mir doch egal, solange mein Geld aus dem Bankomaten, mein Strom aus der Dose, mein WiFi aus der Luft, mein Wasser aus dem Hahn und meine Fressalien auf den Tisch kommen! [[freude]] ©n0by
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In LETZTER Instanz, ja. Dadurch aber, daß der Boden für die mafiose Infrastruktur der gesamten Organ-Kriminalität (vor allem) durch die Lüge mit dem Hirntod ...

neptun @, Freitag, 04.11.2022, 05:08 vor 90 Tagen @ NST 1706 Views

Hallo NST,

... überhaupt erst ermöglicht wird, ist das hier ...

Das Problem der Lebensverlängerung wird immer auf der persönlichen Ebene entschieden. Es ist immer die eigene Moral, welche die Norm vorgibt.

... vor Ablauf der Verlängerungszeit nicht wahr, denn:

Ein einzelner Mensch, bei dem ein Organ nicht oder nicht richtig funktioniert, dürfte es kaum schaffen, dieses Einzelverbrechen zu begehen. Und auch mit einer kleinen Gruppe dürfte das sehr schwerfallen, abgesehen von der Strafbarkeit, weil in solchem Falle der Mordtatbestand viel offensichtlicher wäre.

Erst in solchen Fällen wie eben angerissen, läge die volle Verantwortung beim "Empfänger" (=Täter).

So wie es jetzt organisiert ist, trifft, zumindest nach menschlichen Rechtsvorstellungen, meines Erachtens den Empfänger nur eine vernachlässigbar geringe Eigen-Schuld bzw. -Verantwortung. Die Hauptschuld für jeden einzelnen Fall liegt bei sowohl der Juristerei, die das "legal" macht, als auch der gesamten Ärzteschaft als auch den Profiteuren der Beschaffungskriminalität, und zwar absteigend in dieser Reihenfolge.

Geboren zu werden und Sterben zu müssen - das sind Dinge, damit muss jeder alleine klar kommen

So ist es, und so sollte es auch bleiben ohne diese humanitären Schweinereien. Zumal ja auch mit dieser Schweinerei Dein Satz nur relativ geringfügig für den Empfänger verschoben wird - dem "Problem" des Sterbens an sich entkommt er ja letztlich auch nicht. Und so es denn einen höchsten Richter gibt ... hm, hm, oder wenn man an die Sache mit dem Karma denkt ... aber wer weiß das schon so genau.

Ich würde mir für mich selbst wünschen, daß ich in einem solchen Fall die Stärke besäße, ein neues Organ nicht in Anspruch zu nehmen. So etwas kann man wahrscheinlich aber erst dann wissen und unter Beweis stellen, wenn ein solcher Fall eintritt.

LG neptun

--
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Das ist doch der Punkt - du stellst das selbst ein ....

NST ⌂ @, Südthailand, Freitag, 04.11.2022, 07:15 vor 90 Tagen @ neptun 1608 Views

bearbeitet von NST, Freitag, 04.11.2022, 07:27


Ich würde mir für mich selbst wünschen, daß ich in einem solchen Fall die Stärke besäße, ein neues Organ nicht in Anspruch zu nehmen. So etwas kann man wahrscheinlich aber erst dann wissen und unter Beweis stellen, wenn ein solcher Fall eintritt.

.... z.B. ist O-Transplantation in meiner privaten KV versichert. Mit meinem Gewissen entscheide ich dann, wenn es zu dieser Option kommt.

Wie die aktuelle Rechtsspechung ist - spielt eigentlich keine Rolle dabei. Wenn die es nicht zulässt, liegt es nur daran, wieviel ich bezahlen will - und lass das dann dort machen, wo es gemacht wird.

Innerhalb des Sozialklimbims wird das plötzlich zu einem humanen Menschenrecht - die O-Transplantation. Erst dadurch wird das zu einem gewinnbringenden Geschäft im Medizinbetrieb für alle Kassenpatienten. In TH steht im Geburtsregister - Religion Buddhist- bei der Mehrheit, im Buddhismus ist das definitiv ein NoGo. Trotzdem lassen sich Wohlhabende transplantieren - als Buddhisten. Der Mehrheit beleibt das deshalb verschlossen, weil sie das privat bezahlen müssen - oder eine entsprechende KV haben, welche die Mehrheit nicht hat.

Gerade die O-Transplantation steht für das westliche Geschäftsmodell und wurde auch dort entwickelt. Es ist klar, dass der Empfänger eines Organs - damit einverstanden ist, dass ein noch lebender Mensch ausgeweidet wird. Clever wie die Westler nun einmal sind, wird das Opfer für Gehirntot erklärt - und jeder könnte es wissen - Tote kann man nicht als Organspender einsetzen.

Die ganze westliche Juristerei ist eben per se nutzlos. Wo die Profite winken, folgen die passenden Gesetze auf dem Fuss. Innerhalb des Sozialklimbim wird eben auch das eigene Personal zur Verwertung freigeben - das nennt man dann Humanismus. Dieser Humanismus ist im westlichen Medizinbetrieb entstanden .... und sagt einiges über jene, die dort arbeiten und ausgebildet wurden - über den Umgang mit Menschen.

Über die transplantierten Buddhisten richtet kein Richter und auch kein Mönch - das war ihre Entscheidung - geht auf ihr Konto, ihr Karma Konto. Was beutet das Konkret, in einem seiner folgenden Leben wird ihm das gleiche passieren .... entweder im nächsten oder irgendwann. So lange er das Rad der Wiedergeburten nicht verlässt - wird ihn das irgendwann einholen, so viel ist sicher, aus buddhistischer Sichtweise. Buddhisten brauchen eigentlich keine Richter - es geht immer nach dem Motto: Auge um Auge .... dem kann man nur durch den Ausstieg entkommen ....
Gruss

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Der westliche Medizinbetrieb ist ein Teil der Fortführung des Mittelalters im Deckmäntelchen der Aufklärung.

neptun @, Samstag, 05.11.2022, 03:35 vor 89 Tagen @ NST 1151 Views

Hallo NST,

auf meine Betreffzeile gehe ich hier nicht ein, sie soll (hier zunächst) lediglich zum Nachsinnen anregen.

Du hast recht in fast allen Punkten, und ich möchte dem nur noch einiges hinzuzufügen.

Es ist klar, dass der Empfänger eines Organs - damit einverstanden ist, dass ein noch lebender Mensch ausgeweidet wird.

Hiermit hast Du nur sehr eingeschränkt recht, denn es ist bei weitem nicht so klar, wie Du behauptest oder denkst. Es ist nämlich ähnlich wie mit der Gehirnwäsche bezügl. der Fake-Pandemie: Die meisten Empfänger sind (nach den stetig wiederholten Lügen, welche für sie damit zur Wahrheit geworden sind) davon überzeugt, daß O-Transplantation eine saubere Sache ist - und weil sie persönlich gerade in akuter Not sind, wollen sie sich außerdem keine weiteren Gedanken darüber machen. Da hast Du letztens ein so tolles Foto mit einer Hauskatze gebracht, die sich im Spiegel als Löwe erkennt: Natürlich machen die sich etwas vor, aber für sie ist es absolut klar, daß es unwahr ist, daß ein noch lebender Mensch ausgeweidet wird. ==> Lüge ist für sie zur Wahrheit geworden und eine Tatsache zur Lüge.

Clever wie die Westler nun einmal sind, wird das Opfer für Gehirntot erklärt

Dazu zweierlei:

1. sind nicht nur die Westler clever, die Ostler sind nur anders clever.

2. Diese Cleverneß erschöpft sich nicht mit der Erfindung des Hirntods, sondern dieser wird u.a. mit einer unglaublichen Propaganda untermauert.

und jeder könnte es wissen - Tote kann man nicht als Organspender einsetzen.

könnte, ja, aber nur mit erheblichem Recherche-Aufwand nach noch viel erheblicherer Selbstüberwindung, weil akut in Not.

Die meisten "wissen" es deshalb nicht.

In den anderen Punkten gebe ich Dir recht, was ich ja hier ...

Über die transplantierten Buddhisten richtet kein Richter und auch kein Mönch - das war ihre Entscheidung - geht auf ihr Konto, ihr Karma Konto.

... auch schon getan habe, nur mit meinen (anderen) Worten ausgedrückt.

Und nun zum Wesentlichen:

es geht immer nach dem Motto: Auge um Auge .... dem kann man nur durch den Ausstieg entkommen

Ja, so unglaublich das auch scheint, und zwar selbst nach der Entscheidung für die Transplantation, egal ob im Bewußtsein der Schändlichkeit einer solchen oder nicht.

Zusammengefaßt: Das Wichtigste ist der Ausstieg.

Wenn ich Dich in den Beiträgen der letzten ... sagen wir ... Monate ... richtig verstanden habe, ist es Dir u.a. ein Anliegen, genau das zu vermitteln. Dem kann ich mich nur anschließen. [[top]]

LG neptun

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