Zu wenig. (auch an @Bergamr gerichtet)

Weiner, Mittwoch, 08.05.2024, 12:00 (vor 38 Tagen) @ neptun1161 Views

Hallo Ihr beiden!

Sind wir dann zu Dritt? Von Herzen Dank! Aber das reicht wohl nicht. Für einen Verein braucht man sieben Kerle und/oder Mädels. Und die Richtigen natürlich: ich bin in einem halben Dutzend 0815-Vereinen und weiß daher, wie diese Art Läden laufen. Aber sie laufen ... immerhin! Im übrigen habe ich bereits den Mantel für einen 'politischen' Verein. Hadere aber alle 14 Tage mit mir, ob ich ihn nicht wieder auflösen soll.

Denn man hat noch andere Dinge zu tun. Mitleserinnen hier wissen vielleicht, dass ich mich mit historischen Zyklen beschäftige. Das ist ein extrem komplexes und ein extrem sensibles Thema. Mitleserinnen hier wissen vielleicht auch, dass ich mich mit LENR beschäftige. Ebenfalls extrem komplex. Ich habe gestern vier Patente a 70 Seiten durchgelesen, zum ersten Male auch zwei von Kenneth Shoulders - ich träume nachts manchmal schon von Elementarteilchen und Elektronenwolken. Außerdem hat man auch familiäre Verpflichtungen. So ganz entspannte Tage, wo man alles mal loslässt? Kann mich nicht an so was erinnern in den letzten 20 Jahren.

Wennn 'die Dinge' (die ich leisten und verantworten kann) unter Dach und Fach sowie gut vorbereitet sind, werde ich mich gewiss exponieren. Das wenigstens ist gegenwärtig aufrichtig meine Intention. Bis dahin bleibt mir nur, einige der Dinge, die ich erkenne, ab und zu öffentlich zu äußern - u.a. auch in der Hoffnung, dass jemand, der besser aufgestellt ist wie ich, von sich aus den Hinweisen folgt und selbst tätig wird.

Aus Sicht der Zyklen weiß ich, dass bestimmte Entwicklungen sich nicht ändern lassen. Sie werden geschehen. So traurig das ist. Insofern ist mein Bestreben nicht darauf gerichtet, diesen Entwicklungen entgegenzutreten. Das wäre Zeitverschwendung, und man kann dabei unter die Räder kommen. Abwarten ist in diesem Fall besser, denn viele von denjenigen, die heute das Geschehen beherrschen und lenken, werden mit in den Abgrund stürzen. Und mit dem übrig gebliebenen Rest kann man zurechtkommen.

Der entscheidende Augenblick und die entscheidende Phase ist das DANACH. Und in diesem Sinne gibt es dann zwei Arten von VORBEREITUNG. Erstens jene Vorsorge, die einen in die Lage versetzt, bis zum DANACH auch heil und ganz zu überleben. Und es gibt die zweite Vorsorge, die im übrigen jeder Bauer und jeder Unternehmer kennt: dass nämlich die Betriebsmittel und Partner für den Aufbau des nächsten Zyklus zusammengetragen und bereitgestellt werden.

In diesem Sinne mag zum Beispiel eine Bürgerinitiative, die sich heute auf ein aktuelles Problem fokussiert, dann zwar mittelfristig scheitern, aber es könnte dabei ein Netzwerk sich formieren, das mit besserem Erfolg - gut und weit in die Zukunft wirkend - DANACH noch bzw. dann erst richtig aktiv sein kann.

Habe ich mich damit ausreichend 'erklärt'?

Dank, Grüße und beste Wünsche von dem Weiner.


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