Bundestag und IPCC: CO2 führt zu keiner Erwärmung (bzw. vernachlässigbar wenig)

Ankawor, Mittwoch, 24.01.2024, 13:32 (vor 83 Tagen)4007 Views

Ab ca. Minute 35 wird es erklärt, aber wer Zeit hat, sollte sich besser den gesamten Vortrag anhören:

https://youtu.be/Nzee9RPLeRE?si=mDcjX6naqaSiK1-0

Demnach hat der wissenschaftliche Dienst des Bundestages bereits 2020 und noch einmal 2023 mitgeteilt, dass eine Erhöhung des CO2 keine relevante Erwärmung verursacht.

Auch der IPCC schrieb 1995 schon ähnliches.

Ab Minute 44 wird es sehr deutlich, dass der temperaturerhöhende Effekt von CO2 mit zunehmender Sättigung immer geringer wird. Auch einen Kippunkt gibt es nicht, sondern eher im Gegenteil. Methan kann man komplett vergessen, macht auch nichts.

Seine Schlussfolgerung: Wir müssen genau 0,00 Euro ausgeben, um klimaneutral zu werden.

Ich habe keine Physik studiert und werde mir den Vortrag noch ein paar Mal ansehen müssen. Politiker müssten das wahrscheinlich auch. Sie könnten sich aber auch auf den wissenschaftlichen Dienst des Bundestages und den IPCC verlassen, deren Experten ihnen ganz klar sagen: CO2 macht nix (das kleine bisschen kann man vernachlässigen).

Würden die Fachleute das den Politikern sagen, wäre mit einem Schlag die Luft raus. Fast alle Probleme, wegen denen wir leiden sollen, wären sofort gelöst. Zehntausende von Wissenschaftler, Demonstranten, NGO-Mitarbeiter usw. wären sofort arbeitslos.

Die Auswirkungen wären kaum vorstellbar. Wer sagt es ihnen?


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