Die britischen Berater der UA haben Erfahrung mit Terror durch Sprengen von Talsperren und auch die kriminelle Energie, dies aufwendig auszutüfteln und zu tun.

Hannes, Dienstag, 06.06.2023, 21:03 (vor 314 Tagen) @ Hannes2368 Views

Guten Abend, hier Ergänzungen, zu dem, was ich schrieb:

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Es ist die britische Handschrift, die haben lange an der Rollbombe gebaut, um die deutsche Möhnetalsperre zu brechen. Dabei wussten diese Kriegsverbrecher, dass vor allem Gefangene versaufen würden dort. Es ging ihnen nur um Terror, nicht Kriegsführung. Heute in der Ukraine genau so wieder, Bösartigkeit "des Westens", die Katze lässt das Mausen nicht.
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Dazu Einzelheiten u. a. hier: https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/input_felder/langDatensatz...

Zitat: "Zum Zeitpunkt des Angriffs im Mai 1943 war die Talsperre bis zum Rand mit Wasser gefüllt. Nach der Zerstörung fielen den talwärts strömenden Wassermassen laut amtlichen Verlautbarungen mindestens 1.579 Menschen zum Opfer.
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Durch die ebenfalls geplante Zerstörung des Staudamms der Sorpe-Talsperre bei Arnsberg und der Mauer der Ennepe-Talsperre bei Hagen hätten sich die Auswirkungen der nächtlichen Operation zweifellos noch weitaus schwerwiegender gezeigt. Auch die 47 m hohe und 400 m lange Staumauer der Eder-Talsperre im Waldecker Land wurde in dieser Nacht zerstört. Hierbei fanden etwa 70 Menschen den Tod, die Wasserflut reichte bis in die Innenstadt von Kassel.
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Die Talsperren von Möhne und Sorpe finden bereits im Oktober 1937 [Anm: Erst im Sept. 1939 erklärte Groß-Britannien dem Deutschen Reich den Krieg] als potenzielle Luftangriffsziele in den Zielunterlagen des britischen Air Ministry eine Erwähnung.
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Im Mai 1940 begann der Wing Commander C.R. Finch-Noyes vom Research Department des Air Ministry in Woolwich mit Untersuchungen über die Möglichkeit eines Angriffs auf die Staumauer der Möhne-Talsperre. Die verschiedenen Varianten, die er bis September 1940 entwickeln konnte, reichten von einem Torpedoangriff bis hin zum Abwurf einer überschweren Sprengbombe. Letztendlich zog Finch-Noyes den Einsatz von rund 1.200 kg schweren "Raketentorpedos" in Erwägung. Sie sollten paarweise von zehn Maschinen im Tiefflug gegen die Mauer abgefeuert werden. Bis in den Herbst 1941 beschäftigte sich Finch-Noyes mit verschiedenen Plänen für einen Angriff. In Zusammenarbeit mit der Admiralität untersuchte er u.a. auch den Abwurf von Gleitbomben und Torpedos, ohne jedoch ein realisierbares Verfahren vorzulegen.

Zeitgleich mit Finch-Noyes beschäftigte sich der Flugzeugkonstrukteur Barnes Neville Wallis (1887-1979) mit dem Projekt für die Bombardierung der wichtigsten deutschen Talsperren. Mit drei weiteren Wissenschaftlern bildete er im Oktober 1940 eine kleine Arbeitsgruppe, um die Möglichkeit von Zielangriffen auf die Staudämme von Möhne und Eder in Deutschland und der Tirso-Talsperre in Italien zu untersuchen. Im Frühjahr und Sommer 1941 wurden verschiedene Modelle der Staumauern angefertigt und gesprengt. Auf diesem Weg sollte die Wirkung der verschiedenen Abwurfmethoden ermittelt werden.

"

Das nennt man wohl "kriminelle Energie", oder? Lesenswert, hier der Link nochmal.

Militärisch ein Nebeneffekt, ja, durchaus vorteilhaft für die UA: Die Russen haben sich mühevoll gegen die Offensive der UA eingegraben, das säuft nun ab. Die UA kann mit Booten Geländegewinne machen (für die Presse sozusagen). Ohne jegliches miltärisches Wissen bgreift das jeder Idiot, dass die Russen den Nachteil haben, durch Sabotage des Wasserwerks.

Ich schein das richtig erkannt zu haben, beispielsweise Röpers "Anti-Spiegel" sieht das ähnlich:

"Wer profitiert von der Sprengung?
... Das linke Dnjeprufer, das Russland kontrolliert, liegt tiefer als das von der Ukraine kontrollierte Ufer und der Fluss ist die Kontaktlinie. Russland hat seine Verteidigungsstellen am Fluss errichtet, die nach der Sprengung nutzlos werden, weil sie schon jetzt bis zu fünf Meter unter Wasser stehen.

Natürlich macht der hohe Wasserstand eine Flussüberquerung auch für die Ukraine schwieriger, aber der Wasserstand wird auch wieder zurückgehen, wenn der Stausee abgeflossen ist. Die Überschwemmung bringt Kiew daher Vorteile, weil die Russlands Verteidigungsstellungen nutzlos geworden sind.

Hinzu kommt, dass auch der (nun ehemalige) Stausee für die ukrainischen Truppen leichter überquerbar wird, weil aus dem gigantischen Stausee nun ein Fluss wird, den die ukrainische Armee viel leichter überqueren kann, um die russischen Truppen auf der anderen Seite anzugreifen.

Dass die Sprengung des Staudamms mit Meldungen über den Beginn der ukrainischen Gegenoffensive zusammenfällt, ist ein weiteres Indiz für die ukrainische Täterschaft. Die Überflutung setzt Russland unter Druck, weil es seine Truppen im Gebiet Cherson verlegen muss und eilig Zivilisten evakuieren muss, was auch Ressourcen bindet.

Hinzu kommt die propagandistische Wirkung, denn Kiew beschuldigt Russland, den Damm gesprengt zu haben, was die Medienmaschine des Westens natürlich eifrig zitiert. Russland wird als „Terrorstaat“ bezeichnet, der einen Staudamm gesprengt und damit weit über zehntaud Zivilisten in Gefahr bringt. Man kann zwar davon ausgehen, dass diese Version außerhalb der westlichen Medienblase als nicht allzu glaubwürdig angesehen wird, aber zumindest im Westen wird das Ereignis die anti-russische Hysterie in Medien und Politik weiter anheizen. Und auch innerhalb der von Kiew kontrollierten Ukraine wird das seine Wirkung haben.

Die Geschichte passt schließlich in das von Kiew und dem Westen verbreitete Narrativ, dass Russland sich angeblich ständig selbst beschießt, wie zum Beispiel beim AKW Saporoschje." Quelle: https://www.anti-spiegel.ru/2023/ukraine-sprengt-staudamm-von-kachowka/

Das ist noch zurückhaltend ausgedrückt, in den zitierten Artikel. Ich aber gehe davon aus, dass es für eine weitere Drehung der Eskalationsspirale genutzt werden wird, schlimm: 'mehr militärisches Engagement des freien Westens', höre sie schon heucheln: 'Die armen Menschen werden vom Russen vergiftet und die Natur leidet unter den Russen-Umweltverbrechen ... Da muss man jetzt doch was unternehmen, gegen diese Russen!'

Übrigens sinkt der Pegel des Kanals zur Krim. Die Russen wären schon sehr masochistisch, so habe ich sie nicht kennen gelernt, eher andersrum.

Hauptstoßrichtung ist nun wieder mal via Medien, wenn Ihr mich fragt. Geht ja schon los: "Die Russen waren es, denn hätte die nicht angegriffen ..."

So wie die Patriot-Raketen, die in den Autoverkehr einschlagen in Kiew - und die die uns im Fernsehen als Russenraketenterror verkaufen, selber gesehen, Auto-Kamera, ZDF zufällig im Vrobeigehen?

Die Sedimente da enthalten Schwermetalle, und wie in der Sowjetunion üblich, Jahrzehnte altes Gift.

Ich weiß das, weil wir hier im Osten Kasernen hatten und riesige solcher Gebiete.

Sie werden das als Umweltverbrechen verkaufen, und: Was dann? Umwelt und Klima wird Kriegsgrund sage ich immer.

Also: Irgendwo höerte ich schon so was im Radio vorhin, wie "wir brauchen jetzt nach dieser neuen Dimension eine Europäische Armee"

[[kotz]]

Muss los, pessimistische Grüße

H.

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