Das Ausmaß der Traumata bei Kindern infolge der inszenierten Corona-Krise

Falkenauge, Freitag, 02.06.2023, 09:06 (vor 359 Tagen)2762 Views

Die totalitären deutschen Corona-Maßnahmen haben in einem der Öffentlichkeit noch kaum bekannten Ausmaß bei Kindern und auch Erwachsenen Traumata hervorgerufen. Laut Abschlussbericht der Bundesregierung sind 73 Prozent der Minderjährigen noch immer durch die Corona-Krise psychisch belastet. Nach Experten-Meinungen seien die traumatischen Folgen in der Zukunft noch gar nicht absehbar.

Der Trauma-Pädagoge Bernd Ruf berichtet:

"Eltern, Lehr- und Betreuungskräfte, Kinderärzte und Psychologen vermelden teilweise massive Verhaltensauffälligkeiten: erhöhte Konzentrations-Probleme bei fast 70% der Befragten, größere Zappeligkeit bei etwa 45%. und eine besorgniserregende Zunahme von Angstzuständen und Zwängen."

"Während früher zwei von zehn Kindern Entwicklungsauffälligkeiten zeigten, hat sich dieses Phänomen heute auf sechs von zehn Kindern gesteigert."
"Auch die Sprachstörungen haben nach einer Studie der Kaufmännischen Krankenkassen (KKH) um fast 60 Prozent zugenommen."

"Nach einer Studie der Donau-Universität Krems zeigen 56 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Österreich depressive Tendenzen, über 10 Prozent von ihnen sind suizidal. Auch in Deutschland hat sich die Suizidrate bei Kindern seit 2021 verdreifacht. Viele Kinder würden nach der Corona-Krise nicht mehr leben wollen, berichtet auch der Chefarzt der Esslinger Kinder- und Jugendpsychiatrie."

Siehe näher:
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2023/06/02/corona-trauma-die-seelischen-auswirkun...


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