Natürlich darf jeder, der nicht den geringsten Schimmer von der Funktionsweise einer arbeitsteiligen Gesellschaft hat, von Widerstand faseln

Mephistopheles, Freitag, 31.03.2023, 12:53 (vor 332 Tagen) @ Albrecht2198 Views

Weil es hierher paßt:

Hinter der Trommel her trotten die Kälber, das Fell für die Trommel liefern sie selber, heißt es in Bertolt Brechts Kälbermarsch.

Kaum jemand hält es für erstrebenswert, als Herdentier bezeichnet zu werden. Also gilt es, herauszutreten.
Warum durch Widerstand ein neuer Gesellschaftsvertrag entsteht, darüber denkt Milosz Matuschek in seinem nachfolgenden Text nach.
Matuschek ist Dr. der Jurisprudenz, Journalist und Bestsellerautor und Co-Produzent des Dokumentarfilms „Pandamned“.

Der Text war zunächst auf seinem Blog Freischwebende Intelligenz erschienen:
https://www.freischwebende-intelligenz.org

Sprecher seines Textes ist Ulrich Allroggen, Radio München:

Hinter der Trommel her trotten die Kälber ...


Gruß
Albrecht

Eine arbeitsteilige Gesellschaft hat nämlich den Riesenvorteil, dass niemand den Widerstand bemerkt. Außer, die Tagesschau bringt eine Einblendung. Das ist aber bereits bei den folgenden Berichten, spätestens jedoch am nächsten Tag, vergessen.
Es passieren nämlich immer so viele Dinge weltweit, dass man sich gar nicht alles merken kann. :-P

Gruß Mephistopheles


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung