"Der zeitliche Druck" ist das übelste Werkzeug bei diesem Verbrechen.

neptun, Freitag, 24.03.2023, 01:44 (vor 454 Tagen) @ Plancius25240 Views

Schade, daß es ausgerechnet eine so guten Mann wie Gunnar Kaiser trifft. :-(

Aber (ohne allerdings die zeitlichen Konstellationen zu kennen) vielleicht gibt es da auch einen Zusammenhang:

Möglicherweise hat er sich für die "Verdauungskraft seiner eigenen Psyche" zu lange und zu intensiv mit dieser schrecklichen Vergewaltigung beschäftigt, welche die "Pandemie" ja schließlich auch gewesen ist.

[ ... ] und auf Grund des zeitlichen Drucks, dem man ab Zeitpunkt der Diagnose ausgesetzt ist, ist man auch total überfordert, sich alternative Meinungen für eine Therapie einzuholen.

Dieser Druck existiert meist nicht einmal in den Köpfen der Ärzte, wird aber von diesen bewußt im "Klienten" erzeugt, weil er Mammon einspielt. :-(

Kann es sein, dass die alternativen Krebserklärungsmodelle und -therapien doch letztendlich nur Scharlatanerie sind [ ... ]

Nicht mehr als die herkömmlichen Behandlungsmethoden auch.

[ ... ] weiß aber letztendlich auch nicht, wie ich in der konkreten Situation unter Stress handeln würde, insbesondere dann, wenn die Ärzte das Fasten als Blödsinn abtun und als inkompatibel mit ihrer Therapie erklären würden.

Mit "Ärzten" darfst Du über so etwas gar nicht reden, wenn Du Wert auf die Stabilität Deiner Psyche legst. [[zwinker]]

Bei Leukämie o.ä. glaube ich, würde auch Fasten nichts bringen.

Das gilt auch für den Ziegelstein, wenn er Dir auf den Kopf fällt. Manchmal scheint der Tod unausweichlich.

Wir alle wissen so gut wie gar nichts über das Leben und alle Zusammenhänge, die "Ärzte" aber haben es im Laufe der Jahrhunderte bestens verstanden, aus diesem Unwissen ein großes Geschäft zu machen.

Meine eigene Mutter hat das "dann gebe ich Ihnen noch höchstens ein halbes Jahr" um mehr als 35 Jahre überlebt, nachdem sie ihrer Hausärztin fünf Jahre nach ihrem bis dahin gut überstandenen Krebs bei 'Schatten auf der Lunge' im Röntgebild gesagt hatte, daß sie niemals wieder eine herkömmliche Behandlung gegen Krebs mitmachen würde.

Die Prognose der Hausärztin war also nicht nur im Grunde genommen ein Fall für den Staatsanwalt (wegen des "Versuchs einer fahrlässigen Tötung"), sondern vor allem darüberhinaus auch noch grundfalsch!

Gunnar, falls Du das hier mitliest:

Es gibt immer einen Weg. Vermutlich mußt Du Dich aber zunächst einmal im Turbo aus den Klauen der herkömmlichen "Medizin" befreien. Eigentlich erzähle ich Dir da nichts Neues, Du weißt es doch im Grunde genommen selbst.

In diesem Faden gibt es ja auch schon eine Reihe guter Beiträge und wertvoller Tips. Lediglich den Unterfaden ab @Steppke's "Sorry" habe ich nicht weitergelesen, weil der sich ja schon früh als gründlich medizyn-gläubig geoutet hat.

Alles Gute
wünscht neptun

--
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