Wenn die AfD stark wird und es für Erika nicht mehr reicht, kommt Rot-Rot-Grün dran. Und dann blüht uns (mT)

DT @, Mittwoch, 18.01.2017, 20:33 vor 2735 Tagen 6590 Views

eine Sahra als Finanzministerin. Hier steht das linke Wahlprogramm:

Wir wollen, dass Vermögen ab einer Million Euro
mit fünf Prozent besteuert werden. Die erste Million ist
davon freigestellt. Betriebsnotwendiges Vermögen kann
bis fünf Millionen freigestellt werden. Wir stellen sicher,
dass Privatvermögen nicht in Betriebsvermögen »ver
-
steckt« wird und dass Betriebsvermögen in aus
ländischem Eigentum ebenso besteuert wird wie in
ländische Eigentümer. Eine solche Vermögensteuer würde
80 Milliarden Euro Mehreinnahmen im Jahr bringen.

https://www.die-linke.de/fileadmin/download/wahlen2017/wahlprogramm_erster_entwurf/2017...
(Seite 22)

Wenn also tatsächlich pro Jahr 80 Mrd EUR Betriebs- und Privatvermögen dem Haushaltskreislauf entzogen wird, sind das in 5 Jahren 400 Mrd EUR. Diese werden dann mit Dampfdruck in Richtung Südländer und Besatzer verschoben. Dies wird eine größere Ausplünderung Deutschlands als Versailles I und II zusammen. Die schlimmsten kommunistischen Albträume werden dann wahr.

Nach 5 Jahren ist dann praktisch nichts mehr vom Betriebsvermögen da. Alles gehört den Besatzern. Asmussen und sein Aufbrechen der Deutschland AG und das Verscherbeln der dt. Großkonzerne (der "Deutschland AG") ist dagegen ein laues Lüftchen, denn dieses Programm enteignet und plündert auch noch den deutschen Mittelstand, da kamen die Blackrocks und KKRs dieser Welt noch nicht so richtig ran.

FUCK YOU IHR PLÜNDERER!

Wenn die AfD stark wird und es für Erika nicht mehr reicht, kommt SCHWARZ-Rot-Grün dran. Und dann blüht uns

yatri @, Mittwoch, 18.01.2017, 20:38 vor 2735 Tagen @ DT 5592 Views

Und dann blüht uns: gar nicht viel anderes als jetzt.

Insofern ist das Zitat von meinen Vorredner seltsam.
Er schrieb: "FUCH YOU IHR PLÜNDERER", oder so ...
Da muss ich fragen: War es nicht immer schon so, dass sich einige bereichern und einige doch ein bisschen kümmern?

Gruß
Yatri

Es fragt sich, was zum Vermögen beiträgt?

SevenSamurai @, Mittwoch, 18.01.2017, 21:11 vor 2735 Tagen @ DT 4835 Views

Wir wollen, dass Vermögen ab einer Million Euro
mit fünf Prozent besteuert werden. Die erste Million ist
davon freigestellt.

Barvermögen? Alles, was man besitzt (= Haus, Auto, Hausrat, Barvermögen, Edelmetalle, Schmuck)?

Wie wird man die Auslandsbesitzungen z.B. der Türken, wo sehr viele noch ein Häuschen in der Heimat haben, bewerten?

Wird es ein Ehegattensplitting geben? Wieviel dürfen Kinder haben?

Und das schlimmste ist:
Ich habe keinerlei Mitleid mit den Drecksbankern, die 2008 den Wagen gegen die Wand gefahren haben und MEINE Steuern bekommen haben, damit sie die auch noch verprassen können.

Du siehst, das ganze ist nicht so einfach.

Wir müssen den Linksruck stoppen. Aber wie? Bei der CDU/CSU akzeptiert das Wahlvolk eh ALLES, siehe die Lügen der CSU bezüglich der Invasoren.

Aber selbst die AfD hat die Diskussion zum Euro aufgegeben. Seufz. [[sauer]]

Ach so: Die von der Politik erhofften Milliarden werden ganz rasch schrumpfen. Die, die viel haben, wissen, wie man sich ins Ausland absetzt.

Siehe die Deutschen "Vorbilder für die Jugend" (= Sportler), die in Monaco leben.

--
"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder

Vermögen, Freiheit, Steuern

software-engineer @, Mittwoch, 18.01.2017, 22:06 vor 2735 Tagen @ SevenSamurai 4342 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 18.01.2017, 22:27

In dem betreffenden Dokument kommt das Wort "Vermögen" sowohl als Substantiv als auch als Wortteil genau 22 (nach anderer Zählart 24 mal) mal vor.

Gemeint ist dabei immer das "Vermögen der Anderen".

Es wird bezeichnenderweise auch nicht unterschieden zwischen Individual-Vermögen und Kollektiv-Vermögen (etwa im ethnischen, historischen Sinn oder im Sinn einer Sippe oder Familie). Es scheint, dass die Linke den Vermögensbegriff grundsätzlich individualistisch und kapitalistisch definiert. Eine solche Definition wird aber nicht explizit ausgesprochen, sondern unterschwellig - weil ideologisch a priori vorausgesetzt - als gegeben hingenommen. So könnte man auch einen Gottesbeweis hinbekommen: Gott existiert, weil wir Gott in unserer Definition als existierend voraussetzen.

Die Milchmädchenrechnung "Mehreinnahmen im Jahr: X Milliarden Euro" ist omnipräsent (ebenso wie das Wort "Steuern") und zeugt von der Naivität der Schreiber als auch derjenigen, die das glauben.

Besonders interessant ist bei solchen Programmatiken immer, was auf schwammige Weise und suggestiv mit "UND" verknüpft wird: "Für eine soziale Offensive für Alle und eine solidarische Einwanderungsgesellschaft."

Das Wort "Freiheit" (Vorkommen im gesamten Dokument: 34 mal) wird in sinnentfremdenden Verknüpfungen ("Lehr- und Lernmittelfreiheit"), nie aber im individuellen Sinn als Wert erwähnt. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass der Begriff der Freiheit in dem Dokument ausschließlich auf eine sinnentfremdende und manipulative Weise verwendet wird.

Das Wort "Steuern" kommt insgesamt 33 mal vor, wird aber semantisch sehr viel konkreter als der Begriff "Freiheit" verwendet.

Hier ist übrigens eine Wortwolken-Analyse des Textes:

[image]

--
Wenn man beim Programmieren Fehler macht, dann meckert der Compiler.

Noch etwas zum Nachdenken.

SevenSamurai @, Mittwoch, 18.01.2017, 22:09 vor 2735 Tagen @ SevenSamurai 4398 Views

Wir wollen, dass Vermögen ab einer Million Euro
mit fünf Prozent besteuert werden. Die erste Million ist
davon freigestellt.

Noch etwas zum Nachdenken.

Ich werde niemals eine Million Euro als Barvermögen oder als Bareinlage bei der Bank besitzen.

Warum sollte ich mich daher, da ich über die Verbrauchssteuern (USt, etc.) ÜBERPROPORTIONAL belastet werde, nicht über eine gerechtere Besteuerung freuen?

Rhetorische Frage, die Linken wissen nicht was gerecht ist, aber es soll als Denkansatz dienen.

Denn wer nur wenig hat oder verdient, wird in Deutschland überproportional belastet.

--
"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder

Vermögensbeispiele - und Frage nach der Besteuerung

Dieter, Mittwoch, 18.01.2017, 22:35 vor 2735 Tagen @ SevenSamurai 4192 Views

Hallo SevenSamurai,
Wenn bspw. ein Bauunternehmer eine Forderung in Höhe von 2.000.000 Euro an einen Bau-Investor hat, die zur Zeit uneinbringlich sind, diese Forderung aber noch nicht verjährt ist oder noch keine Konkursentscheidung getroffen wurde, so stellt diese Forderung nach deutschem Recht Vermögen dar, welches zu besteuern wäre.

Anderes Beispiel: Wenn der gleiche Bauunternehmer zwar diese Forderung (Rechnung geschrieben) hat, diese aber aufgrund von Baumängeln gar nicht durchsetzbar ist, ggf. nur zu 20%, dann stellt sein ursprünglicher Rechnungsbetrag bis zu einer richterlichen Entscheidung ebenfalls in voller Höhe Vermögen dar.

und nun ein anderer Fall:
kommt ein Jugendlicher aus Afghanistan nach Deutschland und bekommt ein unbeschränktes Aufenthaltsrecht, dann hat der Jugendliche per Gesetz an die Gesellschaft ebenfalls eine Forderung in Höhe der monatlichen Sozialleistung, später HartzIV, noch später Sozialhilfe statt Rente.

und noch ein anderer Fall:
Da geht ein Lehrer in Pension und hat gegenüber dem Staat eine Forderung in Höhe seiner monatlichen Pension x Jahre, die sich aufgrund der offiziellen Sterbetafel ergeben.

Bei den letzten beiden Fällen wird deutlich, daß zwingend Vermögen erst ab ca. 1 Million besteuert werden sollten, denn jeder Neugeborene hat nach deutschem Recht schon Anspruch gegenüber dem Staatssäckel in ähnlicher Höhe, die meisten Pensionäre kommen ohne einen Cent auf dem Konto zu haben auf ähnlich hohe Vermögen zu Beginn ihres Ruhestandes, von den Frühpensionären mal ganz abgesehen.

Gruß Dieter

Ja ? wird in Deutschland > überproportional belastet.

Efímera @, Mittwoch, 18.01.2017, 22:53 vor 2735 Tagen @ SevenSamurai 4140 Views

Wir wollen, dass Vermögen ab einer Million Euro
mit fünf Prozent besteuert werden. Die erste Million ist
davon freigestellt.


Noch etwas zum Nachdenken.

Ich werde niemals eine Million Euro als Barvermögen oder als Bareinlage
bei der Bank besitzen.

Warum sollte ich mich daher, da ich über die Verbrauchssteuern (USt,
etc.) ÜBERPROPORTIONAL belastet werde, nicht über eine gerechtere
Besteuerung freuen?

Rhetorische Frage, die Linken wissen nicht was gerecht ist, aber es soll
als Denkansatz dienen.

Denn wer nur wenig hat oder verdient, wird in Deutschland
überproportional belastet.

Zusamensetzung des Ek-Steueraufkommens 2014

Prozent der Einkünfte ab Anteil am Aufkommen
Steuerzahaler in Prozent
5 101.448,00 42,40
10 76.472,00 55,50
15 63.527,00 64,70
20 54.758,00 71,80
25 48.155,00 77,70
30 42.827,00 82,50
35 38.571,00 86,60
40 34.821,00 90,00
45 31.270,00 92,80
50 27.793,00 95,00

Sämtliche Vermögen gehören eingezogen!

EM-Financial @, Deutschland, Freitag, 20.01.2017, 08:37 vor 2733 Tagen @ SevenSamurai 2891 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 20.01.2017, 14:25

Hallo SevenSamurai,

Und das schlimmste ist:
Ich habe keinerlei Mitleid mit den Drecksbankern, die 2008 den Wagen gegen
die Wand gefahren haben und MEINE Steuern bekommen haben, damit sie die
auch noch verprassen können.

Wenn man morgen sämtliche inländischen und innerhalb der EU gesammelten Vermögen einziehen würde (v.a. Bar und Wertpapiere) und die Immobilien endlich in Staatseigentum überführen würde (womit auch das Wohnungsproblem der Flüchtlinge gelöst wäre) sowie das EU-Volk und die Deutschen endlich an die Kette gelegt würden, dann wäre endlich einmal der Zustand erreicht, der für das letzte Kräftemessen notwendig ist.

Die hochvermögenden haben auch ihren Teil zu der Misere beigetragen. Haben jahrelang Subventionen kassiert, Ausschreibungen manipuliert und mit den Politikern gemeinsame Sache gemacht. Das Recht und die Moral wurde mit den Füßen getreten.

Warum sollen bitte ausgerechnet diejenigen, welche die heutigen Zustände forciert haben, ungeschoren davon kommen?

An die bereits ins Ausland gewanderten Vermögen und den Rest der "vor" einer solchen Aktion noch der EU den Rücken kehren wird, wird man natürlich nicht herankommen und das System dürfte dann unter der eigenen Gefrässigkeit kollabieren.

Leider wird es nicht so kommen. Die Politiker sind intelligent genug und werden die Illusion des eigenen Vermögens aufrecht halten und die Gier und Missgunst in der Bevölkerung und in den Familien schüren, damit der Staat weiter Oberhand gewinnt. Dem Spiel gebe ich mindestens noch 20-30 Jahre Überlebenszeit, bevor es (vielleicht) kritisch wird.

Gruß
EM-Financial

rot+grün=braun und rot-rot-grün

Balu @, Mittwoch, 18.01.2017, 22:52 vor 2735 Tagen @ DT 4199 Views

könnte bedeuten:

braun + Blut........die Motivation der Politiker läuft darauf hinaus.....und sage mir keiner, es sei Zufall!

Europa entwickelt sich durch Krisen (um enger zusammen zu rücken). (Schäuble im HB vom 17.03.2016)

Ja und eine nationalistische blutige braune Krise würde die Völker nach einem gesamteuropäischen Erlöser lechzen lassen......

Des isch Bolidik - gell, hanoi!

Balu

--
Nie wieder CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke.
Die wahren Feinde eines Volkes sind seine Terroristen, die sich als Politiker, Richter, Staatsanwälte, Polizei und Verwaltungsangestellte tarnen. Der Staat als einziger Hort allen Terrors.

AfD stark?

Dieter, Donnerstag, 19.01.2017, 17:26 vor 2734 Tagen @ DT 3392 Views

Hallo DT,

die CDUler haben Merkel nicht in den nächsten Wahlkampf geschickt, weil sie am besten deren Meinung vertritt, sondern weil sie meinten, sie wäre am geeignetsten möglichst viele Posten für CDUler zu generieren.
Wir sollten bedenken, daß zum einen der Wähler aus dem Moment heraus wählt, also ein Kurzzeitgedächtnis hat und zum anderen Merkels Cleverness Stimmungen zu ihrem Nutzen einzufangen und sprunghaft zu agieren zwecks Machterhalt.

Insofern bin ich recht skeptisch in Bezug auf Stärke bei der AfD zur Bundestagswahl. Ich denke sie wird weniger Prozente bekommen als die Umfragen derzeit prognostizieren.
Da ich davon ausgehe, daß die SPD sich weigern wird, wieder einmal Juniorpartner zu sein, gehe ich fast davon aus, daß geschwächte Grüne tatsächlich mit leicht gestärkten Liberalen zusammenarbeiten würden unter Merkels Regentschaft.

Ich glaube nicht, daß die nächste Regierung ohne Merkel stattfindet.

Gruß Dieter

Eindringlicher Aufruf: Boykott der Bundestagswahl

EM-Financial @, Deutschland, Freitag, 20.01.2017, 08:25 vor 2733 Tagen @ DT 3112 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 20.01.2017, 13:38

Hallo,

seit Jahrzehnten ist es eigentlich klar, was bei der Wahl entschieden wird:

1.) Weiter so, wir sind zufrieden.
2.) Bitte alles noch beschleunigen, wir wollen mehr davon.

So war es bei Kohl vs. Schröder (Schröder = Sozialabbau, Verkauf von Industrie, Atomausstieg) und Merkel vs. Müntefering (Merkel = Wir wissen es jetzt....)

Wer bei den Wahlen glaubt, dass er mit seiner Stimme für eine Drittpartei etwas bewirkt, der lebt auf dem falschen Planeten. Es geht und ging immer darum, die Angst und den Ärger der Wähler mittels der Parteien zu kanalisieren. Wer Angst hat, wählt AfD und schwächt die CDU/CSU und stärkt Rotgrün. Umgekehrt läuft es bei den Linkspartei, diese schwächt die SPD zugunsten der CDU. Sorry, dass ich uns mit diesem altbekannten Schema langweilen muss.

Es gibt nur eine einzige Möglichkeit. Die Wahl boykottieren. Wie in der DDR auch sind die Nichtwähler die Einzigen, die dem Staat gefährlich werden können. Deshalb wird auch irgendwann die "Pflicht zur Wahl" erzwungen werden.

Meine eindringliche Bitte: Bleibt bei der Bundestagswahl zu Hause und stärkt die einzige Partei, die den Unwillen der Wähler ausdrücken kann.

Man kann das System nicht mit ihren eigenen Waffen schlagen.

Meine Vermutung ist die, dass die Wahlbeteiligung dieses Jahr eher höher sein wird als in den Vorjahren, da die wachen unter den Schlafschafen langsam verzweifeln und irgendwie wenigstens etwas tun wollen und so eine Wahl beruhigt natürlich das Gewissen. Darum wird die AfD mit Sicherheit eine starke Partei werden und mit ca. 8 % in den Bundestag gewählt werden. Wenn man die Stimmen wenigstens richtig auszählt... [[freude]] Oder sie bleibt bei 5-6 % "kleben".

Doch der nächste Kanzler wird wie alle Kanzler davor, seit Adenauer (und selbst der zählt dazu), volksfeindlich und gegen das Interesse der Deutschen handeln.

Gruß
EM-Financial

Diese Diskussion gibt es vor jeder Wahl

Andudu, Freitag, 20.01.2017, 15:37 vor 2733 Tagen @ EM-Financial 2646 Views

Blöd nur, dass Nichtwähler zwar für einen kurzen medialen Aufschrei sorgen (wenn überhaupt), aber bereits einen Tag nach der Wahl schon wieder vergessen sind.

Davon abgesehen werden die bei Bedarf auch nur als "weiter so"-Fraktion interpretiert.

Als Protestwähler kann man dem Establishment wenigstens einen Störfaktor vor die Nase setzen.

Freunde ganz oben

Weiner, Freitag, 20.01.2017, 10:37 vor 2733 Tagen @ DT 2965 Views

Hallo DT,

die Rot-Rot-Grünen könnten sogar mit Protektion von ganz oben rechnen. Dort ist man der Angela mittlerweilen überdrüssig. Ist irgendwie nervig geworden die alte Schachtel. Ein paar neue Mädchen böten da eine Abwechslung ...

http://foreignpolicy.com/2016/12/21/merkel-must-go-germany-europe-free-world/

MfG, Weiner

PS/ Gibt's ja genug Fäden im Untergrund, die Grün mit Rot verbinden könnte: Torsten Mann, Rote Lügen im Grünen Gewand - der kommunistische Hintergrund der Öko-Bewegung. Die besten Verbindungen allerdings schafften dann die von Dir angesprochenen gemeinsamen Plünderungen - zum Fressen kommen immer alle an ...

Fehleinschätzung?

rodex, Freitag, 20.01.2017, 19:20 vor 2733 Tagen @ DT 2775 Views

bearbeitet von rodex, Freitag, 20.01.2017, 19:35

Je stärker die AfD wird, desto mehr sind die 'großen' Parteien CDU und SPD gezwungen, zusammenzuarbeiten. Unter Umständen sogar mit einem dritten Partner (Schwarz-Rot-Grün oder Schwarz-Rot-Gelb). Schwarz-Grün-Gelb könnte knapp eine weitere realistische Variante werden. Rot-Rot-Grün kommt zusammen kaum auf 40 %.

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