Postapokayptische, entwicklungssimplifzierende, geschichtszyklische Ordens-/Klostergeschichte im SF-Klassiker "Lobgesang auf Leibowitz" von Walter M. Miller, Jr umfassend beschrieben (mL)

Wayne Schlegel, Montag, 30.01.2023, 23:10 (vor 539 Tagen) @ Mephistopheles1428 Views
bearbeitet von Wayne Schlegel, Montag, 30.01.2023, 23:14

Eine Blaupause für Deine These.

Aus Wikipedia:

"Lobgesang auf Leibowitz ist der einzige Roman, der zu Lebzeiten des Autors veröffentlicht wurde. Er gilt als Science-Fiction-Klassiker und einer der besten apokalyptischen Romane schlechthin.

Walter Miller war im Zweiten Weltkrieg Pilot der US-amerikanischen Luftwaffe. In Italien war er an den Kämpfen um die Benediktinerabtei Monte Cassino beteiligt. Diese als traumatisch empfundenen Erlebnisse bewegten Miller, 1947 zum Katholizismus zu konvertieren, und gaben ihm auch den Plot für das Buch vor.

Jeder der drei Buchteile beschreibt das Leben einer klösterlichen Gemeinschaft in der Abtei Sankt Leibowitz in einer Wüste im Südwesten der USA zu unterschiedlichen Zeiten: der erste Teil, „Fiat Homo“, spielt im 26. Jahrhundert (einem fiktiven Mittelalter), die zweite, „Fiat Lux“, im 32. Jahrhundert (einer fiktiven Renaissance) und der dritte, „Fiat Voluntas Tua“ im 37. Jahrhundert (einem fiktiven Atomzeitalter)."

https://de.wikipedia.org/wiki/Lobgesang_auf_Leibowitz


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