Angebot von Viktor O. an alle, die vor Liberalismus, politischer Korrektheit und Gottlosigkeit fliehen wollen

Ikonoklast @, Federal Bananarepublic Of Germoney, Montag, 13.02.2017, 10:07 vor 2620 Tagen 4931 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 13.02.2017, 14:05

Hallo Zusammen,

der Viktor macht in seiner 'State Of The Union Address' ein Angebot an alle Westeuropäer, (muss ich einfach noch einmal wiederholen [[freude]]) die vor Liberalismus, politischer Korrektheit und Gottlosigkeit aus ihrer Heimat fliehen wollen.

Er wird wohl dem Brain-Drain aus seinem Land entgegenwirken und gutausgebildete "Westler" importieren wollen. Nicht der schlechteste Versuch aus der desaströsen Politik derer, derer Namen nicht genannt werden darf, Kapital zu schlagen.

P. S. In seiner Rede schießt er auch gegen Medien und NGOs, sie versuchen Nationalstaaten zu untergraben.

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Grüße

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Niemals haben wir "unser" Leben im Griff!

Die meisten von uns ziemlich gut, ohne es zu wissen.

Mein Orban Erlebnis anno 2009

re-aktionaer @, Montag, 13.02.2017, 12:57 vor 2620 Tagen @ Ikonoklast 5699 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 13.02.2017, 14:10

Ich kann hier eine nette Geschichte über Orban zum Besten geben, die mir 2009 höchstselbst widerfahren ist.

Ich hatte den Auftrag, aus der schönen Hofburg in Wien zu berichten. Dort lud unser ehem. Finanzminister Pröll zum großen Meeting - das Who-is-Who der Finanzindustrie jener Tage war erschienen, Ackermann, Soros etc. Worum gings? Man debattierte, wie man sich gut koordinieren könne, um etwaige Regulierungen, die im Zuge der Krise von 2008 von der Politik geplant werden, zu verhindern oder zu umgehen. Das Event wurde natürlich vom österreichischen Steuerzahler - vulgo mir - gesponsert. Entsprechend gut gelaunt stand ich - der Steuerzahler - also da und dokumentierte das Bankstertreffen für den schönen TV-Sender Bloomberg.

Dann kam das Galadiner und die feinen Herrschaften wetzten ihre Ärsche auf barocken Goldsesselchen, wurden mit einem 5-gängigen Menu - auf meine Kosten - bedacht und man sprach die eine oder andere launige Tischrede. Dann war ein Mann am Wort, der mir bis dahin unbekannt war. Er erhob sich und meinte sinngemäß "Diesmal schafft ihr es vielleicht noch einmal, sollte ich aber bald Premierminister in meinem Land werden, dann werde ich andere Saiten aufziehen und euch Parasiten aus dem Land schmeißen." - es war eine richtig direkte und harte Rede.

Die Stimmung auf den Goldsesselchen war im Eimer, das Diner wurde zum letzten Abendmahl. Ich fragte, wer denn, gleich einem Hagen von Tronje, die Party an König Prölls Hof so elegant verdorben hätte. Es war der schlimme Victor, der Sieger der Wahlen in Ungarn. Von da ab war mir klar, warum er den IWF vor die Tür setzte, die Fremdwährungskredite zwangskonvertierte und auch sonst seinen Weg ging. Medien und ÖVP schrien damals auf, als ob er kleine Kinder fressen würde. Die Journaille und die "Experten" prophezeiten angesichts seiner widerborstigen Regentschaft den wirtschaftlichen Untergang des Landes.

Ich beobachte seither die Entwicklung des Forint um Vergleich zum Euro - er bleibt relativ konstant. Auch sonst - Business as Usual - ohne IWF. Ohne Raiffeisen. Ohne Refutschen. Tja.

Danke für Info: Wählen hilft also... (oT)

stokk, Montag, 13.02.2017, 22:20 vor 2619 Tagen @ re-aktionaer 2205 Views

- kein Text -

Orban wurde ja auch von Soros-Stiftungen gefördert. Er kennt also die Agenda des "Meisters" sehr genau.

Olivia @, Montag, 13.02.2017, 13:05 vor 2620 Tagen @ Ikonoklast 3663 Views

Vmtl. wehrt er sich deshalb so vehement gegen diese Pläne der internationalen Globalisten. Außerdem hat er diese zwanghafte "Internationalisierung" ja alle bereits im Zusammenhang mit der UDSSR erlebt. Ja und Mr. Soros kann sich auch nicht von seiner "Sozialisation" befreien. Die ganzen "Zwangsmittelchen" - die da heißen, die "Elite" weiß es besser, als die Bevölkerung und darf also GEGEN deren Meinung handeln - kommen ja original aus dem Zangskanon des ehemaligen UDSSR-Regimes. Insofern dürfte Soros ja noch erheblich "schlimmer" sein als Putin, denn dieser FRAGT seine Bevökerung wenigstens.

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Umgekehrt ist richtig ..

Beo2 @, NRW Witten, Montag, 13.02.2017, 13:13 vor 2620 Tagen @ Olivia 4068 Views

Orban wurde ja auch von Soros-Stiftungen gefördert. Er kennt also die Agenda des "Meisters" sehr genau.

Mr. Soros kennt ALSO die Agenda von Orban sehr genau .. und es scheint ihm in seine Pläne zu passen. Umgekehrt aber, braucht Orban die wahre Agenda seines Gönners nicht zu kennen.

Gruß, Beo2

Ja, so rum könnte es auch passen.

Olivia @, Samstag, 15.10.2022, 12:33 vor 550 Tagen @ Beo2 923 Views

Die Zeit wird es zeigen.

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