Dieses Auto wird die Welt verändern....

smiths74 @, Sonntag, 24.09.2017, 12:02 vor 2349 Tagen 8265 Views

...auch wenn die Mehrheit in diesem Forum dies anders sieht.

Hallo Zusammen,

nachdem im August die Produktion des Tesla Model 3 begonnen hat, kommen jetzt immer mehr Videos auf YT, die mehr und mehr Details dieses Autos enthüllen.

Hier also ein Video, für die, die es wirklich interessiert und die dieser Technologie offen gegenüberstehen:

First Look - Tesla Model 3

Die Qualitätsanmutung scheint schon jetzt sehr gut, obwohl die Produktion gerade erst hochgefahren wird. Man hat mehr Platz, als in einem 3er BMW oder einer Mercedes C-Klasse. Mit der großen Batterie echte 400 km Reichweite - in Kombination mit den Superchargern ergibt das ein rundherum gelungenes Auto.

Ich könnte mir gut vorstellen, das der "Run" auf diese Auto erst so richtig losgehen wird, wenn man es öfter auf der Straße sieht und man eine Probefahrt machen kann. In meinem Bekanntenkreis kommen allein schon drei potentielle Käufer, die bis jetzt nicht vorbestellt haben, da sie eine Probefahrt abwarten wollen.

Arme deutsche Autoindustrie....Ihr habt es verschlafen und werdet den Vorsprung von Tesla nie mehr einholen, allein schon aufgrund des Schnell-Ladenetzes von Tesla. Nokia lässt grüßen. Na ja, vielleicht hilft ja noch Lernen durch Schmerzen...
So, und jetzt los mit dem "Bashing" von E-Autos![[top]]

VG

smiths74

E-Autos, Unfallgefahr

aprilzi @, tiefster Balkan, Sonntag, 24.09.2017, 12:36 vor 2349 Tagen @ smiths74 5560 Views

So, und jetzt los mit dem "Bashing" von E-Autos![[top]]

Hi,

E-Autos produzieren keine Geraeusche. Man kann so ein Ding nicht im Stadtverkehr verorten. Damit ist es sehr unfalltraechtig.

Gruss

Soundgeneratoren schaffen Abhilfe

Odysseus @, Sonntag, 24.09.2017, 12:51 vor 2349 Tagen @ aprilzi 5041 Views


E-Autos produzieren keine Geraeusche. Man kann so ein Ding nicht im
Stadtverkehr verorten. Damit ist es sehr unfalltraechtig.

Kein Ding, ein wahrnehmbares und angenehmes Außengeräusch kann problemlos elektrisch simuliert werden. Durchaus sinnvoll und wird kommen.

gruß Odysseus

Ich weiß nicht, ob das ein Argument ist

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 24.09.2017, 13:25 vor 2349 Tagen @ aprilzi 4878 Views

Bei uns, auch in einer Kleinstadt in Siebenbürgen, war vor nicht langer Zeit ein Todesfall aufgrund eines illegalen Autorennens. Ja, leider gibts auch sowas bei uns. War so ein Spezialist, der längere Zeit in Deutschland gearbeitet und diese Sch.idee von dort importiert hat.

Seit der Bürgermeistersessel von jemand eingenommen wurde, der die Stadt und vor allem die Straßen auf Vordermann gebracht hat, befindet sich die Hauptausfallstraße in glattem Asphaltstatus ohne Löcher.

Da kam so ein 23-jähriger Hornochse auf die Idee, sich mit einem anderen zu messen, und das mit einem aufgemotzten BMW in einer Samstagnacht so um 2 Uhr früh. Klar sind auf so einer Ausfallstraße auch Diskotheken und entsprechende Fußgängerübergänge.

Natürlich hört man so einen BMW entsprechend "röhren", wenn er da mit 200 Sachen angedonnert kommt. Zwei Jungs, die aus einer Diskothek herauskamen, überquerten die Straße auf dem Zebrastreifen. Als das Gedonnere des BMW hörbar wurde, sprang der eine mit einem Riesensatz von der Straße zurück, - der andere aber blieb wie angewurzelt stehen. Gewissermaßen wie eine Art Schock, der handlungsunfähig machte.

Schade um den jungen Mann. 22 Jahre, er war sofort tot. Flog 21 m durch die Luft. Die Blumen und Kerzen stehen jetzt noch am Straßenrand.

Was will ich damit sagen: Auch, wenn man ein Auto hört, - oder auch nicht hört, - das muss keinen entscheidenden Einfluss auf einen Unfall haben.

Sehe den Zusammenhang nicht

Odysseus @, Sonntag, 24.09.2017, 13:43 vor 2349 Tagen @ helmut-1 4608 Views

Das Raser- und Straßenrennenphänomen hat ja nun gar nichts mit einem Auto zu tun, welches man nicht hört. Hier ist ja die absurd hohe und verbotene Geschwindigkeit, mit der nicht gerechnet wird, die Unfallursache. Hier ist ein sehr lauter Auspuff auch als Warnung dienlicher, als säuselnde PS-monster, die solche Rennen auch für sich entscheiden. Dann hätte es evtl. auch den Anderen erwischt.

Aber dagegen sind ja jetzt deutlich schärfere Strafen beschlossen worden.

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-09/illegale-autorennen-gesetz-haftstrafe

Ein quasi lautloses Fahrzeug kann auch bei geringer Geschwindigkeit zu Unfällen führen, da man eben gar kein Auto vermutet bzw. durch das Gehör signalisiert bekommt.
Das Problem ist ja vom Fahrradverkehr hinlänglich bekannt.

Gruß

Odysseus

Ich brachte das als Beispiel

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 24.09.2017, 14:02 vor 2349 Tagen @ Odysseus 4465 Views

Hab aber meinen Kommentar mit dem Titel versehen:
Ich weiß nicht, ob das ein Argument ist.

Kommt immer drauf an, von welcher Seite man das sieht.
Man kann sagen, wenn man nichts hört, dann ist das Unfallrisiko höher. Trifft natürlich dann auch auf normale Geschwindigkeiten zu. Da hast Du recht.
Aber es ist keine Sicherheit, wenn man etwas hört, - deshalb habe ich dieses Beispiel gebracht. Natürlich ist es nicht normal, mit solchen Geschwindigkeiten durch die Stadt zu rasen.

Andererseits habe ich schon oft erlebt, wie sich - insbesonders alte Leute - da völlig unlogisch verhalten. Sie sehen oder hören das Auto, stehen schon ein oder zwei Meter auf der Straße und sind im Begriff, sie zu überqueren, - und dann reagieren sie völlig anders, als es der Autofahrer erwartet. Das führt dann oft zu Unfällen.

Bei so etwas wäre dann auch das E-Auto nicht schuld.

Autos mit möglichst wenig Elektronik

Dieter, Sonntag, 24.09.2017, 12:55 vor 2349 Tagen @ smiths74 6329 Views

Hallo smiths 74,

im Laufe meiner gut 40jährigen Fahrpraxis bin ich zu der festen Überzeugung gelangt, daß die besten Autos diejenigen sind, die mit der wenigsten Elektronik und Ausstattung zurecht kommen.

Wenn man das eine oder andere mal irgendwo in der Pampa liegen blieb, nur weil die Elektronik irgend eine vollkommen nebensächliche Korrosion an einer absolut unwesentlichen Kabelverbindung signalisierte, und man ohne technische Unterstützung der entspr. Fachwerkstatt zwecks Auslesens und Zurückstellen des Fehlerspeichers nicht zurecht kommt, weiß man was man an den alten Saugdieseln hatte. Die ersparen einem so manches.

Wenn ich heute ein gebrauchtes Auto kaufe, ist es gar nicht so einfach. Ich versuche immer eine Variante zu bekommen, die so gut wie keine Extras hat, also so wenig Ausstattung wie irgend möglich für den entspr. Typ. Alles was an Zusätzen dran ist, kann auch kaputt gehen.

Und bei Fahrzeugen, die durch Internetanbindung extern "gewartet" werden können, wäre ich besonders skeptisch. Schließlich müßte ich dann dem Hersteller, dem Provider und den Bedienern und Programmierern extrem vertrauen. Das entspricht nicht meinem Naturell.

Aber wer´s mag, soll natürlich anders handeln.

Gruß Dieter

...auch wenn die Mehrheit in diesem Forum dies anders sieht.

Hallo Zusammen,

nachdem im August die Produktion des Tesla Model 3 begonnen hat, kommen
jetzt immer mehr Videos auf YT, die mehr und mehr Details dieses Autos
enthüllen.

Hier also ein Video, für die, die es wirklich interessiert und die dieser
Technologie offen gegenüberstehen:

First Look - Tesla Model
3

Die Qualitätsanmutung scheint schon jetzt sehr gut, obwohl die Produktion
gerade erst hochgefahren wird. Man hat mehr Platz, als in einem 3er BMW
oder einer Mercedes C-Klasse. Mit der großen Batterie echte 400 km
Reichweite - in Kombination mit den Superchargern ergibt das ein rundherum
gelungenes Auto.

Ich könnte mir gut vorstellen, das der "Run" auf diese Auto erst so
richtig losgehen wird, wenn man es öfter auf der Straße sieht und man
eine Probefahrt machen kann. In meinem Bekanntenkreis kommen allein schon
drei potentielle Käufer, die bis jetzt nicht vorbestellt haben, da sie
eine Probefahrt abwarten wollen.

Arme deutsche Autoindustrie....Ihr habt es verschlafen und werdet den
Vorsprung von Tesla nie mehr einholen, allein schon aufgrund des
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hilft ja noch Lernen durch Schmerzen...
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VG

smiths74

Unfall

Rotti @, Pampa, Sonntag, 24.09.2017, 13:12 vor 2349 Tagen @ smiths74 5197 Views

Servus Smiths74!

Als alter Feuerwehrler frage ich mich, wie gehe ich bei Bergung eines Unfallopfers vor, damit ich nicht selbst gegrillt werde von falsch fließenden Strom?

M.f.G.
Rotti

--
Ich esse und trinke, also bin ich.

Schau mal hier...

smiths74 @, Sonntag, 24.09.2017, 13:30 vor 2349 Tagen @ Rotti 5306 Views

Hallo Rotti,

schau mal hier!

VG

smiths74

Unfall

Rotti @, Pampa, Sonntag, 24.09.2017, 18:57 vor 2348 Tagen @ smiths74 4068 Views

Servus Smiths74!

Ich habs mal ein wenig gelesen. Aber das ganze scheint nicht ohne zu sein.

M.f.G.
Rotti

--
Ich esse und trinke, also bin ich.

Die große Fahrzeugbatt wird automatisch getrennt

Socke ⌂ @, Sonntag, 24.09.2017, 16:28 vor 2349 Tagen @ Rotti 4384 Views

Eigentlich eher unkritisch:
Wenn die Fahrzeugsteuerung einen Crash registriert (Airbag-Auslösung), dann wird der Trenner zur Hauptbatt. aktiviert, der diese komplett lahmlegt, also vom Rest des Fahrzeuges trennt (elektro-mechanischer Schalter).
Wenn natürlich der Unterboden in der Art zusammengefaltet ist, dass ein Großteil der Batterien geknickt wurden und natürlich die Batteriekühlflüssigkeit entwichen ist (Glykol?), dann dürfte das ganz schon schmoren und funken. Solche Unfälle sind zum Glück die Ausnahme.
Ich erachte daher die Gefahr für genauso hoch oder etwas geringer wie bei einem punktierten Tank mit Benzin/Gas oder was auch immer.

Unfallgefahr

Rotti @, Pampa, Sonntag, 24.09.2017, 18:55 vor 2348 Tagen @ Socke 4072 Views

Servus Socke!

Mit zunehmender Zahl von Elektroautos steigt deren Unfallrisiko entsprechend an. Damit kommen die komischsten Schäden vor. Auch wenn die Batterie mittels Schalter getrennt wird, kann ein leitender Fremdkörper den Kontakt herstellen. Ist dann noch eine kleine Lücke, die ein Mensch an irgendeiner Stelle füllt....................
So nach dem Motto, alles was vorstellbar ist, wird früher oder später eintreten. Ob das in der Summe gefährlicher ist als beim Verbrennungsmotor, darüber kann ich nur spekulieren. Aber eine reale Gefahr ist da.

M.f.G.
Rotti

--
Ich esse und trinke, also bin ich.

Ich überlege ernsthaft, mir einen Lada Vesta zu kaufen.

SevenSamurai @, Sonntag, 24.09.2017, 14:06 vor 2349 Tagen @ smiths74 5761 Views

Ich überlege ernsthaft, mir einen Lada Vesta zu kaufen.

Weil mir ALLES andere einfach zu teuer geworden ist.

(Hier ist es so ländlich, dass ich einfach ein Fahrzeug brauche.)

--
"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder

Was mich dabei interessiert

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 24.09.2017, 14:09 vor 2349 Tagen @ smiths74 4978 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 24.09.2017, 14:32

Warum sollte dieses Auto gerade jetzt die Welt verändern?

Solche Dinge gabs doch schon mal....

http://slideplayer.org/slide/1274727/

oder:

http://www.spiegel.de/einestages/elektroauto-revolution-vor-100-jahren-a-947600.html

Kann mir jemand schlüssig erklären, warum das damals in die Hose gegangen ist und warum das heute klappen soll?

Aber, um meine persönliche Meinung rüberzubringen:
Ich denke, dass die Hybridlösung derzeit die Interessanteste ist. Denn dadurch schafft man sich km-mäßig Unabhängigkeit.

Der Krieg war hier Vater des Dings

Weiner, Sonntag, 24.09.2017, 15:31 vor 2349 Tagen @ helmut-1 4667 Views

Hallo Helmut-1,

Kann mir jemand schlüssig erklären, warum das damals in die Hose ging

ich habe dazu eine Vermutung geäußert, die sich aus dem hier ergibt:

http://www.lexikon-erster-weltkrieg.de/Kraftfahrtruppen

Der Gesamtrahmen, wie ich ihn sehe, seinerzeit wie heute der gleiche, ist dargestellt in einem früheren Beitrag von mir:

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=437085

Der Krieg hat den bekannten Mangel des E-Autos schneller sichtbar gemacht. Hätte es den Krieg nicht gegeben, hätte man wohl noch ein wenig mit dem E-Auto herumgespielt, hätte sehr wahrscheinlich mehr technische und wissenschaftliche Intelligenz auf Batterien/Kondensatoren und in ein Stromtransportnetz verbraten (vielleicht sogar Tesla wireless ...[[top]] ) als auf Kolbengeometrien, Einspritzdrücke und die Raffinierung von Erdpech. Es ist aber müßig, hierüber zu spekulieren.

In 150 Jahren ist das Automobil mit Verbrennungsmotor genauso Vergangenheit wie die Armbrust neben dem Schießgewehr, und letzteres wird durch Strahlen- bzw. (elektromagnetische) Feldresonanzwaffen ersetzt sein: man wird einen Terroristen anhand seiner "EEG"-Signatur über 3000 km hinweg identifizieren und dann auf einen Knopf drücken können, um ihn entweder ganz lieb zu machen - oder seine Gehirnstromlinie auf Null zu bringen.

Denkt sich, freundlich grüßend, Weiner

Danke für den Hinweis

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 24.09.2017, 19:54 vor 2348 Tagen @ Weiner 3918 Views

Dein link war ziemlich aufschlussreich. Hab ihn vorher nicht gelesen, - man kann ja auch mal was übersehen.

Es war der E-Motor, der dem E-Auto den Garaus gemacht hat - kein Witz!

smiths74 @, Sonntag, 24.09.2017, 19:42 vor 2348 Tagen @ helmut-1 4295 Views

Hallo helmut-1,

das E-Auto war Anfang des 20. Jahrhunderts durchaus beliebt, besonders bei Frauen. Denn die Verbrennungsmotoren musste man damals "ankurbeln" - ein Kraftakt, wie man in folgendem Video schön sehen kann.

Dann wurde der Anlasser erfunden im Endeffekt ein kleiner E-Motor - und das Hauptproblem des Verbrenners war beseitigt.
Des weiteren kam es Herrn Rockefeller prima zupass, das er einen neuen Abnehmer für sein "Lampenöl" fand, welches durch die Erfindung der Glühlampe immer weniger Absatz hatte.
Zitat:
Benzin wurde durch den Einfluss der Standard Oil der hauptsächliche Kraftstoff in den USA und in allen von der Standard Oil beeinflussten Ländern. Damit einhergehend stellte selbst der Automobilhersteller Ford sein von 1908 bis 1927 gebautes Ford Modell T, das ursprünglich für „Äthanol“ entwickelt wurde, auf Benzin um.
Quelle

Erst durch die Weiterentwicklung der Batterien im Zuge der Erfolgsgeschichte vom Mobilgeräten wie Laptops und Handys, wurden Energiedichten bei Batterien erreicht, die ein modernes Elektroauto möglich machen.

Beste Grüße

smiths74

Frauen als Käufer eines Autos um 1909?

BBouvier @, Sonntag, 24.09.2017, 21:15 vor 2348 Tagen @ smiths74 4035 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 24.09.2017, 21:33

<"Das E-Auto war Anfang des 20. Jahrhunderts durchaus beliebt,
besonders bei Frauen. Denn die Verbrennungsmotoren
musste man damals "ankurbeln" - ein Kraftakt.
">

Hallo, Smiths!

Damals dürfte kaum eine Frau das Geld besessen haben,
sich ein eigenes Auto kaufen zu können.
Darüberhinaus hatten die (wenigen/reichen) Familien/Männer, die sich ein Auto
überhaupt leisten konnten, gern einen Chauffeur -
und sonst saß eh der Herr des Hauses selbst hinter dem Lenkrad.

Im übrigen:
"Der Ausstellung eines Führerscheins an eine Frau
musste der Ehemann oder Vater zustimmen.
Den ersten deutschen Führerschein für eine Frau
erwarb 1909 in Leipzig eine Frau Amalie Hoeppner.
"

Nette Zusatzinformation:
Zum Fahrradfahren mußte man eine "Velociped-Fahrkarte" haben -
= einen Radführerschein machen.
Ein preußischer galt aber z.B. nicht in Hessen oder Bayern.

Grüße,
BB

E-Autos wurden als Frauentechnik "verspottet"

smiths74 @, Sonntag, 24.09.2017, 22:12 vor 2348 Tagen @ BBouvier 3776 Views

Hallo BBouvier,

die Anzahl der autofahrenden Frauen dürfte tatsächlich sehr überschaubar gewesen sein, aber die Technik an sich wurde gerne als Frauentechnik verspottet.

Die eleganten E-Mobile waren im Stadtverkehr praktisch unschlagbar - und unschlagbar praktisch: Benzin war nicht nötig, Kupplung und Gangschaltung daher auch nicht, und der Motor war sofort nach dem Einschalten einsatzbereit. Das Modell "Queen Victoria" eines Fabrikanten aus Ohio etwa ließ sich einfach mit einem Lenkhebel steuern, ein weiterer Knauf regulierte die Geschwindigkeit, das einzige Pedal war die Bremse. Viele Wagen hatten sogar schon elektrische Innenbeleuchtung, Scheinwerfer und sogar Fußheizungen. Die Bedienung war so einfach, dass Elektroautos entsprechend dem Rollenklischee ihrer Zeit sogar als besonders geeignet für Frauen galten.

Quelle

Ich habe mal eine Doku gesehen, in der es um den Beginn des E-Autos ging, und dort hies es auch, dass (von mir aus halt besonders reiche) Frauen gerne mit den E-Autos durch die Gegend fuhren.

Beste Grüße

smiths74

E-Autos produzieren weniger CO2, also her damit

Ulli Kersten, Sonntag, 24.09.2017, 14:30 vor 2349 Tagen @ smiths74 4657 Views

Eben im Radio kam eine Sendung mit Interviews angehender Ingenieure, die in der Autobranche arbeiten wollten.

Der Student hatte gerade seine Masterarbeit abgeliefert und war ganz begeistert von den neuen Entwicklungen: E-Mobilität und autonomes Fahren. Das es den Verbrenner noch lange geben wird, kam in seiner Zukunftsvision nicht vor.

Hellhörig wurde ich dann bei seiner Aussage, dass E-Autos kein CO2 in die Umwelt blasen. Kann man heute wirklich eine Masterarbeit als Ingenieur abliefern, ohne zu wissen, dass Strom nicht einfach da ist, sondern erzeugt werden muss, oft durch Verbrennung fossiler Energieträger und entsprechender Freisetzung von CO2?

Manchmal frage ich mich, wieso D eigentlich technologisch an der Spitze steht. Oder sind das alles die Alten, die alles am Laufen halten?

--
Stromausfall: < 3 Tg regional
Blackout: landes- o. europaweit > 3 Tg
Rolling Blackout o. rotierende Stromabschaltungen = regional wechselnd für Stunden wegen Strommangel
----
Brownout = Spannungsabsenkung KEIN Blackout

Na, das solltest Du aber schon mal gehört haben

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 24.09.2017, 14:31 vor 2349 Tagen @ Ulli Kersten 4727 Views

Da gabs doch den klaren Ausspruch:
Wieso Kraftwerke, - Strom kommt doch aus der Steckdoese...

Nur ein Fortschrittsgefühl

Ashitaka @, Sonntag, 24.09.2017, 15:00 vor 2349 Tagen @ smiths74 4785 Views

Die deutschen Hersteller tun, was ausreicht.

Der Rest steht hier: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=436777

--
Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.

Den Vierten beissen die Hunde

Zürichsee, Sonntag, 24.09.2017, 15:43 vor 2349 Tagen @ smiths74 4740 Views

Bei uns in der Tiefgarage stehen etwa 40 Autos.
Die vorhandene Installation würde ausreichen,
um 3 davon mit Elektrostrom aufzuladen.

Das ist fast überall so. Wenn ihr ein Haus habt,
dann könnt ihr euch 3 Elektroautos gönnen.
Sobald ihr aber in einem Mehrfamilienhaus oder
Stockwerkeigentum (alle müssen zustimmen) wohnt,
wird es unlösbar.

Bei Überbauungen und in den Parkhäusern ist das
sowieso ein grosses Problem.

Und der Ausbau der Tankstellen ist noch meilenweit
von einer Abdeckung entfernt:

ca. 12 Supercharger in der Schweiz (nächster von mir etwa 50 km entfernt)
ca. 150 Destination Charching in der Schweiz (nächster von mir etwa 20 km entfernt)

Ich habe mir mal den Occasionsmarkt angesehen.
Da sind unzählige Tesla zu haben. Warum den dieses?
Und die Preise für ein Model 2015 liegt bei 50% des
Original-Preises. Werterhalt?

LG Zürichsee

Dann legt man halt ein zweites, dickeres Kabel, wo ist das Problem? (oT)

Herb @, Südsteiermark, Sonntag, 24.09.2017, 16:48 vor 2349 Tagen @ Zürichsee 4145 Views

- kein Text -

--
NUR BEIM LACHEN BIEGT SICH DAS RÜCKGRAT!

Auch in D ist bei 63A Schluss. Mehr holst du dann einfach beim Nachbarn. (oT)

Zürichsee, Sonntag, 24.09.2017, 16:56 vor 2349 Tagen @ Herb 4162 Views

Ich könnte dir als Elektromeister sehr viel dazu sagen, aber....

ottoasta @, Sonntag, 24.09.2017, 17:32 vor 2348 Tagen @ Herb 4921 Views

....nur soviel:

Du hast einen Hausanschluss mit 32 A gesichert, vielleicht auch mit 63A.

So, jetzt legst du ein weiteres Kabel, da muss dann das EVU eine weitere Hauptsicherung (vulgo 'Panzersicherung') einbauen. Kostet!

Dein Nachbar ebenfalls...usw.

Ja wo kommt aber der Strom her? Vom nächsten Trafo! Also muss der verstärkt werden. Wo bekommt der Trafo seine Spannung her? Von der üblicherweise 20 kV Leitung. Und diese? Wieder von einem Trafo, vielleicht von der 110kV Seite!

Und diese? Vom Umspannwerk, eventuell von der 380 kV Seite!

Nur ist da irgendwann Schluss! Da ja die Atomkraftwerke abgeschaltet werden, der Wind unstetig ist ebenso die Photovoltaik (die ja im Normalfall nur auf der Niederspannungsseite, bei grösseren Anlagen über Eigentrafo auf der 20kV Seite einspeist).

Auch wenn der Gleichzeitigfaktor berücksichtigt wird ist schnell die Leistunggrenze erreicht bzw. überschritten!

Und dann? Netz schaltet ab!

Dann kommt das Problem der 'Schwarzstartfähigkeit'! Also, PV Anlagen, die meisten Biogasanlagen, die Windkraftanlagen sind in der Regel nicht Schwarzstartfähig!
Somit muss das Netz Stück um Stück wieder hochgefahren werden.

Und noch was:
Sicher kommt über die Smartmeter eine periodische Abschaltung der Ladesäulen!

Denn die Netzstabilität hat Vorrang!
Und dann? Genau dann wenn dein Auto geladen werden soll geht nichts!

Bis heute sind diese ganzen Sachen, die wie ein Rattenschwanz am E-Mobil hängen, absolut ungeklärt!

Und die Kostenfrage für Ladestation, Anschluss an EVU, Abrechnung (was wird die Kilowattstunde kosten? Leistungsgebühr?) nicht geklärt.

Der 'kleine Moritz' meint halt:

Ich schliesse mein Ladegerät an der Steckdose an und dann läuft es.

Ja klar, an 230 V Haushaltsteckdose, dauert halt bis der Akku voll ist!

Da kommt dann Frust auf!

Es gibt da noch viel mehr!

Otto

--
Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben.
Tolstoi

Danke, genau so ist es

Zürichsee, Sonntag, 24.09.2017, 17:43 vor 2348 Tagen @ ottoasta 4447 Views

Der 'kleine Moritz' meint halt:
Ich schliesse mein Ladegerät an der Steckdose an und dann läuft es.
Ja klar, an 230 V Haushaltsteckdose, dauert halt bis der Akku voll ist!

Eine kleine Ergänzung:
Tesla sagt dazu, dass die Ladedauer am 230 V Netz
65 Stunden dauert.

LG Zürichsee

Die Stromnetze werden immer instabiler

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Sonntag, 24.09.2017, 17:49 vor 2348 Tagen @ ottoasta 4370 Views

Hallo ottoasta,

danke, daß endlich auch mal Du diejenigen aufklärst, die Mathe- und Physik abgewählt oder vergessen haben.

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Ich verstehe nicht ganz

Herb @, Südsteiermark, Sonntag, 24.09.2017, 20:17 vor 2348 Tagen @ ottoasta 4003 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 24.09.2017, 20:54

Hallo ottoasta,
Deutschland ist Exportweltmeister..
Warum sollt es am Geld also scheitern?

Warum sollte die nötige Modernisierung nicht einfach in Angriff genommen werden, weil einfach der Bedarf vorhanden ist?

Ihr redet hier als ob im ganzen Land absoluter Stillstand und Untergang herrschen würde.

Vor genau 10 Tagen, wurde die 380KV Thüringer Strombrücke in Betrieb genommen

Achja, ich reiche noch einen wichtigen Link nach: Solardächer über Parkplätzen

Beste Grüße, Herb

--
NUR BEIM LACHEN BIEGT SICH DAS RÜCKGRAT!

Du verstehst mich falsch....

ottoasta @, Sonntag, 24.09.2017, 21:01 vor 2348 Tagen @ Herb 3990 Views

........ich habe nichts gegen Elektroautos, ich wäre sofort zum Kauf bereit wenn das Batterieproblem gelöst wäre!

Das mit der 'Strombrücke' kenne ich, wurde hier in Ostbayern in der Zeitung breitgetreten.

Was mich daran stört ist der Satz: ...Windkraftanlagen!
Braunkohle ist ok, ist Grundlastfähig.

Nur: Heute haben die 'Grünen' fast 10% geholt, also kannst du die Braunkohle bald abschreiben! Bleibt Windkraft mit allen Unwägbarkeiten!

Mit so einer Technik wollen wir also die Masse an Ladestationen betreiben?

Flaute im Januar, keine Sonne für PV, Braunkohle tot, ja was dann?...??[[sauer]]

Das Ganze ist unausgegoren! Ja wenn die 'Grünen'nicht wären!

Gruss
Otto

--
Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben.
Tolstoi

Ich denke, um die Unwägbarkeiten kümmern sich

Herb @, Südsteiermark, Sonntag, 24.09.2017, 21:27 vor 2348 Tagen @ ottoasta 3926 Views

die Stromexperten

Und ich bin der festen Meinung, dass die Stromnetzbetreiber fähige Leute mit fundierter Ausbildung dafür beschäftigen.

Daher geh ich von einem relativ reibungslosen Ablauf aus.

Oder bist du in einem dieser Punkte nicht meiner Meinung?

--
NUR BEIM LACHEN BIEGT SICH DAS RÜCKGRAT!

Da bleibt nur noch ein Problem

Zürichsee, Sonntag, 24.09.2017, 21:43 vor 2348 Tagen @ Herb 3807 Views

Dummerweise laden alle ihr Elektroauto in der Garage
des Nachts auf.

Und nochmals dummerweise, scheint die Sonne nicht um
die Photozellen auf dem Dach zu speisen. Ob da der
Strom aus den Windkraftanlagen genügt?

Oder zählt man dann auf den Atomstrom aus Frankreich?
Ich hoffe nur, dass dieser dann 5 Euronen pro kWh kostet.

Dann könnten wir auch die Pumpspeicherwerke in der
Schweiz wieder in Betrieb nehmen. [[top]]
Allerdings würden die dann anstatt in der Nacht am Tag
hinaufpumpen und des Nachts den teuren Strom erzeugen. [[freude]]

LG Zürichsee

Glücklicherweise könnten die meisten

Herb @, Südsteiermark, Sonntag, 24.09.2017, 21:52 vor 2348 Tagen @ Zürichsee 3813 Views

Ihr Auto auch tagsüber bei der Arbeit aufladen, wenn man die Parkplätze mit Photovoltaik überdacht.

Ein zusätzlicher Nutzen, wäre der Schutz bei Hagel oä.
Ist es machbar und ergibt es wirtschaftlich Sinn, wird es bald Firmen geben, die Lösungen anbieten.

--
NUR BEIM LACHEN BIEGT SICH DAS RÜCKGRAT!

Das machen die Meisten nicht mal mit ihrem Smartphon

Zürichsee, Sonntag, 24.09.2017, 22:13 vor 2348 Tagen @ Herb 3837 Views

Da hätte der Arbeitgeber grosse Freude,
wenn jeder sein Smartphon in der Firma auflädt.

Aber dann gleich noch eine Ladestationen hinstellen,
die 20'000 € pro Ladestation kostet, das macht doch
eine Firma gerne. Und da kommen noch jährliche
Unterhaltskosten von 1'500 € dazu.

Beinahe noch vergessen: Die Photovoltaikanlage
ist doch gratis.

LG Zürichsee

Ja und dafür kassieren sie den gelieferten Strom, wie eine Tankstelle

Herb @, Südsteiermark, Sonntag, 24.09.2017, 22:27 vor 2348 Tagen @ Zürichsee 3838 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 24.09.2017, 22:32

Und der Ladenbetreiber, Arbeitgeber kann das seinen Kunden bzw. Angestellten als Benefit anbieten.

Sowas aufzustellen und zu betreiben ist hip und modern, das kommt prima an beim gut situierten Publikum und das macht sich gut, wenn die Konkurrenz es nicht hat.

Den trockene Parkplätze sind ein weiterer Vorteil, auch gut für Einkaufszentren.

Wer weiß, wenn es rentabel ist, wird es definitiv kommen.

--
NUR BEIM LACHEN BIEGT SICH DAS RÜCKGRAT!

Ich glaub es nicht: Schon wieder der falsche Ansatz

Zürichsee, Sonntag, 24.09.2017, 22:48 vor 2348 Tagen @ Herb 3765 Views

Und der Ladenbetreiber, Arbeitgeber kann das seinen Kunden bzw.
Angestellten als Benefit anbieten.

Wenn einer heute noch mit dem Auto nach Zürich zur Arbeit fährt,
dann kann ich den nur bedauern. Jeden Tag im Stau und dazu noch
die Kosten für einen Parkplatz. Und Zeit spart er gegenüber
den Öffentlichen auch nicht.

Da schenkt der Arbeitgeber doch besser auf Weihnachten
ein Generalabonnement der Bahn für 3'500.-
Locker mit dem Zug zur Arbeit und dazu die Gratiszeitung lesen,
oder den Geschäftsbericht. Es gibt sogar Arbeitstiere,
die auf dem Laptop tippen. Versuch das mal im Auto.
Das ist Hipp und für die Grünen ist das sowieso Pflicht.
Entweder Bahn oder (Elektro-) Fahrrad.

LG Zürichsee

Das Auto ist also der falsche Ansatz für unsere hochmobile Gesellschaft

Herb @, Südsteiermark, Sonntag, 24.09.2017, 22:54 vor 2348 Tagen @ Zürichsee 3861 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 24.09.2017, 22:57

Da schenkt der Arbeitgeber doch besser auf Weihnachten
ein Generalabonnement der Bahn für 3'500.-

Du hast gerade mit dem Chef als Weihnachtsmann, eines unser drängendsten Probleme gelöst, wie viele Kriege um Öl hätten vermieden werden können, danke dafür nach Zürich

--
NUR BEIM LACHEN BIEGT SICH DAS RÜCKGRAT!

Ich weiss, in Deutschland kommt das Auto weit vor der Ehefrau

Zürichsee, Sonntag, 24.09.2017, 22:57 vor 2348 Tagen @ Herb 3749 Views

Da schenkt der Arbeitgeber doch besser auf Weihnachten
ein Generalabonnement der Bahn für 3'500.-


Du hast gerade mit dem Weihnachtsmann eines unserer drängendsten Probleme
gelöst, danke dafür nach Zürich

Das Auto ist dem Deutschen heilig.

Auf der Ehefrau kommt man nicht zur Arbeit..

Herb @, Südsteiermark, Sonntag, 24.09.2017, 23:01 vor 2348 Tagen @ Zürichsee 3751 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 24.09.2017, 23:13

Da kann man auch selber gehen [[freude]]

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Herb's feuchte Autoaufladeträume finden im Winter ihr jähes Ende

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Montag, 25.09.2017, 23:02 vor 2347 Tagen @ Herb 3389 Views

Hallo Herb!

Ihr Auto auch tagsüber bei der Arbeit aufladen, wenn man die Parkplätze
mit Photovoltaik
überdacht.

Ja, vor allem im Winter ist Photovoltaik die erste Wahl für das Aufladen von Autos.[[ironie]]

Du hast auch Physik abgewählt, stimmt's?

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Bitte schick deine Zeilen direkt an das Institut und die Autoren der Studie

Herb @, Südsteiermark, Montag, 25.09.2017, 23:28 vor 2347 Tagen @ paranoia 3359 Views

Und berichte uns wie Dipl.-Ing. Dr. Boris Salak auf die Frage "Du hast auch Physik abgewählt, stimmt's?" reagiert hat [[zwinker]]

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Auch 100 Stromexperten können die fehlende Erzeugung nicht herbeten

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Montag, 25.09.2017, 22:55 vor 2347 Tagen @ Herb 3376 Views

die Stromexperten

Und ich bin der festen Meinung, dass die Stromnetzbetreiber fähige Leute
mit fundierter Ausbildung dafür beschäftigen.

und auch fähigen Leuten mit fundierter Ausbildung ist es immer noch nicht gelungen, aus Zufallsstrom Konstantstrom zu machen.

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Nicht herbeten sondern zuschalten..

Herb @, Südsteiermark, Montag, 25.09.2017, 23:15 vor 2347 Tagen @ paranoia 3360 Views

und auch fähigen Leuten mit fundierter Ausbildung ist es immer noch nicht
gelungen, aus Zufallsstrom Konstantstrom zu machen.


Was für eine dumme Aussage, das machen wir doch schon längst und wir werden dabei immer besser.
Ich weiß nicht wie es bei dir ist, aber bei mir funktioniert es PERFEKT und der "Ökoanteil" im Netz ist hier in Österreich sehr hoch.
Ich vertraue auf die gut Arbeit unserer Techniker und Ingenieure, oder Zweifelst du daran und falls ja, begründe es.

Bitte informiere dich erst bevor du hier solchen Mist behauptest.

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Bitte selbst nachlesen, Siemens bietet sicher Infomaterial (oT)

Herb @, Südsteiermark, Dienstag, 26.09.2017, 00:56 vor 2347 Tagen @ Yellow++ 3264 Views

- kein Text -

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Die verkaufen mehr E-Autos als sie Tankstellen bauen können!! ALARM!!!

Herb @, Südsteiermark, Sonntag, 24.09.2017, 20:24 vor 2348 Tagen @ paranoia 3985 Views

Es gibt gegen die aufkommende Panik bestimmt kein Heilmittel!
Kein Extrabudget für zusätzlichen Ladestationen, keine Firma mit freier Kapazität und keine Arbeiter die das installieren können.

Was für ein Alptraum, so etwas kann uns nur in der ersten Welt passieren [[zwinker]]

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Das ist der absolut falsche Weg

Zürichsee, Sonntag, 24.09.2017, 21:32 vor 2348 Tagen @ paranoia 3878 Views

In dem Artikel steht:

Der prozentuale Anteil der neu zugelassenen E- und Hybrid-Autos
liege inzwischen bei 35 Prozent.

Entweder ein Benziner oder ein Elektroauto.
Das Hybrid-Auto ist der grösste Witz aller Zeiten.

Dann müsste doch auch jedes Elektrofahrrad zusätzlich einen
Benzinmotor haben. Einfach nur lachhaft.

Die Hybrid-Autos wurden durch die Hersteller erfunden,
weil diese noch viel mehr Wertarbeit enthalten.
Dadurch können sie die Entlassungen, die beim reinen
Elektroauto drohen, noch in die Zukunft verschieben.

Aber Hybrid-Autos sind ein Geschwür, das so oder so
verschwinden wird.

LG Zürichsee

Die Kunden werden wohl wissen, warum sie sich einen Hybrid anschaffen

Herb @, Südsteiermark, Sonntag, 24.09.2017, 21:41 vor 2348 Tagen @ Zürichsee 3793 Views

Entweder ein Benziner oder ein Elektroauto.
Das Hybrid-Auto ist der grösste Witz aller Zeiten.


Na du kennst dich ja aus.. Hybrid ist für viele interessant, die meist nur Stadtverkehr haben, aber regelmäßig auch weitere Strecken fahren müssen.
Im reinen Stadtverkehr ist der Verbrauch bei E-Antrieb erheblich besser.

--
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Ein aktuelles Elektroauto hat ein Reichweite von 400 km

Zürichsee, Sonntag, 24.09.2017, 21:50 vor 2348 Tagen @ Herb 3821 Views

Das sollte für die Allermeisten vollauf genügen.

Hier in der Schweiz kenne ich niemanden, dem
400 km nicht genügen würden. Ausgenommen
natürlich die Lastwagen und Cars.

Und wenn du jeden Tag Kilometer fressen musst,
dann kaufst du sicher einen Verbrenner.

LG Zürichsee

Ich kenne viele

Herb @, Südsteiermark, Sonntag, 24.09.2017, 21:59 vor 2348 Tagen @ Zürichsee 3802 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 24.09.2017, 22:04

Die zum Pendeln und Alltagsverkehr rein Elektro nutzen könnten.

ABER für Fahrten in Urlaub, Kurzurlaub, Tagungen, Schulungen, Shopen, oder um regelmäßig Verwandte bzw. medizinischen Spezialisten in ferneren Städte zu besuchen, häufiger mehr Reichweite brauchen.

Für die ist der Hybrid die Optimallösung, die Treibstoffkosten werden gegebenenfalls massiv sinken, das Mehrgewicht macht dann Sinn.

--
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Schon wieder der falsche Ansatz

Zürichsee, Sonntag, 24.09.2017, 22:23 vor 2348 Tagen @ Herb 3751 Views

Die zum Pendeln und Alltagsverkehr rein Elektro nutzen könnten.

ABER für Fahrten in Urlaub, Kurzurlaub, Tagungen, Schulungen, Shopen,
oder um regelmäßig Verwandte bzw. medizinischen Spezialisten in ferneren
Städte zu besuchen, häufiger mehr Reichweite brauchen.

Für die ist der Hybrid die Optimallösung, die Treibstoffkosten werden
gegebenenfalls massiv sinken, das Mehrgewicht macht dann Sinn.

Eine Fahrt in den Urlaub ist mit so viel Stress verbunden,
da nimmt man über grosse Strecken den öffentlichen Verkehr.

Auch für Tagungen, Schulungen nimmt man mit Vorteil die Öffentlichen.

Und wenn du zum Shoppen mehr als 400 km fährst, dann hast du
mit Sicherheit ein grösseres Problem. [[zwinker]]

Bei deiner Aufzählung könnte ich so weiter machen,
das solltest du jetzt aber selbst abschätzen können.

LG Zürichsee

Hör auf hier irgendwas zu konstruieren

Herb @, Südsteiermark, Sonntag, 24.09.2017, 22:43 vor 2348 Tagen @ Zürichsee 3751 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 24.09.2017, 22:51

Eine Fahrt in den Urlaub ist mit so viel Stress verbunden,
da nimmt man über grosse Strecken den öffentlichen Verkehr.
Auch für Tagungen, Schulungen nimmt man mit Vorteil die Öffentlichen.

Diesen Unsinn kommentiere ich nicht mal, geh mal in dich und überleg dir welchen Scheiß du hier schreibst, scheinbar hattest du noch nie ein Auto.
Sieh dir mal die Autobahnen an einem langen Wochenende an und geh noch mal in dich.

Und wenn du zum Shoppen mehr als 400 km fährst, dann hast du
mit Sicherheit ein grösseres Problem. [[zwinker]]

200 Km eine Strecke maximal ist vielen scheinbar zu wenig um einen Kaffee zu trinken oder eine Mall zu besuchen oder ein Outletcenter

Bei deiner Aufzählung könnte ich so weiter machen,
das solltest du jetzt aber selbst abschätzen können.

Um dich NOCH weiter in dem Scheiß zu verstricken, den du hier in den Raum stellst?
Hybrid ist eine coole Sache und macht Sinn, solange das E-Netz samt Ladesystem noch nicht Fläche deckend etabliert sind.

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Es scheint, dass ich mit meiner Antwort ziemlich ins Schwarze getroffen habe (oT)

Zürichsee, Sonntag, 24.09.2017, 22:52 vor 2348 Tagen @ Herb 3663 Views

- kein Text -

Es scheint, du verkennst die Lage (oT)

Herb @, Südsteiermark, Sonntag, 24.09.2017, 23:00 vor 2348 Tagen @ Zürichsee 3648 Views

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Missverständnis der Funktionsweise des Hybridautos

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Montag, 25.09.2017, 22:31 vor 2347 Tagen @ Zürichsee 3357 Views

Hallo Zürichsee,

in Unkenntnis der Funktionsweise von Hybridautos habe ich mal genauso gedacht wie Du.

Hybride sind anders als Du denkst.

Hybridautos sind (mit Blick auf den Prius) Autos, die dank leistungsfähigem Akku zum einen die Bremsenergie rekuperieren können und die zum anderen den Motor entweder abschalten oder auf eine Drehzahl maximaler Effizienz bringen.

Das Hybridkonzept entkoppelt zu gewissen Teilen die Motordrehzahl von der Fortbewegungsgeschwindigkeit.

Infolgedessen brillieren die Hybridfahrzeuge mit Kraftstoffersparnis im Teillastbereich, z.B. im Stadtverkehr.

Auf der Autobahn bei 130 km/h (Vollast oder nahe Vollast) benimmt sich ein Hybrid wie ein herkömmliches Fahrzeug.

Ob ein Hybrid wirtschaftlich zu betreiben ist, weiß ich nicht, das habe ich nie durchgerechnet.
Ich würde keinen kaufen wollen, weil ich voll und ganz der Argumentation von Dieter folge:
Ob Hybrid oder Elektroauto, die Komplexität des Fahrzeugs steigt schneller an als die Kompetenz der Werkstätten.

Dieters Autos kann zur Not jeder Hufschmied in Afrika reparieren.
Es gibt viele begabte Automechaniker, die mit Elektrik oder gar Elektronik auf Kriegsfuß stehen, und bei Bussystemen im PKW hört es dann endgültig auf.

Diese Leute sind oder werden komplett vom Markt für KFZ-Reparaturen verdrängt.

Mein Youngtimer hat Elektronik nur in der Motorsteuerung, alles andere ist 12V, entweder an oder aus.

Gruß
paranoia

P.S.: Vielen Dank, dass Du hier den Elektroträumern die Stirn bietest!

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Jemand, der sich halbwegs um die Umwelt kümmert, wird sich solchen Schrott nicht kaufen.

Olivia @, Sonntag, 24.09.2017, 23:15 vor 2348 Tagen @ Zürichsee 3808 Views

Aber die Amis wollen das jetzt durchhypen.... Das ist ein "neuer Markt", wo man den Menschen wieder irgend einen Kram verkaufen kann, der eigentlich (so wie vieles andere im Zuge der Globalisierung auch) eine Umweltkatastrophe ist. Aber wenns schön verpackt wird und dann noch eine "tolle Story" dazu gehört, dann fahren die meisten Menschen darauf ab, wie die Bienen auf irgendwelche Blüten.

Wenn Leute die Forschung mit diesen Karren finanzieren wollen, dann ist das ja gut. Möglicherweise freuen wir uns in einigen Jahren darüber. Aber JETZT ist das eine völlig absurde Angelegenheit.

Wenn ich irgend etwas über spektakuläre Autounfälle lese, dann schaue ich mir in letzer Zeit immer an, was für Autos sie gefahren sind und welches Ausmaß an Elektronik da drin verbaut wurde..... :-)))).

--
For entertainment purposes only.

Keine Ahnung, aber immerhin eine Meinung

Zarathustra, Montag, 25.09.2017, 12:50 vor 2348 Tagen @ Olivia 3612 Views


Wenn ich irgend etwas über spektakuläre Autounfälle lese, dann schaue
ich mir in letzer Zeit immer an, was für Autos sie gefahren sind und
welches Ausmaß an Elektronik da drin verbaut wurde..... :-)))).

Kannst Dir ja mal die Unfallstatistiken aus den Sechzigern und Siebzigern zu Gemüte führen, einer Zeit, da noch vergleichsweise wenig Elektronik verbaut wurde.

Einige komische Antworten... vieles schon geregelt.

WhiteEagle @, Sonntag, 24.09.2017, 15:55 vor 2349 Tagen @ smiths74 4597 Views

Hallo in die Runde,

Zunächst einmal zum Fahrgeräusch. Bis zu einer gewissen Geschwindigkeit (ich glaube 10 km) müssen Elektroautos ein "Fahrgeräusch" von sich geben. Ab dann kann man die Reifen hören.

Zum Rettungsdienst. Bin selber Notarzt. Da ist Benzin nicht wirklich gefährlich. Das gefährliche aber sind die ganzen Sprengladungen für die verschiedenen Airbags. Die Feuerwehr hat extra eine App auf einem Tablet um die Informationen aller Hersteller über die genaue Lage der Sprengkapseln abzurufen.
Mein letzter Stand war übrigens, daß Audi und BMW als einzige 10.000 Euro von jedem Kreis dafür verlangen. ALLE anderen Hersteller stellen das kostenlos zur Verfügung.
Durch die Leitungen im Fahrzeug selbst fließt genau soviel Strom wie in anderen Fahrzeugen.

Gruß

WE

Nur ein kleiner Test

Zürichsee, Sonntag, 24.09.2017, 17:08 vor 2349 Tagen @ WhiteEagle 4367 Views

Hallo in die Runde,

Zunächst einmal zum Fahrgeräusch. Bis zu einer gewissen Geschwindigkeit
(ich glaube 10 km) müssen Elektroautos ein "Fahrgeräusch" von sich geben.
Ab dann kann man die Reifen hören.

Dann geh bitte an die nächste viel befahrene Strasse.
Schliesse deine Augen und warte, bis du denkst, dass
kein Auto mehr kommt. Dann läufst du mit geschlossenen
Augen einfach über die Strasse.

Da hast du ein Scheissgefühl und wirst dich schwer überwinden
müssen, um das zu machen. Und vielleicht erwischt dich dabei
doch ein Elektrofahrzeug, dann kannst du uns nicht mal über das
Ergebnis informieren. [[sauer]]

Übrigens ist das auch mit den Velos ein riesen Problem.
Da wirst du auf dem Gehsteig links überholt und hast
absolut keine Vorwarnzeit. Das war früher viel besser gelöst,
da hatte jedes Velo so ein Tick - Tick - Tick Geräusch.

LG Zürichsee

Das ist nun wirklich nur ein Problem für Blinde! (oT)

YooBee, Sonntag, 24.09.2017, 17:41 vor 2348 Tagen @ Zürichsee 4017 Views

- kein Text -

Dann ist es um die Blinden nicht so schade? Das grenzt schon an Rassismus. (oT)

Zürichsee, Sonntag, 24.09.2017, 17:45 vor 2348 Tagen @ YooBee 3987 Views

Deine Frage ist eine Frechheit.

YooBee, Sonntag, 24.09.2017, 21:50 vor 2348 Tagen @ Zürichsee 3756 Views

Um nicht zu sagen, bescheuert. Traust du Leuten hier echt zu, so zu denken???

Es wird hier so getan, als wäre das Geräuschproblem ein generelles. Ist es nicht. Niemand wird sich primär auf sein Gehör verlassen, wenn er die Straße überquert. Sondern gucken.

Und das ist eben genau das Problem für Blinde. Es gibt an vielen Ampeln ja schon dieses Klicken. Die Lösung mit künstlichen Geräuschen für Autos fände ich bescheuert, dass würde die positive Minderung des Verkehrslärms kontakarieren. In Tempo-30-Zonen sind auch moderne Benziner schon schwer zu hören. Bei höheren Geschwindigkeiten überwiegen eh Roll- und Windgeräusche.

Bleibt also wie bisher nur die Begleitperson oder der nette Helfer für Blinde. Oder, Ideen?

Ich habe viel mit Sehbehinderten zu tun!

Zürichsee, Sonntag, 24.09.2017, 22:00 vor 2348 Tagen @ YooBee 3777 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 24.09.2017, 22:05

Es wird hier so getan, als wäre das Geräuschproblem ein generelles. Ist
es nicht. Niemand wird sich primär auf sein Gehör verlassen, wenn er die
Straße überquert. Sondern gucken.

Aus meinen täglichen Beobachtungen muss ich sagen,
dass vor allem Kinder sich auf ihr Gehör verlassen.

Kinder können noch nicht so gut Distanzen abschätzen,
darum nehmen sie das Gehör zu Hilfe. Leise = weit weg
laut = Achtung ziemlich nahe.

Darum lehrt man die Kleinsten auch
Rad steht, Kind geht.

Und mit dem Gucken nehmen es weder die Kinder
noch die Alten so genau. Da heisst es immer:
Bremsbereitschaft.

Und auch mir ist es schon mehrfach passiert,
dass ich auf dem Gehsteig zur Mitte hin gegangen
bin und dann beinahe von einem Fahrrad von hinten
überfahren worden bin. Wer da wohl Schuld hatte?

LG Zürichsee

Ich hoffe du hast nicht auch mit dem Juchtenkäfer zu tun (oT)

Herb @, Südsteiermark, Sonntag, 24.09.2017, 22:13 vor 2348 Tagen @ Zürichsee 3682 Views

- kein Text -

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Juchtenkäfer kenne ich nicht. Aber ich arbeite mit Behinderten (oT)

Zürichsee, Sonntag, 24.09.2017, 22:25 vor 2348 Tagen @ Herb 3639 Views

Vielleicht schenkt man deinen Wünschen sogar Gehör ;-) (oT)

Herb @, Südsteiermark, Sonntag, 24.09.2017, 22:45 vor 2348 Tagen @ Zürichsee 3695 Views

- kein Text -

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Ich verstehe dein Anmache nicht! (oT)

Zürichsee, Sonntag, 24.09.2017, 22:54 vor 2348 Tagen @ Herb 3643 Views

Überlebenschancen für Feuerwehrmann oder Arzt nach Hochvoltkontakt?

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Sonntag, 24.09.2017, 17:55 vor 2348 Tagen @ WhiteEagle 4345 Views

Hallo WhiteEagle,

Wenn deformationsbedingt die Spannung der Hochvoltbatterie eines Elektroautos oder eines Hybriden an der Karosserie anliegt,
gibt es dann noch eine Chance die Rettungskräfte nach Kontakt mit folgendem "Stromschlag" zu retten?

Ein Freund von mir gehört zu den wenigen, die das Recht haben, Arbeiten an Hochvoltbatterien vorzunehmen.
Der erklärte mir, man sterbe dann an Organversagen nach Hämolyse, erzwungen durch die Spannungsquelle.

Kann das die Krankenhausgerätemedizin irgendwie heilen?

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Ja, auch interessant, aber Nissan hat kein Schnell-Ladenetzwerk.

smiths74 @, Montag, 25.09.2017, 14:01 vor 2348 Tagen @ Zarathustra 3719 Views

Hallo Zara,

auch der neue Leaf kann sich sehen lassen! Auch der Renault Zoe wird nachziehen.

Nissan und den anderen fehlt halt ein eigenes (Schnell)-Ladenetzwerk - meiner Meinung der wirklich entscheidende Vorteil von Tesla.
[image]

Alles in grau, soll bis Ende 2017 fertig sein!

Dazu kommen die destination charger z.B. in Hotels.
[image]

Beste Grüße

smiths74

Das sind ein Tropfen auf einen heissen Stein

Zürichsee, Montag, 25.09.2017, 15:39 vor 2348 Tagen @ smiths74 3549 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 25.09.2017, 15:43

Dein Bild sieht sehr eindrücklich aus, alles total überladen
mit den Schnellladestationen von Tesla.

Wenn man dann aber hineinzoomt, kommt das böse Erwachen.
Diese armselige Anzahl soll ein flächendeckendes Netz sein?

Wenn ich mir dann noch ausmale, dass eine Ladung 45 Minuten
dauert, dann werden sich Schlangen bilden bis nach Hamburg [[freude]]

Link: Tesla Supercharger

Wenn ich mich nicht verzählt habe, dann sind das etwa 60 Stationen
in ganz Deutschland.

LG Zürichsee

Jeder PKW in DE fährt im Schnitt 38 km pro Tag...

smiths74 @, Montag, 25.09.2017, 16:36 vor 2348 Tagen @ Zürichsee 4208 Views

Hallo Zürichsee,

für ein vollständiges Bild, dann nimm aber auch bitte die destination charger dazu. Und das sind nur die von Tesla! Bis Ende 2017 wird es rund 400 Schnellladesäulen an den Raststätten der Tank und Rast-Gruppe geben.

[image]

Die überwiegende Mehrheit der E-Autos wird aber zunächst den klassischen Zweitwagen ersetzen. Dafür reicht beispielsweise ein E-Go schon völlig aus.

Für Pendler auf Langstrecken ist der Verbrenner im Moment noch die bessere Wahl, das bestreitet aber auch niemand.

Tesla, im Gegensatz zu allen anderen Anbeitern, bietet seinen Kunden immerhin die Möglichkeit das Auto auf der Langstrecke einzusetzen.

Ersetze doch erstmal die ganzen Kurzstrecken-Kleinwagen von Menschen mit eigener Garage durch E-Fahrzeuge - dann reden wir schon über Millionen von Fahrzeugen!

VG

smiths74

Die Deutschen haben es ja, da kauft sich jeder einen Zweitwagen.

Zürichsee, Montag, 25.09.2017, 16:55 vor 2348 Tagen @ smiths74 3764 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 25.09.2017, 17:30

Das glaubst du aber selber nicht, dass man seinen
Tesla S, der immerhin über 100'000 € kostet, als Zweitwagen
benützt?

Und die neuen Tesla 3 kosten 35'000 € ohne irgendwelchen Zusatz.
Mit den zusätzlichen Dingen macht man aber das meiste Geld.

Und dann kommt die Ferienzeit und alle fahren Richtung Süden.
Habe ich das missverstanden mit den langen Kolonnen?
Und Kolonnenfahren braucht eh viel mehr Akku. Die sitzen
dann wie auf heissen Kohlen, ob sie den nächsten Supercharger
erreichen. Und, oh mein Gott, dort stehen dann schon hunderte
mit ihrem Tesla. Da kannst du dann locker gleich im
Auto übernachten, hat ja bequeme Liegesitze.

LG Zürichsee

Nachtrag: Ladetechnik und Ladedauer

„Haushalts-Stecker“ 2,8 kW - 230V 12A 1-phasig (AC) 30,8 Stunden
CEE-Blau-Stecker 7,4 kW - 230V 32A 1-phasig (AC) 11,5 Stunden
CEE-Rot-Stecker 11,0 kW - 400V 16A 3-phasig (AC) 7,7 Stunden
CEE-Rot-Stecker22,0 kW - 400V 32A 3-phasig (AC) 3,9 Stunden
„Typ 2-Stecker“ 135,0 kW - (DC) „Supercharger-Ausstattung“ 36 Minuten

Sehr schöne Liste

Herb @, Südsteiermark, Montag, 25.09.2017, 17:55 vor 2347 Tagen @ Zürichsee 3510 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 25.09.2017, 18:03

Die meisten Garagenbesitzer werden ihren Tagesbedarf an dem "„Haushalts-Stecker“ 2,8 kW - 230V 12A 1-phasig (AC) 30,8 Stunden" erledigen können.

Einfach nach der Arbeit über Nacht an die Steckdose, nie mehr Tankstelle.

Ich vermute, bald gibt es die ersten vollautomatischen Induktionslader, dann fällt sogar das an und abstecken weg.

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Zum 2. Mal, das geht nur für 3 Autos

Zürichsee, Montag, 25.09.2017, 20:21 vor 2347 Tagen @ Herb 3497 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 25.09.2017, 20:34

Also für die Haubesitzer geht das.

Alle Anderen werden da riesige Probleme bekommen.
Das kann weder der Vermieter noch im Besonderen der
Stockwerkeigentümer lösen. Da müssen alle Anderen
zustimmen.

Aber ottoasta hat den Stromverbrauch schön dargelegt.
Das bringt von der Steckdose bis zum Windkraftwerk
riesige Probleme.

Hier nochmals nachlesen: Strom kommt doch aus der Steckdose.

Und noch ein kleiner Hinweis zu der Reichweite.
Im Winter geben die Akkus einfach viel weniger her.
Und da wird auch noch das Auto geheizt. Ein Test
hat ergeben, dass die Reichweite dadurch auf unter die
Hälfte schrumpft.

LG Zürichsee

Wenn du 40 Autos auf ein mal laden willst

Herb @, Südsteiermark, Montag, 25.09.2017, 23:45 vor 2347 Tagen @ Zürichsee 3392 Views

wird man um Investitionen nicht herumkommen, aber dafür kriegt man auch was, hier entsteht bestimmt noch ein Geschäftszweig.

Also für die Haubesitzer geht das.

Also für die "Habenden", dem Mittelstand bis hin zu sehr, sehr Reiche..
E-Autos sind doch längst zu einem Statussymbol geworden, also ein Boommarkt.

Und ab hier kannst du dir alles weitere Wort sparen, den die anderen müssen schauen wo sie bleiben.

Aber auch hier wird es bald neue Firmen und Möglichkeiten geben, die bequemes öffentliches laden anbieten zB.

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ohne Worte - Schlaf mal drüber (oT)

Zürichsee, Dienstag, 26.09.2017, 00:02 vor 2347 Tagen @ Herb 3285 Views

- kein Text -

Wovon sprichst du?

Herb @, Südsteiermark, Dienstag, 26.09.2017, 00:11 vor 2347 Tagen @ Zürichsee 3333 Views

Eine passende Gebäudezuleitung, die der Elektriker dir korrekt ausrechnen wird und die nötigen Stromanschlüsse in Form von Drehstrombuchsen müssen her, evtl ein Zähler für die Abrechnung.
Den Anschluss ans Auto müssen die Halter selbst besorgen.

Stell dir vor, irgendwann hat fast jeder Stellplatz seinen eigenen Stromanschluss, das klingt undenkbar,was? /Ironie

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