Merksatz: "Denn so degeneriert dieser Staat auch sein mag - wenn es darum geht, ausländische Straftäter zu schützen, ist er immer noch voll da." Nun zum Thema:

Mephistopheles, Freitag, 17.03.2023, 16:34 (vor 399 Tagen) @ Kaltmeister2029 Views
bearbeitet von Mephistopheles, Freitag, 17.03.2023, 16:53

Beide hatten TikTok-Profile. Die eine hat wohl einen brasilianischen, die andere einen philippinischen Migrationshintergrund, beide haben aber deutsche Vornamen.
Ich stelle die Bilder hier nicht ein. Denn so degeneriert dieser Staat auch sein mag - wenn es darum geht, ausländische Straftäter zu schützen, ist er immer noch voll da. Wer will, wird die Bilder z.B. bei Telegram finden.

Der Merksatz ist zum merken!
Ich habe kein Telegram; deswegen kann ich auch die Links auf Telegram nicht lesen.

Ich vermute nach dieser Schilderung eine Borderline-Persönlichkeit bei der Täterin, eigentlich bei beiden. Allerdings etwas abgewandelt.

Ein Borderliner, d.h., natürlich vor allem eine Borderlinerin, 80% der Borderliner sind -rinnen, nimmt sich selber, seine Gefühle, sein Ich, seine Person, nicht wahr.

Die einzige Möglichkeit, sich selber wahrzunehmen, besteht darin, sich Schmerzen zuzufügen, also Pulsadern oder am Hals mit der Rasierklinge aufzuritzen, Selbstverletzungen, Brüche usw. Spürt man den Schmerz, dann spürt man sein Ich.

Da diese Täterin als etwas zurückhaltend und schüchtern, vermutlich ängstlich, beschrieben wird, ist anzunehmen, dass sich selber ritzen nicht in Frage kam. Fällt außerdem auf und man ist ja ein wohlerzogenes Mädchen.
Deswegen wurde der Schmerz, um sich selber wahrzunehmen, einer anderen zugefügt.

Dafür sprechen würde auch, das es sich um Borderlinerinnen handelt, dass sie, oder zumindest die Täterin, den Mord am nächtsten Tag vergessen haben. Also nicht etwa, geschauspielert "Wie geht es der Linda? Ich mache mir Sorgen um sie!", sondern tatsächlich vergessen. Oder, man könnte auch sagen, verdrängt.

Das ist das erste, was ungewöhnlich ist, man fügt einer anderen Schmerz zu, um sich selber wahrzunehmen; halte ich aber für möglich.

Das zweite, was ungewöhnlich ist, ist Borderlinerinnen im Doppelpack. Normalerweise sind sie Einzeltäter. Halte aber auch das nicht für ausgeschlossen.

Das dritte: Der Mord ist ein Unfall und war auf keinen Fall beabsichtigt. Das würde ich der Täterin, wenn sie sich so äußert, sofort abnehmen.

Was kann man da machen? Man kann natürlich verbieten, dass junge Mädchen am Borderlinesyndrom erkranken und die Symptomatik beim Medeinexpress, der bereits morge bei einer völlig anderen Haltestelle kurz anhält, schnell totschweigen. Schließlich ist morgen bereits der nächste Halt bei einem weiteren außergewöhnlichen Fall angekündigt.

Man kann sie allerdings auch, wie man es in der Vergangenheit sehr häufig gemacht hat, als Hxen verbrennen. Das war schon immer eine angesagte Möglichkeit des Umgangs mit Borderlinerinnen. Brennen die Hexen, dann spüren die Zuseher sich selber, ihr Ich, ihre Anständigkeit, ihren Widerstand gegen die Sünde.

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Natürlich ist das nur eine Laienmeinung aus dem Stegreif.

Gruß Mephistopheles


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