Terrorgefahr: Ex-Polizeichef schlägt Alarm und erhebt schwere Vorwürfe gegen Migrationspolitik

Albrecht, Sonntag, 14.01.2024, 10:56 (vor 102 Tagen)4517 Views

Terrorgefahr: Ex-Polizeichef schlägt Alarm und erhebt schwere Vorwürfe gegen Migrationspolitik

Ulf Küch war viele Jahre Polizeichef von Braunschweig. Anfang 2016 veröffentlichte er „Soko Asyl“, einen kontrovers diskutierten Bericht aus der Innenperspektive der Polizei. Mit Epoch Times spricht er über die terroristische Gefährdungslage in Deutschland.
Über sich selbst sagt Ulf Küch, er sei ein Kind aus Arbeiterverhältnissen, das seinen Weg nach oben gemacht hat: „Ich habe Schulen besucht, Abitur und ein Hochschulstudium gemacht. Und zum Schluss war ich Kriminaldirektor bei der Kripo in Braunschweig. Ich war mein ganzes Leben gerne Polizeibeamter.“

Im Gespräch mit Epoch Times zeichnet der Ex-Polizeichef die Chronologie einer Überforderung. Ulf Küch verweist dabei explizit auf den politischen Unwillen zum Erhalt der Sicherheitsarchitektur Deutschlands.
Anfang 2016 erschien Ihr alarmierendes Buch „Soko Asyl“. War die Terrorgefahr im Gefolge der illegalen Massenzuwanderung damals schon ein Thema?

Die Terrorgefahr, wie wir sie jetzt im Augenblick beobachten, zu dem Zeitpunkt nicht. Gleichwohl haben wir uns Gedanken gemacht. Ich habe das auch seinerzeit mal reklamiert, bin dann aber mehr oder weniger politisch gebeten worden, die Klappe zu halten.
Natürlich haben wir Sorge gehabt, dass in der Einreisemenge der Menschen, die damals überhaupt nicht registriert worden waren, auch welche dabei gewesen sind, die für Gräueltaten in Syrien und in anderen Ländern verantwortlich sind.

Da bestand durchaus die Gefahr, dass da schon Hamas-Kämpfer, solche vom Islamischen Staat oder irgendwelchen anderen Gruppen dabei gewesen sind. Das war eine große Sorge, die aber von der Politik komplett ausgeblendet wurde.
Die Bundespolizei erwähnte neulich explizit positiv, dass in Europa jetzt die Fingerabdruckdateien besser zusammengeführt werden. Und das bald zehn Jahre nach Beginn der Massenzuwanderung …

Ich versichere Ihnen, das hätte man gleich machen können ab 2015. Ich habe diesem Problem in „Soko Asyl“ ein ganzes Kapitel gewidmet. Das war eine der größten Eseleien, die Leute unregistriert einreisen zu lassen, zumal es technisch damals möglich war zu registrieren.

Wir sind zurückgepfiffen worden, wir sollten das nicht! Dabei wäre es ganz einfach gewesen, jedem, der einreist, ganz egal, wie er sich genannt hat, die Fingerabdrücke abzunehmen und ein digitales Foto zu machen.

Quelle: Hier weiter im Text


Gruß

Albrecht

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