Staatsanleihen = Kreditverträge ...

Beo2, NRW Witten, Montag, 11.09.2023, 19:10 (vor 284 Tagen) @ Rybezahl3493 Views
bearbeitet von Beo2, Montag, 11.09.2023, 19:34

Soll das ein Witz sein? Indem die Banken kaufen, läuft es "über die Märkte".

Banken "kaufen" vom Staat keine Staatsanleihen, sondern: Dies sind nämlich Kreditverträge, bei denen der Staat und eine Bank Vertragspartner sind. Die Bank streckt die Kreditsumme vor und rennt mit dem Vertrag zur staateigener ZB: Diese erstattet der Bank die Kreditsumme umgehend zurück und behält den Vertrag bis zur dessen Fälligkeit. Unmittelbar vor der Fälligkeit läuft der ganze Unsinn & Betrug dann rückwärts .. und dann geht es sofort wieder von vorne los = ein perpetum mobile zur Erzeugung leistungsloser Zinseinnahmen. Risiko der Bank? NULL! Der steuerzahlende Depp zahlt brav die Zinsdifferenz an die Banken.

Die ZB (Staat) ist somit effektiv der Kreditgeber des Staates: ein Organ des Staates erzeugt das Geld für ein anderes Organ eben, nach bestimmten Spielregeln natürlich. Der Staat bzw. dessen Bürger geben sich selbst bzw. der Regierung Kredit .. und nur so kann es funktionieren.

-> um sich das "verliehene" Geld wieder zu holen, in voller Höhe!

Jetzt rate mal, warum die Zentralbanken den "Leitzins" anheben.

Ja warum denn?? Bin sehr gespannt auf deine Erklärung. Mein Tipp: Je höher der Leitzins, umso mehr muss der steuerzahlende Depp für die Banken als "Geldschöpfungs-Tribut" monatlich! abführen .. für Nichts.

Beo2


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