Die Söhne Deutschlands haben auch epigenetische Veränderungen

Hannes, Freitag, 19.01.2024, 23:21 (vor 88 Tagen) @ Bergamr2337 Views

Hallo Olivia,

die, nach denen Du suchst, sind in den Weltkriegen gefallen.

Die, die übriggeblieben sind, waren seelische Wracks, zudem erniedrigt an Körper und Geist.

Westlich des Eisernen Vorhangs zu Konsumdeppen umerzogen, östlich zu Planwirtschaftssklaven mißbraucht.

Die davon abstammenden Nachkommen, westlich wie östlich, konnten keine selbstbewußte Haltung mehr finden (wobei östlich mehr Überlebenswille des Deutschen noch vorhanden ist).

Jetzt die Gretchen-Frage: ein Martin Sellner (kein 'Deutscher', aber immerhin aus der 'Ostmark') versucht, da etwas zurückzugewinnen.

Aber der ist auch nicht recht?

Wie sollen sie denn beschaffen sein, die 'Söhne Deutschlands'?

Gruß
Bergamr

Gruß Bergamr,

am 16. Januar läuteten alle Glocken und in Magdeburg wurde das jährliche Fest der Vielfalt und so gefeiert, weil 1945 die Bomber Wohnsiedlungen platt machten, gerade die dichter besiedelten (mehr Menschen pro qkm als damals Neapel Innenstadt). Es gibt Aufzeichnungen im Keller Verschütteter, die als Familien langsam erstickten am Großbrand von oben, ganz langsam, durch Thermit und so. Am nächsten Tag kam noch extra ein Engländer geflogen, der warf eine Brandbombe in den Dom, weil der noch nicht gebrannt hatte laut Luftbildern, und weil da der erste Deutsche Kaiser liegt, die Engländer sind zumindest in der Elite geschichtsinteressiert. Darum geht es Jenen.
Sie machen genau das gerade auch mit den Palestinensern, die Wissenschaft weiß längst, was das mit den Männern tut, Briten haben Erfahrung, koloniale. Die Frauen stehen aber als Opfer stets im Vordergrund, Vergewaltigungen im Krieg et c.

Es gab nach dem Krieg eine wissenschaftlch ausgearbeitet Reeducation für die Deutschen, nun höhnt man "Deutsche Angst". Das ist das Erlernte. Die epigenetische Veränderungen durch Kriegserlebnisse werden vererbt, ad hoc hier mehr dazu:

https://psylife.de/magazin/transgenerationale-traumata-heilen

Dass man das Leiden unserer Jungs nicht wahrnimmt, schon in den Schulen - sie sind eben keine Mädchen, zeigt auch Wirkung: Schön, dass es mehr weibliche Studentinnen gibt als männliche, dito Gymnasium, gab nie so viele Studierte und Abitur-Besitzer wie heute. Aber am Ende fehlen doch praktizierende Ärzte, wie kommt das? Work Life Balance?
[[ironie]]

Ist schon was dran, dass wir die Zugereisten vielleicht gut als Söldner brauchen könnten, die sind einfach so, dass die wehrtauglicher sind. Das ist jetzt kein "Rassismus" von mir, denn die (sagt man Ethnien?) sind anders als unsere Männer. Im Zweifel dann doch erstmal nur Frauen an die Front, wegen der Geschlechtergrechtigkeit, nun wären mal die ein paar Tasend Jahre dran, oder?
[[top]]

Gute Nacht

H.


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