Interessante Erkenntnisse

helmut-1, Siebenbürgen, Sonntag, 14.04.2024, 05:52 (vor 38 Tagen) @ Ikonoklast1206 Views

Das hat mich nachdenklich gemacht:

Wie drückt sich das im tatsächlichen Leben aus:
- Herpes
- häufige grippale Erkältungserkrankungen in einem ganz anderen Ausmaß als früher
- Abgeschlagenheit bis hin zur CFS (Chronischen Müdigkeitssyndrom).
- Alle möglichen diffusen Krankheitsbilder
.

Genau das haben wir (meine Frau und ich) seit Jahren für uns ausgeschlossen. Nun ist meine Frau da äußerst konsequent, wie ich das schon an anderer Stelle hier beschrieben habe. Wenn wir uns irgendwo aufhalten, wo mehrere Leute zusammenkommen (Restaurant, Musikveranstaltung, Supermarkt, etc.) schnüffelt sie am Wundbenzin vor dem Schlafen gehen, und hält auch mir das Ding unter die Nase.

Es ist tatsächlich so, dass der Bereich vom Brustkasten bis Hals und auch Nebenhöhlen keine der sonst in der kalten Jahreszeit üblichen Attacken erfahren hat, auch nicht in schwacher Form. Auch Herpes kam nicht mehr, obwohl das meine Frau früher üblicherweise mindestens einmal im Jahr bekommen hat (Lippe).

Trotz der damit verbundenen positiven Erfahrungen mit dem Schnüffeln sind bei mir noch offene Fragen geblieben:

Naclador hat mir damals geantwortet:
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=556659

Schön. Funktioniert anscheinend. Aber offensichtlich auch bei anderen Dingen, - niemand von uns kriegt mehr eine bakterielle Attacke im Respirationsbereich. Wobei ich mir da nicht sicher bin, wann etwas virös bedingt und wann etwas bakteriell bedingt ist.

Hab mich da mal schlau gemacht:

https://www.msdmanuals.com/de-de/heim/lungen-und-atemwegserkrankungen/lungenentz%C3%BCn...

Daraus entnehme ich, dass man nur bei schweren Fällen, die ins Krnkenhaus eingewiesen werden, versucht, übers Labor den tatsächlichen bakteriellen Erreger zu bestimmen. Wobei, wie man schreibt, man da auch auf Granit beißt:

Trotz dieser Tests kann aber der eigentliche Erreger bei den meisten Menschen mit einer Lungenentzündung nicht schlüssig bestimmt werden.

Allerdings schreibt man auch, dass die meisten bakteriellen Lungenentzündungen im Krankenhaus auftreten. Das bedeutet, - auf FredMayer bezogen, - Einweisung wg. Virusinfektion (Pneumonie) und dann noch im Krankenhaus zusätzlich die bakterielle aufgeklatscht bekommen.

Es wird auch gut erklärt, wie man sich sowas einhandelt:

Eine Lungenentzündung entsteht, wenn

Die Abwehrmechanismen nicht richtig funktionieren.

Eine große Menge Bakterien eingeatmet und die natürliche Abwehr überwältigt wird.

Ein besonders infektiöser Organismus aufgenommen wird.

Aber auch hier habe ich keine Antwort drauf gefunden, warum meine Frau und ich von Husten und Rotzen jahrelang verschont geblieben sind:

https://www.msdmanuals.com/de/profi/infektionskrankheiten/bakterien-und-antibakterielle...

Es könnte die Antwort darin liegen, dass wir uns durch das Nichtimpfen unsere natürliche Immunabwehr behalten haben, die Gefahr mit virösen Infektionen haben wir durch das Schnüffeln im Griff, und die prophylaktische Einnahme in der kalten Jahreszeit von Echinacea erhöht noch die Immunabwehr. Also haben die Bakterien oder Pilze, die auch Pneumonien verursachen können, bei uns keine Chance.

Also, die Alkane lassen bei den Viren die dünne Lipidhülle platzen, wie damals Naclador erklärt hat, und die Bakterien betrifft das nicht, weil deren Zellwände ja stärker ausgeprägt sind.

Nun hatte meine Frau was gegessen, was offensichtlich schon verdorben war, ohne, dass sie das gemerkt hat. Die Folgen waren bei ihr extrem, (Erbrechen und Durchfall), ich musste sie in die Notaufnahme bringen. Dort hat man sie medikamentös, auch mit Infusionen, stabilisiert und der Spuk war nach 2 Stunden vorbei.

D.h.,was sich unterhalb des Respirationsraumes abspielt, da hat das Schnüffeln keinen Einfluss mehr. Wobei man ja auch nicht weiß, was ihr da zu schaffen gemacht hat, - für eine Stuhlprobe und Kulturen anlegen war keine Zeit. Können Streptokokken oder auch Staphylokokken gewesen sein. Das Fragezeichen aber stand über dem Titel: Viröse Darminfektion.

Ich wollte es aber genau wissen und hab auch davon gegessen, bevor ichs dem Hund gegeben hab. Nach einiger Zeit fühlte ich auch ein Grummeln im Bauch, aber ich hab dann ein paar Schnäpse getrunken, und das Problem hat sich dann erledigt. Staphylos und Salmonellen habe ich übrigens immer erfolgreich mit dem Hochprozentigen weggekriegt. Also nix mit viröser Darminfektion.

Nun aber frage ich mich ernsthaft:

Auf mehrere Anfragen an verschiedene Stellen, darunter auch Impfgegner bei den Fachleuten, habe ich niemals eine Antwort bekommen, wenn ich auf den Sachverhalt mit dem Benzin-Schnüffeln hingewiesen und um fachliche Erklärung der Hintergründe gebeten habe.

Warum nicht?

Mit manchen Fachärzten habe ich mit persönlich darüber unterhalten. Einer meinte, es könnte auch Placebo mitspielen. Schön, aber was ist mit den Leuten aus meinem Bekanntenkreis, denen ich das auch gegeben und empfohlen habe? Diejenigen, die das konsequent nehmen, hatten genauso niemals irgendwelche Probleme, was Erkältungen betrifft. Diejenigen, die davon nicht so überzeugt sind und es zwar haben, aber trotzdem nicht nehmen, wurden krank.

Auch Placebo?

Über CDL findet man verschiedene Abhandlungen, die auch gut erklärt sind. Aber über das Wundbenzin findet man nichts, - zumindest ich habe nichts gefunden.

Genau das beschäftigt mich, weil ich gerne auf alles eine Antwort hätte.


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