Ich hatte 2015 beruflich in ein Obdachlosenheim zu tun ...

Mirko2, Dienstag, 03.10.2023, 17:02 (vor 239 Tagen) @ Manuel H.2701 Views
bearbeitet von Mirko2, Dienstag, 03.10.2023, 17:14

Als die Massen 2015 einrückten, war ich in einem Obdachlosenheim (Pflegedienst) tätig und genau gegenüber war eine Unterkunft für Migranten. Das Haus (Obdachlosenheim) war mehr als Baufällig, Dusche war im Keller und wurde mit 1 € Münzen bestückt, warmes Wasser gab es dann für Fünf (5) Minuten. Die Unterkunft für die Migranten gegenüber war deutlich besser ausgestattet. Warmes Wasser gab es für lau, plus WLAN.

Ich war entsetzt, dass die eignen Menschen wie Dreck behandelt wurden und die Stadt denen, die schon unten sind, ein (1) Bett pro Monat* von 200 € in Rechnung gestellt haben. Für die Goldstücke natürlich nicht, sie können ja auch tagsüber in der Unterkunft bleiben, wo der Obdachlose ab 8:00 das Zimmer zu räumen hat und ab 19:00 wieder zurück durfte.

*Ich hatte täglich einen Kunden zu betreuen, setze mich dafür ein, dass der Kunde "krankheitsbedingt" auch tagsüber in der Unterkunft verbleiben durfte. Deshalb wusste ich, was er monatlich abzurücken hat.

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