Stimmt, aber wie viele Mio Österreicher litten unter Flucht und Vertreibung

Brutus ⌂, Donnerstag, 14.03.2024, 23:08 (vor 93 Tagen) @ sensortimecom1868 Views
bearbeitet von Brutus, Donnerstag, 14.03.2024, 23:48

Siedelten in den verlorenen "Ostgebieten" Österreicher?
Stellten sie die Bevölkerungsmehrheit?
Wurden sie vertrieben oder diskriminiert?

Ich muss zugeben, dass mir dazu zu wenig bekannt ist.

War Österreich nicht eher ein Vielvölkerstaat das dritte Völker vorher vereinnahmte, sie in ihrem Status Dritter beließ (eigene Sprache) und die dann 1918 wieder Anderen zugeordnet wurden?

Ostpreussen Westpreussen Danzig Posen Pommern Schlesien war hingegen deutsch - nie polnisch oder sonstwas hinsichtlich Bevölkerungemehrheit mW schon zweimal nicht! Also eine etwas andere Situation hinsichtlich "Maßregelung"

Südtirol ist der Sprache und der Bevölkerung nach deutsch - nach wie vor!
Die Spitzen Skifahrer (kannte Eine) trainieren bei und mit der österreichischen Nationalmannschaft nicht bei und mit der italienischen!

Der "Verlust" Österreichs scheint eher fiskal, als alles Andere zu sein.
Siebenbürger Sachsen, die man beispielhaft benennen könnte wanderten zuletzt aus wirtschaftlichen Gründen aus, weniger aus Vertreibungsgründen, andere gingen wieder hin (Helmut). Zwingt man Helmut heute Rumäne zu werden oder bleibt er Österreicher oder neuer Siebenbürger Sachse?

Bei der Vertreibung aus Schlesien, durfte man bleiben, wenn man sich fortan als Pole bezeichnete - als Deutscher hattest Du das Land binnen 6 Stunden zu verlassen!

Also die Maßregelung erlitt unser deutsches Volk in einer unvergleichlichen Art und Weise allein 12 Mio Seelen zwischen Ende 1944 und Ende 1947 innerhalb dieser "ominösen" 1945-1949er Jahre (5) die sich in der Geschichte irgendwie wegzumogeln drohen also nicht angemessen Beachtung finden so als ob sie gar nicht existierten! Vielleicht "wegen" dieser 12 Mio?

Und WK2 war die unmittelbare zwangsläufige Folge von WK1 oder beide zusammen der 30 Jährige des 20 Jhdt. mit 20 Jahre Waffenruhe.

Kriegsfolgelasten überdies einzige der DDR aufgebürdet!
Nicht Österreich auch nicht den westlichen Besatzungsgebieten!
Die DDR ausgemergelt bis zum geht nicht mehr!

Und heute gehts doch weiter!
Die Automobilproduktion im Zerstörungsprozess durch dieses leidige E-Auto Gequatsche ebenda!

Aktuell ist die Auslastung des E-Autowerkes Zwickau (vorher das effizienteste "Normalauto"-Werk der Welt) geschönt 60% oder anders gesagt 40% der Beschäftigen sind zu viel, die haben um die 12.000!

Die Zulieferer genauso nochmal obendrauf!
Das von den Franzosen in Zwickau gebaute Gelenkwellenwerk wird geschlossen 600 Leute oder 600 Familien wird die Existenzgrundlage in diesem Moment unter dem Hintern weggezogen!
E-Autos brauchen keine Gelenkwellen.
Vorher belieferte das Werk etliche europäische Hersteller und die Tatsache, dass die kaum jemand kennt, weil die kaum kaputt gingen, sprach für die Qualität von ebendort!

Vorbei.

Wir sind mitten im Wirtschaftskrieg, nicht nur aus energetischen Gründen.

Unmittelbar vorher schloss direkt ebendort das Haribo Werk die Leute sog unisono dazumal noch VW auf, jetzt haben sie 40% viele, wegen der Unverkäuflichkeit und Unnützlichkeit dieser Akku Fahrzeuge mit 30% Reichweite bei sportlicher Fahrweise Heizung und Scheibenwischer!

Tod auf Raten!


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