Wie Krebs entsteht

sensortimecom ⌂, Donnerstag, 23.03.2023, 17:15 (vor 488 Tagen) @ Plancius27201 Views
bearbeitet von sensortimecom, Donnerstag, 23.03.2023, 17:41

Kann es sein, dass die alternativen Krebserklärungsmodelle und -therapien doch letztendlich nur Scharlatanerie sind und auch aufgeklärte Kreise tief im Innern darüber Bescheid wissen und im Angesicht des Todes, den man anhand der Krebsdiagnose fürchtet, sich doch letztendlich den Statistiken der Schulmedizin unterwirft und darauf hofft, dass Gott ein Erbarmen mit einem hat und glimpflich davon kommen lässt.

Die mikrobiologischen Strukturen (Zellen etc.) verfügen über hochkomplexe autoadaptive Fähigkeiten, zb. sich - entsprechend den genetischen Vorgaben - selbst laufend zu optimieren. Man muss sich das quasi vorstellen wie bei einem Jongleur, der immer und immer wieder trainieren muss, um seine 5 Ringe in der Luft herum bugsieren zu können, immer sicherer, immer besser. Wie ich hier schon öfter sagte: Alles ist TIMING. Auch in der Biologie...

Gerät nun das "Timing" bei einem Teilsystem "ausser Tritt" so übernehmen benachbarte Zellen die Aufgabe, quasi "die Ordnung im System" wiederherzustellen. Versagen auch die, so beginnt sich das Desaster auszudehnen, der "Krebs" entsteht...

Was kann man tun? Na, in erster Linie das noch GESUNDE SYSTEM zu stärken, damit es seiner Aufgabe entsprechen kann. Also alles, was der Stärkung der Immunität förderlich ist. Und alles hintan halten, was der Destruktion dient. Dazu gehören auch negativ wirkende (Steuer)Signale (Gedanken genügen?!) die die jeweilige bereits vom Krebs befallene Zellenstruktur über die Nervenfasern vom Gehirn empfängt.

Das Ganze was ich hier schreibe, ist vielleicht für einen Mediziner neu. Ist mir aber egal. Sowas von piepe, ich kann's nicht sagen...

(Ach ja, und weil wir schon dabei sind. ALTERN und TOD ist im Prinzip auch nix anders als fehlgeleitetes TIMING im Organismus. Punkt.)....


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