Ergänzung zu deinem hervorragendem Behandlungskonzept:

reefan, Ungarn, Dienstag, 28.03.2023, 16:44 (vor 426 Tagen) @ WhiteEagle19560 Views
bearbeitet von reefan, Dienstag, 28.03.2023, 16:48

DCA (Natriumdichloracetat), ein Medikament zur Behebung von Mitochondrienschäden. Führt bei Krebszellen entweder zur Apoptose oder zur Rückumwandlung in eine gesunde Zelle. Da mit der Zeit ein Gewöhnungseffekt auftritt und die Wirkung nachlässt, empfiehlt es sich mit z. B. Metformin (ein Diabetesmedikament - sehr wirksam!) oder div. anderen synergistisch wirkenden Mitteln die Wirkung zu unterstützen.

Nach Entwicklung und Einführung von Metformin stellten schweizer Ärzte als Erste fest, dass bei deren Diabetespatienten eine um 80 % reduzierte Krebshäufigkeit auftrat. Jedoch wird aus Kostengründen keine Zulassung für die Krebsbehandlung angestrebt, da nicht mehr patentierbar. Vergleichbares trifft auf DCA zu.


Bitte mal einen Tag Zeit nehmen und auf Pubmed und NIH (z. B. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16157892/) nach klinischen Studien mit den entsprechenden Stichwörtern recherchieren und sich über die Querverweise weiterhangeln. Da fallen einem die Augen raus...

Auch nach 2-Desoxy-D-glucose recherchieren! Höchst wirksam, allerdings schwierig zu erhalten und nicht ganz billig, am besten direkt aus China.

Vor etlichen Jahren starb mein Vater an Krebs, damals hatte ich sehr intensiv recherchiert. In einem schweizer Gesundheitsforum (symptome.ch) gab es zu der Zeit eine lange und sehr umfangreiche Diskussion zum Thema DCA, in der Betroffene ihre Erfahrungen mit DCA als alternative Behandlungsmethode schilderten und diskutierten.
Nach geraumer Zeit outeten sich - nachdem sie die Diskussion lange verfolgt hatten - Onkologen der Charité als Mitleser und fragten an, ob sie sich mit den privaten Diskussionsteilnehmern, die Erfahrungen mit DCA gesammelt hatten, in Verbindung setzen dürften um deren Daten zu erhalten, da sie das Thema höchst interessant fanden.

Später versuchte ich den Faden nochmal zu finden um ihn für mich zu sichern, war aber leider erfolglos. Deshalb diese Informationen aus dem Gedächtnis.

Weiterhin würde ich noch vorschlagen:

Kurkuma (die Antikrebswirkung dürfte bzw. sollte allgemein bekannt sein)

Huaier Extract (Huaier Extract Inhibits Prostate Cancer Growth via Targeting AR/AR-V7 Pathway)
(https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7940541/)

Melatonin (die onkostatische Wirkung (Hemmung des Tumorwachstums) von Melatonin beruht auf der Aktivierung des Immunsystems, der Aktivierung des antioxidativen Verteidigungssystems, der Förderung der Autophagie und der Hemmung von Gefäßneubildung in Tumoren (Antiangiogenese))

Das sind alles relativ einfache erhältliche und preiswerte Substanzen.

Die besten Wünsche!
reefan


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