Möchtegernkanzler Schulz, die Presse und Funktionsträger in Sorge

Dieter, Samstag, 04.02.2017, 12:10 vor 2718 Tagen 4054 Views

Hallo,

bekanntlich ist die führende Presse, egal ob Print oder Staatsfunk, SPD- und Grünenverseucht.
Zusätzlich kursiert gerade bei vielen Abgeeordneten in Bund, Ländern, Bezirken der SPD mit Blick auf ihre Privilegien, ihren Status und ihr nicht unwesentliches Einkommen die Sorge, exakt dieses nach der nächsten Wahl zu verlieren.

Von daher vermag es nicht verwundern, daß Schulz über alle Maßen als Hoffungsträger für all die um ihren Arbeitsplatz sorgenden Parlamentarier und deren Steigbügelhalter in Presse und Rundfunk hoch noch höher gelobt wird, all seine Schwächen und egomanischen Züge in Kombination mit xxxxx vergessend.

Mal schauen, wann und wo eine erste ehrliche Analyse seines Wirkens publikumswirksam aufgezeigt wird.

Gruß Dieter

Schulz ist ein Partei-Produkt

Falkenauge @, Samstag, 04.02.2017, 12:53 vor 2718 Tagen @ Dieter 3367 Views

Hallo Dieter,

es läuft wie es läuft. Solche Typen wie Schulz, die nur wenig schlechter als Gabriel, Maas, Oppermann etc. sind, kämen ohne eine Partei niemals in solche Porotionen.

Wir müssen so einen Typ (anders kann ich ihn nicht bezeichnen) zum Anlass nehmen, das Parteiensystem ins Auge zu fassen, aus dessen Sumpf so ein Typ - am Volk vorbei - erst nach oben kommen kann.

Die Wähler haben nur die Wahl zwischen den von den Parteien aus ihren Mitgliedern nominierten Direktkandidaten und zwischen den von den Parteien aufgestellten Kandidatenlisten. 40 % der Abgeordneten kommen schon über einen sicheren Listenplatz der Parteien in das Parlament. Sie stehen also schon vor der Wahl fest, werden gar nicht von den Bürgern, sondern praktisch von den Parteien bestimmt, in denen nur 2,4 % des Volkes organisiert sind.

Wer Abgeordneter werden will, muss treu gedientes Parteimitglied sein und die Interessen der Partei vertreten, sonst wird er nicht oder nicht mehr aufgestellt. Hinzu kommt: „Wer als Abgeordneter seinen ursprünglichen Beruf aufgibt – und das tun die meisten – ist wirtschaftlich abhängig und darauf angewiesen, bei der nächsten Wahl wiedergewählt zu werden. Um wiedergewählt zu werden, braucht er das Wohlwollen seiner Partei und seiner Fraktionsführung, und das erwirbt er sich durch Wohlverhalten.“

Die Hoheit der Gesetzgebung liegt also de facto nicht beim Abgeordneten, der entgegen dem Grundgesetz in Wirklichkeit nicht unabhängig ist, sondern bei seiner Partei. Gesetzgeber ist daher de facto nicht das Parlament, sondern die Regierungspartei oder die Koalitionsrunde der Regierungsparteien. Es wird das Parlament nur formal als Forum benutzt, als Theater fürs Volk. Die tatsächlichen Entscheidungen werden vorher in den Führungsgremien der Partei gefällt, in der Legislative und Exekutive eins sind, die Gewaltenteilung also aufgehoben ist. Der Verfassungsrechtler und Ex-Bundespräsident Roman Herzog konstatierte präzise:

„Wenn sich in der politischen Wirklichkeit eines Staates nicht mehr wie bei Montesquieu Legislative und Exekutive als miteinander echt konkurrierende Gewalten gegenüberstehen, sondern einerseits ein Konglomerat aus Regierung und parlamentarischer Mehrheit und andererseits die Opposition als parlamentarische Minderheit, die zudem durch das Mehrheitsprinzip jederzeit überstimmt werden kann, kann von einer Gewaltenteilung vernünftigerweise nicht mehr die Rede sein.“

Wie das Parteiensystem ersetzt werden muss - daran müssen wir arbeiten, sonst bleiben wir immer nur an den Symptomen.
Hier und hier finden sich gründliche Untersuchungen, auf die ich schon mehrmal hingewiesen habe.

Trotz "Ur-Wahlen" immer die selben Kandidaten

Otto Lidenbrock @, Nordseeküste, Samstag, 04.02.2017, 15:53 vor 2718 Tagen @ Falkenauge 2443 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 04.02.2017, 16:05

Die Wähler haben nur die Wahl zwischen den von den Parteien aus ihren
Mitgliedern nominierten Direktkandidaten und zwischen den von den Parteien
aufgestellten Kandidatenlisten. 40 % der Abgeordneten kommen schon über
einen sicheren Listenplatz der Parteien in das Parlament. Sie stehen also
schon vor der Wahl fest, werden gar nicht von den Bürgern, sondern
praktisch von den Parteien bestimmt, in denen nur 2,4 % des Volkes
organisiert sind.

Manche Parteien, z.B. "Die Grünen", veranstalten deshalb sogen. "Ur-Wahlen", bei denen alle Parteimitglieder über die Kandidaten abstimmen können. Interessanterweise kommen aber trotzdem immer wieder die selben Kandidaten zum Zug.

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"Eine Gesellschaft befindet sich im vorübergehenden oder finalen Verfall, wenn der gewöhnliche, gesunde Menschenverstand ungewöhnlich wird."

William Keith Chesterton

Vergiss bitte nicht deren üppigen Rentenbezüge ..

Beo2 @, NRW Witten, Samstag, 04.02.2017, 12:59 vor 2718 Tagen @ Dieter 2934 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 04.02.2017, 13:16

für jedes weitere Jahr derer "Abgeordneten"tätigkeit. Viele von denen können auch gar nichts anderes leisten außer Schachern, Lügen und Betrügen.

Allerdings, ihre "Parteien" werden schon auch für diese Politmafiosi und Schmarotzer sorgen. Schließlich beherrschen sie schlicht und einfach jede Amtsstube und sonst alles in diesem Lande.

Gruß, Beo2

Meine Meinung:

software-engineer @, Samstag, 04.02.2017, 14:06 vor 2718 Tagen @ Dieter 3117 Views

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Wenn man beim Programmieren Fehler macht, dann meckert der Compiler.

Wen Martin Schulz aus dem Grab holt

Monterone @, Samstag, 04.02.2017, 14:13 vor 2718 Tagen @ software-engineer 3384 Views

Martin Schulz wird eher die beiden Herren links aus dem Grab holen und zum Leben erwecken:

[image]

Würde er es mit Karl Marx machen und den Klassenkampf wiederbeleben, aber Klassenkampf von unten, wäre es ein Fortschritt.

Das Problem der Linken besteht meiner Meinung nach nicht darin, daß sie Karl Marx wiederbelebt, sondern ihn verrät und damit auch, wie Gilad Atzmon schreibt, die Arbeiterklasse.

Monterone

Woran sich Martin Schulz und Kollegen orientieren

Monterone @, Samstag, 04.02.2017, 14:38 vor 2718 Tagen @ Monterone 3031 Views

Im Morgenthauplan war ursprünglich vorgesehen, Deutschland völlig zu deindustrialisieren.

Das hätte nach übereinstimmenden amerikanischen Schätzungen (Morgenthau, White, Stimson) den Tod von 30 Millionen Deutschen verursacht.

Von den Männern um Roosevelt und Morgenthau herum hat das nicht einen gejuckt. Deren einzige Sorge war, daß Deutschland auf diese Weise in die Arme der UdSSR getrieben werden könnte.

Bernard M. Baruch gehörte zu den wenigen, die am Morgenthauplan Kritik übten.

Diesem großen Menschenfreund waren die vorgesehenen Maßnahmen noch zu milde.

Ihm hätte es größte Lust bereitet, die Deutschen vollständig auszurotten.

Henry C. Morgenthau wollte die Deutschen notfalls millionenweise nach Afrika und in die UdSSR deportieren.

Sein Vater, Morgenthau sen., schäumte in der New York Times, daß die Bedingungen des Völkermorddiktats von Versailles für das, was Deutschland verbrochen habe, viel zu gnädig seien.

Diese Informationen geben einen sehr treffenden Eindruck vom Geist der American Democracy, also davon, was für Martin Schulz und Kollegen verbindlich sein dürfte.

Nachzulesen wäre das in diesem Buch, von dem es natürlich wieder mal keine deutsche Übersetzung gibt:

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Nicht zu vergessen, Eleanor Roosevelts Rasputin, Professor Felix Frankfurter

XERXES @, Samstag, 04.02.2017, 14:52 vor 2718 Tagen @ Monterone 2888 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 04.02.2017, 15:08

Wie kaum ein anderer, sorgte er für Roosevelts antideutsche Einstellung und Politik.
Ist schon interessant, welche Akteure (z.B. Oberst Beck und/oder auch Lord Halifax) in der heutigen Geschichtsdarstellung praktisch keinerlei Rolle spielen.
Zumindest in der Öffentlichkeit.

--
“And crawling on the planet's face,
some insects called the human race.
Lost in time, and lost in space.
And meaning.”

Menschenrechtsaktivistin Eleanor Roosevelt

Monterone @, Samstag, 04.02.2017, 15:30 vor 2718 Tagen @ XERXES 2822 Views

Wie kaum ein anderer, sorgte er für Roosevelts antideutsche Einstellung
und Politik.
Ist schon interessant, welche Akteure (z.B. Oberst Beck und/oder auch Lord
Halifax) in der heutigen Geschichtsdarstellung praktisch keinerlei Rolle
spielen.
Zumindest in der Öffentlichkeit.

Die Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte (1948) wurde durch wen der Öffentlichkeit vorgestellt? Eleanor Roosevelt.

[image]

Zu den Verfassern dieser Deklaration gehörte René Cassin (Alliance Israélite Universelle).

Meint jemand wirklich, daß es sinnvoll sein kann, sich ausgerechnet auf solche Dinge zu berufen, die in einem direkten Zusammenhang mit der Vernichtung Deutschlands und Europas stehen?

Monterone

Schulzkasperl?

software-engineer @, Samstag, 04.02.2017, 16:37 vor 2718 Tagen @ Dieter 2867 Views

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Wenn man beim Programmieren Fehler macht, dann meckert der Compiler.

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