„Heimaturlaub“ unter Afrikas Sonne: „Flüchtlinge“ zieht es zurück ….

Das Alte Periskop, Donnerstag, 26.01.2017, 07:21 vor 2594 Tagen 6063 Views

… in die Heimat, wohl nicht für immer, aber bei den eisigen Temperaturen, für jeden nicht empathielosen Bürger doch verständlich, oder?
Über diese Form von „Heimweh“ berichten aktuell zwei Schweizer Zeitungen. Die größte Gruppe an „Flüchtlingen“ (Definition UN = György =, …) sind dort die Eritreer: 4788 (2016), 5178 (2015)
http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/schweiz/29218-Rund-27000-Asylantrge-2017-erwar...

Hier ein Bild von den „Heimaturlaubern“ am Flughafen Zürich:
http://files.newsnetz.ch/story/2/8/5/28502813/4/topelement.jpg
Was mich an diesem Bild irritiert: Nehmen die keine „Refjutschi-Welkam-Klatscherinnen“ mit? Ein bisschen Dankbarkeit sollte schon sein. [[zwinker]] Aber sie müssen einen beschwerlichen Umweg fliegen, ein Zwischenstopp in Istanbul, damit es nicht so auffällt. [[sauer]]

Die Sozialhilfe scheint in der Schweiz großzügig bemessen zu sein, meint dieser couragierte Journalist, seine Recherche ein echter Augenöffner, sollte jeder György-Freund & Feind lesen
http://bazonline.ch/schweiz/standard/eritreer-machen-heimaturlaub/story/28502813
Der Vorname „Dominik“ spricht eben für Qualität. [[top]]

Warum eigentlich so viele junge Männer aus Eritrea „flüchten“? Ein Blick auf die Landkarte zwingt einen förmlich eine Antwort auf: Der ideale „Flugzeugträger“ – da können junge Männer nur stören, ob da die "Geostrategen" ein wenig nachhelfen? [[nono]]

mal ohne, mal mit Paß ;-)

nereus @, Donnerstag, 26.01.2017, 09:17 vor 2594 Tagen @ Das Alte Periskop 3555 Views

Hallo Altes Periskop!

Da ist Dir aber ein schöner Happen vor's Rohr geschwommen. [[zwinker]]
Der Bericht über die Afrikaner ist sehr "lustig".

Von einer eingeborenen Schweizerin kommt auch gleich ein zackiger Lösungsansatz:

Als 86-jährige muss ich gottlob die Folgen dieses Nichtstuns nicht mehr tragen.
Aber der kommenden Generation würde ich empfehlen, die Steuern solange auf ein Sperrkonto einzuzahlen, bis die Missstände behoben sind.
Es kann doch nicht sein, dass man bei, 1.5% echten Flüchtlingen, 98.5% Asylanten, von denen 80% lebenslänglich von der Fürsorge leben, unseren Nachkommen als "Geschenk" überlässt.

Die Omi ist ja richtig gut drauf! [[top]]

Meines Wissens wurden ähnliche Vorschläge schon irgendwann mal hier besprochen.
NUR über die Kohle kann man dem Gesocks Beine machen.
Es wäre zu erarbeiten, wie man das halbwegs legal und konsequent durchziehen könnte.
Dann wäre in wenigen Tagen Schicht im Schacht und die Willkommens-Industrie gleich mit erledigt.

mfG
nereus

Tolle „Behörde“ habt ihr „Piefkes“ da ….

Das Alte Periskop, Donnerstag, 26.01.2017, 11:56 vor 2594 Tagen @ nereus 3254 Views

bearbeitet von Das Alte Periskop, Donnerstag, 26.01.2017, 12:19

Dann wäre in wenigen Tagen Schicht im Schacht und die
Willkommens-Industrie gleich mit erledigt.

und was hätten "die" dann zu tun?


Servus @nereus!

….. seit Monaten recherchiert „eure“ Behörde in gleicher Sache und hat immer noch keine „Urlauberzahlen“.
Quelle (nutze ich ungern): https://www.welt.de/politik/deutschland/article158111356/Wann-ein-Fluechtling-Heimaturl...

Von wo fliegen die den weg? MUC und FRA werden doch von diesem Spitzensicherheitsdienst betreut,
https://en.wikipedia.org/wiki/ICTS_International
und denen geht keiner durch die Lappen. [[top]]

Und obwohl dies ja alles „H[ä]ndy Wischer“ sind, war es nicht möglich, die (von den Vor-Ort-Betreuern) eingegebenen Reiserouten auszulesen
http://www.mmnews.de/index.php/politik/93665-handys-von-asylanten

Leider ist auch keine Änderung in Sicht, denn ab Herbst weht dann über dem Reichstag die (entmondete und entsternte) Flagge „Libyens“. Da stimmen nämlich die Farb-Proportionen der dort dann regierenden Parteien perfekt.
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/05/Flag_of_Libya.svg/200px-Flag_...
[[euklid]]
Nur, „Libyen“ ist ein „failing state“, kein gutes Omen! [[sauer]] [[sauer]] [[sauer]]

Mond (für Diese) und Stern (für Jene) dürften drin bleiben, in in unserem Rot-Schwarz-Grün.

Hannes, inmitten des Landes S-A d. BRD in der EU, Donnerstag, 26.01.2017, 20:10 vor 2594 Tagen @ Das Alte Periskop 2193 Views

Dann wäre in wenigen Tagen Schicht im Schacht und die
Willkommens-Industrie gleich mit erledigt.

Deswegen gibt es die Justiz, und Null-Toleranz bei Steuerschulden.

Leider ist auch keine Änderung in Sicht, denn ab Herbst weht dann über
dem Reichstag die (entmondete und entsternte) Flagge „Libyens“. Da
stimmen nämlich die Farb-Proportionen der dort dann regierenden Parteien
perfekt.
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/05/Flag_of_Libya.svg/200px-Flag_...
[[euklid]]

Wer auf die Wahlen wartet, wird enttäuscht werden. Weil es so oder so ähnlich kommen wird, wie angedeutet.

Übrigens: Mond und Stern könnten auch drin bleiben, in der vorgeschlagenen Rot-Schwarz-Grünen Flagge.

Sowieso.

Und weil es keinen jucken würde. Beispiel: Seit Jahrhunderten hat die (nach Einwohnern) größte Stadt Sachsen-Anhalts dieses Wappen, Halle ist gemeint.

[image]

"... zuerst Anfang des 14. Jahrhunderts als Siegel des Talschöffengerichts, dem die Ordnung des Rechtslebens in der Talstadt Halle, dem Ort der Salzgewinnung, oblag. Das Gericht bezeugte damit die Richtigkeit seiner Erlasse und Urteile."

Grusz
H.

PS: "Über die Bedeutung des Wappens gibt es keine klare historische Deutung." Quelle wie vor [[zwinker]]

--
Eine Hand für den Mann und eine Hand für das Schiff.

Werbung