Die Bauernproteste waren keine Mitmachproteste...

Andudu, Samstag, 20.01.2024, 10:19 (vor 87 Tagen) @ Plancius1985 Views
bearbeitet von Andudu, Samstag, 20.01.2024, 10:24

...sondern in erster Linie Blockade-Proteste einer Ein-Thema-Lobby, die der Landwirte, die dazu auch noch die Öffentlichkeit in Beschlag nehmen mussten. Daran gemessen war die mediale Reaktion fast schon positiv, die Bevölkerung in großen Teilen verständnisvoll.

Mir ist bewusst, dass viele hier, mich eingeschlossen, eine Umsturzstimmung wie wenigstens 1989 herbeisehnen, einen Generalstreik o.ä. Dazu ist es aber noch viel zu früh, den meisten geht es noch gut, die Medien lügen wie eh und je und ob die AfD unbeschadet dem aktuellen Wannsee-Konferenz-Narrativ entkommt, ist noch nicht klar. Es war geschickt eingefädelt und m.E. nicht vermeidbar (und Sellner ist nicht daran schuld), die Propaganda arbeitet sicher schon am nächsten Lügencoup, die können nicht anders.

Wenn die AfD jemals einen Fehler gemacht hat, dann den, den ÖRR mit Abschaltung zu drohen, das haben die nicht vergessen, aber es ändert im Endeffekt wahrscheinlich auch nicht viel.

Die Massenmedien haben nach wie vor die Macht, sie schwindet, weil deren Unglaubwürdigkeit immer größer wird, aber es ist ein langsamer Prozess und die kämpfen mittlerweile mit richtig harten Bandagen, das nächste EU-Gesetz für offene Willkür-Zensur, ist ja m.W. schon formuliert.

Und was die "gegen rechts"-Demos angeht, fand ich die (sicher bereits geschönten) Teilnehmerzahlen, in einstelligen Tausendermarken, lächerlich. Die meisten Leute sind faul, mache virtue signalling ("hingehen, wichtig, blabla"), gehen dann aber doch nicht auf die Straße, weil es auf dem Sofa mit irgendeiner Netflix-Serie, doch wesentlich gemütlicher ist.


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