Insulin spritzen ist sowieso der falsche Lösungsansatz

Echo, Mittwoch, 28.02.2024, 07:15 (vor 56 Tagen) @ Mirko21540 Views
bearbeitet von Echo, Mittwoch, 28.02.2024, 07:19

Wer sich mit dem Thema Typ2 Diabetes ernsthaft auseinandersetzt, der wird feststellen: der Körper hat meist nicht zu wenig Insulin sondern zuviel! Die Zellen schützen sich dann irgendwann selber und lassen einfach nix mehr durch. Insulinresistenz bildet sich. Insulin spritzen hat sich einfach nur deshalb eingebürgert weil niemand auf nichts verzichten will. Durch den hohen Insulinspiegel werden die Leute dann richtig fett.

Es gibt unterschiedliche wissenschaftliche Thesen zu Diabetes, manche behaupten dass Organverfettung das Hauptproblem ist. Die kann man aber schwierig von außen sehen.

Mit Tieren ist es natürlich nochmal schwieriger als mit bockigen Menschen, denn Salat und Krafttraining fällt generell weg (beides gut für Glucose Haushalt), Intervallfasten erfordert außerdem Disziplin. Mit der richtigen Ernährung können die allermeisten Individuen ihr Diabetes umkehren, innerhalb 6 Wochen sind locker 20% niedrigere Blutzuckerwerte möglich. Bei Menschen greift man auch gern auf Substanzen wie Metformin oder Inositol zurück um das zu begünstigen.

Kohlenhydrate machen süchtig, eine Entwöhnung geht nur wenn man das Snacking los wird und gesundes Futter als schmackhafte Hauptmahlzeit verabreicht. Ich kann mir gut vorstellen dass im typischen Katzenfutter viel Dreck drin ist. Wenn ich Hunger verspüre dann trinke ich meistens einfach was, dann verschwindet der mentale Hunger wieder. Mit der Zeit stellt der Körper dann auf Fettverbrennung um, das geht aber nur mit niedrigem Insulinspiegel. Auf Elektrolythaushalt achten bei ketogener Ernährung (viel Kaliumsalz). Bei Katzen alles natürlich recht schwierig.


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