Neues zum Thema US Flugzeugträger

Naclador @, Göttingen, Freitag, 13.01.2017, 11:38 vor 2720 Tagen 7686 Views

Moin,

bin gerade über eine mögliche Erklärung für die Heimführung der US Flugzeugträgerflotte gestolpert:

http://www.paulcraigroberts.org/2017/01/12/ten-aircraft-carriers-aligned-in-a-row-paul-...

Die sollen auf Glasfasertechnik umgestellt werden, weil die Kupferleitungen sich als empfänglich für russische ECM erwiesen haben.

Viele Grüße,
Naclador

--
"Nur die Lüge benötigt die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht."
Thomas Jefferson

Metallische Leiter sind nicht allein wegen "russischer ECM" eine Achillesferse bei diesen Kampfmaschinen.

Hannes, Freitag, 13.01.2017, 19:27 vor 2720 Tagen @ Naclador 5351 Views

bearbeitet von Hannes, Freitag, 13.01.2017, 20:06

Sicherlich haben die Chinesen Ähnliches, um den Amis weh zu tun. Sonst wären die Flugzeugträger nicht quasi allesamt gleichzeitig heimgeholt worden.

Was für mich interessant ist am Vorgang: Die Gleichzeitigkeit. Sind alle diese Angriffsgiganten derzeit ausnahmslos unbrauchbar? Ich weiß aus beruflicher Erfahrung, was der Austausch von Fernmeldekabeln gegen LWL baulich bedeutet. Da ist lange gar nichts mehr möglich. Üble Baustelle.

Die zigtausend Kilometer Kabel an Bord sind schwer zu schirmende Antennen, welche allerlei elektromagnetisch induzierte Empfangsenergien in höchst spannungsempfindliche Elektronik führen können. Nichts lässt sich 100%-ig schirmen! Stichworte: EMV, EMI und EMS.

Die Elektroeenergiekabel müssen auch angefasst werden, alle sicherlich.

Wenn die US-Millitärs das schon lange wissen, was ich glaube, und jetzt erst alle Pötte heim holen zum Umbau, bedeutet das:

1. Die Amis wissen, dass weder Russen noch Chinesen sie angreifen werden. Die "Bedrohung" ist Lüge und war immer Lüge.

2. Die Amis wollen ihre Kampfmaschinen (wieder) angriffsfähig machen.
[[hae]]

Allen dennoch einen guten Abend wünscht

H.

Die "Experten" hier stellen die Militärs grade so dar, als hätten die noch niemals was von EMV oder EMC oder EMV gehört. (mT)

DT @, Samstag, 14.01.2017, 08:07 vor 2720 Tagen @ Hannes 4425 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 14.01.2017, 08:22

Spätestens seit den Tests von Nuklearwaffen in der Erdatmosphäre und davor spätestens seit dem Sonnensturm (Carrington-Ereignis) des Jahres 1859 sind die Effekte auf Kommunikationsleitungen bekannt. Damals sind die Morseleitungen durchgebrannt. Bei den EMP Tests im Weltall gab es stundenlange Polarlichter auf Hawaii. Das Stichwort für den Test ist "Starfish Prime":

https://de.wikipedia.org/wiki/Starfish_Prime

[image]

http://blogs.discovermagazine.com/badastronomy/2012/07/09/the-50th-anniversary-of-starf...

https://www.youtube.com/watch?v=2H9gmXOjxlM
Hier die lange Version ohne Bullshit:
https://www.youtube.com/watch?v=KZoic9vg1fw


Deswegen gibt es MIL-Standards, und die sind das A und O beim Design von elektrischen Leitungen in Geräten, GERADE UND INSBESONDERE bei Flugzeugträgern, Flugzeugen, etc.

http://www.intertek.com/emc/military-aerospace/
MIL-STD-461, MIL-STD-810, DO 160

- The ability to perform radiated immunity testing up to 200V/m field strength in accordance with MIL STD 461 RS103 from 2MHz to 40 GHz and down to 10KHz if needed (with capabilities to test equipment located in aircraft and above deck on ships).
- The ability to perform radiated immunity testing up to 200V/m in accordance with DO 160 section 20 from 100MHz to 18GHz (with capabilities to test equipment located in commercial aircraft category W and Y).
- The ability to perform DC Magnetic Field Susceptibility testing up to 1600A/m in accordance to MIL STD 1399 Section 070.

Wer tatsächlich glaubt, man müßte jetzt Kilometer von Kabeln auf Flugzeugträgern austauschen, der ist noch nie auf einem gewesen. Ich empfehle einmal einen Besuch auf der USS Midway, die im Hafen von San Diego liegt. Wer nicht so weit fahren möchte, der kann gerne einmal zum Uboot U995 in Laboe bei Kiel fahren. Oder gerne auch zum U-434 im Hamburger Hafen.

[image]

Dort sieht man, wie die Kabel geschirmt sind. Jeder Amphenol-Stecker ist genau dafür ausgelegt. Und zwar, wie man sieht, von 10 kHz bis 40 GHz.

Wer jetzt denkt, diese Hunderte oder Tausende Kilometer Kabel würden jetzt durch Glasfaserleitungen ausgetauscht, hat von der Materie null Ahnung. Über Kabel werden auch Leistungen im Watt- oder kW Bereich ausgetauscht, und das ist mit Lasern nicht so einfach. Eine elektrische Leitung für eine 60W Glühbirne - kein Problem, kostet wenige EUR. 60W Lichtleistung - da brauchts schon eine Laserdiode für mehrere Tausend EUR.

Wenn irgend etwas gemacht wird, dann vielleicht die Schirmung oder Ersetzung durch Glasfaserleitungen an ganz besonders empfindlichen Stellen, wie zB dem Radarempfänger, dort, wo also bewußt Hochfrequenz-Leistungen aufgefangen und eingespeist werden und wo empfindliche Verstärker sitzen.

Übrigens: das schweizerische Netz ist fast überall mit Varistoren versehen, bis hinunter z.T. zu einzelnen Steckdosen, um es EMP-fest zu machen. In Deutschland natürlich Fehlanzeige auf diesem Niveau. ABB hat die entsprechenden Varistoren hergestellt. Findet man unter "surge arresters":
http://www.cablejoints.co.uk/sub-product-details/abb-lv-low-voltage-surge-arresters
Die können auch mal wenns sein muß 40 kA aushalten bei mehreren kV. Welche Leistungen da verbraten werden müssen in Millisekunden kann man sich leicht ausrechnen. Otto wird das alles bestätigen können.

"MIL-STD-461, MIL-STD-810, DO 160" - der Standard ist das Eine, ihn einzuhalten noch was ganz anderes.

Griba @, Dunkeldeutschland, Samstag, 14.01.2017, 12:04 vor 2719 Tagen @ DT 3855 Views

...


Deswegen gibt es MIL-Standards, und die sind das A und O beim Design von
elektrischen Leitungen in Geräten, GERADE UND INSBESONDERE bei
Flugzeugträgern, Flugzeugen, etc.

http://www.intertek.com/emc/military-aerospace/
MIL-STD-461, MIL-STD-810, DO 160

- The ability to perform radiated immunity testing up to 200V/m field
strength in accordance with MIL STD 461 RS103 from 2MHz to 40 GHz and down
to 10KHz if needed (with capabilities to test equipment located in aircraft
and above deck on ships).
- The ability to perform radiated immunity testing up to 200V/m in
accordance with DO 160 section 20 from 100MHz to 18GHz (with capabilities
to test equipment located in commercial aircraft category W and Y).
- The ability to perform DC Magnetic Field Susceptibility testing up to
1600A/m in accordance to MIL STD 1399 Section 070.

...

Ich kann mich finster erinnern, daß Ende der 80er über der Nordsee Tornados verloren gingen, weil sie nicht mit Norddeich-Radio "kooperierten". Erst darauf hin soll in Manching der EMV-Meßplatz für Flugzeuge vor dem Messerschmitt-Museum eingerichtet worden sein.

Naja, ob's stimmt?
Aber erfahrungsgemäß ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis in der Praxis viel größer als in der Theorie.

--
Beste Grüße

GRIBA

Es könnte auch um eine andere Form der EMV gehen, als was ich/wir hier auf dem Schirm haben:

Griba @, Dunkeldeutschland, Sonntag, 15.01.2017, 18:08 vor 2718 Tagen @ Griba 2935 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 16.01.2017, 18:09

Wie mir ein Mitleser mitteilte und ich mit seinem Einverständnis hier einstelle:

Hallo Griba,
es gibt verschiedene Einkopplungsarten von Feldenergie. Die Einkopplung von skalaren Wellen ist elektromagnetisch nicht abschirmbar. Diese Art der Einkopplung kann jedoch richtig Energie Übertragen (siehe Vorträge Prof. Meyl)
Das ist ein Physikprof. der in Wirbelstromphysik promoviert hat. Seine praktischen Modellversuche beweisen seine Theorien. Die Russen haben auf dem Sektor auch erhebliche Forschungsanstrengungen gemacht und zu militärischen Waffen umgesetzt. siehe die Vorfall im Schwarzen Meer.
Die nicht veröffentlichten Forschungsergebnisse werden sinngemäß die Lösung des Einkopplungsproblems und deren Leistungsanpassung ermöglichen, so zumindest meine Vermutung.

Dazu ist es erforderlich den vollständigen Satz an Maxwellgleichungen anzuwenden. Das scheinen russische Mathematiker erledigt zu haben.

EMP und EMV Prüfungen habe ich mehrere Jahre selbst praktiziert, daher kann ich da ein wenig aus dem Nähkasten plaudern. Die dazu erforderlichen Fachprüfungen habe ich während meines Studium mit Auszeichnung abgelegt. Inzwischen im Ruhestand.

Freundliche Grüße
worldwatcher

Da ich kein Physiker bin, muß ich das so stehen lassen.

--
Beste Grüße

GRIBA

Keine Abschirmung ist zu 100 % dicht. Was aber ausreichende (!) Schirmung ist, bestimmt der Stand der Technik, hier: Der Russe ;-)

Hannes, Samstag, 14.01.2017, 15:47 vor 2719 Tagen @ DT 3644 Views

Guten Tag DT,

> Spätestens seit den Tests von Nuklearwaffen in der Erdatmosphäre und
[quote]davor spätestens seit dem Sonnensturm (Carrington-Ereignis) des Jahres
1859 sind die Effekte auf Kommunikationsleitungen bekannt. Damals sind die
Morseleitungen durchgebrannt. Bei den EMP Tests im Weltall gab es
stundenlange Polarlichter auf Hawaii. Das Stichwort für den Test ist
"Starfish Prime":

https://de.wikipedia.org/wiki/Starfish_Prime
[/quote]

Na sag ich doch. Längst bekannt ("Wenn die US-Millitärs das schon lange wissen, was ich glaube"). Auch den Russen. Und die haben einfach mal in dieser Richtung herumprobiert, und dabei die eine oder andere Archillesferse bei der Ami-Technik entdeckt. Ein völlig normaler Vorgang beim Wettrüsten.

Bitte nicht den Eindruck erwecken, Militärtechnik wäre perfekt. Kann man machen: Unbesiegbare Wunderwaffen bauen. Lässt sich aber erfahrungsgemäß leider meist nicht mehr bis zur Fertigstellung "finanzieren", lehrt die Geschichte, in der Beschränkung zeigt sich der Meister <img src=" />


Deswegen gibt es MIL-Standards, und die sind das A und O beim Design von
elektrischen Leitungen in Geräten, GERADE UND INSBESONDERE bei
Flugzeugträgern, Flugzeugen, etc.

Standards, die allerdings laufend fortgeschrieben werden müssen. Wegen des bösen Russen, der unsere Kreise stört. Und dann umgesetzt, was auch nicht leicht ist (der Kongress muss Knete rausrücken, die Fachkräftefrage, das diplomatische Problem ... usw).


Wer tatsächlich glaubt, man müßte jetzt Kilometer von Kabeln auf
Flugzeugträgern austauschen, der ist noch nie auf einem gewesen. Ich

Muss man nicht angeguckt haben. Es reicht, zu wissen, dass es auf diesen Flugzeugträgern tausende eleektromotorische Antriebe gibt. Und dass drahtlose Energieübertragung leider noch nicht wirklich erfunden wurde, Tesla hin oder her. Eine Schwachstelle an einem Antennenantrieb, und die russische Energie dringt zerstörerisch in die Ami-Anlage ein.

Wer jetzt denkt, diese Hunderte oder Tausende Kilometer Kabel würden
jetzt durch Glasfaserleitungen ausgetauscht, hat von der Materie null
Ahnung. Über Kabel werden auch Leistungen im Watt- oder kW Bereich
ausgetauscht, und das ist mit Lasern nicht so einfach. Eine elektrische
Leitung für eine 60W Glühbirne - kein Problem, kostet wenige EUR. 60W
Lichtleistung - da brauchts schon eine Laserdiode für mehrere Tausend
EUR.

Nanu? Wenn Du das Licht mit Wirkungsgrad 5 % aus Elektroenergie erzeugst, mit einer "Glühbirne", Energie über LWL (also Photonen, Licht aus "Laserdiode") überträgst, warum nimmst Du dann nicht gleich das Licht aus dem Lichtwellenleiter? Lass die Glühbirne weg ...
[[zwinker]]


Wenn irgend etwas gemacht wird, dann vielleicht die Schirmung oder
Ersetzung durch Glasfaserleitungen an ganz besonders empfindlichen Stellen,
wie zB dem Radarempfänger, dort, wo also bewußt Hochfrequenz-Leistungen
aufgefangen und eingespeist werden und wo empfindliche Verstärker sitzen.

Genau so stelle ich mir das auch vor. Und da und dort LWL ersatzweise, und hier und da die Elektroenergiekabel umverlegen, in Rohre legen uvam., Gestänge nehmen statt Schrittmotor auf Deck usw.

Übrigens: das schweizerische Netz ist fast überall mit Varistoren
versehen, bis hinunter z.T. zu einzelnen Steckdosen, um es EMP-fest zu
machen. In Deutschland natürlich Fehlanzeige auf diesem Niveau. ABB hat

Kommt bei uns auch noch. Frage der Wirtschaftlichkeit.

Bin traurig.

H.

Da du mich ansprichst....

ottoasta @, Samstag, 14.01.2017, 20:40 vor 2719 Tagen @ DT 3698 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 15.01.2017, 14:18

*** Otto wird das alles bestätigen können.

****
Es ist bei meinen Schaltungen und Anlagen (da sind in über 30 Jahren eine Menge zusammengekommen) immer eine Selbstverständlichkeit gewesen, alle nach außen führende Leitungen zu beschalten, vor allem wenn da Schütze oder Relais geschaltet werden.
Und ich habe schon elektronische Steuerungen gebaut für Maschinen und Anlagen im 50 kW-Bereich.

Grundsätzlich sind bei mir alle Anlagen in Metallgehäusen (Schränken) und die Steuerplatinen noch zusätzlich, wenn möglich, in ALU-Druckgussgehäusen untergebracht.

Als Beispiel hier der Ausgang zu Relais, beschaltet mit je einem Tiefpass bestehend aus Schottkydiode, Kondensator, VDR.


[image]

Und hier ein Steuerfunkempfänger im ALU-Druckgussgehäuse, da fehlt noch der Ferrit über das Kabel nach außen. Die roten 'Dinger' sind die VDR!

[image]

Ich hatte noch nie Probleme mit EMV!

Dass das Militär diese einfachsten, jedem Elektronikschüler bekannten Dinge nicht kennt, kann ich nicht glauben!

Dass Steuerleitungen immer abgeschirmt in Metallrohren zu verlegen sind, sollte doch dort bekannt sein. Vor allem, wenn Frequenzumformer dabei sind!
Probleme können die Erdungsanschlüsse machen, manchmal müssen die sternpunktförmig sein, manchmal ein Ende offen usw.
Kommt immer auf den Verwendungszweck an!

Und hier noch eine größere Anlage, das Fahrzeug fährt in ganz Europa rum, also besondere Anforderungen an die Elektrik!

[image]

Otto

--
Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben.
Tolstoi

HF-Eingang

Slinky @, Sonntag, 15.01.2017, 09:56 vor 2718 Tagen @ ottoasta 3332 Views

Hallo Otto,

und hier ein Steuerfunkempfänger im ALU Druckgussgehäuse, da fehlt noch
der Ferrit über das Kabel nach aussen. Die roten 'Dinger' sind die VDR!

[image]


Grundsätzlich schönes Design. Bleibt halt nur der Antenneneingang, den möchte man halt möglichst wenig dämpfen. Ein breitbandiger EMP würde da halt schon durchkommen, wie würde man das schützen können?

Grüße,

Slinky

Weiß ich...........

ottoasta @, Sonntag, 15.01.2017, 11:17 vor 2718 Tagen @ Slinky 3102 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 15.01.2017, 13:30

....es gibt ja für die BNC-Buchse die Abschirmbecher zum Mitmontieren.

Ich könnte ja den Empfängereingang entsprechend beschalten mit Bandpass usw.
Wäre aber bei dieser Anwendung (Abschleppfahrzeuge) übertrieben.
Die Anwendung ist somit trivial.

Das Empfangsmodul ist selbst schon sehr selektiv, ich wollte nur auf @DTs Anmerkung darauf hinweisen, dass auch bei sehr einfachen Anwendungen eine Mindestbeschaltung nötig ist.

Wir haben ja heute schon eine 'Verseuchung' mit HF, vor allem in Städten.
Primivschaltungen, die noch vor Jahren funktionierten, setzen heute oft aus.

Außerdem habe ich für meine Geräte das CE Zeichen, geprüft von einer 'benannten Stelle' (wie es so schön heißt[[freude]] ).

Otto

--
Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben.
Tolstoi

Schiffe, Flieger, Israel, Krim, Georgien, Trump und alles möglich, was?

Blum @, D, Samstag, 14.01.2017, 23:52 vor 2719 Tagen @ Naclador 3587 Views

Guten Abend in die Runde,

Sondergruss an Hasso, wenn er seine Trauer über Ulfkotte, den wackeren Kämpfer für Korruptionsaufdeckung, überwunden hat, (R.I.P.), kann er sich wieder mit Schiffen befassen und was "der Putin" "dem Obama" für Schwierigkeiten gemacht hat. Das wird angesichts der hier gemeldeten Größenordnungen recht teuer.

Desweiteren möchte ich mich für die Rückkehr des Literaturhinweises bedanken. Auch wenn nicht viele alles lesen werden, was in halber Stunde geschrieben wurde, aber wegen der vielen Links 5 Stunden Verarbeitungszeit braucht, es ist halt so mit großen Schätzen, die werden nicht im Vorbeigehen gehoben.

Der Artikel ist voller klarer Ansagen, deren Gehalt dem Leser zur Prüfung überlassen wird.

Blum

--
It's not what you don't know that gets you into trouble, it's what you know that just ain't so that gets you into trouble. (Satchel Paige)

"Militärrituale - Die Ästhetik der Staatsgewalt. Kritik und Analyse eines Herrschaftsinstruments..."

Silke, Montag, 16.01.2017, 10:55 vor 2717 Tagen @ Blum 2752 Views

bearbeitet von Silke, Montag, 16.01.2017, 16:47

Lieber Blum,

Sondergruss an Hasso, wenn er seine Trauer über Ulfkotte, den wackeren
Kämpfer für Korruptionsaufdeckung, überwunden hat, (R.I.P.), kann er
sich wieder mit Schiffen befassen und was "der Putin" "dem Obama" für
Schwierigkeiten
gemacht hat. Das wird angesichts der hier gemeldeten
Größenordnungen recht teuer.

Irgendwie passend zum Thema Airporn, Weaponporn, Waffenbrüder...
Die Dissertation von Martin Euskirchen:
"Militärrituale - Die Ästhetik der Staatsgewalt. Kritik und Analyse eines Herrschaftsinstruments in seinem historisch-systematischen Kontext"

Da läuft einem schon ein wohliger Schauer der Ergriffenheit über den zivilisierten Rücken gell?[[zwinker]]

Wenn halt nicht immer solche unpatriotischen Typen herummeckern würden...

Desweiteren möchte ich mich für die Rückkehr des Literaturhinweises
bedanken. Auch wenn nicht viele alles lesen werden, was in halber Stunde
geschrieben wurde, aber wegen der vielen Links 5 Stunden Verarbeitungszeit
braucht, es ist halt so mit großen Schätzen, die werden nicht im
Vorbeigehen gehoben.

Ich auch. Viele sehr gute Denkansätze wie neulich beim Klima.[[top]]
Manchmal kann ich zwar schlecht folgen, wie beim Thema "Tatortarbeit"
Aber ich mühe mich, dazuzulernen.

Liebe Grüße
Silke

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