Klimabekämpfungsideologie nur ein faschistisches Geschäftsmodell?

Hannes, Samstag, 20.05.2023, 03:08 (vor 394 Tagen)4786 Views

Es gibt einen sensationell guten Artikel von Frau von Storch, der wichtige Fragen beantwortet.

Ich zitiere mal daraus einige Abschnitte des Textes (blau), um zu werben für den ganzen Artikel (Link unten). Denn, was da an Zusammenhängen veröffentlicht wird, ist wichtig.

Ich schrieb hier gestern wieder, dass ich dieses mittlereweile ununterbrochene Klimageschrei auf allen Kanälen nur für ein "Geschäftsmodell" halte, eine Methode einen Markt zu pushen, nicht mehr aber auch nicht weniger. Link: "Propaganda pur ist es, groß aufgezogen, planmäßig", so in meinem Beitrag zur irrsinnigen "Flugscham", die durchaus ernst genommen wird von meinen Mitmenschen bis hin zum Lufthansa-Management.
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Beatrix von Storch klärt auf:

"Die AfD ist die einzige Partei, die sich der grünen Transformation offen entgegenstellt. Damit hat sie sich einen Feind gemacht, mächtiger als die Antifa oder der Verfassungsschutz: die globale Finanzindustrie."

Sie beschreibt dann, wie diese berüchtigte Greta von diesem Kommunikationsberater der Finanzgiganten BlackRock und JPMorgan entdeckt wurde. Und wie dann planmäßig von jenen Leuten die unglaublich dämliche, peinliche Klima-Hüpferei gepusht wurde, einfach wie eine Werbecampagne gemanaged. Ein gewöhnliches PR-Projekt ließ die doofen Mädchen endlich zu Tausenden hüpfen und kreischen. Und die Klimakleber nicht anders, auch von Jenen bezahlt und gesteuert, zwecks money making, nichts Anderes!
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"Die Gründung der „Climate Finance Partnership“ im Jahr 2018 war ein Meilenstein in dieser Entwicklung. Das ist eine Partnerschaft zwischen dem Vermögensverwalter BlackRock und den Regierungen von Deutschland, Frankreich und Japan und großen US-Stiftungen wie der Hewlett Foundation. BlackRock ist an 17.000 Unternehmen beteiligt und verfügt über ein Kapital von 10 Billionen Euro – das entspricht einen Zehntel des globalen BIP. Zusammen mit den zwei anderen großen Fondverwaltern Vanguard und State Street kontrollieren die „großen Drei“ 88 Prozent der führenden US-Konzerne. Aufsichtsratsvorsitzender von BlackRock Deutschland zu dieser Zeit: Friedrich Merz."

Mit Klimapolitik Billionen zu machen, darum geht es. Politik ist bekanntlich nur ein Werkzeug, um gewisse Ziele zu erreichen. Dafür sind Politiker da. Wenn sie nicht wie vereidigt "dem deutschen Volke" dienen, nennt man sie "korrupt". Und die Grünen machen korrupte Politik, auch die CDU zu Teilen, in fremdem Auftrag. Und zahlen sollen wir dafür. Ein Geschäftsmodell, mehr nicht. Ich kenne so was übles bisher nur von der Mafia oder den Faschisten ("Corporatismus" laut Duce-Definition, Staat und Kapital sind eins).

"Grund für die Förderung der Klimapolitik durch die globalen Finanzindustrie sind die enormen Gewinnaussichten: Das BlackRock Investment Institute bezifferte den Investitionsbedarf, um die Klimaziele zu erreichen, weltweit auf 50 bis 100 Billionen Euro. Das entspricht dem Volumen der gesamten Weltwirtschaft. Die „Green Transition“, die das BlackRock Investment Institute als „historisch einmalige Anlagemöglichkeit“ bezeichnete, zielt auf die größte Vermögensumverteilung der Geschichte."
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"Nachdem BlackRock bereits die Europäische Zentralbank dabei beriet, welche Wertpapiere sie aufkaufen sollte, schloß die EU-Kommission im Jahr 2020 mit BlackRock einen Beratervertrag zur Umsetzung des „Green New Deal“ im Bankenbereich ab."
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"Das Bündnis der Kapitalinteressen mit den radikalen Klimaaktivisten zeigt sich an vielen verschiedenen Schnittstellen. Die „Disclosure-Bewegung“ fordert von Unternehmen, ihre „Klimarisiken“ offenzulegen, das heißt, ihre Verbindung zu CO₂-nahen Energiequellen, um dann mit der Drohung des Kapitalentzugs Druck auf diese Unternehmen auszuüben. Neben BlackRock ist einer der aggressivsten Wortführer dieser Bewegung der Hedgefond-Manager Christopher Hohn. Hohn, der ein Anlagevermögen von 22 Milliarden Dollar verwaltet, ist nicht nur Geldgeber von Harveys „European Climate Foundation“, die auch Graichens Agora-Energiewende finanziert. Er ist auch der größte Sponsor von „Extinction Rebellion“, der radikalen Klimasekte, die auch vor Gewalt und Sabotage nicht zurückschreckt.

Rechtsberater von Christopher Hohn war, bevor er den Vorsitz im Aufsichtsrat von BlackRock Deutschland übernahm: Friedrich Merz. Die andere Finanzquelle von „Extinction Rebellion“ ist der Climate Emergency Fund. Dieser finanziert auch die Klimakleber von der „Letzten Generation“. Gegründet wurde dieser von Trevor Neilson, dem früheren Kommunikationschef der Bill & Melinda Gates Foundation."
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"Fink hatte schon bei früheren Gelegenheiten erklärt, daß es Aufgabe der Regierungen sei, mehr Nachfrage nach grünen Produkten zu schaffen, um die Kosten für das „Grüne Premium“ zu senken und sie damit für Finanzinvestoren wie BlackRock profitabel zu machen.

Das ist des Pudels Kern: Für das „Green Premium“ sollen die Deutschen zahlen. Der gigantomanische Ausbau der Windkraft und LNG-Terminals, die Zerstörung der preiswerten Konkurrenz durch Ausstieg aus Kohle und Kernkraft und das Verbot von Verbrennungsmotor, Öl und Gasheizungen, hat den Zweck, die Investitionen von BlackRock & Co. profitabel zu machen. Die treibende Kraft dahinter war Patrick Graichen. Doch Graichen ist nicht allein. An vielen strategisch wichtigen Punkten hat das Netzwerk seine Leute postiert."
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"Die Erklärung, warum Merz die klimaskeptische AfD verteufelte und die Grünen in den Himmel lobte, folgt der Agenda der globalen Finanzindustrie. Denn eine schwarz-grüne Koalition wäre eine Koalition von BlackRock mit BlackRock. In personeller Hinsicht war die Ernennung von Bartsch der vorläufige Höhepunkt der feindlichen Übernahme der deutschen Wirtschafts- und Energiepolitik durch die globale Finanzindustrie."

Quelle: Beatrix von Storch, stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion in der JF

Ich habe hier Analogien bei Rüstungsindustrie und Big Pharma behauptet, bezüglich Maximalprofiten mittels korrumpierter Politik, man kann nun auch die Klima-Verschwörung da einordnen: Geldmacherei zu Lasten der Völker.

Gute Nacht

H.


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