CDU, SPD und FDP holen sich Rat bei AfD...

harryinfo, Freitag, 20.01.2017, 07:58 vor 2648 Tagen 4586 Views

Die Wucht und Aggressivität, mit der das Establishment auf die Dresdner Rede von Björn Höcke reagiert, zeigt vor allem eines: Es ist wieder mal froh, vom eigenen Versagen und der eigenen inhaltlichen Leere ablenken zu können. Und während sie über Höcke herfallen, bedienen sich Union, SPD und FDP für den Bundestagswahlkampf klammheimlich bei den Inhalten der AfD!

Gruß!
Harryinfo

Die Welt ist das, was der Fall ist, besonders, wenn man übereinander herfällt

Oblomow, Freitag, 20.01.2017, 08:20 vor 2648 Tagen @ harryinfo 2970 Views

Die Wucht und Aggressivität, mit der das Establishment auf die Dresdner
Rede von Björn Höcke reagiert, zeigt vor allem eines: Es ist wieder mal
froh, vom eigenen Versagen und der eigenen inhaltlichen Leere ablenken zu
können. Und während sie über Höcke herfallen, bedienen sich Union, SPD
und FDP für den Bundestagswahlkampf
klammheimlich
bei den Inhalten der AfD
!

Gruß!
Harryinfo

Herr Höcke wollte, dass man über ihn herfällt, also fallen sie eben her. Alles Kalkül. Und dann fällt die AFDlerin Frau Petry über Herr Höcke her, Herr Gauland nicht, dagegen der nordrheinwestfälische Verbundene von Frau Petry fällt wieder her. Dann sagt jeder seinen Spruch auf, Aufmerksamkeitökonomie vom Feinsten und deutsches Kasperltheater mit Räuber und Gendarm. Die Petry und der Meuthen holen die braven Bürger ab und der Höcke den Rest. Das haben die von Merkel und Seehofer gelernt. Da fällt der böse Seehofer immer her und um. Und das soll jetzt anders als bei den etablierten Parteien sein. Das übliche innerparteiliche Schmierlapptheater. Es bleibt dabei: Divide et impera. Ach so: Herr Höcke ist Lehrer. Das passt.

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