Die beständige Medienpropaganda verfehlt ihre Wirkung bei den Einheimischen nicht. Zahlen aus dem persönlichen Bekanntenkreis machen sehr nachdenklich.... vor allem, wenn man das hochrechnet.

Olivia, Donnerstag, 01.06.2023, 09:42 (vor 359 Tagen) @ sensortimecom1052 Views
bearbeitet von Olivia, Donnerstag, 01.06.2023, 09:47

Ich gehe davon aus, dass der Anteil der medialen Beeinflussung der Familienstrukturen erheblich ist. Ganz besonders die Forderungshaltungen, die beiden Geschlechtern medial "eingebläut" werden und die es jungen/jüngeren Menschen zunehmend unmöglicher machen, Partner zu finden, die diese Forderungen erfüllen können. Die "Lösung" dieser Paradoxie finden offenbar inzwischen etliche in gleichgeschlechtlichen Beziehungen. Offenbar ist der Forderungskatalog dann nicht so umfangreich ..... "man kennt sich" und akzeptiert sich eher.......

Bei zwei befreundeten Familien hat sich folgendes Bild ergeben:

Familie 1 = 50 % der Kinder leben in homosexuellen Ehen/Beziehungen (Generation 35 - 45 Jahre, mehrere Geschwister). Die anderen 50 % führen die üblichen heterosexuelle Ehen (Heirat, Kinder, Scheidung etc.). Keine "woken"-Weltverbesserer.

Familie 2 = 50 % der Kinder leben in homosexuellen Beziehungen (Generation 25-30 Jahre, Geschwisterpaar - das zweite "Kind" ist heterosexuell hat jedoch "Probleme"/teilweise Hass auf das andere Geschlecht und ist "woke").

Ich gehe davon aus, dass diese Aufteilung derzeit noch extrem ist, vermute aber, dass sich die gesamte städtische Gesellschaft in diese Richtung entwicklen wird. Die Kinder stammen alle aus "normalen" Ehen, keine Scheidungen, zuverlässige Ehepaare. Die Kinder hatten alles zur Verfügung, was man sich für das Aufwachsen von Kindern wünschen konnte. Also keine "Problemsituation".

Ein Teil dieser in homosexuellen Lebensgemeinschaften lebenden "Kinder" hat ebenfalls Kinder, ein anderer Teil nicht.

Hochrechnungen darf jeder selbst anstellen.

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