Wer an das Narrativ glaubt, will keine Aufarbeitung

Otto Lidenbrock, Nordseeküste, Mittwoch, 15.11.2023, 14:29 (vor 98 Tagen) @ FOX-NEWS2462 Views

Das die vielen Corona-Gläubigen keine Aufarbeitung dieser Zeit wollen bzw. keine Notwendigkeit sehen, ist verständlich. Die meisten halten bis heute an dem Narrativ von der gefährlichen Pandemie fest und sind nach wie vor davon überzeugt, dass die meisten Maßnahmen richtig und wichtig waren. Für sie, die ja alle geimpft sind, waren auch die mRNA-Spritzen letztendlich der "Gamechanger", der die Pandemie letztendlich beendet hat.

Sie haben jetzt den "Impfstoff" in ihren Körpern und hoffen darauf, dass die Beteuerungen von Regierung und Pharmaindustrie, der "Impfstoff" sei sicher und nach kurzer Zeit restlos abgebaut, der Wahrheit entspricht. Dementsprechend wollen sie nichts von Impfschäden oder gar Impftoten hören, tun Berichte darüber als Verschwörungstheorien ab, oder reduzieren diese auf bedauerliche Einzelfälle.

Verständlich. Zum einen ist dies das berühmte "Pfeifen im Walde", zum anderen geht es den meisten bestens und sie erfreuen sich nach wie vor guter Gesundheit. Warum also das Thema noch einmal hoch kochen?

Das aber durch die unzähligen Ungeheuerlichkeiten, die sich während dieser Zeit zugetragen haben - Lockdowns, Maskenzwang, Schulschließungen, Testexzesse, Ausgrenzung, Grundgesetzeinschränkungen, Impfpflicht etc. pp. - unsere Gesellschaft tief gespalten und schwer beschädigt wurde, wollen sie nicht sehen bzw. einsehen.

Traurig.

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"Eine Gesellschaft befindet sich im vorübergehenden oder finalen Verfall, wenn der gewöhnliche, gesunde Menschenverstand ungewöhnlich wird."

William Keith Chesterton


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