Entwarnung zu den Wetterkriegen

Manuel H., Donnerstag, 07.09.2023, 07:04 (vor 281 Tagen) @ Olivia967 Views

Damit will ich sie nicht ausschließen, aber es gibt auch natürliche Ursachen.

In der Nähe von Tonga gab es unlängst einen Unter-Wasser-Vulkanausbruch, der zur Folge hatte, dass der Wassergehalt der Atmosphäre um 10% Prozentpunkte, nach anderer Quelle gar um 15% zugenommen hat.
Das muß schlicht in den folgenden Jahren abregnen und könnte, so die üblichen "Experten" zu einer -vorübergehenden- Erwärmung des Klimas führen.

In vielen Gegenden sind Waldbrände natürlich üblich und auch sinnvoll, die sollte man von menschenverursachten Waldbränden trennen. Wenn man Forstwirtschaft unter der einzigen Devise der Profitmaximierung betreibt und Ausfallversicherungen durch Feuer noch billig sind, lohnt es sich nicht, eine vernünftige Forstwirtschaft zu betreiben. Folge: Große Waldbrände in den künstlichen Wäldern Kanadas.

Anhand der Versicherungsschäden eine Zunahme von Katastrophen herzuleiten ist Blödsinn. Wenn mehr zu versichern ist (Wohlstandakkumulation), dann steigen auch die Schadenssummen, darauf kommt auch noch die Inflation. Die Flut in Hamburg, die Helmut Schmidt berühmt machte, würde heute eine x-fache Schadenssumme produzieren, sowohl in zerstörten Sachwerten als auch in der Bewertung in Geld.


Die "Waldbrände" in Kalifornien, die die Bäume in Ruhe ließen, dafür aber zuverlässig die Häuser einäscherten und die Autos zu Klumpen schmelzen ließen, empfinde ich auch heute noch als sehr verdächtig.


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