Systematische Verharmlosung des Islam durch Politik und Medien

Falkenauge @, Donnerstag, 17.08.2017, 10:56 vor 2470 Tagen 3019 Views

Täglich erleben wir, dass der Islam von den politischen Blockparteien des Bundestages und ihren willfährigen Propagandamedien verharmlost wird. Er wird als eine Religion wie jede andere dargestellt, ähnlich gelagert wie das Christentum. Es liege quasi nur an unserer Überzeugungsarbeit, dass alle Muslime unsere westliche Gesellschafts- und Lebensform übernehmen.

Merkel behauptet: Die allermeisten Muslime seien rechtschaffene und verfassungstreue Bürgerinnen und Bürger.

Der beliebte Dukaten-Schäuble versichert gar, Muslime in Deutschland seien eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt. Sehr viele menschliche Werte seien im Islam sehr stark verwirklicht, auch die Toleranz.

Und auf der Internetseite der SPD verschlägt einem die unverblümte Lüge die Sprache:
„ ´Den politischen Islam` gibt es nicht. Was es gibt, sind Parteien, die sich auf den Islam berufen. Dazu zählen beispielsweise Ableger der sunnitischen Muslimbruderschaft oder die Schiiten-Parteien im Irak. Einige dieser Parteien messen religiösen Grundsätzen einen höheren Wert zu als individuellen Freiheitsrechten. Die meisten von ihnen befürworten demokratische Prinzipien. … Der Islam ist eine Religion wie das Judentum oder das Christentum und kann wie jede Religion politisch instrumentalisiert werden.“

Das zeigt, wie wichtig es ist, die Wahrheit darzustellen und unters Volk zu bringen.

Alle objektiven Islamwissenschaftler stimmen darin überein, dass schon das zentrale Grundmuster des Islam den Anspruch auf totale Daseinsordnung erhebt.
Dem von Allah ausgehenden Recht, der Scharia, ist nach islamischer Vorstellung immer und ausnahmslos alles zu unterwerfen: die Herrschaft und das Gemeinwesen, die Gesellschaft sowie das Denken, Reden und Tun des Einzelnen. Schließlich unterliegt das gesamte Diesseits sowieso dem fortwährenden Bestimmen und Schaffen Allahs. Der Geltungsbereich der Scharia wird entsprechend als unbegrenzt aufgefasst. (Prof. Tilan Nagel)
Der Islam ist also in höchstem Maße zugleich eine politische Ideologie mit aller damit verbundener Intoleranz.

Es ist schier ausgeschlossen, dass die Regierung und die großen Parteien mit ihren wissenschaftlichen Apparaten den wahren Islam nicht genau kennen würden. Alles deutet daher darauf hin, dass sie – man muss es so bezeichnen - mit ungeheurer krimineller Energie im Dienste der globalen Ziele die Bevölkerung permanent bewusst täuschen, um Unruhen und Widerstand zu vermeiden.
Genaueres in dieser Auseinandersetzung

Alternativen werden nicht angestrebt, da Diktatur angestrebt wird

Dieter, Donnerstag, 17.08.2017, 11:42 vor 2470 Tagen @ Falkenauge 2644 Views

Es ist schier ausgeschlossen, dass die Regierung und die großen Parteien
mit ihren wissenschaftlichen Apparaten den wahren Islam nicht genau kennen
würden. Alles deutet daher darauf hin, dass sie – man muss es so
bezeichnen - mit ungeheurer krimineller Energie im Dienste der globalen
Ziele die Bevölkerung permanent bewusst täuschen, um Unruhen und
Widerstand zu vermeiden.
Genaueres in
dieser
Auseinandersetzung

Hallo Falkenauge,

vermutlich soll mit Hilfe der wachsenden Inhomogenität der hiesigen und europ. Gesellschaft (Einschleppung islam. Bevölkerungsteile) und der sich daraus entwickelnden zwangsläufigen Reibung incl. Gewalt, Kriminalität, Freiheitsverlusten eine zunehmende Gewalt- und Machtausübung des Staates oder der Staatengemeinschaft legitimiert werden.
Forderung nach noch mehr Polizei, noch mehr Überwachung, noch mehr Staat sind Forderungen, die die Parteien formulieren und die vom Wähler gerne aufgegriffen werden.

Eine Alternative wäre: Islamische Moscheen als politische Einrichtungen zu kontrollieren und zu schließen, da sie sich gegen die Interessen der bisherigen Gesellschaft richten.
Allein das Baurecht hätte schon große Probleme mit den Moscheebauten aufgrund von mangelnden Parkmöglichkeiten, wenn eine Moschee als das angesehen würde was sie ist, keine Kirche, sondern eine politische Agitations- und Veranstaltungsstätte mit religiösem Nebenbau.

Eine weitere Alternative wäre: Das Gewaltmonopol des Staates aufzubrechen und es den Menschen innerhalb einer Straße, einer Stadt zu überlassen, was natürlich auch eine andere Staatsform voraussetzt und natürlich den Interessen der Regierenden zuwider läuft.

Multikulti ist übrigens immer ein sicherer Weg, um mehr staatliche Ordnung, sowie Gewalt- und Machtausübung zu legitimieren. Es ist neben einer Auslandsbedrohung der sicherste Weg, unter Zustimmung der Bevölkerung eine Diktatur zu installieren.

Gruß Dieter

Genau so ist das.

re-aktionaer @, Donnerstag, 17.08.2017, 12:54 vor 2470 Tagen @ Dieter 2223 Views

Ich musste mich scheckig lachen, als vor ca. einem halben Jahr ein sehr intelligenter und kultuvierter Gast aus dem schönen Singapur bei einem Konferenzdinner einer anwesenden Schar multikultibesoffener Akademiker von Singapur erzählte. Eingangs brachte er ihre Augen zum glänzen, indem er ihnen schilderte wie friedlich das Miteinander der verschiedenen Kulturen in Singapur funktioniere und wie extrem divers die Gesellschaft dort sei. Am Gipfel seiner Schilderung von Multikulti Utopia kam dann die Keule:
"But all this is just possible because we do not have democracy, everyone has to go to military service and if someone tries to illegally cross the border, our police is ready to kill".
Ich bin vor Lachen fast vom Sessel gekippt. Nachdem ich vorher - und nachher - eine ganze Weile mit dem Mann geplaudert hatte, weiss ich nicht, ob diese schroffe Ansage eine gewollte Provokation der Multikulten war, oder ob er dies aus purer Ehrlickeit so erzählte. Seine Botschaft indess war klar - man kann entweder Meinungsfreiheit haben oder Multikulti - beides geht nicht.

z.B.: ein Blick ins alte Jugoslawien reicht schon

Dieter, Donnerstag, 17.08.2017, 13:10 vor 2470 Tagen @ re-aktionaer 2515 Views

bearbeitet von Dieter, Donnerstag, 17.08.2017, 13:21

Multikulti ist nur bei einem extrem starkem Staat langfristig friedlich zu bewältigen, am besten immer noch innerhalb einer Diktatur, die das Volk dann wünscht.

Wer Multikulti in dem Sinne, daß unterschiedliche Wertesysteme aufeinanderprallen, wünscht, der ist automatisch Wegbereiter für eine Diktatur.

Edit: und all diejenigen, die sich moralisch so überlegen fühlen (Grüne, Linke, Anifa, Altparteien, Ärzte ohne Grenzen, andere NGOs) sind nichts weiter als nützliche Idioten, auch wenn sie gutes bewirken wollen, aber viel zu kurz denken und viel größeres Übel anziehen.

Gruß Dieter

Dazu passt ein nigelnagelneues Video von Malarich ...

Nico @, Donnerstag, 17.08.2017, 18:44 vor 2469 Tagen @ Falkenauge 1906 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 17.08.2017, 18:48

... mit dem Titel:

"Justiz-Willkür in München gegen islamkritischen Journalisten"

https://www.youtube.com/watch?v=kixAsZ3op8o

M.E. empfehlenswert.

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... in Wirklichkeit ist ... immer alles ganz anders, als es ... in Wirklichkeit ist ...

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