Der geplante Reset und der Mandela-Effekt

Manuel H., Mittwoch, 29.03.2023, 10:19 (vor 329 Tagen)5781 Views

Irgendwann wurde mir klar, dass all die mit großem Aufwand in unseren Medien gehandelten Lügen nach der von uns angestrebten und erreichten Kapitulation und Zerschlagung Russlands zu geschichtlichen Wahrheiten werden würden. So in dem Sinne: "Die Geschichte schreibt immer der Sieger". 

Bereits jetzt wird das Butscha-Massaker, das Beschießen eigener Atom-Kraftwerke durch russische Militärs, die Deportation unschuldiger ukrainischer Babys in Gulags zur "Umerziehung" in meinem Freundeskreis als unumstößliche Wahrheiten gehandelt, da dazu dissidente Informationen entweder rundheraus abgelehnt werden oder sich geweigert wird, diese Infos wahrzunehmen. 
Sie haben für ihre fabulierte mediale "Erinnerung" inzwischen sogar die UNO auf ihrer Seite, was erinnerungs- wie bewußtseinstechnisch der erste Kapitulations-Schritt der Russischen Föderation (und damit derer Kultur) ist.

In diesem Sinne ist der von oben angekündigte und geplante Great Reset ein Reset, der auch tief bewußtseinstechnisch eingreifen muß, um zu gelingen. Die Zeitgenossen des WK1 wie des WK2 "erinnern" die seinerzeit laufenden Kriege nachweislich anders als wir beide Kriege jetzt zu erinnern pflegen (oder strafrechtlich durchgesetzt erinnern müssen).

Möglicherweise könnte man die beiden Weltkriege auch als Resets bezeichnen, Resets, die gelangen, weil sie mit tiefen traumatischen Erfahrungen begleitet wurden. Psychologen haben darüber geforscht, wie die Täter rituellen Mißbrauchs durch starkes Traumata-Setzen bei den Kindern eine Abspaltung der Persönlichkeit erreichen, dass die gepeinigten Kinder regelrecht in mehrere Persönlichkeiten abspalten, jedes mit anderen "Erinnerungen". Ein Opfer schaffte es dadurch sogar als Erwachsene in eine von den Medien gefeierten "Gruppen"-Ausstellung einer reputierten Londoner Galerie, in der "lediglich" eins ihrer vielen Ichs den rituellen Mißbrauch mit den freimaurerischen Symbolen unsere üblichen Verdächtigen deutlich thematisierte.

Die Chronologie-Kritiker verweisen immer wieder auf traumatisierende kataklytische Ereignisse, die die Geschichtsfälschung bzw. die Neuschreibung unserer Geschichte (unserer kollektiven Erinnerung) begleitet hätten.
Interessanterweise wird bei einigen dieser Chronologie-Kritiker der letzte große Reset auf die Zeit ca. 1800-1850 datiert und mit vielen Indizien belegt.

Nun verbinden einige Blogger dieses Erinnerungs-"Phänomen" mit dem von der Wissenschaft benannten Mandela-Effekt, Mandela, weil dessen Biographie merkwürdigerweise von sehr vielen "falsch" erinnert wird.
Hier erklärt das Goethe-Institut den "Mandela-Effekt"https://www.goethe.de/prj/mis/de/sch/man.html

Wo man Mandela-Effekte noch beobachten kann, wird hier erklärt:

Wie schauen die Mandela-Effekte aus?
https://www.youtube.com/watch?v=8fwJQZ1JyEU

Hier geht es zum Original, der Biographie Nelson Mandelas.
Was stimmt nicht am Tod von Nelson Mandela?
https://www.youtube.com/watch?v=P4YvpdycjUU

PS
Ein paar weitere Details zum Monokel-Mann nun ohne Monokel beim Monopoli Spiel
https://www.youtube.com/watch?v=ZxzYI3AThMQ

„Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes.“ — Salvador Dalí


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