NordStream - Nachgedanke

Revoluzzer, Freitag, 16.12.2022, 12:43 (vor 432 Tagen)6377 Views
bearbeitet von Revoluzzer, Freitag, 16.12.2022, 12:53

Die Zerstörung der NordStream-Röhren war ein militärischer Angriff auf das wirtschaftliche (Energieversorgung) und politische (Zerstörung der russischen Option - Unterwerfung unter die Anglos / Polen / EU / Nato) Herz Deutschlands, der in seinen Auswirkungen gar nicht hoch genug bewertet werden kann.

Aber ich will jetzt nicht die ganzen bekannten Seltsamkeiten um diesen Angriff wiederholen.

Was mich aber seit längerem (unbewusst) umtreibt, ist dieser seltsame Umstand, dass eine einzige Röhre intakt blieb. Da passt was nicht zusammen. Die Erklärung, dass die Angreifer einen Fehler gemacht hätten, überzeugt mich nicht, das passt nicht. Wer auch immer eine solche Operation vorbereitet hat, würde so einen banalen Fehler nicht machen.

Was also, wenn die Röhre bewusst intakt gehalten wurde? Was folgt daraus?

Weiter ist das seltsame Verhalten der deutschen Regierung festzustellen, die schweigt, verdunkelt, abwimmelt - und keine einzige klare Aussage tätigt, weder gegen die USA / GB / Polen als Ausführende des Angriffs noch gegen Russland.

Ich denke, es gibt eine einfache Erklärung, die alle Umstände zusammenbringt: Den Angriff, die übrige Röhre, das seltsame Verhalten der Bundesregierung, die Motivlage:

Die Bundesregierung hat diesen Angriff selbst mitbeauftragt?

Denn so sehr dieser Angriff Deutschland als Nation und Staat geschädigt hat, so ist dieser Angriff doch im partikularen Interesse von SPD-Grünen-FDP-CDU. Die Grundhaltung dieser Parteien wurde duch den Angriff gesichert: Die politisch-wirtschaftlich-militärische Bindung an die USA und EU wurden zementiert. Ukraine und Energiekrise drohte den Altparteien ihr gesamtes ideologisches Haus zu zerschlagen.

In der innenpolitischen Wirkung ist die Zerstörung der NordStream-Röhren eine Rettungsaktion für CDU-Grüne-SPD-FDP.

Um aber doch noch für den Energienotfall eine Rettung zu haben, wurde auf die Sprengung einer Röhre verzichtet. Denn sollte der Energienotfall tatsächlich eintreten, dann würde eben das CDU & Co. in eine Existenzkrise bringen. Um in diesem Fall noch über eine Handlungsoption zu verfügen, blieb die eine Röhre intakt.

Das seltsame Verhalten der Bundesregierung würde sich erklären: Sie kann nicht protestieren, da sie selbst den Angriff mit in Auftrag gegeben hat. Jede Aussage könnte die Akteure später selbst belasten. Daher schweigt sie.

Die politische Programmtik von CDU & Co ist die Auflösung Deutschlands in der EU und in der US-geführten West-Welt. Das ist das unverrückbare zentrale Dogma ihrer politischen Programmatik. Dafür haben sie Deutschland weitgehend zerstört. Und nach Euro, Schuldenunion, EU-Zentralismus, Nato und WHO etc. ist die Zerstörung von NordStream nur der nächste, folgerichtige Schritt der vorsätzlichen Selbstzerstörung zugunsten west-globalistischer Strukturen.

Die Bundesregierung ist nicht Opfer, sondern Täter?

Es wäre an ihr, zu beweisen, dass dem nicht so ist.


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