Wurde nicht zum großen Teil eine harmlose Kochsalzlösung gespritzt?

Plancius, Mittwoch, 14.12.2022, 13:56 (vor 494 Tagen) @ Joe683032 Views


Den Guten und Robusten scheint die x-fache Impfung nicht geschadet zu haben und etwas Schwund ist immer, wie z.b. beim Alkohol und Tabak, auch hier werden hunderte vermeidbare Tote nicht nur hingenommen, im Gegenteil, der Konsum wird weiterhin täglich beworben und zelebriert.

Meine These ist weiterhin:

Es wurde in einem großem Ausmaß der Fälle gar kein mRNA-Impfstoff, sondern eine harmlose Kochsalzlösung gespritzt. Hier sind die Gründe:

1. Experten in der Pharmaindustrie meinen, dass es unmöglich ist, in solch kurzer Zeit (einige Monate in 2021) Milliarden Impfdosen herzustellen. Deshalb war in vielen Ampullen der ersten und zweiten Impfung keim Impfstoff drin.

2. Die gesundheitlichen Probleme traten meistens nach dem Booster auf. Hier hatte man bereits viele Monate Zeit, entsprechende Produktionskapazitäten aufzubauen. Außerdem hat ca. 1/3 der Doppeltgeimpften den Booster nicht mehr in Anspruch genommen. Daher wird wohl im Booster bereits meist der Impfstoff verimpft worden sein.

3. In der Phase der Erstimpfungen wurde in Niedersachsen eine Impfschwester verhaftet, der man zur Last gelegt hat, den Impfstoff gegen eine Kochsalzlösung ausgetauscht zu haben. Bei der Razzia hat man mehr als 1.000 Impfdosen mit der Kochsalzlösung gefunden.

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass die Impfschwester mehr als 1.000 Impfdosen geleert und neu gefüllt hat. Dafür braucht man eine Menge Zeit. Daher wurden wohl die gelieferten Impfchargen schon vom Hersteller mit einer Kochsalzlösung gefüllt.

Gruß Plancius

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"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad an Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand." ARTHUR SCHOPENHAUER


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