zu den Zyklen

Dieter, Donnerstag, 09.05.2024, 12:21 (vor 42 Tagen) @ Weiner958 Views

Hallo Weiner,
ich möchte noch einmal die Thematik Zyklen ansprechen:
Zyklen interpretiere ich als schwingenden Pendel, also versch. Pendel die mit unterschiedl. großen Intervallen ausschlagen. Sie können sich gegenseitig neutralisieren aber auch verstärken.
Sie bilden wie unser Kosmos einen wiederkehrenden Rhytmus oder Takt.

Nach meiner Beobachtung orientiert sich alles Leben, also wachsen, agieren und sterben eher im Verhältnis des Goldenen Schnittes, was wir im Börsenbereich oder im Wirtschaftsbereich eher mit Fibo-Verhältnissen gleichsetzen. Alles aber auch unter Einfluß der Zyklen.

Meine Untersuchungen in diesen Bereichen sind bescheiden, hatten aber zu obiger Schlußfolgerung geführt.

Nehmen wir an, ich wollte untersuchen, ob es einen Kriegszyklus gibt, der den obigen Annahmen entspricht. In dem Fall müßte man vergangene kriegerische Eignisse nach best. Kriterien klassifizieren und innerhalb einer Klasse die zeitlichen Zuordnungen nach beiden Kriterien untersuchen. Meines Erachtens reicht es nicht, nur nach Zyklen zu schauen, sondern auch den "Goldenen Schnitt" im Auge zu behalten.

Vor etlichen Jahren hatte ich diesbezüglich die brit. Großhandelspreise in Bezug auf inflat. und deflat. Phasen untersucht bei einer Zeitreihe von ca. 300 Jahren. Die infl. und defl. Schübe bzw. Umkehrpunkte orientierten sich recht genau an Verhältnisse, wie wir sie bei Fibo-Relationen kennen.

Siehst Du das ähnlich, oder ist Dein Ansatz zu Zyklen ein ganz anderer?

Gruß Dieter

--
Es wird Zeit, daß die NATO, eine aggressive Partei, verlieren lernt.


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung