Das hätte mich auch sehr gewundert.

Julius Corrino @, Sur l'escalier des aveugles, Dienstag, 17.01.2017, 11:59 vor 2736 Tagen @ nereus 5960 Views

Wieso hätte sich das Bundesamt für Verfassungsschutz schließlich eine seiner prominentesten, über Jahrzehnte hinweg sorgsamst gehegten Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen wegnehmen lassen sollen?

[[zwinker]]

--
Ainsi continue la nuit dans ma tête multiple... elle est complètement dechirée... ma tête.
- Luc Ferrari

Logisch doch

sensortimecom ⌂ @, Dienstag, 17.01.2017, 14:58 vor 2736 Tagen @ Julius Corrino 5091 Views

Wenn man sogar die abscheuliche AFD zulässt, warum dann nicht auch die NPD?
<img src=" /> <img src=" /> <img src=" />

Wieso hätte sich das Bundesamt für Verfassungsschutz schließlich eine
seiner prominentesten, über Jahrzehnte hinweg sorgsamst gehegten
Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen wegnehmen lassen sollen?

[[zwinker]]

auch bei der Antifa wäre es zu beträchtlichen Arbeitsplatzverlusten gekommen (oT)

Jermak @, Dienstag, 17.01.2017, 19:57 vor 2736 Tagen @ Julius Corrino 4143 Views

- kein Text -

Die größten Gefährder einer Demokratie sind die Gesinnungsterroristen an der Spitze des Staates: (mT)

DT @, Dienstag, 17.01.2017, 13:10 vor 2736 Tagen @ nereus 5698 Views

Erika, Bruch der Souveränität der Grenzen, Bruch des No-Bailout-Verbotes, ESM, Target II, etc.
Gollum, dito.
Maas: Einführung der Zensur und Gesinnungsterror mit seinem "Wahrheitsministerium" und der Unterstützung der Amadeu-Stiftung mit Ex-Stasi-Mitarbeitern.

Die wahren Feinde des Volkes und der Demokratie sitzen ganz oben.

Daher werden sie von Volk auch als solche benannt:

https://www.youtube.com/watch?v=2DVbYepgXz8

Mal angenommen ...

Monterone @, Dienstag, 17.01.2017, 13:41 vor 2736 Tagen @ DT 5933 Views

Die wahren Feinde des Volkes und der Demokratie sitzen ganz oben.

Angenommen, dem sei so, und die BRD werde von Demokratiefeinden regiert. Dann hätten wir längst eine Situation wie nach dem 30. Januar 1933 mit erneuter amerikanisch-israelischer Kriegserklärung oder eine militärische Intervention der UNO unter Reaktivierung der Feindstaatenklauseln.

Da Derartiges weit und breit nicht erkennbar ist, spricht vieles dafür, daß an der oben zitierten Aussage etwas nicht stimmt.

Sie enthält auch einen schweren logischen Fehler. Die Essenz der Demokratie besteht ja gerade darin, Feind des Volkes zu sein, so daß man nicht gleichzeitig Volksfeind und Demokratiefeind sein kann.

Monterone

Du kannst das, glaube ich, so oft wiederholen wie du willst

thrive @, im grünen Herz des Wahnsinns, Dienstag, 17.01.2017, 21:56 vor 2736 Tagen @ Monterone 4603 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 18.01.2017, 14:05

.... irgendwie verstehen sie es nicht.

Hallo Monterone,
ich lese deine Beiträge ja immer besonders interessiert.
Leider stelle ich fest, dass diese bei so vielen Lesern hier im DGF gar nicht auf Verständnis stoßen. Nicht, dass du widerlegt werden würdest - nein, du wirst oft leider gar nicht beachtet, so kommt es mir vor. Das Problem ist halt, dass die Leute glauben, Demokratie sei etwas anderes als das, was sie ist. Ich jedenfalls lese deine Beiträge immer sehr gern, besonders wenn du französische (vom Urland der Demokraten) Quellen bringst und diese dann auf englisch oder deutsch zu lesen sind. Da kann man immer wieder etwas lernen. Also nicht entmutigen lassen.

Danke, thrive!

Monterone @, Dienstag, 17.01.2017, 22:03 vor 2736 Tagen @ thrive 4448 Views

.... irgendwie verstehen sie es nicht.

Hallo Monterone,
ich lese deine Beiträge ja immer besonders interessiert.
Leider stelle ich fest, dass diese bei so vielen Lesern hier im DGF
garnicht auf Verständniss stoßen. Nicht, dass du widerlegt werden
würdest - nein, du wirst oft leider garnicht beachtet, so kommt es mir
vor. Das Problem ist halt, dass die Leute glauben Demokratie sei etwas
anderes als das was sie ist. Ich jedenfalls lese deine Beiträge immer sehr
gern, besonders wenn du französische (vom Urland der Demokraten) Quellen
bringst und diese dann auf englisch oder deutsch zu lesen sind. Da kann man
immer wieder etwas lernen. Also nicht entmutigen lassen.

Danke, thrive!

Manchmal ist es zum Verzweifeln. Sie machen sich noch nicht einmal die Mühe, ihren Demokratiesch... endlich zu überprüfen, wo sie doch jeden Tag sehen, daß er hinten und vorne nicht stimmt.

Französische Quellen bringe ich deshalb so gerne, weil das die einzigen sind, mit denen man einen Weg zur Befreiung finden kann.

So lange man sich in unendlichen Schleifen immer nur auf US- oder BRD-Quellen bezieht, haben sie einen am Nasenring.

Monterone

Du lästerst gegen die Demokratie ohne eine Alternative zu nennen...

Lechbrucknersepp, Dienstag, 17.01.2017, 22:33 vor 2736 Tagen @ Monterone 4364 Views

...das ist das Problem.
Willst Du Nationalen Sozialismus, Feudalherrschaft, Anarchokapitalismus, Direkte Demokratie, Kommunismus, Schwarmdemokratie, Monarchie...?
Über alles liese sich trefflich disputieren.
So ist Deine Kritik am Herrschafts-/Organisationssystem - mit Verlaub - relativ wertlos.
Wenngleich ich andere Aspekte Deiner Beiträge interessant finde.

Ich finde die Kritik sehr wertvoll

Oblomow, Dienstag, 17.01.2017, 22:43 vor 2736 Tagen @ Lechbrucknersepp 4226 Views

auch ohne Bekenntnis.

Kritik heißt Unterscheidung und ich bin mag Unterscheidungen, ergo mag ich die Kritik. Ich bin dankbar für die Gedanken, die ich nicht selbst denken konnte. Ich mag nicht, dass man andere zu Bekenntnissen auffordert. Aber wie immer, kann ich mich auch irren.

Wertlos bleibt wertlos

Lechbrucknersepp, Dienstag, 17.01.2017, 22:55 vor 2736 Tagen @ Oblomow 4143 Views

bearbeitet von Lechbrucknersepp, Dienstag, 17.01.2017, 23:02

Die Demokratie jeden Tag auf´s neue zu verteufeln, ohne mal wenigstens anzudeuten, für was man steht, ist für mich - wie gesagt - von der Kritik her inhaltlich wertlos. Vom selben Niveau wie über Staaten zu lästern und - in Soros-Manier - deren Auflösung voranzutreiben.

Vielleicht habe ich die entscheidenden Postings verpasst - dann würde ich gerne dazulernen.

Und mit mir kann man auch über Nationalen Sozialismus sprechen - da braucht keiner seine Meinung verstecken... Ich würde dann empfehlen, das Konzept Strasserismus zu nennen, weil Nationaler Sozialismus nach Hitlerismus klingt, was kein vernünftiger Mensch wollen kann.

Aber so - einfach nur ein tägliches Ablästern über die Demokratie - mit der wir klarkommen müssen - hat für mich etwas systemwiderstandszersetzendes. Weil es hilflos zurücklässt, wenn man zustimmt.

Vielleicht ist Monterone ja mal so fair und lässt uns an seinem Alternativkonzept teilhaben. Ab dann beginnt für mich erst wertvolle Systemkritik.

Mir reicht die Kritik vordergründig erst mal

stocksorcerer @, Mittwoch, 18.01.2017, 06:44 vor 2735 Tagen @ Lechbrucknersepp 3955 Views

Es gibt sicher nicht die Patent-Lösung, mit der die meisten zufrieden wären. Aber unsere Republik, diese parlamentarische Demokratie, dieses merkwürdige Konstrukt, das offenbar von Leuten erfunden worden ist, damit man ein Klassensystem weiter aufrecht erhalten kann, nur wenige ordentlich profitieren, aber der Verlierer gar nicht merkt, wie sehr er auf der Verliererstraße steht - das ist das perfide daran - ist für mich die denkbar schlechteste aller Lösungen. Tatsache! Weil sie den Oligarchen die Macht in der Hand und kein greifbares, sichtbares Ziel für Veränderung "zum Besseren" lässt.

Ein System, in dem sich ein Kanzler die Welt zurechtbiegen kann, ohne Parlament Dinge selbst entscheidet, wie das Reinlassen der Migranten, wo es keine zeitliche Begrenzung der Macht gibt außer dem Ableben oder der Abwahl und durch die Seilschaften eigentlich piepegal ist, welche der Parteien das Heft für die Oligarchen in die Hand nimmt, weil sich schlicht eh nichts zum Besseren für den Großteil der Bürger ändert, brauche ich nicht. Und mir ist da so ziemlich jedes Mittel recht, dieses System loszuwerden.

Was dann kommt... wussten auch die Franzosen seinerzeit nicht. Okay. Aber mir persönlich langt es längst.

Gruß
stocksorcerer

Wertlos bleibt wertlos (II)

Lechbrucknersepp, Mittwoch, 18.01.2017, 11:12 vor 2735 Tagen @ stocksorcerer 3660 Views

Ein System, in dem sich ein Kanzler die Welt zurechtbiegen kann, ohne
Parlament Dinge selbst entscheidet, wie das Reinlassen der Migranten, wo es
keine zeitliche Begrenzung der Macht gibt außer dem Ableben oder der
Abwahl und durch die Seilschaften eigentlich piepegal ist, welche der
Parteien das Heft für die Oligarchen in die Hand nimmt, weil sich schlicht
eh nichts zum Besseren für den Großteil der Bürger ändert, brauche ich
nicht. Und mir ist da so ziemlich jedes Mittel recht, dieses System
loszuwerden.

Sobald Du eine Herrschafts-/Organisationsform "beseitigst" wird eine neue entstehen. Siehst Du selbst ein, oder?
Ob das nun Nationaler Sozialismus (Besser: Strasserismus/ bitte nicht: Hitlerismus), Feudalherrschaft, Monarchie, Direkte Demokratie, libertäre Stadtstaaten, Schwarmdemokratie einer Netzelite sein wird IST RELEVANT.
Für die Lebenswirklichkeit gibt es sogar nichts Relevanteres.

Und über alles kann man sprechen.

Aber einfach nur das Bestehende zu verteufeln, ist genau das Gegenteil einer positiven Veränderung, denn - wie gesagt - es hat etwas systemwiderstandszersetzendes. Weil es hilflos zurücklässt, wenn man zustimmt.

Du willst das Bestehende zerstören, ohne Plan zu haben, was dann kommt?

Ich sag dazu nur: Handle, oder Du wirst gehandelt!

Meiner bescheidenen Meinung nach ist übrigens nicht die Demokratie das Problem. Im Gegenteil. Wir brauchen eine echte Demokratie. Eine wehrhafte Demokratie. Eine, die sich auch gegen korrupte Machteliten schützt.
Was sich dafür alles ändern muss, ist die Frage.

Ich denke die Schweiz kommt dem Endziel ziemlich nahe.

Soll er etwa eine Apokalypse schreiben?

Mephistopheles, Dienstag, 17.01.2017, 23:12 vor 2736 Tagen @ Lechbrucknersepp 4153 Views

bearbeitet von Mephistopheles, Dienstag, 17.01.2017, 23:16

...das ist das Problem.
Willst Du Nationalen Sozialismus, Feudalherrschaft, Anarchokapitalismus,
Direkte Demokratie, Kommunismus, Schwarmdemokratie, Monarchie...?
Über alles liese sich trefflich disputieren.

Hat sich alles als untaugliche Alternative zur Demokratie erwiesen, wobei insbesondere der Nationalsozialismus bis jetzt die wirkungsmächtigste Erscheinungsform der Demokratie war. Letzten Endes aber ebenso gescheitert.

So ist Deine Kritik am Herrschafts-/Organisationssystem - mit Verlaub -
relativ wertlos.
Wenngleich ich andere Aspekte Deiner Beiträge interessant finde.

Soll er etwa eine Apokalypse schreiben?
Nach einigen Interpretationen ist die Apokalypse des Johannes ein Werk, das entstanden ist als Reaktion auf die scheinbar übermächtige und alternativlose römische Militärmaschine.
Auch heute flüchten sich viele angesichts der Übermacht der Demokratie und ihrer scheinbaren Alternativlosigkeit in z.T, abstruse Verschwörungstheorien und postaufklärerische Erlösungsillusionen.

Es gibt keine Alternative zur Demokratie!

Das heißt nicht, dass sie ewig dauert. Sie wird sich selbst zerstören aufgrund ihrer inneren Widersprüche.
Und wir sitzen alle auf dem Dampfer Demokratie-Titanic und müssen aufpassen, dass wir nicht in den Strudel ihres Untergangs mitgerissen werden, wie unvermeidlich alle, die versuchen Alternativen zu entwickeln.

Das ist alles, was wir tun können.


Gruß Mephistopheles

Deine Kernthese ist aus meiner Sicht auch - mit Verlaub - wertlos

Lechbrucknersepp, Dienstag, 17.01.2017, 23:22 vor 2736 Tagen @ Mephistopheles 4339 Views

bearbeitet von Lechbrucknersepp, Dienstag, 17.01.2017, 23:25

Ich fasse zusammen:
Es gibt keine Alternative zur Demokratie, aber sie wird sich selbst zerstören.

Was für ein Bullshit. Genauso systemwiderstandszersetzend, weil hilflos zurücklassend, wie Monterones Ablästern über die Demokratie ohne Alternativen zu nennen oder Zaras Ausflüge in Bornobo-Gesellschaften oder radikallibertäre Phantasiewelten mit einer Marktreligion.

Leute, wir haben bereits gewonnen!

Die "Globalisten-NWO-Demokratie" der selbsternannten Eliten macht gerade Platz für etwas Neues.

Jetzt muss es vernünftig aufgebaut werden. Alten Balast zurücklassend und mit Mut im Herzen.

Der nationale Ansatz ohne Kulturrelativierung (Trump, Putin, Petry, LePen) wartet darauf, beseelt zu werden.

Aufgeben war gestern. Wie gesagt - wir haben bereits gewonnen es ist nur jeder gewolltermaßen frustriert und eingeschüchtert.

Monterone sagt es nicht offen, aber er lässt offen durchblicken ...

Zarathustra, Mittwoch, 18.01.2017, 09:32 vor 2735 Tagen @ Lechbrucknersepp 4143 Views

bearbeitet von Zarathustra, Mittwoch, 18.01.2017, 09:38

...das ist das Problem.
Willst Du Nationalen Sozialismus, Feudalherrschaft, Anarchokapitalismus,
Direkte Demokratie, Kommunismus, Schwarmdemokratie, Monarchie...?

..., wem seine Sympathien zufliegen: einem appartheidnisch-völkisch-nationalistisch-religiösen Feudalgebilde nach israelischem Vorbild. Einem schweizerisch-direktdemokratischen jedenfalls ganz bestimmt nicht. Wo kämen wir hin, wenn das Volk mit relativ wenig Aufwand Initiativen zu jedem erdenklichen Thema zur Abstimmung bringen kann?

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=332141

Aber das selbe wie für Monterone gilt für Dich selbstverständlich auch.
Vorbilder sind Führer-Bewegungen, nicht die Direkte Demokratie:

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=426626

Fata volentem ducunt, nolentem trahunt.

Mephistopheles, Mittwoch, 18.01.2017, 10:59 vor 2735 Tagen @ Zarathustra 4056 Views

bearbeitet von Mephistopheles, Mittwoch, 18.01.2017, 11:30

..., wem seine Sympathien zufliegen: einem
appartheidnisch-völkisch-nationalistisch-religiösen Feudalgebilde nach
israelischem Vorbild. Einem schweizerisch-direktdemokratischen jedenfalls
ganz bestimmt nicht. Wo kämen wir hin, wenn das Volk mit relativ wenig
Aufwand Initiativen zu jedem erdenklichen Thema zur Abstimmung bringen
kann?

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=332141

Aber das selbe wie für Monterone gilt für Dich selbstverständlich
auch.
Vorbilder sind Führer-Bewegungen, nicht die Direkte Demokratie:

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=426626

Das, was du @Monterone unterstellst, sagt er mit keinem Wort. Du verwexelst einen Aufklärer mit einem Propagandisten, indem du ihm unterstellst, er wäre wie du.

Bereits Polybios, einer der ersten Aufklärer, war in seiner Analyse sehr viel weiter wie du.
Nach Polybios folgt auf die Ochlokratie, in der wir derzeit leben, geschichtsnotwendig die Tyrannis, ganz unabhängig von den Meinungen Einzelner.
Man kann sich den geschichtlichen Entwicklungen entgegenstellen oder sich auf sie einlassen. Ändern an der allgemeinen Entwicklung wird das nichts, nur an dem Schicksal der Einzelnen.

Fata volentem ducunt, nolentem trahunt.

Nach Polybios folgt auf die Ochlokratie, in der wir derzeit leben, notwendigerweise die Tyrannis. Die Tyrannis ist ein Begriff aus den Stadtstaaten, etwas anderes kannte Polybios noch nicht. In großen Reichen nennt nennt der Tyrann sich Imperator.

Der Imperator ist hier in Europa eigentlich spätestens seit 1933 historisch überfällig, jedoch wurde diese geschichtliche Entwicklung durch die Piratenmacht USA vorläufig unterbunden. Das ist so, wie wenn in der römischen Republik die Piraten über Cäsar gesiegt hätten und nicht umgekehrt, wie der historische Ablauf tatsächlich gewesen ist.

Jedoch kann dieser vorläufige Sieg der Piratendemokratie das Rad der Geschichte nicht zurückdrehen, sondern es allenfalls für eine bestimmte Zeit anhalten. Das beginnende Ende dieses Stillstands der Geschichte erleben wir derzeit, keineswegs jedoch bereits den Sieg der Postdemokratie, wie @Lechbrucknersepp irrtümlicherweise annimmt.

Die Cäsaren werden kommen, trotz des Siegs der Piraten über den ersten neuzeitlichen Cäsar im Jahre 1945.

(Natürlich bedeuten auch die Cäsaren keine Erneuerung, sondern lediglich ein Anhalten des unausweichbaren Zerfalls der ehemaligen europäischen Kultur)


Gruß Mephistopheles

Umwertung der Begriffe

Zarathustra, Mittwoch, 18.01.2017, 12:54 vor 2735 Tagen @ Mephistopheles 3672 Views

..., wem seine Sympathien zufliegen: einem
appartheidnisch-völkisch-nationalistisch-religiösen Feudalgebilde

nach

israelischem Vorbild. Einem schweizerisch-direktdemokratischen

jedenfalls

ganz bestimmt nicht. Wo kämen wir hin, wenn das Volk mit relativ wenig
Aufwand Initiativen zu jedem erdenklichen Thema zur Abstimmung bringen
kann?

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=332141

Aber das selbe wie für Monterone gilt für Dich selbstverständlich
auch.
Vorbilder sind Führer-Bewegungen, nicht die Direkte Demokratie:

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=426626


Das, was du @Monterone unterstellst, sagt er mit keinem Wort.


Ich habe ihm auch nicht unterstellt, dass er es sagt, sondern dass er seine Sympathie für ein apartheidnisch-völkisch-nationalistisch-religiöses Feudalgebilde durchblicken lässt.

Du
verwexelst einen Aufklärer mit einem Propagandisten, indem du ihm
unterstellst, er wäre wie du.

Es macht keinen Sinn, den Begriff Demokratie umzudeuten. Demokratie mag eine 'Diktatur im Wartestand' (PCM) sein, aber solange sie keine Diktatur ist, ist sie eben eine Demokratie.

Waw du nicht sagst....tz..tz...

Mephistopheles, Mittwoch, 18.01.2017, 13:24 vor 2735 Tagen @ Zarathustra 3664 Views

Es macht keinen Sinn, den Begriff Demokratie umzudeuten. Demokratie mag
eine 'Diktatur im Wartestand' (PCM) sein, aber solange sie keine Diktatur
ist, ist sie eben eine Demokratie.

Wer hat dir denn den Begriff eingeimpft durch jahrhundertdelange Propaganda, nachdem das gegenwärtige System eine Demokratie wäre?

Nach den Schöpfern des Wortes "Demokratie", den klassischen Helenen, wäre unser gegenwärtiges System nie und nimmer eine Demokratie.

Gruß Mephistopheles

Wertlos bleibt wertlos (III)

Lechbrucknersepp, Mittwoch, 18.01.2017, 11:18 vor 2735 Tagen @ Zarathustra 3790 Views

..., wem seine Sympathien zufliegen: einem
appartheidnisch-völkisch-nationalistisch-religiösen Feudalgebilde nach
israelischem Vorbild. Einem schweizerisch-direktdemokratischen jedenfalls
ganz bestimmt nicht. Wo kämen wir hin, wenn das Volk mit relativ wenig
Aufwand Initiativen zu jedem erdenklichen Thema zur Abstimmung bringen
kann?

Ach Zara, was würden die Bornobo-Affen nur machen, wenn wir welche wären und uns als diese organisieren könnten? Darüber hast Du Dich hier desöfteren ausgelassen. Und zwar in einem Duktus wie hier: angreifend, besserwisserisch, anklagend... Auch das ist für mich - mit Verlaub - wertlos.

Auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole, weil Du mit mir unterstellst, ich würde ein "appartheidnisch-völkisch-nationalistisch-religiösen Feudalgebilde nach israelischem Vorbild" anstreben...

...wo bekommst Du nur immer diese Phrasen her?

Hier noch mal mein Standpunkt:

Sobald Du eine Herrschafts-/Organisationsform "beseitigst" wird eine neue entstehen.
Ob das nun Nationaler Sozialismus (Besser: Strasserismus/ bitte nicht: Hitlerismus), Feudalherrschaft, Monarchie, Direkte Demokratie, libertäre Stadtstaaten, Schwarmdemokratie einer Netzelite sein wird IST RELEVANT.
Für die Lebenswirklichkeit gibt es sogar nichts Relevanteres.

Und über alles kann man sprechen.

Aber einfach nur das Bestehende zu verteufeln, ist genau das Gegenteil einer positiven Veränderung, denn - wie gesagt - es hat etwas systemwiderstandszersetzendes. Weil es hilflos zurücklässt, wenn man zustimmt.

Du willst das Bestehende zerstören, ohne Plan zu haben, was dann kommt?

Ich sag dazu nur: Handle, oder Du wirst gehandelt!

Meiner bescheidenen Meinung nach ist übrigens nicht die Demokratie das Problem. Im Gegenteil. Wir brauchen eine echte Demokratie. Eine wehrhafte Demokratie. Eine, die sich auch gegen korrupte Machteliten schützt.
Was sich dafür alles ändern muss, ist die Frage.

Ich denke die Schweiz kommt dem Endziel ziemlich nahe.

Mein Appell: kein Appell! & Gruezi im Endziel

Oblomow, Mittwoch, 18.01.2017, 12:27 vor 2735 Tagen @ Lechbrucknersepp 3696 Views

bearbeitet von Oblomow, Mittwoch, 18.01.2017, 12:37

"Handle, oder Du wirst gehandelt!

"Meiner bescheidenen Meinung nach ist übrigens nicht die Demokratie das Problem. Im Gegenteil. Wir brauchen eine echte Demokratie. Eine wehrhafte Demokratie. Eine, die sich auch gegen korrupte Machteliten schützt.
Was sich dafür alles ändern muss, ist die Frage.

Ich denke die Schweiz kommt dem Endziel ziemlich nahe."

Ich lese das nun zum hundersten Mal (nicht wirklich, ist nur sone Phrase) und mein bescheidener Verstand versteht die Gedanken nicht.

Wie kann ich gehandelt werden? Wer wird nicht gehandelt, wenn doch dies hier ein Debitismusforum ist und die Schuld so manches mit uns anstellt. Wo ist die Bescheidenheit, wenn man genau weiß, was die anderen tun sollen und man das Endziel kennt? Was ist eine echte Demokratie? "Wehrhafte Demokratie" hat eben auch der Gauckler gesagt. Was meint er damit? Sollen wir uns jetzt alle Waffen besorgen oder muss ich jetzt den frommen Hypokrit Gauck am Ende doch noch Ernst nehmen? Wie schützt sich die sog. wehrhafte Demokratie gegen korrupte Machteliten? Die Schweiz also kommt dem Endziel nahe, weil sie wehrhaft ist und keine korrupten Machteliten hat? Ich lese in der NZZ, diesem Semi-Schmierantenblatt, immer Anderslautendes. Polybios und Platon lesen lohnt, wenn man sich mal mit Verfassungskreisläufen beschäftigen mag. Ich finde Appelle irgendwie fehl am Platze. Wir müssen und wollen, wir werden und sollen, wir können und wir müssen und so weiter und so weiter.

Schwarm-"Intelligenz"

Zarathustra, Mittwoch, 18.01.2017, 12:43 vor 2735 Tagen @ Lechbrucknersepp 3835 Views

bearbeitet von Zarathustra, Mittwoch, 18.01.2017, 12:49

..., wem seine Sympathien zufliegen: einem
appartheidnisch-völkisch-nationalistisch-religiösen Feudalgebilde

nach

israelischem Vorbild. Einem schweizerisch-direktdemokratischen

jedenfalls

ganz bestimmt nicht. Wo kämen wir hin, wenn das Volk mit relativ wenig
Aufwand Initiativen zu jedem erdenklichen Thema zur Abstimmung bringen
kann?


Ach Zara, was würden die Bornobo-Affen nur machen, wenn wir welche wären
und uns als diese organisieren könnten?


Dann wären wir vorübergehend zuviele.

Darüber hast Du Dich hier
desöfteren ausgelassen. Und zwar in einem Duktus wie hier: angreifend,
besserwisserisch, anklagend... Auch das ist für mich - mit Verlaub -
wertlos.

Warum machst Du es denn genauso? Der Wertlosigkeit wegen?

Auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole, weil Du mit mir
unterstellst, ich würde ein
"appartheidnisch-völkisch-nationalistisch-religiösen Feudalgebilde nach
israelischem Vorbild" anstreben...

...wo bekommst Du nur immer diese Phrasen her?

Entweder man hat 'Buchstaben, die auch Blinde sehen können', oder man hat sie nicht. Das ist keine freie Entscheidung, sondern Schicksal. Auch der Schreibfehler war Schicksal. Korrekt wäre 'apartheidnisch'.

Hier noch mal mein Standpunkt:

Sobald Du eine Herrschafts-/Organisationsform "beseitigst" wird eine neue
entstehen.

Ja. Wenn du eine Herrschaftsform beseitigst, wird eine neue Organisationsform entstehen. Solange der Schwarm Herrschaftsformen und Führerkult bevorzugt, wird man Herrschaftsformen samt Führerkult haben. So einfach ist das, und deshalb klären wir ja auf.

Ob das nun Nationaler Sozialismus (Besser: Strasserismus/ bitte nicht:
Hitlerismus), Feudalherrschaft, Monarchie, Direkte Demokratie, libertäre
Stadtstaaten, Schwarmdemokratie einer Netzelite sein wird IST RELEVANT.
Für die Lebenswirklichkeit gibt es sogar nichts Relevanteres.

Ja, relevant. Ich bevorzuge Direkte Demokratie (Schweiz) gegenüber Feudalismus (Saudi/Nord Korea) und Semi-Feudalismus (China/Russland/Türkei et al.). Viele hier tun das nicht, 'intellektuell', faktisch aber sehr wohl, und bleiben schön brav in ihren Sesseln zuhause.

Und über alles kann man sprechen.

Aber einfach nur das Bestehende zu verteufeln, ist genau das Gegenteil
einer positiven Veränderung, denn - wie gesagt - es hat etwas
systemwiderstandszersetzendes. Weil es hilflos zurücklässt, wenn man
zustimmt.

Du willst das Bestehende zerstören, ohne Plan zu haben, was dann kommt?

Wir brauchen keine Zentralplaner. Wir brauchen nur Aufklärung. Dahingehend, dass Unterwerfung abzulehnen ist. Sobald eine überwältigende Mehrheit diese Gesinnung intus hat, ist Unterwerfung logischerweise nicht mehr möglich.

Ich sag dazu nur: Handle, oder Du wirst gehandelt!

Meiner bescheidenen Meinung nach ist übrigens nicht die Demokratie das
Problem. Im Gegenteil. Wir brauchen eine echte Demokratie. Eine wehrhafte
Demokratie. Eine, die sich auch gegen korrupte Machteliten schützt.
Was sich dafür alles ändern muss, ist die Frage.

Ich denke die Schweiz kommt dem Endziel ziemlich nahe.

Das Endziel muss die Auflösung jeder Art Grosskollektiv sein. Also letztlich auch der Schweiz.

Grüsse, Zara

@Lechbrucknersepp: Vorsicht mit dem Tonfall! (oT)

Moderator @, Donnerstag, 19.01.2017, 13:36 vor 2734 Tagen @ Lechbrucknersepp 3373 Views

- kein Text -

Das sehe ich genauso

Mephistopheles, Dienstag, 17.01.2017, 22:48 vor 2736 Tagen @ thrive 4101 Views

bearbeitet von Mephistopheles, Mittwoch, 18.01.2017, 18:37

.... irgendwie verstehen sie es nicht.

Hallo Monterone,
ich lese deine Beiträge ja immer besonders interessiert.
Leider stelle ich fest, dass diese bei so vielen Lesern hier im DGF
garnicht auf Verständniss stoßen. Nicht, dass du widerlegt werden
würdest - nein, du wirst oft leider garnicht beachtet, so kommt es mir
vor. Das Problem ist halt, dass die Leute glauben Demokratie sei etwas
anderes als das was sie ist. Ich jedenfalls lese deine Beiträge immer sehr
gern, besonders wenn du französische (vom Urland der Demokraten) Quellen
bringst und diese dann auf englisch oder deutsch zu lesen sind. Da kann man
immer wieder etwas lernen. Also nicht entmutigen lassen.

Da schließe ich mich an.

Gruß Mephistopheles

Die Begründung habe ich im Radio gehört...

ottoasta @, Dienstag, 17.01.2017, 14:34 vor 2736 Tagen @ nereus 5695 Views

.....
es müsste die NPD schon eine relevante Mehrheit haben, an der Regierung beteiligt sein oder die Regierung übernommen haben, dann sei mit einem Verbot zu rechnen.

Da habe ich aber gelacht!

Wenn die NPD die Regierung übernommen hätte, würden diese Verfassungsrechtler schon hinweggefegt sein, da gäbe es nichts mehr zu verbieten!

Denn wer setzt die Richter dort ein? Natürlich ausgekungelt unter den sogen. demokratischen Parteien!
Was hat die Bestallung der Richter am Bundesverfassungsgericht noch mit Demokratie zu tun?
Antwort möge sich jeder selbst denken.......

Otto

--
Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben.
Tolstoi

Ein erschreckendes Urteil. BVerfG macht GG zur Beliebigkeit.

Revoluzzer @, Dienstag, 17.01.2017, 22:55 vor 2736 Tagen @ nereus 4604 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 17.01.2017, 23:21

Hallo Nereus,

also, das BVerfG bestätigt der NPD verfassungsfeindlich zu sein, verbietet sie aber nicht wegen zu geringer Größe.

Ich weiß gar nicht, wie ich da anfangen soll, so schlimm ist dieses Urteil.

Unmittelbar bedeutet es, dass Normen nicht Normen sind, sondern abhängig von so etwas Relativem wie "Größe".

Die NPD darf also weiter für sich werben, für offiziell laut BVerfG "verfassungsfeindliche" Positionen, und das ist deshalb nicht gegen die Verfassung, weil es zwar inhaltlich gegen die Verfassung ist, aber nicht genügend Menschen daran glauben. Das ist so, wie wenn ich Menschen ermorden darf, aber ich solange nicht schuldig bin, wie ich nur "wenige" Menschen ermorde. Der Ansatz der BVerfG ist ein diametraler Widerspruch zu Kantischen Ethik, die ja das GG prägt. "Die Würde des Menschen in Unantastbar" - aber nur, wenn es "groß", "heftig", "grün", "blau" oder sonstwas ist - und die beliebige Variable, die über die Anwendbarkeit der Norm entscheidet, wird natürlich von den Richtern, qua ihrer Beauftragung durch die Parteien entschieden.

Was das BVerfG da gemacht hat, ist unfassbar schlimm. Nicht wirklich neu, denn bereits bei den Euro-Wahnsinns-Urteilen wurde das Recht beliebig gebeugt. Aber da wurde wenigstens offen gelogen.

Hier wird jetzt die beliebige Relativierung offen zur obersten ethischen Norm erklärt (die natürlich stets im Sinne der Mächtigen interpretiert wird).

Das BVerfG hat damit sich selbst und, was wichtiger ist, das GG endgültig auch offiziell zur Beliebigkeit erklärt.

Welch ein kompletter Verfall dieser Republik.

Revo.

Erschreckend? Uns ist doch nur eine politische Spielwiese gegeben: Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann ...

Hannes, Mittwoch, 18.01.2017, 02:21 vor 2736 Tagen @ Revoluzzer 4276 Views

bearbeitet von Hannes, Mittwoch, 18.01.2017, 03:09

Revoluzzer, was Du schriebst finde ich alles richtig, aber:

If voting changed anything, it would be made illegal - Wer immer das gesagt haben mag, ich würde das unterschreiben.

Die BRD gibt uns einen Spielraum auf einer politischen Spielwiese. Und dieser wird täglich kleiner.

Oder wie es Putins Regierung ausgedrückt hat: "Управляемая демократия". Ja, auch wir haben eine: (Eine gelenkte Demokratie). Wie man hier zu Lande über diese ehrliche Definition ("administrierte Demokratie"!) die Nase rümpfen kann, habe ich nie verstanden. Jede Demokratie ist m. E. "gemanaged", mehr oder weniger. Nicht nur bei den Russen! Man könnte es auch als "betreute Demokratie" übersetzen.

Die NPD wird, wie ein wärmendes Feuerchen, wohl noch gebraucht? Aber beim Kokeln darf selbstverständlich unsere Bude nicht abfackeln, keine Sorge, die Feuerwehr passt auf. So geht Toleranz, grundgesetzlich festgeschrieben.

Sorry, ich verstehe den Spruch unseres höchsten Gerichtes. Wie sollten sie denn sonst urteilen?

Was übrig bleibt: Die NPD ist verfassungsfeindlich. Das allein reicht doch unseren Journalisten aus (ich höre es doch im Radio), als Erfolg. Mehr wollen die gar nicht. Und Springerstiefel in Großaufnahme zeigen, sonst wird's nix mit dem Verkleinern der Spielwiese.

Eine Gefahr für unser Land war m. E. dieser kleine NPD-Haufen nie, verglichen z. B. mit Merkels Grenzöffnung. So sehe ich das!

So lange es den bestehenen Machtverhältnissen nützt, kann schon mal "äußerst mutig" [siehe auch 1] Recht und Gesetz gebrochen werden.

Ich halte unsere Gerichte selbstverständlich für parteilich. Und deshalb regt mich das Urteil nicht auf, das Nicht-Verbot nun gerade nicht. Obwohl ich die Empörung über die Begründung des Gerichts verstehen kann.

Gute Nacht.

H.


[1]
Filippo Grandi, Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, hat für Angela Merkels Flüchtlinspolitik nur Lob übrig. Wenn es nach ihm ginge, könnte Europa noch mehr Flüchtlinge aufnehmen.

Die Konsequenz für die NPD

Rotweintrinker @, Mittwoch, 18.01.2017, 11:36 vor 2735 Tagen @ nereus 4060 Views

ist nun, dass sie nicht erfolgreich sein darf. All ihr Sinnen und Trachten
muss dahin gehen, ja nicht in der Wählergunst Fortschritte zu machen, andernfalls das Ende droht.
Eine politische Partei zuzulassen unter der Bedingung, ihr politisches Ziel
nicht erreichen zu dürfen, nähert sich dem Gipfel dessen, was an Absurdität
zu bieten ist.
Wer jetzt noch Mitglied dieser zur Karikatur zurechtgestutzten Partei bleibt,
ist entweder Narr oder anderweits Beauftragter.

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