In diesem Falle gilt (leider!) für "Jene": 'Der Weg ist das Ziel.' Insofern Widerspruch - und noch ein weiterer Widerspruch.

neptun, Dienstag, 05.03.2024, 06:06 (vor 103 Tagen) @ Hannes1464 Views

Hallo Hannes,

Aber, wie gesagt, Kriege lassen sich planen, aber deren Verläufe kaum, der Ausgang niemals!

Du hattest gestern oder vorgestern schon mal etwas in dieser Richtung geschrieben, jetzt ein Mal zuviel, sodaß ich mich des relativierenden Widerspruchs nicht länger enthalten kann:

Das wichtigste Kriegsziel ist für "Jene", sich die Taschen noch weiter zu füllen, zwecks Machterhalt und Machtabsicherung. Alles andere ist nachrangig, wenn auch vielfach nicht nur "in Kauf genommen", sondern durchaus auch erwünscht bzw. "geplant".

Es wäre mir lieber gewesen, wenn der Ausbruch dieses Krieges verhindert worden wäre. Es ist leider wie es ist, Jene wollen planvoll eskalieren. Tschau Mama ...

Der Krieg selbst ist für "Jene" das Ziel, also der Weg, mit welchem sie o.e. Ziel "erreichen". Deshalb wird es nie lange dauern nach einem "beendeten" Krieg, bis ein neuer "ausbricht" (= angezettelt wird!). Eskalation ist nur eines vieler Mittel, diese "Ereignisse" möglichst bequem zu gestalten.

Ist leider so, aber das weißt Du wohl längst selbst. :-(

Aber noch ein Widerspruch:

[ ... ] Aber Jene spielen um das Leben von Milliarden Menschen. [ ... ]

Sie spielen nicht um Milliarden, sondern "nur" um Millionen Menschenleben, denn die Milliarden werden ebenfalls dringend "gebraucht" zum Machterhalt. Deshalb glaube ich auch nicht wirklich an die Reduktionsabsichten in großem Stil. "Sie" haben mit der großen Zahl nur dann ein Problem, wenn sie substanzgefährdend wird. Und das wird sie (derzeit) bei dem potentiellen Opfer von Milliarden Menschen.

LG neptun

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