Israel: Impfung, Impfquote und Daten. Muss man das nicht alles in Frage stellen?

Martin, Mittwoch, 24.05.2023, 12:44 (vor 367 Tagen) @ Michael Krause2938 Views

Nach Auswertungen von Steve Kirsch (USA) bis recht aktuell Dänemark konzentrieren sich Nebenwirkungen der mRNA-Stoffe auf wenige Chargen. Nur wenige nationale Auswertungen wurden aber in Bezug auf Chargen abgeglichen. Welche Chargen wurden also in Israel gespritzt? Daten zu Nebenwirkungen aus Israel sind also m.E. eh mit Vorsicht zu genießen. Zur Effektivität selbst gibt es überhaupt keine Aussagen dazu, ob es Unterschiede bei Chargen gab.

Ich muss den Überlegungen Bhakdis zustimmen: Das Bewusstsein für die Sicherheit der israelischen Bevölkerung nicht nur aus den Erfahrungen des Holocaust, sondern auch der Olympiade 1972 bis zu aktuellen Auseinandersetzungen dürfte weltweit eines der höchsten sein. Das zeigt sich schon bei den Flugkontrollen, und das dürfte auch zum Ruf des Geheimdienstes beigetragen haben. Da ist es tatsächlich undenkbar, dass Israel seine Bevölkerung leichtfertig einem experimentellen mRNA-Stoff ausgesetzt hat, der möglicherweise zu höheren Sterbe- und niedrigeren Geburtenraten führen könnte. Aber vielleicht fehlen uns nur einige Informationen.

Was die Impfquote in Israel angeht, war schon früh berichtet worden, dass streng orthodoxe Juden sich einer Impfung verweigerten.


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