Irgendwie muss man die schon lange vor Ort agierenden "geheimen" NATO-Soldaten quasi im nachhinein und zukünftig legitimieren

Odysseus, Dienstag, 27.02.2024, 02:00 (vor 54 Tagen) @ Zweifler3823 Views
bearbeitet von Odysseus, Dienstag, 27.02.2024, 02:09

Gestorben sind sie ja auch schon reichlich. Nur so kann man die Westwaffen ( Patriot) ordentlich bedienen lassen. Die Zeit, um genügend UA-Kräfte daran auszubilden, reicht nicht aus. Läuft nicht gut für die Kräfte, die nötig sind, die Taurus abzufeuern. Wird man die Jets gleich mitliefern? Oder wurden Bodenabschussrampen entwickelt?

Meine Spekulation bzw Befürchtung: Die Taurus wird benutzt werden, um die Krimbrücke massiv oder gar final zu zerstören. Durch die "Stockwerkfunktion".( Ab Minute 3:30)
https://youtu.be/Bs3s9Mmv8Us?t=216
Ziel ist es, dass dann Putin so reagieren muss, dass man ihn endgültig für jeden agitativ zum Monster machen kann - und die Kriegsakzeptanz auf "unausweichliches" Niveau fördert.
Weiteren Druck könnte man aufbauen, wenn zugleich eben an der belarussischen Grenze oder Kaliningrad per false flag eine Front eröffnet wird - wie von Lukaschenko erwartet.
Mit den Truppen im Osten durch das aktuelle NATO-Manöver haben wir eine gefährliche und vorläufig nicht wiederkehrende Konstellation , die erst im Mai vorüber ist.
Dagegen spricht ein nun immer dreister lügender Selynskyj, der nun u.a. glauben machen will, dass die vergangene Offensive gescheitert sei, weil die Pläne zuvor an Russland verraten worden wären. Auch das nun UA-Geheimdienstchef Budanov im Interview versichert, dass Nawalny an einem Blutgerinsel gestorben wäre und damit das westliche "Putin ist sein Mörder"-Narrativ völlig unterminiert, werte ich als Indiz für innere Konflikte.
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/alexej-nawalny-geheimdienstchef-in...


Gruß
Odysseus


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