m.W. nur mit Rezept, und eben teuer

Weiner, Samstag, 25.03.2023, 19:04 (vor 345 Tagen) @ Otto Lidenbrock6026 Views

Wie in meinem Beitrag einst an @Ikonoklast geschrieben, ist vermutlich 'ProveBlue' das pharmazeutisch beste Präparat, da es auf einem Herstellungsprozess basiert, der keine Schwermetalle benötigt. Gibt's aber nur auf Rezept, weil für die Notfallmedizin gebraucht. Und vermutlich arbeitet man an einem sauberen Präparat für den Dauergebrauch bei Alzheimer & Co.

Frag einen Apotheker Deines Vertrauen, ob er eine Idee hat. Im Ausland wird es als Malariamittel verwendet. Es gibt noch ein Methylenblau zur Markierung bei OPs. Ist aber alles sehr teuer. Zum Testen würde ich ProveBlue nehmen und einen verständnisvollen Arzt um ein Rezept bitten.


Der purissimum-Lösung, die @Ikonoklast verwendet, würde ich nicht trauen und sie keinesfalls dauerhaft einnehmen, eben wegen den Verunreinigungen aus dem Herstellungsprozess. Erst müsste man darüber mehr erfahren (nach Deklaration fragen, auch Chemikalien haben eine Spezifizierung nach REACH, die www.carlroth.com hat ein Sicherheitsdatenblatt zu MB).

Hat man ein gutes Präparat, halte ich MB für unbedenklich, würde aber an eine Untergrenze der Dosierung gehen (die Bandbreite für nützlichen Effekt individuell ermitteln). MB ist am Ende doch unnatürlich. Wird aber mit Sicherheit in die Therapie bei Demenz etc. kommen; es laufen gerade Prüfungen (siehe unten dritten LINK).

Man muss sich die Frage stellen, ob die zehn Prozent Leistungssteigerung, die @Ikonoklast gespürt hat, auch auf andere Weise erreichbar wären (bioaktive Ernährung, biologische Supplemente, Atmung).

Von Mark SLOAN kommt demnächst ein Buch raus beim Verlag VAK in Kirchzarten mit dem Titel "Methylenblau"

https://d-nb.info/1271631563

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2011/05/27/methylenblau-in-besse...

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2016/daz-28-2016/methylenblau-verbesse...


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