Da bleiben wenige Möglichkeiten

Ötzi, Montag, 11.12.2023, 11:37 (vor 123 Tagen) @ sensortimecom1738 Views

....arbeiten an der ständigen Verbesserung von Mini- und Mikro-Drohnen (Grösse wie eine Vogelspinne). Einsatz neuester KI und modernster Prozessoren sowieso.

Ich möchte noch mal erleben (und bin zuversichtlich), dass so eine Bude mit Millionen auf den Menschen programmierten Mini-Drohnen hoch geht bzw. dass sie irgend ein irrer Typ frei setzt wie vor ein paar Jahren das Corona-Virus. Damit all die Wahnsinnigen sehen was sie angerichtet haben. Heissa, wär das ein Volksfest. (Hab heute wieder mal meinen sakastischen Tag).

Laut Wikepedia führten die USA seit 2004 Drohnenangriffe in Pakistan durch. Dass sie 19 Jahre später noch keine einsatzbereiten Drohnenschwärme besitzen, ist immerhin eine gute Nachricht. Die Entwicklungsgeschwindigkeit des Hegemons verlangsamt sich aufgrund der Verdummung seiner Bevölkerung.
Dennoch gibt es gegen zunehmend intelligentere Drohnen wohl nur zwei nicht-nukleare Verteidigungsmöglichkeiten. Entweder man lässt sich auf ein Drohnenwettrüsten ein, oder man setzt auf massiven Ausbau weitreichender Waffen mit großer Sprengkraft, um die Heimat der Drohnenbauer- und Piloten weit hinter der Front in eine Schuttwüste zu verwandeln. So eine Strategie können sich aber nur ganz wenige Länder leisten.
Mit Infanterie, Panzern und weniger weit reichender Artellerie kann man gegen Drohnen wohl schon bald gar nichts mehr ausrichten. Allenfalls Minenfelder sind sicher noch hilfreich, schließlich muss entweder der Drohnenpilot irgendwie vorrücken, oder er braucht eine größere teurere Drohne, um seine Reichweite zu erhöhnen.


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