"Unkompliziert auf- und abzubauen?" Falsche Denke. Würde ich mir nicht antun. Deine Lebenszeit ist begrenzt, memento mori oder so. Wie ich es gemacht habe, Tip.

Hannes, Sonntag, 14.01.2024, 19:14 (vor 98 Tagen) @ Ankawor2160 Views

Danke für den Tip, Plancius.

Langsam kommen wir in Bereiche, wo ich mich auch mal drum kümmern werde.

Gestern habe ich übrigens eine Holzladung bekommen. Der Transporteur sagte, das sei eine große Ausnahme. Er ist total ausgelastet mit Auslieferungen von Balkonkraftwerken.

Jetzt zu meiner Frage. Ich stehe mit einem Bein in einem südlichen Land, bin dort aber ein Grey Man, kein Strom, kein Wasser, keine Straße, keine Adresse, Grundstück uneinsehbar und es kommt auch wohl nur selten mal jemand dorthin. Es gibt aber guten Mobilfunkempfang und daher wäre das Aufladen von Handy oder Laptop ganz interessant, Stirnlampe usw. natürlich auch. Und Sonne scheint auch genug, wenn ich ein bisschen Kahlschlag mache.

Nur wenn ich dort einige Zeit war, muss ich auch immer mal wieder einige Zeit nach D und befürchte, dass so ein Solarpanel dann verschwindet, besonders wenn ich in der Dorfkneipe mal davon was sage. Ist es praktikabel, so ein Panel abzubauen, um es dann in einer Garage oder einem Lagerhaus einige Zeit sicher liegenzulassen?

Ich habe leider null Ahnung von den ganzen Sachen, muss mich nun aber mal einarbeiten.

Danke
Ankawor


Guten Abend @Ankawor,

spontan, weil ich noch Zeit bis zum Abendbrot habe und in ähnlicher Lage war/bin.

Ich würde mir nie eine Finca auf Mallorca kaufen, das ist dümmer als Jahrzehnte an einer Kellerbar zu bauen und dann kommen die Weiber nicht in den Baggerkeller.
[[zigarre]]

OK - als Wertanlage vielleicht, Mallorca als Spekulation. Aber dieser Wertanlage musst Du viel Deiner Lebenszeit geben.

Ohne Aufwand wird das nix. Die besetzt Irgendwer beispielsweise (weil ja leer) und nach spanischem Recht darf der das. Spanischer Anwalt, usw.
[[hae]]

Als Techniker vom Bau weiß ich um die Nerverei mit Hausmeistern, ich meine die Vergabe von Wach- und Reparaturaufträgen, heute sagt man "remote". Das nervt alles nur und ist auch teuer.

Was Sinn macht: Selber tun. Da hast Du Befriedigung am Ende. Und vielleicht auch eine Wertanlage. Wenn Du es wirklich nutzt. Also es erreichbar ist und oder Du da lebst.

Ich habe im Außenbereich ein unterkellertes olles massives großes Haus mit großem Grundstück (heute sagt man öko) und vielen Nebengelassen (Werkstätten, für den Garten - heute "Bauerngarten" genannt, also nix Thuja und Stauden --> Obst und Gemüse und Maschinen). Da musste ich wie Du nachdenken, nun Jahrzehnte.

Ich habe einen LTE-Server mit fixem Antennenmast, der ist mit Videosystemen verbunden, unter anderem.

Es geht um Abschreckung. Außen habe ich sichtbar einen Alarmkasten dran mit Rundumleuchte (mausetot aber fettes Kabel in's Haus als-ob), die gekauften professionell aussehenden Alu-Schilder am Zaun "Grundstück wird videoüberwacht" haben sie mir immer wieder abgerissen, die Scherenschleifer aus Rumänien oder so? Keine Ahnung wen das immer so sehr störte, aber es ärgert bestimmte Wanderer offenbar, also habe ich es innen wiederholt, direkt an den Dome-Kameras und so bleibt es auch.

Die vom Weg sichtbaren Dome-Kameras haben fette Kabel ins Haus und leuchten nachts auch ganz böse rot auf. Sind aber alles Atrappen (Mono-Batterie hält Jahre, da ist nur ein Dämmerungsschalter und ein LED-Kranz drin und eben diese Objektiv-Attrappe).

Die echte Alarmanlage ist im Haus innen drin, unsichtbar und leise ("stiller Alarm"), auch die Videokameras funktionieren gut im System, die das ganze Grundstück überwachen, Meldung geht ggf. ab über LTE (Telefonanlage AUERSBACH mit allem Pipapo Fax bis SMS). Alarmanlage ABUS hat eigene Aldi-SIM.

Wenn ein anwaltlicher Klugscheißer daherkommt: Ich würde rechtswidrig die Ökos beim Frösche-Über-Die-Straße-Tragen überwachen, dann frage ich: Wer sagt das? Und zeige dem Richter, dass es nur Atrappen sind. Bis dahin sollen sie sich beobachtet fühlen. Mein Grundstück darf ich filmen und tu das auch 24/7. Sollen sie mich anzeigen.

So würde ich es auch machen an Deiner Stelle, es geht um Abschreckung. Es geht um die Arbeit suchenden Schwerenschleifer per Rad, die ich da bei mir spitzeln sehe, die sagen dann bei iheren Kumpels Bescheid (altes Gewerbe der Zigeuner mit den Gaunerzinken, darüber aufzuklären hat eben nix mit "Rassismus" zu tun! Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger - so, leckt mich! [[zwinker]] ) und dann wird der Raubzug geplant, im Blaumann mit Bulli (Lieferwagen-Verleih sehr zu empfehlen, habe mir dort schon mal Kastenwagen gemietet), oder auch nicht, weil zu riskant für die Demonteure, wie ich in meinem Fall hoffe.

Guten Abend

H.


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