Perfekt - besten Dank!

Brutus ⌂, Dienstag, 20.02.2024, 00:50 (vor 61 Tagen) @ eesti855 Views
bearbeitet von Brutus, Dienstag, 20.02.2024, 01:09

Werde mich im Detail mal kommende Woche drum kümmern.
Nur, man braucht ein russisches Familienmitglied, um zu kaufen, nicht wahr?

Wenn, wie Sacharowa sagt, man (Russland) zur Arche werden will, sind das aber ganz schöne Hürden.

Faktisch allerdings, bekommt Russland heute genau dasselbe Problem mit Ostpreußen, wie wir es vor 85 Jahren hatten - verrückt!

Und auf der frischen Nehrung oder in der Nähe, gibts militärische Anlagen - also wirkt es heute wie ein Flugzeugträger für Russland umgeben von der EU.

Aber wenn Zement real vom Handelsboykott betroffen ist, findet man so schnell keine Alternative.
Faktisch müsste sich Ostpreußen für die Grundversorgung, genau wie die DDR nach 1949 vollkommen autark selber entwickeln.

Wie schaut eigentlich der derzeit polnisch administrierte bereich Ostpreußens aus. Wer lebt da?
Sind die Häuser, die wir einst bewohnten noch da oder abgerissen?
Mir ist im Pommern zuletzt aufgefallen, dass Einiges brach liegt, respektive auch Einiges leer geblieben ist.

Gemäß EU Statuten genießen wir ja freie Niederlassungswahl, weshalb diese Gebiete bei zu beobachtendem weiteren Werdegang von Interesse sein könnten.

Vielleicht ist Ostpreußen, um autark zu sein, ja auch zu klein?
Im Original ist es immerhin so groß wie die Niederlande.

Ist zu beobachten, dass sich Russen aus Ostpreußen zurückziehen?
Wenn sich schon der Tourismus verlagert - könnte das ja auch Andere nach sich ziehen.
Denn offensichtlich war dieser für das BIP Ostpreußens relevant.

War da nicht auch ein Kernkraftwerk in Planung oder Betrieb?


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